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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2003
So ein Film käme also dabei heraus, wenn sich Jules Verne und Gene Roddenberry getroffen hätten, um einen Märchenfilm über den wilden Westen zu drehen.
Dass es viele Kritiker und Rezensenten gibt, die sich mit WWW nicht anfreunden können, ist nicht weiter verwundernswert, denn hier haben wir einen Genre-Mix, der bestenfalls unkonventionell zu nennen ist.
Ob man den Film jetzt als Western bezeichnen darf oder nicht, ist mir persönlich ziemlich egal, da es sich für mich um ein SciFi-Märchen handelt, das halt eben kurz nach Ende des Sezessions-Krieges spielt.
Zugegebenermassen hätte man bei dieser Story und diesen Helden- und Schurkenfiguren das Szenario überall in die Welt setzen können, aber abgesehen von ShanghaiNoon gab es in der letzten Zeit sowieso keinen Film mehr im Wild-West-Szenario.
Wer einen guten Western im klassischen Sinn sucht, soll zu Erbarmungslos und dem endlich erschienenen Spiel mir das Lied vom Tod greifen.
Fantasy- und Märchenfreunde, die eine abgedrehte Story mit dazu passenden Charakteren suchen, können zugreifen.
Zum Schluss noch 2 Dinge, die viele kritisiert haben, aber dennoch stimmen:
1.) Die ersten Sonnenbrillen gab es bereits seit den 1840ern.
2.) Es gab nach Ende der Sezessions-Kriege diverse schwarze Marshalls.
Aber das nur am Rade.
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am 24. April 2016
Gar nicht schlecht, leider habe ich die Serie nie gesehen und ich finde Will Smith wie immer nervig doch alles im allen ist der Film für Steampunk Fans ein Augenschmaus. Kenneth Branagh spielt seine Rolle einfach grandios, die übrigen Darsteller sind in Ordnung doch auch austauschbar. Das Setting ist sehr gelungen und es fängt auch ganz gut die Zeit ein. Wie schon erwähnt kann Will Smith immer nur den selben Charakter spielen.
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am 9. Februar 2016
Zwei Agenten, die versuchen einen irren Bösewicht zu stoppen - und das in längst vergangenen Zeiten mitten im wilden Western. Wirklich lustige Momente, verrückte Erfindungen und eine abenteuerliche Geschichte. Auf jeden Fall sehenswert.
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am 22. März 2013
Dieser Film hat mir einfach nur Spass gemacht.
Natürlich könnte man auch einige Kritikpunkte finden, aber ich möchte einfach nur gut unterhalten werden wenn ich mir einen Film anschaue.
Wild Wild West ist voll auf seine Hauptdarsteller ausgelegt, und ja es ist ein weiterer "Buddy" Film, aber er hat doch ein paar Überraschungen zu bieten.
Die Qualität der DVD ist ok. Nach diversen Extras habe ich nicht geschaut (kein Interesse).
Wichtig sind für mich nur das es eine deutsche und eine englische (original) Tonspur gibt.
Mein Fazit: Tolle Komödie
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Will Smith spielt mal wieder Will Smith. Er sieht gut aus, macht seine Sprüche und verkörpert schwarze Coolness in einem Maße, das man es ihm kaum mehr glaubt. Wer ihn mag, erhält mit diesem Film einfach ein paar Minuten mehr von dem Stoff, und wird zufrieden gestellt sein. Es fehlt übrigens auch nicht das aufwändige Musikvideo mit dem singenden und tanzenden Smith zu Wild Wild West im Bonusmaterial.

Aber der Film will ja eigentlich mehr. Da ist erst einmal eine dem Namen nach beeindruckende Schauspielerriege, die versucht, gegen den Hauptdarsteller und die etwas überladende Optik des Films anzuspielen. Kevin Kline gibt sehr stilvoll (naja, bis auf die Nummer mit der Travestie jedenfalls) einen Geheimagenten, der mit dem durch Will Smith gespielten Mr. West zusammenarbeiten muss. Eine solide Leistung. Den Bösen spielt Kenneth Branagh, der hier etwas unterfordert ist, aber auch einen soliden Eindruck macht. Salma Hayek darf ihren Sexapeal versprühen, aber nicht ganz soviel wie in anderen Filmen, da Sie am Ende wieder an den Herd im Heim muss. Bai Ling sieht in einigen Szenen sehr gut aus. Aus meiner Sicht einfach zuviele Stars, und damit zuviel des Guten.

