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Will & Will Gebundene Ausgabe – 26. März 2012

4.4 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein kleines Kunststück." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Der Roman erzählt sehr klug und unterhaltsam von Liebe, Freundschaft und Mut. Ein schönes und stellenweise sehr amüsantes Buch für Jungen und Mädchen." (Main Post)

"Der atmosphärisch dichte Roman konzentriert sich auf seine beiden vielschichtigen Charaktere und gönnt ihnen ein Happy-End." (Westdeutsche Zeitung)

"Dieses Buch ist eine bunte Mischung aus Pubertät, Beziehungsproblemen, Freundschaft, Liebe und Traurigkeit und ich LIEBE es." (Bücherkinder.de)

"Eine schöne Geschichte, aus zwei Perspektiven erzählt." (Buchkultur)

"Ein beeindruckendes und ein tolles Buch über eine Jugend, die sehr wohl ihren Weg im Leben sucht und Perspektiven hat." (WEGE, September 2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Corine-Preisträger John Green schrieb die preisgekrönten Bestseller »Eine wie Alaska« und »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«. David Levithan ist der Autor des Bestsellers »Nick & Norah«, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. »Will & Will«, der erste gemeinsame Roman der beiden, stand auf der New York Times-Bestsellerliste und wurde unter die Top Ten der romantischsten Bücher des Jahres gewählt.

David Levithan wurde NICHT in Frankreich oder Milwaukee geboren, hat weder in Harvard noch in Oxford studiert, und er lebt auch nicht in Manhattan, sondern auf der anderen Seite des Hudson River, in New Jersey. Gemeinsam mit Rachel Cohn hat er u.a. "Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht" und "Naomi & Ely - Die Freundschaft, die Liebe und alles dazwischen"geschrieben. Sein preisgekrönter Roman "Noahs Kuss... und plötzlich ist alles anders" hat in den USA mittlerweile Kultstatus.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zwei Autoren, zwei Perspektiven, zwei Will Graysons . . .

Will 1 lebt nach seinen eigenen Regeln: 1.) Lass nichts zu nah an dich ran und 2.) Maul halten. So lebt er im Schatten seines einzigen wirklichen Freundes Tiny Cooper, der alles andere als "tiny" ist. Im Gegenteil: Er ist riesig, laut, emotional, immer gut gelaunt und schwul. Tiny arbeitet an seinem eigenen Musical, in dem auch Will vorkommt, was diesem alles andere als gefällt. Und dann sind da auch noch die plötzlich aufkeimenden Gefühle für Jane, die er sich gar nicht erklären kann, denn eigentlich möchte er das doch gar nicht.

Will 2 nimmt Tabletten gegen Depressionen und lebt alleine mit seiner Mutter zusammen, besser gesagt sie leben nebeneinander. Er fühlt sich im Internet wohler als im wirklichen Leben und hält sich sehr oft im Chat auf. Da hat er sich in Isaac verliebt und die beiden planen ein erstes Treffen. Im realen Leben hat Will 2 nur Maura, die sich mit ihm abgibt, doch sie ist ihm zu aufdringlich.

Die beiden Will Graysons kennen sich zu Beginn des Buches nicht. Sie wohnen beide in Chicago und treffen per Zufall aufeinander. Obwohl sie total unterschiedliche Charakteren sind, plagen die zwei ähnliche Probleme. Nach dem Treffen gehen sie wieder auseinander und sehen sich eigentlich nicht mehr. Und trotzdem beeinflussen sie sich gegenseitig und sie beginnen anders über ihr Leben nachzudenken.

Die Autoren Green und Levithan erzählen abwechselnd von "ihrem" Will. Auch stilistisch sind die Kapitel der beiden klar getrennt. Die Kapitel von Will 2 sind wie im Chat - also alles klein - geschrieben.
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 7. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer mit dem Stil von John Green vertraut ist, merkt sofort während des ersten Kapitels, das dieses von ihm stammen muss. Er erzählt die Geschichte von Will Grayson, heterosexueller Freund vom homosexuellen Tiny Cooper. Und der ist der eigentliche Star dieses Romans. Tiny ist ein wahrer Riese. Er ist immer fröhlich, sehr auf sich bezogen, jeden Tag neu verliebt, total abgedreht und plant gerade, seine Lebensgeschichte als Musical an seiner Highschool auf die Bühne zu bringen. Will ist eher ein stiller Mitläufer, dem die Extravaganzen und das Schrille von Tiny zeitweilig zu viel werden, ist doch eines seiner Mottos "Shut up". Nur kein Risiko eingehen, nur nicht auffallen. Das gilt auch für Mädchen. Aus der Ferne bewundert er sie gern, aber nur nicht zu nah an sich ran kommen lassen. Er kommt daher ganz schön in Bedrängnis, als Tiny versucht, ihn mit Jane zu verkuppeln.
Der zweite Handlungsstrang ist von David Levithan erzählt. Auch er erzählt die Geschichte von Will Grayson. Nur handelt es sich um einen ganz anderen Jungen. Ein schwarzer, trauriger Typ, der nur wenig Kontakt mit anderen hat. Meistens ist er mit dem Mädchen Maura zusammen, erzählt aber nichts von sich. Dass er schwul ist, hat er bisher keinem gesagt, bis auf seinem Internetfreund Isaac. Ohne ihn kann er sich das Leben nicht vorstellen. Isaac schlägt vor, sich endlich mit ihm zu treffen. Als er beim vereinbarten Treffpunkt ankommt, findet er aber nicht Isaac, sondern den anderen Will Grayson. Und natürlich nimmt sich Tiny sofort seiner an und bringt Sonne in sein Leben. Aber Will muss erkennen, dass zu viel Sonne einfach nicht in sein dunkles Leben passt.
Und nebenbei geht es die ganze Zeit um das Musical.
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Format: Taschenbuch
Nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und "Eine wie Alaska" musste ich auch das neuste Werk des Autors John Green lesen. Als ich die Inhaltsbeschreibung gelesen hatte, interessierte ich mich sehr für das Buch. Allerdings war mir nicht so bewusst, dass es sich hierbei um einen Liebesroman im weitesten Sinne handelt. Beide Protagonisten sind verliebt und doch haben sie ihre Probleme. Der erste Will steht sich selbst im Weg und ich kapierte beim Lesen überhaupt nicht, warum er so handelt, wie er handelt. Der andere Will ist depressiv und hat mehr oder minder mit seinem Coming Out zu kämpfen. Schließlich schafft er es doch irgendwie ohne Probleme, was mich ebenfalls stutzig gemacht hat, weil mir das zu einfach erschien. Doch das besondere an der Geschichte ist ein anderer Charakter: Tiny Cooper. Er ist der große, dicke beste Freund des einen Will und ebenfalls schwul. Er ist sehr extrovertiert, hat ständig einen neuen Freund und schreibt an einem Musical. Und so ist es, dass dieser Charakter mir stets ein Lächeln auf die Lippen zauberte und mich insgesamt am meisten unterhalten konnte. Ich wollte einfach immer weiter lesen und mich von Tiny in den Bann ziehen lassen. Der Schreibstil ist hervorragend. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Wills geschildert. Dabei sind die beiden so unterschiedlich, was auch in dem Schreibstil deutlich wird. Der eine Will schreibt "ordentlich", während der andere Will alles klein schreibt (Satzanfänge, Nomen und Namen etc.). Das bewirkt, dass man nicht durcheinander kommt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich fühlte mich durchweg gut unterhalten.
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