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Wildhoney

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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000025C09
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wildhoney
  2. Whatever That Hurts
  3. The Ar
  4. 25th Floor
  5. Gaia
  6. Visionaire
  7. Kaleidoscope
  8. Do You Dream Of Me?
  9. Planets
  10. A Pocket Size Sun

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1994

Rezension

Eine der besten Schwedenbands meldet sich mal wieder mit einem echten Hammer zurück. "Wildhoney" ist die logische Weiterentwicklung von "Clouds", dem überaus erfolgreichen letzten Album der Band, die nur noch aus dem Sänger/Gitarristen und dem Bassisten besteht. Dieses Meisterwerk birgt derart schöne Melodien, so viel gediegenen Pathos und wunderschönen Schwermut, daß der Hörer in einer fernen Welt, auf Keyboardteppichen getragen, entschwindet, um erst nach der gesamten Spielzeit wieder aufzuwachen, traurig, daß schon alles vorbei ist. Doch wozu gibt es die Repeat-Taste? Also los, was muß ich hier denn noch rumschwärmen, geht los und holt es Euch, Ihr werdet nicht enttäuscht sein - außer Ihr heißt Rouven B. und mäkelt andauernd, Euch sei die Stimme zu lasch geworden.

Christian Kruse / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein Album, wie es eine Band nur einmal in ihrer Karriere erschaffen kann. Perfekte Mischung aus meditativer Melancholie und kontrollierter Agressivität, zumal Johan Edlund seine Stimme auf dieser CD in einer sonst nie erreichten und den Charakter der einzelnen Stücke unterstreichenden Variabilität einsetzt.
Das ganze Album kann fast als ein einziges, durchgängiges Stück angesehen werde, bei dem jederzeit alles stimmt und die Spannungsbögen auch von Instrumental zu mit Gesang ausgestatteten Stücken nie zu lang oder zu kurz oder falsch in Szene gesetzt sind. Einzelne Songs herauszuheben würde dem Gesamtwerk Unrecht tun und außer Acht lassen, dass es - je nach eigener Situation - immer wieder andere Stücke gibt, deren Tiefe einem plötzlich bewusst wird. Meine derzeitgen Favoriten sind allerdings "Whatever That Hurts" (auch live immer wieder ein Hammer!), "Gaia" und "Do You Dream Of Me?"
Einziger Kritikpunkt ist die Länge von gerade mal 42 Minuten; ansonsten: Pflichtkauf für jeden Freund guter, tiefer und berührender Musik.
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Format: Audio CD
Der instrumentale Titelsong eröffnet dieses Meisterwerk mit „Naturgeräuschen" (zirpende Insekten, quakende Frösche etc.), die in mir ein gewisses Harmonie-Gefühl wecken. Nach wenigen Sekunden mischt sich eine unverzerrte Gitarre in das Spektakel, die eine Akkordzerlegung spielt. Die so entstandene entspannende Atmosphäre wird allerdings abrupt durch den zweiten Song „Whatever That Hurts" gestört, der sich nahtlos anschließt und sofort mit lauten, verzerrten Powerchords beginnt, welche das Akkord-Thema des Titelsongs aufgreifen und somit variieren.
„Whatever That Hurts" entwickelt sich allerdings rasch zu einer epischen Nummer. Sphärischer, düsterer Gesang in den Strophen, von cleanen Gitarren und Keyboardteppichen getragen - dieser Song explodiert nur im Refrain, wo die verzerrten Gitarren vom Anfang auf fies gebrüllte Vocals treffen. Nach einem Gitarrensolo und dem Schlussrefrain setzt bereits die Pianomelodie des dritten Songs „The Ar" sanft, aber bestimmt ein, welche „Whatever That Hurts" bis zum Ende begleitet.
„The Ar" beginnt nun sogleich mit dem Refrain - eine verzerrte Gitarre, welche hier das Piano vom Melodie-Spiel ablöst und das Thema rockig fortführt. Auch ein Chor setzt ein und begleitet die Gitarre bei der Melodieführung. In den Strophen dominiert wieder einmal der düstere Gesang, der sich im Mittelteil, unterstützt von Akustikgitarren-Akkorden und pulsierenden Keyboard-Sounds zu einem geheimnisvollen Flüstern/Sprechen wandelt. Eine Variation des Refrains beendet den Song, welcher wieder einmal nahtlos in das zweite Instrumental „25th Floor" übergeht, das ausschließlich aus bedrohlichen Keyboardklängen besteht.
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Format: Audio CD
"Wildhoney" ist nicht nur Album des Jahres 1994 (laut RockHard & MetalHammer, unisono!), sondern auch Tiamats bestes Album. Es ist im Grund ein einziger Song, eine Symphonie in mehreren Teilen. Von Krachern wie "The Ar", mitreißend und kraftvoll, bis zu "A Pocket Size Sun", das eher an einen Spaziergang am Strand erinnert, wird hier alles geboten: Killer-Riffs mit schwebenden Keyboards (The Ar), schwerelose Traumsequenzen (Nine Planets), leuchtend-warme Bilder (Gaia). Das Artwork von Kristian Wahlin (zu jedem Song) rundet das akustische Ereignis durch ein visuelles Erlebnis ab (was für geniale Bilder!). Diese Platte ist Johan Edlunds unerreichtes Meisterwerk, alles Spätere war in meinen Augen zwar noch gewohnte Tiamat-Qualität, aber nicht mehr ein solch prägender Meilenstein wie Wildhoney. Ein Pflichtkauf für Anhänger des anspruchsvollen Metal.
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Format: Audio CD
WILDHONEY von 1994 ist das vierte TIAMAT-Album der Schweden, die als Black Metal-Band begannen, in die Gefilde des Death Metals abtauchten, um die Musik dann später mit Gothic zu vereinen.

