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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
167
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. April 2017
Ich bin ein absoluter Fan der Saga um den Dunklen Turm. Am meisten liebe ich den 4. Band, "Glas", bei dem vorwiegend von Rolands Jugend erzählt wird. Der hier vorliegende 8. Band, "Wind" erinnert mich vom Schreibstil und der Art der Story sehr stark an "Glas". Endlich mal wieder ein Buch von King, wie ich es mir wünsche. Beim Dunklen Turm stand ja nie der Horror im Vordergrund; wer so etwas sucht, ist mit diesem Buch schlecht beraten, auch wenn es natürlich Horror-Elemente enthält. Witzig finde ich die Idee des Autors, eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte unterzubringen. Klingt kompliziert, aber es stellt kein Problem dar, zwischen den einzelnen Ebenen hin- und herzuwechseln. Insgesamt ist es sehr flüssig und spannend geschrieben. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und war leider viel zu schnell damit fertig.

Für mich hat sich die Frage nicht gestellt, wann ich das Buch lesen sollte, da es erst erschien, nachdem ich die anderen sieben Bände schon gelesen hatte. Ich persönlich fand es ganz wunderbar für mich, dass ich nochmal in Rolands Welt eintauchen konnte, obwohl die Serie eigentlich schon abgeschlossen war. Zumal ich mit dem Ende des siebten Bandes nicht richtig glücklich bin. In Band 8 war wieder alles "wie früher", als das Quartett noch auf dem Weg zum Dunklen Turm war, was ich irgendwie tröstlich fand. Aber chronologisch passt das Buch natürlich besser zwischen Band 4 und 5.
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Die Geschichte um den Dunklen Turm ist wahrlich ein erhabenes Werk und eine Schöpfung, die seinesgleichen sucht.
Nun kommt Meister King mit "Wind" erneut ums Eck und möchte dem Leser eine weitere Episode aus Mittwelt nahe bringen. Nun, bereits hier könnte man ihm den Vorwurf machen, er mache es sich ziemlich einfach - immerhin ist zwar die Geschichte um den Turm erzählt, aber es gibt genug Lücken im Leben Rolands, auf die man als Autor hinweisen könnte. Somit wäre es ein leichtes für Stephen King, sich den Rest seines Lebens um die detaillierte Darstellung Rolands zu kümmern - mit "Wind" scheint es los zu gehen.
Sehr leicht könnte man somit King diesen Vorwurf machen - jedoch handelt es sich hier um Stephen King, und wenn einer ein guter Geschichtenerzähler ist, dann er.

Stephen King legt nun eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte vor - klingt ziemlich verwirrend, ist aber sehr eingängig: Zuerst trifft man auf die bekannte Reisegruppe, die sich vor einem Sturm schützen muss und währenddessen genug Zeit für eine Erzählung Rolands hat. Roland erzählt nun eine Episode aus seiner Vergangenheit und in dieser Erzählung erzählt der junge Roland einem Kind eine weitere Geschichte. Am Ende dieser Geschichte kommen wir zurück zu Rolands Geschichte, um an deren Ende wieder bei unseren Hauptdarstellern des Dunklen Turms zu landen.
Klingt alles ziemlich verwirrend, ist aber logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Darüber hinaus befindet man sich innerhalb kürzester Zeit wieder im Sog des Universums von Mittwelt und man ist abermals gefangen von Rolands Leben.
Abermals neigt man das Haupt vor dem genialen Geschichtenerzähler und man ist erfreut, mal wieder in Mittwelt gewesen zu sein. "Wind" ist nebenbei erwähnt auch noch recht spannend und lässt ein wenig den Wilden Westen aufleben - dafür hat man ja Revolvermänner.
Alles in allem hat "Wind" aber auch ein erhebliches Problem zur Folge: Nach Schließen des Buches möchte man erneut in die Tiefen des Dunklen Turms eintauchen und somit am Liebsten wieder mit "Schwarz" beginnen - doch woher verdammt noch mal soll man sich die Zeit immer und immer wieder dafür hernehmen? Irgendwie dreht sich hier das Rad sehr stark und man muss ab und an Prioritäten setzen, um erneut auf dem Weg zum Turm zu sein.
Jürgen Seibold/08.12.2012
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am 11. April 2017
So gesehen ist das ein Roman, der mittendrin ist, sozusagen ein kleines Leckerli nach Ende des eigentlichen Zyklus. Für mich ein schöner "Zusatz" zur DDT-Reihe.
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am 17. Mai 2017
Alle baende von ihm sind spannend geschrieben etwas von seinem normalen Stil entfernt aber einmal angefangen kann man die buecher nicht mehr weglegen
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am 11. August 2017
Wer die vorhergehenden Bücher mag, sollte auch dieses Buch lesen, welches eine Geschichte aus Rolands Vergangenheit erzählt. Ich habe es zumindest genossen!!
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am 12. August 2017
Für Fans ein "soll ich haben". Ein muss, sollte man für sich entscheiden. Für Fans und Sammler von Stephen King.
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am 5. April 2013
Ein typischer King-Roman der mich nicht aufhören ließt zu lesen.Er ergänz die Geschichte um den dunklen Turm, obwohl er selbständig darsteht. Für alle King-Fans ein muß.
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TOP 50 REZENSENTam 23. Januar 2014
Die erste Frage, die sich mir vor dem Lesen stellte war, wann ich es lesen soll.

