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Wildest dreams (1987)

3.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bon Aire
  • ASIN: B0000073J0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Germany 1987

1Don't Put Out The Fire4:00
2Only Time Will Tell4:23
3Wildest Dreams4:59
4Chase The Wind4:52
5We've Been Here Before4:47
6The Way Of The World4:19
7Angel4:21
8Don't Look Down4:39


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Saga Fan kann man sich mit diesem Album natürlich nicht so recht anfreunden. Aber ... nimmt man die Saga Brille einmal ab und bewertet es nach seiner musikalischen Qualität, muss man sagen, dass es sich hierbei um ein sehr gutes Pop-Rock Album der 80er handelt. War ich bei seinem Erscheinen auch maßlos enttäuscht, dass da kein Worlds Apart Flair mehr zu spüren war, gehört habe ichs trotzdem immer gern. Besonders gut gefällt mir "weve been here before", das ja auch auf der Doppel Live CD "worlds apart revisited" vorhanden ist und von Saga auch während der 100.000 Days Tour live gespielt wurde.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Den meisten Attributen meiner VorrezensetInnen zu diesem Album kann ich zustimmen. Ja, es ist glatt produziert, hört sich sehr "Miami-Vice-mäßig" an, etc... Alles ist relativ. Wenn man sich anhört, was damals im Pop-Sektor sonst noch so produziert wurde, ist diese Platte reinste Sahne.

Was Saga selbst auf ihren poppigsten Alben demonstriert, ist das die Combo stets schöne Melodien schreiben kann. Hier und da kommen sogar unerwartete, harmonische Wendungen und Frickel-Soli des Herrn Ian Crichton, und im Hintergrund spielen die Herren mit verschiedenen Sounds und Gimmicks. Da blitzen kurz die musikalischen Wurzeln dieser Herrn auf und zeigen, dass es sich hier um sehr gute Musiker (und "Techniker") handelt.

Nicht jeder Song ist ein Höhepunkt - meiner Meinung nach, fällt das Niveau ab einschließlich "The Way of The World" deutlich ab. Die letzten Songs sind dann wirklich ziemlich platt und teils uninspiriert, bieten viel Wiederholung und simple Melodien, also eher "Zwei-Sterne-Anwärter".

Die erste Hälfte dieses Albums bietet fein gemachten Pop-Rock und sehr guten Gesang des Michael Sadler.

"Don't Put Out the Fire" ist der Standard-Opener, ein solider Song, der sicherlich niemanden von den Socken haut aber auch nicht stört.

"Only Time Will Tell" ist sehr guter Pop mit wunderschönen Melodien und 80er-Jahre-Gänsehaut-Feeling.

"Wildest Dreams" rockt dann wieder etwas mehr ab und der Refrain fordert Sadlers Stimme heraus. Macht Spaß!

"Chase the Wind" ist eine nette "80er-Feuerzeug-Schunkel-Ballade".

"We've Been Here Before" schließlich, ist der "Miami-Vice-Rocker" der Platte - aber deswegen automatisch schlecht?
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. März 2014
Format: Audio CD
Das 1987 veröffentlichte "Wildest Dreams" der kanadischen (eigentlich) Progressive-Rocker Saga setzte den bereits mit dem Vorgänger-Album "Behaviour" eingeschlagenen Weg in deutlich poppigere Gefilde konsequent fort.
Schlagzeuger Steve Negus und Keyboarder Jim Gilmour sind hier nicht mit dabei,sodaß Sänger Michael Sadler kurzerhand den elektronischen Part selbst übernahm und man sich Curt Cress als Gast-Drummer holte.
Man wollte mit diesem Album mit Unterstützung des Produzenten Keith Olsen und einer Werbekampagne der Plattenfirma Atlantic den amerikanischen Markt erobern;dafür ging man weg von den komplexen Strukturen der ersten Alben,längeren Instrumentalparts,progressiven Ansätzen.
Sadler und die Chrichton-Brüder setzten auf eingängige,direkte Pop-Rock-Songs,die hörbar darauf angelegt waren,der breiten Masse zu gefallen,ohne dabei allzu seicht daherzukommen.
Damit verschreckte die Band jedoch die alten Fans der ersten Alben,ohne die Masse zu erreichen,hier,wie auch in Übersee.
"Wildest Dreams" gehört daher zu den ungeliebtesten Arbeiten der Gruppe überhaupt;neben "The Beginner`s Guide...", "Steel Umbrellas" und "Plaisure&The Pain".
Auch ich habe mich damals enttäuscht von Saga zurückgezogen,da ich,wie so viele,auf etwas in der Art von "Silent Knight" gehofft hatte und schon von "Behaviour" arg enttäuscht gewesen war.
Jahre später,nachdem mich "The Security Of Illusion" mit der Band wieder versöhnt hatte,gab ich auch den beiden Alben davor wieder eine Chance und plötzlich gefielen sie mir sehr gut.Ich war einfach mit der falschen Erwartungshaltung herangegangen.
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Format: Audio CD
And then there were three. Jim Gilmour und Steve Negus waren weg und Saga auf einmal nur noch ein Trio, bestehend aus den beiden Crichton-Brüdern Ian (Gitarre, Synthaxe) und Jim (Bass, Keyboards) plus Sänger/Keyboarder Michael Sadler. Dazu verpflichteten sie den Studiodrummer Curt Cress und arbeiteten mit Foreigner-Produzent Keith Olsen zusammen. Das, kombiniert mit dem Fehlen eines "echten" Keyboarders wie Jim Gilmour oder seine beiden Vorgänger Peter Rochon und Greg Chadd, erklärt schon vieles. Saga hatten sich ja schon mit "Behaviour" vom Progressive Rock entfernt und in Richtung Mainstream und AOR bewegt. Michael Sadler macht ja auch keinen Hehl daraus, dass er diese weniger instrumentale Seite schätzte und sicher kann man behaupten, dass zu dieser Zeit mehr Ideen von ihm kamen als zu Beginn der, ähm, Saga-Saga. Aus heutiger Sicht mutet "Wildest Dreams" schon etwas seltsam an. "Behaviour" klingt dagegen schon fast zeitlos. Hier werden Unmengen an MIDI-Sounds und Drumsamples auf die Songs losgelassen. Derlei Spielereien klingen heute extrem in den späten Achtzigern verhaftet. Davon abgesehen sind die Songs alles andere als schlecht, vorausgesetzt, man kann sich mit dem Stadionrock anfreunden, den Saga hier im Prinzip anbieten. Die Songs sind trotz liebevoll atmosphärischer Intros straight, rockig und mit eingängigen Refrains gesegnet. Der Titelsong ist mit seinen Breaks und Michael Sadlers großartigem Gesang schon fast ein heimlicher Klassiker. "We've Been Here Before", inklusive Keyboardfanfaren, hätte mit anderem Arrangement durchaus auch auf früheren Saga-Alben auftauchen können und wurde tatsächlich zwischen 2005 und 2007 regelmäßig auf die Bühne gebracht.Lesen Sie weiter... ›
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