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Wilder Winter: Der erste Hap & Leonard-Roman Taschenbuch – Juni 2006

4.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mr. Lansdale bringt seine Geschichte ins Rollen und treibt sie mit großartigem, raffiniertem Geschick voran ... Das ist eine seltene Gabe, und Joe Lansdale ist damit reichlich gesegnet." (New York Times Book Review)
"Hap Collins und Leonard Pine sind die beiden unwahrscheinlichsten, aber sympathischsten Amateurdetektive der Kriminalliteratur ... Lansdale hat ein ungeheures Talent. Seine Fähigkeit, auf ein- und derselben Seite zwerchfellerschütterndes Lachen und atemberaubenden Schrecken zu erzeugen, ist einmalig ..." (Booklist) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe R. Lansdale hat über zwanzig Romane und zweihundert Stories in den Genres Krimi, Horror und Western verfasst und zahlreiche Anthologien herausgegeben. Er wurde mit dem British Fantasy Award, dem American Mystery Award, dem Edgar Award und sechsmal mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Nacogdoches, Texas.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist der 1. Roman der Hap Collins & Leonard Pine-Serie, aus der es leider nur fünf Stück gibt. Gäbe es 50, ich hätte sie wahrscheinlich alle gekauft, gelesen und in Augenhöhe in mein Bücheregal gestellt, und niemals verborgt, wenn mich irgend jemand darum bitten würde. Was aber wohl auch niemand tun wird, da bei uns offenbar Lansdales Serie mit diesen beiden wundervollen Unterschicht-Texanern unbekannt zu sein scheint. Na, immerhin haben Sie sich gerade hierher– ...verirrt?

Jedenfalls kann ich Ihnen versichern, dass Sie gut, nein hervorragend bedient sind, wenn Sie auf der Suche nach einem besonderen Krimi sind. Besonders im Sinne der pointierten Dialoge, besonders aufgrund der beiden Protagonisten und ihrer Freundschaft, besonders weil authentisch und doch unterhaltend, besonders weil spannend, pfiffig und verdammt witzig.
Vielleicht ein paar Worte zum Humor, der ja bei jedem anders gelagert ist: hier ist er schwarz, direkt, er bedient sich einer böse-Buben-Sprache, ist sarkastisch und intelligent. Ich wüßte auf die Schnelle kein witzigeres Buch, und mir ist völlig bewußt, dass wir eine Art Hornhaut den Superlativen gegenüber entwickelt haben, aber die Hap & Leonard Bücher will ich nicht darunter beschrieben wissen.

Und was wäre dieses Buch für ein cooler Film.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unspektakulären Plott, langatmig geschrieben.
Die durchaus witzigen Ideen laufen sich leider aufgrund des Schreibstils (oder der Übersetzung) tot...
Vielleicht hätte ich aufgrund der vielen sehr positiven Rezensionen auch nur eine zu hohe Erwartung.
Bin sehr am zögern, ob ich dem zweiten Band überhaupt eine Chance geben soll.
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Von t.kuerten am 4. September 2006
Format: Taschenbuch
Joe R. Lansdale kennt man hierzulande – wenn überhaupt – wohl nur durch seinen Roman "Die Wälder am Fluss", einem Südstaatendrama, dem die Ehre einer Hollywoodverfilmung zuteil wurde. Dass Lansdale ein amerikanischer Vielschreiber ist, dessen Collins/Pine-Reihe in den USA Kultstatus hält, wissen aber wohl die wenigsten – bis jetzt. Zwar wurden in den letzten Jahren einige wenige Fälle der beiden ins Deutsche übersetzt, der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen. Nun wagt sich der kleine Shayol-Verlag an sein Werk und bringt in seiner Funny-Crimes-Reihe mit "Wilder Winter" den ersten Fall mit Collins und Pine.

Die beiden Erntehelfer Hap Collins und Leonard Pine bekommen Besuch von Trudy. Die Ex von Hap überredet die beiden, in einem Sumpfgebiet von Texas nach der verschollenen Beute aus einem Bankraub zu suchen. Die Aussicht auf einen Anteil von 200.000 Dollar überzeugt sie. Aber während Collins und Pine sich davon ein gutes Leben machen wollen, will Trudy mit ihrem Lebensgefährten und zwei Freunden endlich ihre alten 68er-Ideale umsetzen und bewaffnet "in den Untergrund" gehen. Nach Bergung des Schatzes eskaliert die Situation.

Trotz einfachster sprachlicher Mittel und oft vulgärer Ausdrucksweise ist dieser Roman dem Bereich Feinkost zuzuordnen. Der Autor präsentiert mit Collins (weiss, hetero, politisch linker Kriegsdienstverweigerer) und Pine (farbig, schwul, Vietnamveteran) ein Pärchen, wie es gegensätzlicher nicht sein könnte. Ihre durchweg sehr zynischen Konflikte würzen eine unterhaltsame und dennoch der Abrechnung mit alten 68er-Idealen untergeordneten Handlung. Hierin zeigt sich aber gerade der staubtrockene Humor, womit Lansdale seine Protagonisten agieren lässt. Der Roman schreckt vor der Schilderung von Gewalt nicht zurück und endet in einem furiosen Finale. Der wilde Winter auf den Rosenfeldern ist blutrot…
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Format: Taschenbuch
Hap Collins und Leonard Pine arbeiten, wenn sie nicht gerade so rumhängen, sich gegenseitig volllabern, Bier saufen oder Tontauben schiessen, als Tagelöhner auf den Rosenfeldern in ihrer Wohnumgebung. Sie leben in den Tag hinein und sind recht zufrieden mit dem was sie tun oder auch nicht tun.
Eines Tages taucht Haps Verflossene Trudy auf und bietet den Beiden eine einmalige Gelegenheit an. Ein verschollenes Boot, in dem die Beute aus einem Banküberfall deponiert ist, soll in einem abgelegenen Sumpfgebiet gefunden und gehoben werden.
Trotz kritischer Stimme von Leonard macht sich Hap, der in dieser Sache "zuviel mit seinen Drüsen denkt", zusammen mit seinem Freund, seiner Ex und deren Truppe von Weltverbesseren aus den 60er Jahren, auf die Suche nach dem "Schatz". Der ist dann auch recht schnell gefunden, aber damit beginnt das Drama erst, denn wenn es um große Summen Bargeld geht, ist nur all zu oft "Schluss mit lustig"...

Wunderbar! Das erste Abenteuer des beliebten und sympathischen Amateurdetektivgespanns nun in deutscher Übersetzung.
Wie gewohnt nehmen Hap und Leonard so gut wie nichts ernst, am wenigsten sich selbst und die ersten zwei Drittel des Buches sprudeln förmlich über vor derben Frotzeleien der Beiden.
Schlagartig anders wird die Sache, als die richtig gemeinen Buben auftauchen. Denn ab da an wird Lansdale fies, böse und blutig und wie immer endet die Geschichte (man denke nur an den Sturm aus Bad Chili) mit einem grandiosen Showdown.

Die Aufmachung des Taschenbuches aus dem Shayol-Verlag ist sehr gut, auch wenn der Preis für ein 189 Seiten starken Roman etwas hoch ist.
Aber...
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