Wind ist sozusagen der Band 4.5 der Geschichte vom Dunklen Turm und liegt zwischen Band 4 Glas und Band 5 Wolfsmond. "Wind" treibt die Geschichte nicht wirklich voran, sondern erzählt eine kurze Episode zwischen dem Verlassen des Glaspalastes am Ende von Band 4 und der Ankunft in Calla Bryn Sturgis in Band 5. Die Suche nach dem dunklen Turm nimmt in Band 4 nur einen kleinen Teil ein, dafür taucht King wieder in die Vergangenheit von Roland ein, nachdem er wieder zurück aus Mejis ist und den Auftrag bekommt, mit seinem Mitstreiter Jamie DeCurry nach Debaria zu fahren, um dort eine mysteriöse und grausame Mordserie aufzuklären. Ein Fellmann oder Gestaltwandler taucht immer wieder auf und begeht grausame Morde und versetzt Debaria in Angst und Schrecken. Dort lernt er einen kleinen Jungen kennen, dem er die Geschichte "Der Wind durchs Schlüsselloch" erzählt, welche er in seiner Kindheit von seiner Mutter vorgelesen bekam.

King sagt selber, man könne Wind lesen, wann man möchte. Zwischendrin, am Ende oder auch als Einstieg in die Reihe um den dunklen Turm. Viele, die Band 4 zu Ende gelesen haben fragen sich, ob sie nun Wind oder Wolfsmond lesen sollen. Es hat Vor- und Nachteile. Ganz ohne Kenntnisse, wird man viele Andeutungen gar nicht verstehen, hat aber sicher doch Spaß an der Geschichte und Kings Erzählweise. Zwischen Band 4 und Band 5 passt Wind chronologisch perfekt hinein, auch wenn King diesen Band als letztes geschrieben hat. Man versteht alle Andeutungen durch den Background der vorherigen 4 Bände. Allerdings kann es ermüdend wirken, wenn man in Band 4 schon relativ viel aus Rolands Vergangenheit gelesen hatte und es jetzt so weiter geht. Die Suche nach dem dunklen Turm rückt so vielleicht in den Hintergrund. So bleibt noch die Variante, es am Ende zu lesen, wobei da sicher die Frage berechtigt ist, ob man dann nochmal in Rolands Vergangenheit eintauchen möchte.

Ich machte es wie die Protagonisten in den Büchern und ließ das Ka entscheiden. Am Ende von Band 4 war mir klar, das mir die Zeitreise sehr gut gefiel, besser noch als die Reise zum dunklen Turm selbst und so las ich dann nun Wind. Dieser Roman ist im Verhältnis zu Glas und Wolfsmond sehr kurz und mit weniger als 500 Seiten auch in wenigen Stunden gelesen. Sowohl die Geschichte um die Mordserie in Debaria, als auch die Geschichte in der Geschichte, fesselten mich wieder sehr, so dass ich Wind nicht aus der Hand legen konnte und in 2 Tagen damit fertig war. Besonders "Der Wind durchs Schlüsselloch" hat mir sehr gefallen, obwohl es mit dem dunklen Turm direkt nichts zu tun hat, nein, aber nach einigen Seiten war ich in der Geschichte des kleinen Tim gefangen, der seine Mutter retten will. Hier gibt es dennoch einige Anspielungen auf den Turm und Zauberer, wie auch auf die großen Alten und deren technischen Errungenschaften. Von daher passt sie irgendwie doch dazu.

