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The Winslow Boy [UK Import]

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nigel Hawthorne, Jeremy Northam, Rebecca Pidgeon, Gemma Jones, Guy Edwards
  • Regisseur(e): David Mamet
  • Format: Letterboxed, Import
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Hindi, Türkisch, Dänisch, Isländisch, Schwedisch, Ungarisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: UCA
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RCNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.719 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sir Arthur Winslow ist ein angesehener Bankier-Privatier. Als sein jüngster Sohn Ronnie wegen angeblichen Diebstahls aus der Militär-Akademie fliegt, ist er empört und schwört, Gerechtigkeit für den Sohnemann zu erkämpfen. Außer einem riesigen Vermögen kostet ihn der publikumswirksame Prozeß auch bald seine Gesundheit.

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Viele dachten, The Winslow Boy wäre ein sonderbarer Filmstoff für jemanden wie David Mamet. Im Original handelt es sich um ein 1946 erschienenes Bühnenstück von Terence Rattigan, das von einem wahren Vorfall, der sich 1908 in England ereignete, inspiriert wurde. Es geht um einen 13-jährigen Jungen, der aus dem Royal Naval College entlassen wird, weil er angeblich eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen und zu Geld gemacht haben soll. Der Vater des Jungen, Arthur Winslow (Nigel Hawthorne), lanciert eine langwierige und kostspielige Kampagne, um seinen Sohn und nebenbei den eigenen Namen mit dem Aufruf "Laßt Recht geschehen!" rein zu waschen.

Die daraus resultierende traurige Berühmtheit und das schwindende Vermögen der Winslows sowie die Bestrafung, die dieser Druck für sie bedeutet, bilden die oberflächliche Handlung der Geschichte. Doch hinter den seriös anmutenden Dialogen verbergen sich das emotionale Leben und die wahre Natur der Menschen, die sich am Gesichtsausdruck der Schauspieler ablesen lassen. Der berühmte Anwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam), der als Verteidiger des Jungen engagiert wurde, eignet sich hervorragend als Sparringpartner für die Tochter der Winslows, Catherine (Rebecca Pidgeon), eine Feministin, deren Verehrer vom Rechtsstreit der Familie abgeschreckt werden. Die Romanze zwischen den beiden ist wichtiger als die Frage ob die Gerechtigkeit siegt oder nicht. Pidgeon zeigt hier dieselbe unergründliche Mimik, die schon ihre Rolle im vorherigen Mamet Film The Spanish Prisoner komplizierte. The Winslow Boy ist meisterhaft in seinem behutsamen Umgang mit menschlichen Mysterien. --Jim Gay

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Top-Kundenrezensionen

Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
In dem filmisch umgesetzten Theaterstück von 1946 kämpft ein Vater für die Ehre seiner Familie und um Gerechtigkeit. Finanzielle Einbußen und die Denunzierung durch die sogenannte gute englische Gesellschaft bringen die Familie Winslow an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

