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The Wind

4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 15. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B0000C41SO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

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Das Album The Wind ist das musikalische Vermächtnis des verstorbenen, amerikanischen Songwriters Warren Zevon. Angesichts der Todesdiagnose ging der überaus produktive und vielseitige Sänger, Texter, Komponist, Keyboarder und Gitarrist mit langjährigen Freunden und Kollegen aus der Folk-, Country-, Blues- und Rockszene für elf Songs ins Studio.

Genau dieses musikalische Spektrum decken die Eigenkompositionen und Covers mit Unterstützung von Leuten wie Bruce Springsteen, die Eagles Don Henley, Joe Walsh und Timothy B. Schmidt, Tom Petty, Jackson Browne, Emmylou Harris, Dwight Yoakam, Billy Bob Thornton, Ry Cooder und T-Bone Burnett ab. Zevon, dessen Hauptinstrument eigentlich das Piano ist, hat den Gitarrero-Helden das Hauptfeld überlassen. Die Songauswahl fiel überwiegend verhalten und nachdenklich aus, wenn auch bisweilen mit jenem lakonischen Unterton, der seine früheren, ironisch bis sarkastischen Werke prägt.

"Dirty Life & Times" ist ein Gitarren-Country mit raunendem Männerchor, während das hallige Cowboy-Lamento "Prison Grove" zum Gefangenenchor Gänsehaut erzeugt. "Disorder In The House" ist ein heftiger Arbeiter-Rock ganz im Stil von Bruce Springsteen mit Anleihen bei ZZ-Top, auf dem einzig weiteren Rock'n'Roll-Stück auf dieser CD, "The Rest Of The Night" wird selbige feuchtfröhlich gefeiert. Der Countryfolk-Höhepunkt ist sicherlich das Duett "Please Stay" mit Emmylou Harris zum tragenden Piano und Saxofonsolo, während das raue "Rub Me Raw" den Bluesfan erfreut. Dass der Dylan-Fan Zevon nach fast 40-jähriger Karriere mit "Knockin' on Heaven's Door" sein Abschiedslied singt, ist sicher legitim, auch wenn die versierte Version nichts Neues bringt.

Ein Tipp für alle noch zum Schluss: Warren Zevons bestes Album ist sicher Excitable Boy mit seinem einzigen Hit "Werewolves Of London", 1978 erschienen. --Ingeborg Schober