Zuviel des Guten sicher auch die Tricks, die den Film leider zu oft dominieren. Dies mag auch in der Idee des Films begründet sein (siehe unten). Aber zusammen mit den vielen Stars führt die Vielzahl der Tricks zu einem Übersättigungseffekt. Zu oft hat auch der Computer die Regie übernommen, bei ein paar Szenen wäre hier weniger einfach mehr gewesen. Es bleibt der Eindruck, dass alles Machbare auch gemacht wurde. Ein Eindruck, der für Filme dieser Jahrgänge leider nicht untypisch ist, die Möglichkeiten der Computergenerierten Bilder waren gerade neu, für die Nutzung mußte man erst Erfahrungen sammeln. Ein Beispiel ist der Unterkörperlose Bösewicht, der durch den fehlenden Unterkörper aber nicht wirklich an Persönlichkeit gewinnt.

Aber warum das alles? Wie kommt Hollywood auf die Idee, so viele Stars, soviele Tricks und soviel Budget in einen Film zu versenken? Mit einen Drehbuch, dass sich keinem der üblichen Erfolgsformate Hollywoods zuweisen lässt?

Die Erklärung liegt in einer in Deutschland recht unbekannten Subkultur, die aber in den USA seit einigen Jahren viele Anhänger hat, und nicht nur zu Wild Wild West, sondern auch zu einigen weiteren Filmen, Büchern und Rollenspielen geführt hat. Beispiele sind auch Liga der außerordentlichen Gentlemen, Sky Captains and the World of Tomorrow (Filme), Die Differenzmaschine, Das Echte Logg des Phileas Fogg, Der Landleviathan (Bücher), Space 1889 (Rollenspiel). Oft wird diese Strömung unter dem Begriff Steampunk zusammengefasst. Immer geht es um eine Paralellwelt in der Vergangenheit, meistens um die Zeit zwischen 1860 und 1930, und die Ideen der damaligen Science Fiction (Wells, Verne, Conan-Doyle usw.) sind Wirklichkeit. Immer geht es auch darum, dass die Illusion der technischen Lösbarkeit aller Probleme noch gültig ist - man muss einfach nur eine noch größere Dampfmaschine einsetzen, dann kann man auch auf einen anderen Planeten fliegen. Vor dem Hintergrund dieser Subkultur wird die Idee des Films erst verständlich. Er ist ein mit unglaublichem Aufwand umgesetztes Abenteuer in der Tradition der ersten Pulp Fiction vom Ende des 19. Jahrhunderts.

