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Der Winter des Commissario Ricciardi: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 22. Juni 2009

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser erstaunlich spät entstandene Debütroman, der ‚Jung‛-Autor war fast 50 Jahre, hebt einen völlig neuen Typ Kommissar aus der Taufe, von dem wir hoffentlich noch viel hören werden. Ein bisschen gruselig, ein bisschen melancholisch, politisch und sehr italienisch!«

(Kati Hofacker tipps-vom-experten.de )

»Die unkonventionelle Persönlichkeit des Kommissars macht neugierig auf mehr.«

(Frankfurter Neue Presse )

»Die schlichte Schreibweise Maurizio de Giovannis trägt zur Spannung bei und lässt hoffen, dass Commissario Ricciardi auf seine ganz eigene und ganz italienische Weise weiter ermittelt. Er ist eine Bereicherung der Krimiszene ... .«

(Il Giornalino / Deutsch-Italienischer Club Leverkusen e.V. )

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maurizio de Giovanni, 1958 geboren, lebt und arbeitet in Neapel. Für seine Ricciardi-Romane, die auch in Frankreich und Spanien große Erfolge feiern, hat er bereits mehrere Preise erhalten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Booktower VINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2010
Format: Taschenbuch
Hunger und Liebe sind die beiden Auslöser für die meisten Verbrechen. Immer wieder kommt Commissario Ricciardi zu dieser Schlussfolgerung. Im Neapel der Mussolini Ära, 1931, spielt dieser erste Kriminalroman des Autors. Der Kommissar besitzt viele ungewöhnliche Züge, seine Herkunft ist adlig und so reich ist er, daß er eigentlich nicht zu arbeiten braucht. Sein Mitgefühl gilt den Armen, Ausgestoßenen der Stadt, den leidenden Seelen, die er täglich trifft und sterben sieht. Eine besondere Gabe wurde ihm in die Wiege gelegt, sie hilft ihm, die Morde aufzuklären. Nur er kennt sie, niemand weiss davon, die Toten geben ihm ganz besondere Botschaften, die nur er entschlüsseln kann. Dieser erste Fall ist im Umfeld der Oper angesiedelt, im Königlichen Theater Neapels. Es ist ein verzwickter, schwer entschlüssel barer Fall, dem wir folgen. Es lohnt sich, bis zum Ende zu lesen, es bleibt spannend und die Lösung ist überaus überraschend und verblüffend. Neben der literarischen Sprache ist die Geschichte politisch und sozialkritisch, man bekommt Lust, sich weiter mit der Epoche zu beschäftigen, viele Hinweise laden dazu ein. Hoffentlich müssen wir nicht allzu lange auf den zweiten Fall dieses ganz besonderen Kommissars warten.
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Kinder-Rezension am 3. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Ein spannender und auch sprachlich sehr guter Krimi, mit einem Kommissar der "etwas anderen Art", der jedoch sehr sympathisch wirkt.Meine Neuentdeckung 2010.
Bin schon auf das nächste Buch gespannt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Um ehrlich zu sein: Beim Klapptext hatte ich bedenken: Ein Kommissar mit "übersinnlichen Wahrnehmungen" klang merkwürdig.
Allerdings täuschte mein erster Eindruck. Das Buch ist sehr gelungen.
Dem Autor gelingt ein wunderbar-fesselnder Krimi mit einer Hauptperson, die sich abhebt ohne abzuheben. Der Handlungsstrang ist stringent und ohne Brüche. Die Geschichte, ein klassischer Krimi. Die Atmosphäre im Neapel der 1930er Jahre ist gut dargestellt. Der Kommissar ist wirkungsvoll und gut charakterisiert. Wohltuend war für mich die stringente Erzählweise. de Giovanni kommt mit wenigen Rückblenden und Nebensträngen aus. Nie verliert er den Faden und verästelt sich. Riccardi ist auf jeder Seite greifbar und gewinnt von Kapitel zu Kapitel Charaktertiefe. Das Zentralmotiv - der Schmerz - packte mich als Leser enorm. Deswegen kann ich das Buch Krimifans empfehlen die jenseits von Kulinarik und Landschaftsästhetik, einfach richtig gut geschriebene und spannende Kriminalfälle mögen.
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Format: Taschenbuch
Der Kriminalroman 'Der Winter des Commissario Ricciardi' von Maurizio de Giovanni spielt im Italien Anfang der 30er Jahre. Der Titelheld hat die besondere Gabe, die Opfer von Gewaltverbrechen oder tödlichen Unfällen in deren letzten Sekunden zu sehen und zu hören.

Das klingt ein bißchen nach Mystery, ist aber überhaupt nicht störend, da die Handlung die eines ganz 'normalen' Kriminalromanes ist. Der Autor kommt im Laufe der Erzählung immer wieder auf diese besondere Gabe - oder sollte ich besser 'riesige Belastung' sagen - des Commissario zurück, entwickelt aber vor allem einen Kriminalroman erster Güte.

Die Handlung spielt in der Oper, was für mich als Opernfreund, ein zusätzlicher Genuss war. Denn ich konnte mich - zumindest teilweise in der Person des Don Pierino wieder erkennen. Der Hintergrund für den Mord an Mussolinis Lieblings-Tenor bildet die Liebe mit ihren vielen Ausprägungen. Das ist zwar ein allseits bekannter Grund, führt für mich aber nicht dazu, einen Stern abzuziehen.

Insgesamt ist dem Autor ein angenehm ruhiger, ungewöhlicher Commissario gelungen, der auf weitere spannende Stunden hoffen läßt. 5 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Ein Italien-Krimi mit ganz besonderer Atmosphäre. Sowohl der äußere Rahmen in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts als auch die besondere Gabe von Commissario Ricciardi versetzen den Leser in eine ganz andere Welt, als es Krimis aus dem Süden im allgemeinen tun. Sprachlich anspruchsvoll, wunderbare Stimmungsbilder, eine schlüssige Handlungsfolge und ein überraschendes Ende haben mir ein besonderes Lesevergnügen bereitet. Den Folgeband hab ich bereits in Angriff genommen und freue mich auf mehr von diesem Autor.Der Winter des Commissario Ricciardi: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)
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Format: Taschenbuch
aber die Umsetzung hat mich nicht vom Hocker gerissen.
Ein Opernsänger wird ermordet, der Comissario wird gerufen und hört den letzten Gedanken des Getöteten. So weit, so gut.
Aber weshalb muss er diesen letzten Gedanken immer und immer wieder hören bzw. den Ermordeten in seiner Sterbeszene sehen, sobald er den Tatort betritt? Und das gilt auch für alle anderen Orte, an denen ein Mensch zu Tode gekommen ist. Es unterbricht in meinen Augen zu sehr den Erzählfluß.
Ab der Hälfte des Buches war mir ziemlich klar, wer hinter dem Mord steckt. Und das, obwohl ich kein Krimi-Fanatiker und in keinster Weise geschult bin, was Verbrecherjagd angeht.
Auch das Drumherum um die Gestalt Commissario Ricciardi erscheint mir als öfter schon mal dagewesen und zu sehr gekünstelt.
Nun ja, wie bereits erwähnt: Die Idee an sich ist gut und dafür gibt es dann schon mal drei Sterne.
Mehr halt aber auch nicht.
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