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Wilde Erdbeeren [Special Edition] [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin, Gunnar Björnstrand, Naima Wifstrand
  • Komponist: Erik Nordgren
  • Künstler: Gunnar Fischer, Ingmar Bergman, Allan Ekelund, Oscar Rosander, Gittan Gustafson, Millie Strom
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Schwedisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009YLHF4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Die Autofahrt des berühmten Medizinprofessors Isak Borg zur Erneuerung seines Doktordiploms wird für ihn selbst zu einer aufwühlenden Reise in die Vergangenheit. Durch eine Reise von Vorfällen und Träumen erkennt er schockiert, dass sein Leben an Lieblosigkeit und Egoismus gescheitert ist.
Der erfolgreiche Bergman-Klassiker porträtiert sensibel und einfühlsam den charakterlichen Wandel des Professors. Jahrzehnte später noch empfanden Kritiker "Wilde Erdbeeren" als das Beste seiner Werke. Der Film wurde mit zwei Dutzend Preisen ausgezeichnet, 1958 auch mit dem Goldenen Bären.

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Ein alternder Universitätsprofessor ist mit seinem Wagen unterwegs, um einen Ehrentitel zu empfangen -- doch stattdessen gerät die Fahrt zu einer Reise in seine eigene Vergangenheit und durch sein Unterbewusstsein.

Der schwedische Meisterregisseur Ingmar Bergman (Das siebente Siegel, Die Stunde des Wolfs) inszenierte 1957 diesen bittersüßen, doch gleichzeitig sehr sanften und verständnisvollen Film. Die Hauptrolle besetzte er mit dem Schweden Victor Sjöström (in den 20er und 30er Jahren selbst Regisseur). Bergman, der zu dieser Zeit auf der Höhe seines Könnens und seines Ruhms als internationaler Regisseur stand, benutzt viele Rückblenden und eine leichte, fast lyrische Erzählweise, um den gesamten Bogen eines Menschenlebens zu beschreiben: die Erfolge, die zu verrinnen scheinen, die Enttäuschungen, die in der Erinnerung haften, das Bedauern, das niemals loszulassen scheint.

In einigen Momenten kann man Wilde Erdbeeren als einen Vorgriff auf Woody Allens Harry außer sich lesen, mit der Ausnahme, dass Bergmans Sinn für Ironie stets tiefgründiger ist. --Marshall Fine -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ingmar Bergmans "Wilde Erdbeeren" - im schwedischen Originaltitel "Smultronstället", 1957 - zählt für mich zu den unbestrittenen Meisterwerken der Kinematografie. Darüber hinaus stellt dieser Film einen wertvollen Beitrag zum filmkünstlerisch zum Ausdruck gebrachten Existenzialismus dar.

Zum Inhalt: Der Arzt und Forscher Isak Borg (grandios: Victor Sjöström), seines Zeichens verwitwet und 78 Jahre alt, lebt zurückgezogen mitsamt seiner mürrisch-liebevollen Haushälterin Agda in Stockholm. Anlässlich seines 50jährigen Doktorjubiläums wurde Borg zuvor nach Lund eingeladen, um von seiner Alma Mater geehrt zu werden. Am Vorabend dieses denkwürdigen Ehrentages hat Borg einen erschreckenden Traum - er begegnet darin dem Tod, im Folgenden das Leitmotiv des Films.

In Begleitung seiner Schwiegertochter Marianne (Ingrid Thulin), zu welcher der Professor ein bestenfalls platonisches Verhältnis pflegt, bricht er am kommenden Morgen mit dem Auto nach Lund auf. Auf halber Strecke machen sie an einem verlassenen Sommerhaus, in dem Borg seine unbeschwerte Kindheit verbrachte, Rast. Er findet dort den Platz der wilden Erdbeeren wieder und entrückte Bilder der Vergangenheit holen ihn ein. Er sieht seinen schwerhörigen Onkel Aaron vor sich, dessen Geburtstag gerade gefeiert wird, umgeben von Borgs Geschwistern, er selbst aber steht als gealterter Unbeteiligter voller Wehmut außerhalb des Geschehens.
Bei der Weiterfahrt nach Lund nehmen Borg und Marianne dann drei Studenten mit: Sara (Bibi Andersson), Victor und Anders, die bis nach Italien trampen wollen. Kurze Zeit später entgehen sie nur knapp einem Zusammenstoß mit einem anderen Wagen, der im Straßengraben landet.
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Von Tilo VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2010
Format: DVD
Der Film beschreibt in eindrucksvollen Schwarz-Weiss Bildern einen Tag im Leben des emeritierten Medizinprofessors Isak Borg, der an seine alte Uni in Lund faehrt, um eine Auszeichnung fuer sein Lebenswerk zu erhalten. Dabei gehen Traum und Realitaet fliessend ineinander ueber, sind voller symbolischer Bedeutung, und man fuehlt sich manchmal wie in einem Bunuel Film, in dem realistische und surrealistisch-expressionistische Stilmittel ineinander uebergehen und ein Gesamtkunstwerk ergeben.

