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am 2. April 2017
A loved it! It has everything a good mafia thriller needs. I especially like books which work with flashbacks to explain the present events.
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am 4. März 2010
This is a book you will not put down until you reach the end, unless you leave off it during the first forty pages. That is until you have been taken through the dull dreary drudgery of a normal day in Frank Machianno's San Diego life with its routines, his four jobs, the daily surfing and some promising sex at the close of the day. When the son of the L.A. Mafia boss shows up to request a favour, Frank's tranquil life comes to an end. Made to walk into a trap set for him on a boat, he narrowly escapes being killed, but when the dust settles and his two assailants are dead the reader has just witnessed that Frank is not just Frank the bait shop owner and nice guy from next door but Frankie Machine, the most skilled hit man of the Western Mafia. A plot is up against his life, and Frank needs to come out of retirement. Not easy even for the best shot at the age of 62, especially as the heat is just round the corner.

While being chased by his yet unknown pursuers, Frank needs to recall his past to discover whom he might still owe, who might want him dead. Searching in the past leads him to search in the present: He needs to find his unknow opponent among those who crossed his ways in the past. The story unfolds on two levels of time: We witness not only a dramatic and bloody story of pursuit and escape but also, in lengthy flashbacks, the making of Frankie Machine between his teens in the Sixties, when the Mafia was still a family and bosses commanded respect, right down to the Eighties with the Western Mafia's disintegration. But the book has no nostalgia for the Family: Frank learns the basics of human greed and killing. And his career, during which he only advances from driving for a local boss to being a small shop owner, involves him in everything the Mafia dream is made of: Extortion, rape, prostitution, drugs and murder. It's all there as in a show case together with the requisite if stereotyped character set, including Richard Nixon. When the various threads start coming together towards the end, the story duly gathers pace to finish in good shooting style. And the surprises only stop on the last page.

Don Winslow's skilled portray of the Western Mafia recreates the suffocating atmosphere of the Family with its ties and obligations. The language is fast paced and captures the lingo of the gangsters. It certainly captures the reader. You will not turn to this book to learn about the Mafia's history. You will not turn to it for a precise recreation of times gone. Turn to it when you want a hot story for a cold winter's night, or a chilling read for a hot day. Pick up this book of you are willing to follow Frankie for a night into this dystopic world of banging, betrayal and blood.
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am 31. Juli 2012
Frank lebt in seine beschauliche Welt am Pier zwischen Köderverkauf, Surfen und Resaurantlieferservice. Doch da gibt es noch die Parallelwelt, die regiert wird von Gier, Verschlagenheit, Machthunger und und in der Mord das erste Mittel zur Problemlösung ist. Die Verbindung der beiden Welten ist Franks Vergangenheit. Plötzlich jedoch kollidieren diese, ohne dass er die Gründe kennt. Der mörderische Kampf um sein Leben und seine kleine Welt beginnt. Das Ticket für seine Rückkehr sind seine Grundsätze: "Töte nur Mitspieler", "Töten macht die Sache schlimmer (meistens)". Don Winslow ist ein amerikanischer Klassenkämpfer, der den Grund allen Bösen in der hemmungslosen Gier nach Geld und Macht ausgemacht hat. Nur wer sich beschränkt bleibt gut. Schlimmer als der Mob sind nur die Banker. Am schlimmsten sind jedoch die Politiker. Diese Weltsicht breitet Don Winslow in einem eigenen Kapitel aus.
Ein rasantes Buch, wohl durchkomponiert und am Ende hat man ein grimmiges Lächeln im Gesicht.
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2012
Der Inhalt des Thrillers ist in den früheren Rezensionen treffend beschrieben und bedarf keiner Ergänzung.

Ich bin eigentlich kein großer Krimileser und bin auf Don Winslow erst durch ein Interview zum Film "Savages" gestoßen. Zum Glück! Don Winslow versteht es, mit wenigen kurzen Sätzen eine Atmosphäre aufzubauen, die den Leser sofort gefangen nimmt, selbst währen der ersten 40 Seiten, wo noch nichts passiert. Man tut ohnehin gut daran, das Buch nicht aus der Hand zu legen, denn die Vielzahl der (bösen) Charaktere wird sehr schnell unübersichtlich. Man kann auch gar nicht anders, denn der Spannungsaufbau ist unglaublich und endet in einer fulminanten Climax, die den Leser ziemlich durchgeschüttelt zurücklässt.

Winslows Schreibweise ist gradlinig und für einigermaßen geübte Nichtmuttersprachler kein Problem. Die wenigen "Fachausdrücke" aus der Mafiaszene ergeben sich aus dem Kontext.
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am 11. März 2014
Auch ich stamme aus einer Zeit, als Männer noch echte Männer waren und in Action-Filmen niemand lamentierte, wenn der Held ganze Strassenzüge inklusive Mütter mit Kind, Menschen mit Migrationshintergrund und Best-Agern in Schutt und Asche legte.

Heute darf man das nur noch, wenn man der russische Präsident ist.

Und weil ich ein Kind meiner Zeit bin, vermisse ich dies ein wenig. Natürlich nur heimlich und hinter vorgehaltener Hand. Des Nachts bestelle ich mir dann bei amazon heimlich einen amerikanischen Schmöker aus dem Thriller Genre, bei dem ich mir sicher sein kann, das die Bösen darin noch so richtig platt gewalzt werden.

Bei Lee Childs fällt das derartig dilettantisch aus, das auch ich nicht darüber hinwegsehen kann. Don Winslow macht es geschickter.

Mit Frankie Machine präsentiert er uns einen ehemaligen Berufsmörder den man einfach gerne haben muss. Er kann kochen (und würde bestimmt Beef abonnieren), röstet seinen Kaffe selber und schätzt gute Angelköder. Gut, das klingt alles nicht so richtig spannend, wird es aber, spätestens als der gute Frankie nach Jahren des wohlverdienten Killerunruhestandes wieder in die Schussbahn gerät. Das Ende ist nicht wirklich überraschend, ich habe aber schon schlechtere Shootouts erlebt.

Nach der Lektüre fühlt man sich mal wieder richtig wie ein ganzer Kerl, toll.
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am 17. Oktober 2012
One of the best stories i have read in a very long time. Very hard to put down. Sadly reflects on our society today while entertaining superbly. Lots of clever twists keeping the reader involved til the very last line. Wouldn't have thought one could see a hitman as sympathico, Highly recommended.
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am 18. April 2016
I enjoyed this book very much. I rated it 4 stars only because Don Winslow has set his own high bar through works like "The Cartel", "Savages", "The Power of the Dog" to name a few. The Frankie Machine story is gripping and compelling but not quite in the same narrative quality as aforementioned works.
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am 9. Oktober 2014
I really enjoyed the Kings of Cool and the Savages which led me to The Winter of Frankie Machine and being a fan of anything Mafia either film or book I was not disapointed. I would recommend this book to anyone interested in Crime/Thrillers, Don Winslow is up there with the very best.

Plumbie
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am 22. Juli 2013
Ich habe mittlerweile alle Bücher von Don Winslow gelesen. Und an allen Freude gehabt.
The winter of Frankie Machine war aber mein Lieblingsbuch. der coole alte Kerl vom Pier der sich dann als etwas ganz anderes entpuppt. Sehr geil.
Wirklich super Unterhaltung.
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am 1. November 2013
Ich habe dieses Buch verschlungen, habe den Charakter erst gemocht, dann hinterfragt, am Ende jedoch meinen Frieden mit dieser kalten Maschine gefunden.
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