°°°

Der Tiamat-Mythos: Laut der mesopotamischen Mythologie war Tiamat das salzige Astralmeer. Nachdem sie sich mit Apsu (Süßwasser) vereinigte, offenbarte sie sich als schlangenartiger Drachen, der Einigkeit und Chaos in ihrem Herzen trug. Da die eifersüchtigen Götter (der Babylonier) ihrer überdrüssig wurden, entsandten sie den Streiter Marduk, Sohn von Ea, der die Urmutter-Tiamat dann schändlichst mordete und sie in zwei Teile zerschlug. Aus den beiden Hälften formte Marduk dann unsere Erde und den Himmel (die Milchstraße?).

°°°

Das Tiamat-Wildhoney-Album: Astrale Klangwelten umgarnen Gothic und Death Metal, Wildhonig umschließt die zehn Lieder wie goldener Bernstein mit Einschluss. Eine herbstliche musikalische Reise, ein Spaziergang durch eine organische Kathedrale samt dem würzigem Dufte des Laubs. Das CD-Booklet ist stimmig der Jahreszeit Herbst gestaltet und die Songtexte sind abgedruckt. Gesamtspielzeit: 42:10 Minuten.
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Format: Audio CD
1994 veröffentlichten Tiamat ihren Magnum Opus. Es war das vierte Studioalbum der Band und nach Clouds das zweite in Perfektion eingespielte Werk auf einem schmalen Grat zwischen Death Doom, Gothic Metal und Psychedelic. Diesmal jedoch in einem Ausmaß, dass kaum noch zu erfassen ist. Das von Pink Floyd inspirierte und unter bewusstseinserweiterndem Drogenkonsum entstandene Wildhoney wurde in diversen Zeitschriften Album des Monats, bei der Frage des Metalalbum des Jahres konnten jedoch andere gewinnen und dennoch blieb die Wildhoney in einem bestimmten Bereich das Maß der Dinge. Der kreativ-offene und kommerzielle Erfolg des Gothic Metal erreichte mit Wildhoney, Like Gods of the Sun(1996), Draconian Times(1995) und vielleicht noch Bloody Kisses(1993) seinen ersten Höhepunkt, spätestens danach waren alle Schleusen offen- Ähnliche Bands krochen da schon lange wie Geziefer ans Licht, wobei nicht viele hielten was man sich von der Idee versprach und der stilistisch nachfolgende Dark Rock von Bands wie HIM oder the 69Eyes war nicht viel mehr als ein gut gemeinter Aufguß, der vorgeführten Düsterrockmischung mit einem ziemlich phallisch anmutendem Rockposen-Wumps.Lesen Sie weiter... ›
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