Und so etwas als Hollywoodfilm mit Will Smith in der Hauptrolle? Ja, das konnte eigentlich nur schiefgehen. Ich hätte mir einen kreativen Independent-Regisseur mit genau einem Drittel des Budgets gewünscht, und nur einem der vielen Stars gewünscht (na gut, plus Salma Hayek), und es hätte wirklich gut werden können. So bleibt leider nur ein unterhaltsames Panoptikum mit vielen genialen Einzelteilen (gleich Szenen), aber ohne Zusammenhang und ohne Atmosphäre.
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am 27. August 2013
Der Film ist gelungen und auch hier und da nen paar kleine Lacher drin. Durch die Blue ray auch eine echt schöne Schärfe und damit noch besser zu genießen und anzuschauen....und für das Geld auf jedenfall sehr empfehlenswert
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Zwei Jahre nach ihrem Mega-Erfolg "Men in Black" schlossen sich Regisseur Barry Sonnenfeld ("Addams Family") und Superstar Will Smith ("Independence Day") ein weiteres Mal zusammen. Diesmal zog es die beiden allerdings nicht in die Zukunft, sondern ins späte 19. Jahrhundert. Gemeinsam mit dem erfindungsreichen U.S. Marshall Artemus Gordon (souverän: Kevin Kline) und der geheimnisvollen Rita Escobar (Salma Hayek) kommen die beiden dem perfiden Plan des wahnsinnigen Genies Dr. Arless Loveless (Shakespeare-Mime Kenneth Branagh) auf die Schliche, der mit seinen futuristischen Erfindungen dass Land in die Knie zwingen möchte ...
Basierend auf der gleichnamigen, aber ziemlich erfolglosen TV-Serie aus den Sechzigern, nahm sich Regisseur Sonnenfeld erneut (nach den beiden "Addams-Family"-Filmen) einer Fernseh-Serie an und adaptierte sie fürs Kino. Mit Erfolg: "Wild Wild West" ist rasant und voller origineller Einfälle. Daneben konnte Sonnenfeld außerdem mit Kamera-As Michael Ballhaus ("Outbreak"), Composer Elmer Bernstein ("Die glorreichen Sieben") und Set-Designer Bo Welch ("Batmans Rückkehr") ein paar der besten Handwerker der Traumfabrik für sein Projekt ergattern. Besonders letztgenannter übertraf sich selbst, was die Designs der vielen Gadgets und Maschinen betrifft - allen voran natürlich die "Spinne". Sicherlich nicht unbedingt etwas für hartgesottene John-Wayne-Fans, aber offenherzige Kinofreunde mit einem Hang zur SciFi dürfte der Film bestimmt Spass machen.
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am 28. Dezember 2001
Beim Kauf dieser DVD kann man wirklich nichts falsch machen. OK, der Film ist nicht der Superkracher, aber dennoch sehr unterhaltsam, spannend, voller Action und echt cooler Special-Effects. Überbacken von ein wenig Humor ist dieser Film von "Men in Black"-Regisseur Barry Sonnenfeld auf jeden Fall einen Blick wert. Köstlich auch die kleinen Streitereien zwischen West (Smith) und Gordon (Kline).
Den letzten Schliff gibt die DVD her. Denn diese ist voll mit tollen Extras (Fotoalbum, 2 Musikvideos, Making of, Cast & Crew und viele mehr). Diese DVD ist wirklich empfehlenswert!
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am 10. Juni 2014
Der in der Blüte seiner Manneskraft strotzende Will Smith verband nochmal die Partnerschaft zu Barry Sonnenfeld und so schufen die beiden den etwas wenig ertragreichen Western-Fantasy-Mix Wild Wild West. Nach Men in Black war eine weitere Zusammenarbeit unumgänglich. Der Film wurde von vielen als nicht mündiger Nachklapp angesehen. Das Einspielergebnis hielt sich in Grenzen, weshalb eine weitere Folge aus blieb. Ich empfand den Film als gutes Popcornmovie mit gutaufgelegten Darstellern. Allen voran Kenneth Branagh der den Bösewicht mit süffisanter Genugtuung spielt und mir von allen am Besten gefallen hat. Die Qualität der BluRay ist kritikfrei faszinierend klar und überholt alle DVD-Auflagen um Längen. War ein guter Kauf.
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Die USA nach dem Sezessionskrieg: Das Verschwinden diverser Wissenschaftler beunruhigt den Präsidenten. Grant beauftragt U.S. Army Captain James West (Will Smith) und U.S. Marshal Artemus Gordon (Kevin Kline in einer Doppelrolle auch als US-Präsident Ulysses S. Grant) zu ermitteln. Das ungleiche Duo ist sich sofort unsympathisch. West ist ein schießwütiger cooler Frauentyp während Gordon cleverer Erfinder ist. Verdächtigt wird General "Blutbad" McGrath. Doch der ist nur der Handlanger für Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh). Der verstümmelte Südstaaten-Millionär hat eine Horde Topmodels um sich geschart, die so schön wie grausam sind und hat gar schreckliches vor...

Die Neuinterpretation hatte nicht jedem gefallen. So hatte der Film nicht nur die goldene Himbeere geerntet, die von dem damaligen Hauptdarsteller aus den 60ern in Empfang genommen wurde und der eine Rolle in dem Film abgelehnt hatte. Den fünften Stern büßt der Film m. E. ein, weil Smith den US Marshall viel zu cool spielt. Diese Coolness verdirbt den Spaß etwas. Außerdem ist der Soundtrack zu übermäßig vertreten. Ansonsten bietet der Film eine Reihe an Stars und sehr vielen Schauwerten. Eine versteckte Anspielung ist ganz witzig: Die Stadt Silverado aus dem gleichnamigen Film, ebenfalls mit Kevin Kline wird von Dr. Loveless dem Erdboden gleich gemacht. Das einzige überlebende Gebäude ist das "Lucky Hotel".
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