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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2015
aber auch nicht mehr. Wenn man Hangover gesehen hat, dann kommen die Gags doch ziemlich klein rüber, doch dies ist wohl auch so beabsichtigt. Trotzdem ist es eine nette "Provinzposse" mit gut aufgelegten Schauspielern, die fast rührend wirkt. Leider ist die Handlung ziemlich voraussehbar, sodaß die Anspannung doch ziemlich schnell nachlässt. Trotzdem überzeugt Ed Helms in seiner naiven Rolle, und empfiehlt sich für mehr...
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am 24. Juni 2013
Kleinstadt-Spießer Tim (Ed 'Hangover' Helms) geht auf seine erste große Geschäftsreise.
Auf einer Tagung für Versicherungsvertreter erlebt er feuchtfröhliche Abenteuer,
für die er so gar nicht der Typ ist. Oder vielleicht doch?

Die kleine Indie-Dramödie mit großer Besetzung (u.a. John C. Reilly, Sigourney Weaver)
ist ein netter, aber auch harmloser Zeitvertreib ohne den ganz großen Anspruch.

Bleibt jedenfalls nicht lange im Gedächtnis.
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am 2. Februar 2014
Ich fand den Film nur mittelmäßig. Korrekter Kerl flippt aus, weil er auf die "coolen Kids" trifft. Rowdies könnte man auch sagen. Hmm... tausendmal schon gesehen und interessanter wird es nicht in meinen Augen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2012
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: neutral und guter Durchschnitt, keine Schwächen
- TON: relativ leise aber gute Abstimmung Dialog/Musik, Blu-ray: "nur" DTS 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Entfallene Szenen, Spaß am Set, Stepptanz mit Mike O'Malley, Party im Abrisshaus, Ohne Einladung auf der Lesbenhochzeit, Werbung, Trailer
- SONSTIGES: FSK 16 (wohl wg. einiger Nacktszenen)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Der Film ist eine ungewöhnliche Komödie die bewusst auf leise Töne und weniger auf grobschlächtige Schenkelklopfer setzt. Es wird viel mit Sprachwitz gearbeitet und man sollte stets genau hinhören um nichts zu verpassen. Die Abenteuer des flügge gewordenen Versicherungsvertreters Tim bieten auch eine Menge gelungener Szenen, in denen die gut abgestimmte Situationskomik die Lachmuskeln strapaziert. Das tut WILLKOMMEN IN CEDAR RAPIDS nicht um jeden Preis, aber der Film schafft es sehr schön, eine feinsinnige Studie der Charaktere und einer Branche zu liefern, die ja gerade sehr aktuell genau wegen verwandter Vorfälle in der Kritik steht (u.a. ERGO Skandal in Budapest).

Zur Story hier nur kurz ein paar Worte ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER): Tim Lippe (Ed Helms, bekannt aus zuletzt u.a. HANGOVER) ist ein biederer und stinklangweiliger Versicherungsvertreter der noch nie verreist ist und für einen plötzlich verstorbenen Kollegen muss er nun an einer Konferenz in Cedar Rapids (Stadt in Iowa, US) teilnehmen auf der der begehrte "Two Diamonds Preis" vergeben wird. Trotz vieler Warnungen seines Chefs lernt er auf der Tagung das wahre Leben kennen und merkt, dass dies auch verdammt viel Spaß machen kann……..Die Versicherungskollegen in den Hauptrollen (z.B. John C. Reilly aus zuletzt DER GOTT DES GEMETZELS) sind schön überzeichnete Charaktere, in denen aber ein wahrer Kern steckt.

Es gibt die gefrustete Ehefrau die gerne mal fremdgeht, den zunächst ätzenden, aber erfolgreichen Top-Versicherungsvertreter, der aber dann doch zum guten Freund für Tim wird, und jede Menge bunte Zeitgenossen für die die Konferenz in Cedar Rapids ein gelungener Ort zur Abwechslung und "über die Stränge schlagen" ist. Ed Helms der als "pummliger Kumpel mit der Brille und manchmal ohne Zähne" aus HANGOVER bekannt ist, spielt die Metamorphose vom kleinen Biedermann zum flügge gewordenen Erwachsenen mit sehr viel Fingerspitzengefühl und ohne viel auf Körperverletzungen und übermäßig viel lauten Klamauk a la HANGOVER – der dort hervorragend funktioniert und amüsiert hat - setzen zu müssen. Man könnte den Film auch als "HANGOVER light" Variante für einen Pärchenabend bezeichnen ;-)......

