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Wildhoney

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Audio-CD, 1. September 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AAVEPK
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.423 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wildhoney
  2. Whatever that hurts
  3. The ar
  4. 25th floor
  5. Gaia
  6. Visionaire
  7. Kaleidoscope
  8. Do you dream of me?
  9. Planets
  10. A pocket size sun

Produktbeschreibungen

Rezension

Eine der besten Schwedenbands meldet sich mal wieder mit einem echten Hammer zurück. "Wildhoney" ist die logische Weiterentwicklung von "Clouds", dem überaus erfolgreichen letzten Album der Band, die nur noch aus dem Sänger/Gitarristen und dem Bassisten besteht. Dieses Meisterwerk birgt derart schöne Melodien, so viel gediegenen Pathos und wunderschönen Schwermut, daß der Hörer in einer fernen Welt, auf Keyboardteppichen getragen, entschwindet, um erst nach der gesamten Spielzeit wieder aufzuwachen, traurig, daß schon alles vorbei ist. Doch wozu gibt es die Repeat-Taste? Also los, was muß ich hier denn noch rumschwärmen, geht los und holt es Euch, Ihr werdet nicht enttäuscht sein - außer Ihr heißt Rouven B. und mäkelt andauernd, Euch sei die Stimme zu lasch geworden.

Christian Kruse / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nur allzu gut kann sich der Verfasser dieser Zeilen an jenen verschneiten Abend in München erinnern, an dem vier humorlose Herren als Support Act von TYPE O NEGATIVE die Bühne betraten um ihr neuestes Werk vorzustellen. TIAMAT, jene Band von und um Jon Edlund, die bereits mit ihrem – zugegeben miesen - Debüt, dem überraschend guten „The Astral Sleep“ und dem ebenso als Meilenstein zu huldigenden „Clouds“ für Aufsehen sorgte, wälzte sich ungeheuer erhaben durch ihr nebelverraucht stimmungsvolles Set und präsentierte ein Stück Musik, das in seiner wunderbaren Gestalt eigenständig, wunderschön und intensivst beeindruckend tief unter die Haut ging und nicht wenige Augenzeugen wie geplättet zurück ließ.
„Wildhoney“ war geboren und bereit die Welt zu erobern!
Wenige Werke der Geschichte verdienen das Prädikat „Gesamtkunstwerk“ mehr als dieses mit fliesenden Übergängen aus einer anderen Welt veredelte Meisterwerk. Bereits das verträumt meditative Intro entführt in eine fragil atmosphärische Welt zwischen melancholischer Sehnsucht, düsterer Einsamkeit, Trauer und beklemmender Hoffnung der man sich kaum entziehen kann. „Whatever That Hurts“, mit seinem schleppend doomigem Groove und der oberfette Kracher „The Ar“ geleiten die ersten Schritte in die geheimnisvollen Gedanken von John Edlunds Traumlandschaft noch halbwegs standesgemäß. Was sich aber ab dem hypnotischen „25th Floor“ abspielt, sucht seinesgleichen bis heute absolut vergeblich.
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Format: Audio CD
Tiamat findet den Weg in die letzten Winkel der suchenden Seele. Melancholie gepaart mit schweren, spielfreudigen Gitarren eröffnen den Horizont, der nur einem Thema gewidemet ist, Schwermut und Liebe, Wildheit und zarte Angepasstheit an diese beiden Themen machen diese Scheibe einfach einzigartig. Nicht umsonst war der große Erfolg dieser Band gerade mit dieser Scheibe zu verbuchen. Psychedelisch schwebt das Damoklesschwert über dem Betrachter und er mag nun entscheiden tiefer in die bunten zugeworfenen Bälle hineinzuspringen oder die Schwere zu wählen und zu verharren in der Tiefe dieser Musik. Genial einfach...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1994 veröffentlichten Tiamat ihren Magnum Opus. Es war das vierte Studioalbum der Band und nach Clouds das zweite in Perfektion eingespielte Werk auf einem schmalen Grat zwischen Death Doom, Gothic Metal und Psychedelic. Diesmal jedoch in einem Ausmaß, dass kaum noch zu erfassen ist. Das von Pink Floyd inspirierte und unter bewusstseinserweiterndem Drogenkonsum entstandene Wildhoney wurde in diversen Zeitschriften Album des Monats, bei der Frage des Metalalbum des Jahres konnten jedoch andere gewinnen und dennoch blieb die Wildhoney in einem bestimmten Bereich das Maß der Dinge. Der kreativ-offene und kommerzielle Erfolg des Gothic Metal erreichte mit Wildhoney, Like Gods of the Sun(1996), Draconian Times(1995) und vielleicht noch Bloody Kisses(1993) seinen ersten Höhepunkt, spätestens danach waren alle Schleusen offen- Ähnliche Bands krochen da schon lange wie Geziefer ans Licht, wobei nicht viele hielten was man sich von der Idee versprach und der stilistisch nachfolgende Dark Rock von Bands wie HIM oder the 69Eyes war nicht viel mehr als ein gut gemeinter Aufguß, der vorgeführten Düsterrockmischung mit einem ziemlich phallisch anmutendem Rockposen-Wumps.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Wildhoney ist ein Kunstwerk allerhöchster Güte. Es ist, so wie es ist, absolut perfekt.
Es gibt nur sehr wenige Bands die das auch noch mit anscheinend spielerischer Leichtigkeit fertig bringen. Denn egal wie man es dreht und wendet, Wilhoney hat einfach keine Schwachstelle. Einzelne Songs kann man nicht hervorheben, denn die Songs sind allesamt erstklassig. Und die dazwischengestreuten Überleitungen verdichten die atmosphärische Dichte ins nahezu unermessliche. Ein Album in dem man sich richtig verlieren kann. Am besten am offenen Kamin mit einem Glas Rotwein :)

Ich habe das Album seit 1994 und bin immer noch jedes Mal aufs neue hin und weg wenn ich es entweder als Schallplatte oder auch als CD auflege. Was soll ich noch mehr sagen, außer vielleicht das auch aufgeschlossenen Pink Floyd Fans mal ein Ohr riskieren sollten.

Leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne geben, aber jeder weitere Sterne wäre voll und ganz verdient.
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