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Winterkinder: Drei Generationen Liebe und Krieg Gebundene Ausgabe – 17. März 2014

4.4 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein überwältigend schönes Buch... lebendig, es strotzt geradezu vor Geschichten in der Geschichte.", Süddeutsche Zeitung, Cathrin Kahlweit, 09.05.2014

Klappentext

An einem Mittsommertag im Jahr 1937 küsste Boris Bibikow seine beiden Töchter zum Abschied und verschwand für immer. Eine der beiden, Mila, verliebte sich viele Jahre später, mitten im Moskau des Kalten Krieges, in einen jungen Engländer und beginnt mit ihm eine gefährliche, leidenschaftliche Affäre.

Jahrzehnte später trägt ihr Sohn Owen Matthews die Puzzleteile dieser dramatischen Geschichte zusammen: Er möchte wissen, wie sein Großvater den grausamen Säuberungen Stalins zum Opfer fiel. Wie seine Mutter ihre Kindheit in Waisenhäusern überlebte. Und wie Willkür, bittere Armut und ideologischer Fanatismus jahrzehntelang einen ganzen Kontinent beherrschen konnten. Und schließlich: Wie die außergewöhnliche Liebesgeschichte seiner Eltern mitten im Moskau des Kalten Krieges ihr glückliches Ende fand.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem Werk über „Stalins Kinder“ ist Owen Matthews etwas Besonderes geglückt: es gelingt ihm mühelos, seine Leser über achtzig Jahre russische Geschichte zu fesseln.

Er erzählt gewissermaßen „aus dem Nähkästchen“, von den Schicksalen einzelner Personen seiner Familie, die eng verwoben sind mit der wechselhaften Politik der Sowjetunion verschiedener Epochen.
Sein Familienepos umfasst drei Generationen. Es beginnt mit dem Leben und Sterben des russischen Großvaters in den Dreißiger Jahren der Stalinzeit. Aus Berichten seiner Großmutter, die selbst in einem Arbeitslager inhaftiert gewesen war, und eigenen Archivrecherchen zusammengestellt zeichnet Matthews ein eindrucksvolles Bild jener Zeit. Er lässt den Leser mit leiden und mit hoffen, ganz eintauchen in eine Zeit unvorstellbarer Rechtlosigkeit und Menschenverachtung.
Auch den Lebensweg der nachfolgenden Generation, der Mutter des Autors und ihrer Schwester, lässt er sehr bildhaft lebendig werden.
Abwechselnd mit Abschnitten über Ljudmilas Leben wird in Kapiteln über das Heranwachsen und den Werdegang des Vaters in England, berichtet, bis sich die Wege seiner künftigen Eltern, Ljudmila und Mervyn, kreuzen.
Unpathethisch, aber nicht emotionslos, schildert Matthews den jahrelangen, frustrierenden Kampf des jungen Paares gegen die Bürokraten Russlands und Englands zur Zeit des Kalten Krieges. Hierbei stützt er sich auf den Briefwechsel der Verliebten ebenso wie auf Veröffentlichungen und Aufzeichnungen Mervyns, die seine verzweifelten Bemühungen, Ljudmila heiraten und mit ihr zusammen leben zu können, detailliert dokumentieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch geht tief unter die Haut. Ich habe verzweifelt mitgefiebert, konnte es nicht glauben, war fassungslos und wütend. Und dann kamen wirder so liebevolle und rührende Passagen, dass mein Herz gleich doppelt so laut geschlagen hat. Was einen Großteil dieser Geschichte ausmacht, ist ihre Echtheit. Es ist ein Biographie der Eltern des Autors und man kann regelrecht dankbar sein, dass er diese so wundervoll umsetzen konnte. Doch es geht nicht nur um den harten Weg zweier Liebenden. Man erfährt so viel über Russland und das stalinistische System, dass es einem immer wieder kalt den Rücken hinunter läuft. Der Großvater ist so sehr im System verankert, dass er anfangs die Früchte in vollen Zügen genießen kann und dann genau diesem System zum Opfer fällt. Man versteht teilweise die Welt nicht mehr, liest und liest, in der Hoffnung, dass gleich alles wieder gut wird. Doch das unterscheidet einen flüchtigen Roman von der realen Welt. Und so finden die Liebenden zusammen doch erwecken den Eindruck, aus ihren Welten trotz allem nicht wirklich ausbrechen zu können. Es ist ein enorm aufwühlendes Buch. Das bezaubert und verzweifelt. Dieses Werk ist auf jeden Fall nachhaltig. Man vergisst es nicht. Es bleibt. Und man denkt ganz lange darüber nach, spürt nach, atmet nach. Ist froh, es anders zu haben. Und hofft, dass es so bleibt.
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die meiste Zeit in Russland glaubte ich mich in einer Geschichte ohne Handlungsstrang, einer ständig wechselnden Diaschau der Phantasmagorien, die Moskau zu meiner persönlichen Erbauung auf mein Leben projizierte. Tatsächlich aber war ich gefangen im Gespinst familiärer Vorgeschichte, das sich immer enger um mich legte.

Ich ging nach Moskau, weil ich meinen Eltern entkommen wollte. Aber genau dort fand ich sie wieder, auch wenn ich das lange Zeit nicht wusste oder sehen wollte. Dies ist eine Geschichte über Russland und über meine Familie, über einen Ort, der uns geschaffen und befreit und inspiriert und beinahe gebrochen hat. Und letztlich ist es einer Geschichte über Flucht, darüber, wie wir aus Russland geflohen sind, auch wenn wir alle – selbst mein Vater, ein Waliser, selbst ich, der ich in England aufwuchs, immer noch etwas Russisches in uns tragen, das unser Blut wie ein Fieber infiziert.
(Winterkinder, Seiten 14,15)

Mit genau der richtigen Mischung aus Nähe und Distanz legt der Autor, Sohn einer Russin und eines Engländers, Zeugnis ab über ein junges Stück Zeitgeschichte, welches seine Familie ganz persönlich betroffen hat. Drei Generationen Liebe und Krieg – so lautet der Untertitel der deutschen Ausgabe seines berührenden Werkes und Owen Matthews ist für diese Familiengeschichte selbst zum Historiker geworden. Das erforschte Akten- und Bildmaterial hat er in diesen faszinierenden Bericht eingebunden und vermittelt dem Leser stets ein Gefühl der tiefen Verbundenheit mit den toten und lebenden Menschen, die er ohne Pathos aber mit viel Empathie schildert. Und letztlich ist es natürlich auch sein eigenes Zeugnis, welches der Leser mit Interesse verfolgt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein spannendes Buch, vor allem für Einsteiger in die Thematik "Stalinismus". Toll ist, dass der Erzähler uns an der Geschichte seiner Eltern und Großeltern teilhaben lässt - auch in Form von Fotos. Diese Familienbiographie ist spannend wie ein Roman! Aus meiner persönlichen Sicht gibt nur ein kleines "Minus": Die Eltern des Autors wurden durch dass kommunistische Regime in Russland für lange Zeit getrennt und standen nur in Briefkontakt. Diese Phase wird etwas zu langatmig dargestellt. Sonst ist das Buch - auch als historisches Zeitzeugnis - wirklich sehr empfehlenswert.
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