4/5 Cream Sherry....äh,....Sternen
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am 30. November 2011
Nette, geradlinige Komödie, die auch unterhält ohne übertrieben witzig zu sein. Alles läuft ziemlich "normal" ab. Sozusagen ganz nah an der Realität und das hat mir sehr gut gefallen. Ein weiterer Pluspunkt sind die nennenswerten Schauspieler, die dem ganzen noch den letzten Pfiff verleihen. Mehr gibt es über diesen Film eigentlich nicht zu sagen, außer, das Cedar Rapids kein Film ist, den man sich mit "Kumpels und nem Kasten Bier" anschauen sollte. Dafür ist er einfach nicht dämlich genug wie z.B. Hangover und das ist auch gut so.
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am 4. November 2011
Habe mir den Film bestellt, weil ich die Vorschau auf einer anderen Blueray wirklich gut fand.
Es ist aber ein typischer Fall einer einfach gut zusammengeschnittener Vorschau. Man sieht hier bereits alle lustigen Szene. Der Film selbst ist dann einer der eher schlechteren. Die Story is flach und witzlos, wobei man viel mehr hätte daraus machen können. Selten so von einem Film enttäuscht worden.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. März 2013
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: neutral und guter Durchschnitt, keine Schwächen
- TON: relativ leise aber gute Abstimmung Dialog/Musik, Blu-ray: "nur" DTS 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Entfallene Szenen, Spaß am Set, Stepptanz mit Mike O'Malley, Party im Abrisshaus, Ohne Einladung auf der Lesbenhochzeit, Werbung, Trailer
- SONSTIGES: FSK 16 (wohl wg. einiger Nacktszenen)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Der Film ist eine ungewöhnliche Komödie die bewusst auf leise Töne und weniger auf grobschlächtige Schenkelklopfer setzt. Es wird viel mit Sprachwitz gearbeitet und man sollte stets genau hinhören um nichts zu verpassen. Die Abenteuer des flügge gewordenen Versicherungsvertreters Tim bieten auch eine Menge gelungener Szenen, in denen die gut abgestimmte Situationskomik die Lachmuskeln strapaziert. Das tut WILLKOMMEN IN CEDAR RAPIDS nicht um jeden Preis, aber der Film schafft es sehr schön, eine feinsinnige Studie der Charaktere und einer Branche zu liefern, die ja gerade sehr aktuell genau wegen verwandter Vorfälle in der Kritik steht (u.a. ERGO Skandal in Budapest).

Zur Story hier nur kurz ein paar Worte ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER): Tim Lippe (Ed Helms, bekannt aus zuletzt u.a. HANGOVER) ist ein biederer und stinklangweiliger Versicherungsvertreter der noch nie verreist ist und für einen plötzlich verstorbenen Kollegen muss er nun an einer Konferenz in Cedar Rapids (Stadt in Iowa, US) teilnehmen auf der der begehrte "Two Diamonds Preis" vergeben wird. Trotz vieler Warnungen seines Chefs lernt er auf der Tagung das wahre Leben kennen und merkt, dass dies auch verdammt viel Spaß machen kann……..Die Versicherungskollegen in den Hauptrollen (z.B. John C. Reilly aus zuletzt DER GOTT DES GEMETZELS) sind schön überzeichnete Charaktere, in denen aber ein wahrer Kern steckt.

Es gibt die gefrustete Ehefrau die gerne mal fremdgeht, den zunächst ätzenden, aber erfolgreichen Top-Versicherungsvertreter, der aber dann doch zum guten Freund für Tim wird, und jede Menge bunte Zeitgenossen für die die Konferenz in Cedar Rapids ein gelungener Ort zur Abwechslung und "über die Stränge schlagen" ist. Ed Helms der als "pummliger Kumpel mit der Brille und manchmal ohne Zähne" aus HANGOVER bekannt ist, spielt die Metamorphose vom kleinen Biedermann zum flügge gewordenen Erwachsenen mit sehr viel Fingerspitzengefühl und ohne viel auf Körperverletzungen und übermäßig viel lauten Klamauk a la HANGOVER – der dort hervorragend funktioniert und amüsiert hat - setzen zu müssen. Man könnte den Film auch als "HANGOVER light" Variante für einen Pärchenabend bezeichnen ;-)......