Für mich ein sehr schönes Buch, dass wieder unheimlich fesselnd, emotional und spannend geschrieben ist. Es hätte durchaus noch mehr Seiten geben dürfen. Nun geht meine Reise weiter nach Calla Bryn Sturgis und ich freue mich schon darauf, über meine Erfahrungen mit diesem Buch berichten zu dürfen.
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am 16. September 2012
Ich habe nur knapp 12 Stunden gebraucht, um den neusten King Roman "Wind" zu verschlingen und für mich hat es sich definitiv gelohnt 15,99 € für dieses E-Book auszugeben, denn "Wind" ist wirklich W U N D E R V O L L!!!!!!!!!!!!!!

Es war so schön dem Revolvermann und seinem Ka-Tet wieder zu begegnen! Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich "Der dunkle Turm" gelesen habe, war schon nach wenigen Sätzen wieder diese Vertrautheit vorhanden, das Gefühl des Wiedererkennens, als würde man alten Freunden begegnen, und "die Geschichte, die eine Geschichte in einer Geschichte ist", hat mich von Anfang an völlig in ihren Bann gezogen - GENAU SO muss ein gutes Buch sein!

Das Buch enthält 3 Geschichten:

1. Stoßwind - erzählt von Roland, Eddy, Suzannah, Jake und Oy auf ihrem Weg zum Turm, kurz nachdem sie Blaine, dem Mono, entkommen sind... sie müssen Schutz vor einem gewaltigen Sturm, dem Stoßwind, suchen und während sie zusammen am Feuer sitzen, erzählt Roland eine Geschichte aus seiner Jugend:

2. Der Fellmann - die jungen Revolvermänner Roland und sein Freund Jamie werden von Rolands Vater in ein Dorf geschickt, in dem ein Gestaltwandler, der Fellmann, schon viele Menschen auf bestialische Art und Weise getötet hat, um diesen zur Strecke zu bringen... im Verlauf dieser Geschichte erzählt der junge Roland einem kleinen Jungen, dessen Vater von dem Monster getötet wurde, eine Geschichte, die ihm seine Mutter in seiner eigenen KIndheit vorgelesen hat:

3. Der Wind durchs Schlüsselloch - eine Geschichte bzw. ein Märchen Mittwelts über einen kleinen Jungen, der all seine Ängste überwinden und phantastische Abenteuer und Gefahren bestehen muss, um sich und seine Mutter zu retten...

Alle 3 Geschichten spielen in Mittwelt und in ihnen tauchen dem Leser der Turm Saga bekannte Namen, Personen, Gegenstände und Orte auf... man erfährt mehr über Rolands Vergangenheit und bekommt neue Informationen über Mittwelt und seine Bewohner, unter anderem auch über die von mir so geliebten Billy Bumbler!

Mehr will und kann ich hier nicht verraten, ohne zu spoilern und ich möchte niemanden um das immens große Vergnügen bringen, dieses Buch aus erster Hand zu erleben!

Fazit:

Ein wahrhaft "echter King" und ein MUSS für alle Fans der Dunklen Turm Saga!

Ich sage meinen Dank, Sai King!
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am 13. Februar 2013
Ich wusste zuerst nicht recht, ob ich mich über einen weiteren (auch noch dazwischen geschobenen Teil) der Turm-Saga freuen sollte. Ich bin ein großer Fan der Geschichte und mag es generell nicht, wenn vieles nachträglich 'dazugebastelt' wird.
Da die Saga nunmal komplett sein sollte, hab ich mir das Buch gekauft.

Die Geschichte spielt zwischen Glas und Wolfsmond, hat aber mit der Reise von Roland und seinen Gefährten nicht viel zu tun. Einen Großteil nimmt die Geschichte ein, die Roland aus seiner Jugend erzählt. Diese war sehr spannend und ich hatte das Buch deshalb auch sehr schnell gelesen. Der jugendliche Roland erzählt ebenfalls eine Geschichte, die ihm seine Mutter vorgelesen hatte. Ebenfalls eine gute Geschichte.
Letztendlich muss ich sagen, war das Buch besser als ich geglaubt hatte, jedoch würde ich nichts vermissen, hätte ich es nicht gelesen.
Es kommen nicht unbedingt neue Erkenntnisse hinzu. Es sind einfach nur Geschichten, die erzählt werden. Als würde man mit Roland am Lagerfeuer sitzen und Geschichten aus einer anderen Zeit hören.
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