An einem verregneten Sonntagmittag kommt die Familie Winslow von ihrem Kirchbesuch zurück und bereitet sich auf einen wichtigen Besuch vor. Der zukünftige Schwiegersohn wird um die Tochter des Hauses, Catherine (Rebecca Pidgeon) anhalten. Dieses freudige Ereignis möchte man gebührend feiern, doch dazu kommt es nicht mehr.
Unvermutet trifft der jüngste Spross der Familie vor den bald beginnenden Weihnachtsferien ein. Ein Schreiben, welches an das Familienhaupt gerichtet ist, setzt die Winslows davon in Kenntnis, dass der 12jährige Ronnie unehrenhaft von der Militärakademie entlassen wurde, weil er eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen haben soll. Sir Arthur Winslow (Nigel Hawthorne) ist jedoch bald davon überzeugt, dass hier ein schrecklicher Fehler gemacht wurde. In der Folge versucht er mit Unterstützung seiner Tochter die Unschuld seines Sohnes mit allen Mitteln zu beweisen.
Leider sind die Bemühungen kostspielig und erfolglos. Der Name Winslow, der zwar in der Öffentlichkeit bald eine traurige Berühmtheit erlangt, scheint bald das Siegel der Lächerlichkeit zu tragen. Da bietet sich die Gelegenheit, den berühmten Rechtsanwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam) für den Fall zu interessieren. Morton genießt den Ruf, niemals einen Rechtsstreit zu verlieren. Wird die erhoffte Übernahme des Mandats die gewünschte Wendung der Ereignisse bringen?
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Format: DVD
Ein ganz hervorragender Film, der durch seine exzellenten Schauspieler - auch in kleinen Nebenrollen (z.B. das Hausmädchen) - besticht. Hier sitzt jede Nuance, jeder Blick hat eine Bedeutung, was man auf den ersten Blick vielleich übersehen kann. Deshalb ist auch der Audiokommentar des Regisseurs und seiner Hauptdarsteller sehr zu empfehlen, weil er einem die Liebe zum Detail, die hier vorherrscht, verdeutlicht. Zum Inhalt: Das unerschütterliche Streben nach Gerechtigkeit eines Vaters für seinen zu Unrecht aus einer Militärschule wegen angeblichen Diebstahls verwiesenen Sohn. Dies ist aber eher nebenher interessant. Vielmehr steht eigentlich die Familie Winslow im Mittelpunkt: Der liebenswert missratene ältere Sohn, die Mutter, die den Prozess als Gefahr für das Glück ihrer Familie ausgemacht hat, der kränkelnde Vater, das fälschlich beschuldigte Nesthäkchen und natürlich seine sich für seine gerechte Behandlung und für die Frauenrechte einsetzende Schwester Cate, eine etwas herb und kühl wirkende Intellektuelle, die aber durchaus über Reize verfügt, für die Sir Robert Morten, der für den Fall gewonnnene Antwalt, nicht unempfindlich ist. Wie bei Jane Austen kommt es zu keiner "greifbaren" Annäherung der beiden, aber gerade die im Raum liegende Anziehung von Anwalt zur Schwester des Klienten ist es, was den Film wiederholt sehenswert macht.
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Format: DVD
Ein Sozialdrama mit historischem Hintergrund, zu dem Terence Rattigans Theatervorlage diente. Ihm verdanken wir die geschliffenen Dialoge, Regisseur Mamet hingegen die britisch unterkühlte Art und Weise, in der hier agiert wird. Das engt die Darsteller stark ein und reduziert sie zu Holzfiguren. Oberste Maxime ist nun halt mal ‘Contenance‘ wahren. Der Grund der Gerichtsverhandlung scheint immer noch aktuell. (Heute wird auch noch eine Kassiererin wegen ein paar € entlassen.) Ronnie Winslow soll eine Postanweisung gestohlen, die Unterschrift gefälscht und eingelöst haben. Hat er natürlich nicht. Vater Winslow (Nigel Hawthorne) ruiniert seine Familie finanziell, die Verlobung seiner Tochter Catherine (Rebecca Pidgeon, Ehefrau des Regisseurs) platzt und Sohn Dickie (Matthew Pidgeon, Rebeccas jüngerer Bruder) muss Oxford verlassen. Ein Pyrrhussieg also für diesen Familienverband im doppelten Sinne. Das Ambiente ist artgerecht, die erwartete Lovestory zwischen Catherine und Anwalt Morton bleibt aus. (‘No sex please, we are British‘.)
Es gilt nur noch ein Gefühl: die Ehre, die Familienehre. Lediglich die Streitgespräche zwischen Winslow und seinem Anwalt Morton (Jeremy Northam) bewegen einen zum Weiterschauen. Sie streiten eigentlich um ‘des Kaisers Bart‘. Mutter Winslow (Gemma Jones) leidet am meisten unter dem Drehbuch. Die deutsche Synchronisation ist manchmal hanebüchen (‘3 und 6‘ öfter wiederholt soll heißen 3 Shilling und 6 Pence).
Wer’s mag?! Konventionelles Kino mit dazu passendem Thema.
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Von Ein Kunde am 26. Februar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
England zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der jüngste Sohn der Familie Winslow wird von der Militärakademie geworfen, weil er angeblich gestohlen haben soll. Seine Eltern glauben an seine Unschuld und wollen vor Gericht eine Rehabilitierung des Jungen erstreiten. Da der junge Winslow jedoch von einem Militärgericht abgeurteilt wurde, kann der Fall nicht neu aufgerollt werden.
Der Vater der Familie will sich nicht damit abfinden und engagiert den bekannten Anwalt Sir Morton. Dieser kämpft nun zunächst im Parlament dafür, dass überhaupt eine Verhandlung stattfinden kann. Es beginnt eine Schlammschlacht, die die gesamte britische Nation entzweit, denn eine Verhandlung zu erlauben, würde die Autorität des Militärgerichts in Frage stellen. ...
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