kulturnews.de

Am Tag, als die Nachricht seines Todes durch die Presse ging, brachte mir der Postbote sein Abschiedsalbum. "Will you stay with me till the end", fragt er darauf mit zitternder Stimme, "when there's nothing left than you and me and the wind?" Es ist eine erschütternde Platte, weil hier ein Todkranker sein Testament einsingt. Die Verzweiflung liegt bereits hinter ihm, jetzt geht es ums Sichfügen, um das Ordnen aller Dinge. Um die Liebe, die er leichtfertig aus der Hand gab, um das unwiederbringlich Verpasste und die allerletzte Chance. Und es geht um die Euphorie des Hier und Jetzt: "Why stop now? Let's party the rest of the night!" Alte Freunde wie Bruce Springsteen, Tom Petty, Jim Keltner, Jorge Calderon, Ry Cooder oder Emmylou Harris sind ein letztes Mal gekommen; ein Allstar-Album. Zevons Gesang ist buchstäblich ein ersterbender, und egal, wovon er singt: Das schmerzt am meisten. Nur eine Cover-Version ist drauf: Dylans "Knockin' on Heaven's Door". Doch nicht sie steht am Ende, sondern "Keep me in your Heart". Ja, Warren: versprochen. (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein Album, auf das ich mich nicht gefreut habe. Ein Album, das zu hören nicht nur Freude macht.
Am 7. September 2003 ist Warren Zevon verstorben. Zu jung natürlich, aber hat er sich in jungen Jahren auch nicht geschont, auch wenn er später dem Alkohol abgeneigt und dem Sport zugetan war.
Jemand, der seit einem Jahr um seinen Tod weiß und noch eine letzt Platte aufnehmen will, ist zu bewundern. Aber es paßt zu der Einstellung Warren Zevons, viele Dinge ein wenig anders zu betrachten. Nicht nur aus der Perspektive des Zynikers oder ironischen Betrachters, sondern auch aus einer humoristischen.
Auch wenn der Aufkleber auf dem Cover die ganzen prominenten Mitmusiker auflistet, steht keiner dieser im Vordergrund, sondern nur die Songs und Warrens Stimme. Daß er Freude an dieser Aufnahme hatte, merkt man ihr an. Besonders bei "Disorder in the House" mit Bruce Springsteen wird dies deutlich. Das klingt wie live im Studio, man hört Bruce, hört lachen. Gute Gitarrenarbeit leisten Cooder, Walsh und Lindley und viele andere, an den Drums souverän wie immer Jim Keltner.
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: niemand sollte sich diese Platte wegen der anderen beteiligten Musiker zulegen. Die spielen auch nicht als Art Supergroup zusammen, es gibt keine Duette, sondern sie steuern Gitarre, Schlagzeug und Backroundvocals dazu.
"El Amor de mi Vida", "Please Stay" und "Keep Me in Your Heart" sind die sentimentalsten Momente dieses Werkes. Traumhaft schön und traurig zugleich. Bei "Please Stay" steuert Emmylou Harris engelsgleich die Backgroundvocals bei.
Ansonsten Rocker, die signalisieren, den Kopf nicht in den Sand zu stecken (The Rest of the Night) und Aufnahmen die nahtlos an die beiden Vorgängeralben "My Ride's Here" und "Life Ll Kill Ya" anschließen.
Ein feines Album zum Abschied! Ein Mann, der über die Jahre gereift ist. Leider konnte ich ihn nur einmal live erleben.
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Von G. Elshof am 30. September 2003
Format: Audio CD
Warren Zevons "The Wind" ist eine Platte, die einem die Kehle zuschnürrt, wenn man sich auf sie einlässt, die Songtexte verfolgt und die Person Warren Zevon mag. Wer dies nicht tut, der kann sie vielleicht als übertrieben und als kitschig empfinden. Ich tue das aber nicht, ich kann nicht Werk und Entstehungszusammenhang trennen, und darum versuche ich in dieser Kritik auch gar nicht objektiv zu sein. Diese Platte ist von vorne bis hinten getränkt vom Abschiednehmen. Im August 2002 wurde bei Warren Zevon Lungenkrebs diagnostiziert. Aus den prognostizierten 3 Monaten ist dann noch ein letztes Jahr für die Musik geworden, ein letztes Jahr für Warren Zevon, um dieses Vermächtnis mit seinen Freunden aufzunehmen. Den Anfang macht noch ein Lied mit einem Zynismus, wie man ihn von Zevon gewohnt ist: "Some days I feel like my shadow's casting me / Some days the sun don't shine [...]" Aber spätestens mit dem dritten Lied, Bob Dylans "Knockin' On Heavens Door", kommt das Abschiednehmen mit dem Holzhammer und dem Schauspieler Billy Bob Thornton als Sänger im Hintergrund. Mit "Numb As A Statue" und "She's Too Good For Me" findet Warren Zevon noch einmal zur spitzen Feder und Zunge zurück, die er auch bei "Prison Grove" beibehält, wobei er bei letzterem Lied von Bruce Springsteen, Ry Cooder, Jackson Browne und wieder Billy Bob Thornton unterstützt wird. Mit "El Amor De Mi Vida" kommt in weichen Tönen die traurige Geschichte eines Mannes, der seine Frau hat gehen lassen und ihr nun nachweint.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Warren Zevon ist tot. Vor wenigen Tagen starb er an unheilbarem Lungenkrebs. Zevon, der uns schon seit den 70er Jahren mit hervorragender Musik immer wieder neu überrascht und der im letzten Jahr von Bob Dylan mit einigen Covers seiner Songs geehrt wurde. Und jetzt liegt sein letztes Werk vor - ein echter Warren Zevon. Da gibt es sarkastischen Rock wie bei Randy Newman, wunderschöne Balladen, die Ihresgleichen suchen. Knockin' On Heaven's Door hat mich zu Tränen gerührt. Auch der Schlusssong Keep Me In Your Heart for a While ist wunderschön. Ich fand es irgendwie bescheiden, wenn sich jemand wünscht, wenigstens eine Zeit lang nicht in Vergessenheit zu geraten. Es ist schon komisch, dass Zevon nur kurze Zeit später nach Veröffentlichung seines Werkes gestorben ist. Dieses tolle Werk hat ihn wohl länger am Leben erhalten als die Aerzte ihm gesagt hatten. Und je häufiger ich mir die Songs anhöre, umso besser kann ich es verstehen.
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Format: Audio CD
Erst Bob Dylans Tour im letzten Jahr in den USA machte Warren Zevon in der ganzen Welt bekannt. Dylan spielte einige seiner Songs. Zevon ist wohl neben Randy Newman einer der besten Singer-Songwriter, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Vermutlich wird erst sein baldiger Tod die wahre Bedeutung Zevons enthüllen, was wieder einmal auf die Vermarktung eines Gestorbenen hinausläuft.
Trotzdem ist dieses Album ein typisches Zevon-Werk. Ein Rock-Poet nimmt mit einem lachenden, einem zynischen und mit einem wehmütigen Auge von der Welt Abschied. Zevon ist einer, der sich nie hat vom Meinstream beeindrucken lassen. Er ist sich selbst treu geblieben. Dabei ist ihm auch mit diesem Werk ein Geniestreich gelungen. Warren Zevon wird, gerade auch mit diesem Werk, noch lange im Gespräch bleiben
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