4/5 Cream Sherry....äh,....Sternen
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am 6. September 2012
Hauptthema dieser Komödie ist das Treffen einer Gruppe Versicherungsvertreter bei einer Konferenz, auf der auch ein Preis verliehen wird. Der Großteil der Handlung spielt im Hotel. Klingt nicht so prickelnd? Ist es auch nicht. Was nicht an den Darstellern liegt: Ed Helms (bekannt aus 'Hangover') als Naivling macht seine Sache gut, besonders hervorzuheben ist aber John C. Reilly, der seine Rolle sehr schwungvoll und mit tragischen Untertönen rüberbringt, und an dessen derben Humor es vor allem liegen dürfte, dass der Film eine FSK16-Einstufung bekommt hat. Auche Anne Heche kommt glaubwürdig rüber, Sigourney Weavers Rolle ist hingegen zu klein, um nachhaltigen Eindruck zu hinterlasen. Isiah Whitlock Jr. hat das Pech, eine sehr nichtssagende Rolle spielen zu müssen: er ist ein guter Kumpel, fertig.
Der Film plätscherte für meinen Geschmack über weite Strecken nur so vor sich hin, ich werde ihn mir ganz bestimmt nicht noch einmal ansehen. Die Swimmingppol-Szene, in der John C. Reilly betrunken mit seinem Restbewusstsein feststellt: "Ich erlebe den perfekten Moment!" stach positiv hervor. Schade, dass der Film für den Zuschauer mit perfekten Momenten so geizt. Vielleicht muss man auch einfach des öfteren auf Konferenzen unterwegs sein, um dem Streifen was abgewinnen zu können? Ich kann da nur rätseln, mir fehlte hier jedenfalls ganz entscheiden das "gewisse Etwas".
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am 17. November 2012
HANDLUNG

Der Versicherungsvertreter Tim Lippe (Ed Helms) passt nicht so ganz in sein Business. Im Gegensatz zu seinen Kollegen glaubt er fest daran, dass er seinen Kunden was Gutes tut, wenn er ihnen eine Versicherung verkauft. Provisionsgier oder Verkaufswut sind ihm fremd. Auch privat ist ihm einiges fremd. Sein Heimatkaff hat er noch nie verlassen und eine Freundin hatte er auch noch nie. Dafür schläft er in einer intensiven Abhängigkeit einmal die Woche mit seiner früheren Lehrerin (Sigourney Weaver). Als Ersatz für einen ausgefallenen Kollegen muss er eher widerwillig zu einem Versicherungsmeeting nach Cedar Rapids. Dort trifft er auf die Vertreterprofis Dean (John C. Reilly), Joan (Anne Heche) und Ronald (Isiah Whitlock jr.). Die scheinen auf den ersten Blick ganz anders als Tim zu sein. Gegenseitig lernen sie von einander.

MEINUNG

Die Komödie würde ohne Frage dazu taugen, direkt im Hau-Ruck-Stil vermeintliche Schenkelklopfer zu produzieren, Banalitäten und Klamauk wie eine Einkaufsliste abzuarbeiten. Tut sie aber nicht. Das liegt daran, dass man bis in die Nebenrollen hinein, über jede Figur was zu erzählen hat. So entwickelt sich ein Gebilde wie ein Team. Jeder hat einen Beitrag, der lustig, relevant, fragwürdig und auch mal tragischkomisch ist. Etwas hinderlich bei der langsamer ankommenden guten Unterhaltung sind einige Szenenkombinationen, die nicht richtig aufgehen.

FAZIT

Eine durchaus spitzfindige Komödie, wenn man genau hinschaut, die im Lauf des Films immer besser wird. Daneben wird die Klientel der Vertreter ausgezeichnet getroffen, denn auch da gibt es nicht nur Schwarz- und Weiß, zumindest wenn man ein wenig hinter die Fassaden blickt.
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am 2. Januar 2012
Ja, der Film ist kein zeitloses Meisterwerk, aber er ist ein liebevolles Kleinod mit einem bescheiden auftretenden Antihelden. Wer Geschichten von lieben, einfachen Menschen mag, deren Welt erschüttert wird und die daraus gestärkt hervorgehen, der wird den Film mögen. Wer selbst häufiger zu großen Konferenzen fährt und/oder die Schrulligkeit des mittelständischen US-amerikanischen Spießbürgertums schätzt, der wird den Film lieben.
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