Der Film gibt tiefen Einblick in das Bewusstsein des alten Mannes, das von Todesnaehe, Resignation und Wehmut gepraegt ist. Der Professor spricht wenig, und wenn, dann stockend, verhalten und kurz, nur selten aergerlich und aggressiv, was wuerde es auch jetzt noch nutzen.

Alter und Jugend, Gemeinschaft und Einsamkeit, Hoffnung und Resignation, das sind die Polaritaeten des Lebens und auch dieses Meisterwerks, und es ist schwer sie miteinander zu verbinden und zu versoehnen.

Am Ende muss der Professor einsehen, dass er vor dem Leben versagt hat, weil er sich von den Menschen entfernte und nur seiner wissenschaftlichen Arbeit froente. Die Strafe dafuer ist die Einsamkeit. Reumutig und wie benommen nimmt er das Urteil an und der Zuschauer fuehlt mit ihm.

Victor Sjoestroem, damals mit 75 selbst am Ende des Lebens stehend, in Habitus und Aussehen eine geradezu kongeniale Besetzung der Rolle, besticht durch seine sparsamen Spielweise, Mimik und Gestik und gibt eine hervorragende Darstellung des Alters an sich. Der Film beschreibt auch nicht nur ein Einzelschschicksal, sondern er handelt gleichnishaft von der conditio humana, und das macht ihn so gross und anruehrend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein mürrischer, einsamer, alter Professor, der sein Leben selbstverliebt und hart gegen andere verbrachte, wird in einer Traumvision mit seinem eigenen Tod, der sich in gänzlicher Verlorenheit vollziehen wird, konfrontiert. Auf einer am darauffolgenden Tag stattfindenden Autofahrt erkennt er
in den mitfahrenden Personen wie auch in den Menschen am Wegesrand sich selbst. Da er mit dieser Erkenntnis, die sich ganz und gar schonungslos vollzieht, die Dimensionen seiner umfassenden charakterlichen Mängel, mit denen er andere Menschen ins Unglück stürzte, begreift, gewährt ihm das Schicksal noch einmal die Gnade, den Weg der unvoreingenommenen Zugewandtheit und Liebe zu gehen. Erschüttert über seine menschliche Unzulänglichkeit, nimmt er dieses Geschenk zum Erstaunen seiner näheren Umwelt dankbar an und erlöst sich damit selbst.

Ein großer Film mit großartigen Darstellern, der zeigt, dass wir Menschen charakterlich nicht einfürallemal festgelegt sind, sondern die Möglichkeit zu persönlich-spirituellem Fortschritt immer haben, ja, dass gerade darin unsere Freiheit liegt.
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Format: Blu-ray
Medizinprofessor Isak Borg (Victor Sjöström), der sich nach dem Tod seiner Frau nahezu völlig von den Menschen zurückzog, soll anlässlich des 50. Jahrestages seiner Promotion ausgezeichnet werden. Der 78-jährige hatte in der Nacht einen Albtraum, in dem er sich selbst in einem Sarg sah. Er beschließt spontan, mit dem Auto von Stockholm zum Veranstaltungsort nach Lund zu fahren, wobei ihn seine vorübergehend bei ihm wohnende Schwiegertochter Marianne (Ingrid Thulin) begleitet. Die Reise wird zu einer Konfrontation mit seiner Vergangenheit und damit zu einer schmerzhaften Konfrontation mit Situationen des eigenen Versagens. Die Reise in die Innenwelt des am Ende seines Lebens stehenden Protagonisten verdichtet sich zunehmend zur Erkenntnis über ein ungelebtes Leben.

Ingmar Bergman (1918-2007) konnte für sein Motive Strindbergs variierendes Filmdrama den berühmten schwedischen Filmstar Victor Sjöström gewinnen, der in dem im Sommer 1957 inszenierten Film seinen letzten Auftritt hatte. Der drei surrealistisch geprägten Traumszenen machen Bergmans Drama über die bittere Erkenntnis des Professors, sein Leben mangels Emotionen nicht wirklich gelebt zu haben, auch nach beinahe 60 Jahren noch zu einem unvergesslichen Filmerlebnis.

Die Blu-ray von STUDIOCANAL präsentiert den Klassiker in hervorragender Bildqualität im Originalformat 4:3 mit der deutschen Originalsynchronisiation von 1961. In den Extras, die von der 2006 erschienenen DVD übernommen wurden, ist besonders das Filmessay (45 min) von Winfried Günther sehenswert, das eine hervorragende Analyse der Traumsequenzen liefert.
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