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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
88
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 21. Juli 2017
Nichts ist am Ende so wie es scheint.Spannender Triller mit überraschender Wendung.Sehr toller raffinierter Film,mit bösen Intriegen,Armer Lehrer ,muß um seinen guten Ruf bangen.Aber ist er wirklich so unschuldig?.Dann der Polizist der richtig besessen davon war,die Schuld des Lehrers aufzudecken,oder doch nicht?.Dann verschwand das eine Mädchen,alle hielten sie für tot,welches zum Ende plötzlich sehr lebendig war und dem Lehrer zeigte wer der clevere ist.In diesem Film ist keiner,wie er scheint zu sein.Toller Film,wer da nur einen Stern gibt für mich nicht zu verstehen.
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am 11. Dezember 2016
In diesem Film haben es zwei Teenager faustdick hinter den Ohren. Dies kostet einen Lehrer fast den Kopf. Ein spannend gemachter Film, der zeigt, dass auch schon junge Mädchen es perfekt beherrschen einen Mann in den Wahnsinn zu treiben und perfekt zu intrigieren.
Wer Eiskalte Engel mag, der wird auch an diesem Film seinen Spaß haben!
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am 8. September 2009
Das Menü dieser DVD gliedert sich in filmstart, einstellungen, audiokommentar (vom Regisseur), kapitel, extras, trailerschow (insgesamt 8 Stück, ca. 18 Minuten). Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 104 Minuten und ist mit Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Theresa Russell, Denise Richards, Robert Wagner und Bill Murray in den Hauptrollen hochkarätig besetzt.

Mir hat dieser Film ausgezeichnet gefallen, da er eine sehr gute Story besitzt und spannend inszeniert ist. Hinzu kommt, dass es einige unerwartete Wendungen gibt - und zwar immer dann, wenn man als Zuschauer gerade der Auffassung ist, alles durchschaut und verstanden zu haben. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich ein paar Zusammenhänge erst beim Ansehen des Abspanns (!) ergeben. Regisseur John McNaughton hat im Bonusmaterial einen anschaulichen Vergleich parat, der die Situation im Film m. E. sehr treffend beschreibt - mehr wird hier aber nicht verraten, selber sehen!

Die Erotikszene mit Matt Dillon, Neve Campbell und Denise Richards ist eine der erotischsten, die ich bisher in einem "normalen" Spielfilm gesehen habe. Interessant ist dabei, dass Denise Richards im Bondstreifen "Die Welt ist nicht genug", der ca. ein Jahr später in die Kinos kam, nicht annähernd so sexy (und offenherzig) wie in diesem Thriller auftrat.

Das Bonusmaterial (siehe extras) besteht aus

einem "making of", den "outtakes" (OmU), einer "featurette" (OmU), den "interviews" (insgesamt 7 Stück; OmU), einem "blick hinter die kulissen" (OmU), einem "blick ins musikstudio" (OmU), den "darstellerinfos" (Texttafeln von 5 Schauspielern), sowie den Beiträgen "unsere dvd-empfehlung" und "der besondere filmtipp"

mit einer Gesamtspieldauer von ca. 55 Minuten - umfangreich und interessant (den Blick in das Musikstudio fand ich klasse) zugleich. Erwähnenswert ist aus meiner Sicht auch noch die äußerst gelungene Filmmusik von George S. Clinton.
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am 25. März 2017
Ich war wirklich überrascht von diesem Film. Es gab eine überraschende Wendung nach der anderen in diesem Film. Die komplette Auflösung gab es erst am Ende des Films. So stelle ich mir einen spannenden Thriller vor. Schade finde ich es nur, das die Unratedversion des Films in Deutschland noch nicht ausgewertet wurde.
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Klar sehen Denise Richards und Neve Campbell klasse aus. Wir bekommen sie in Badeanzügen zu sehen, in Miniröcken, Hot Pants und es gibt da auch eine Wet T-Shirt-Szene. Und einen Dreier in einem Motel. Aber die wahre Erotik entsteht durch zwei andere Elemente des Films: Die Gier und das Wetter.

Fangen wir mit dem Wetter an. Bis auf das endgültige Ende (das wirklich lange auf sich warten lässt - dazu unten mehr) scheint der gesamte Film bei ungefähr 39 Grad Celsius und ca. 105% Luftfeuchtigkeit gedreht zu sein. Man befindet sich im feucht-heißen Süden der USA. Und die Stimmung an der High School, an der der Film zu Beginn spielt, ist allein schon deshalb aufgeladen. Nach diesem Film habe ich endlich verstanden, wie das mit dem Cheerleading wirklich entstehen konnte. Es ist eine Leistung des Films, diese Atmosphäre beim Zuschauer zu erzeugen, durch die Bilder, die Musik, den Schnitt. Das ist wirklich herausragendes Handwerk. Anders gesagt: Mann spürt das Fieber.

Und was ist mit der Gier? Wo viel schwüle Luft mit Sex nur so voll gepackt ist, entwickeln die Menschen weitere Obsessionen. Sex macht mehr Spaß, wenn man dabei auch noch reich ist, und wenn man Macht über andere hat. Und die Protagonisten des Films wollen alle mehr Geld und mehr Macht, und das wollen sie mindestens so viel wie mehr Sex. Und so kommen wir zu einer weiteren Stärke dieses Films: Die Story ist unglaublich clever konstruiert. Mehrfach denkt man, das wars. Schlimmer kann es doch nicht mehr kommen, oder? Jetzt hat man alle Intrigen, alle Bosheiten der Teilnehmer des Spiels durchschaut, das Ende muss jetzt erreicht sein. Aber dann kommt immer noch eine Wendung, und man merkt, dass das alles schon längst kein Spiel mehr ist sondern blutiger Ernst.

Hat es danach noch einen besseren oder auch nur vergleichbar guten Film aus dem Genre Thriller gegeben? Ich kenne keinen.
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HALL OF FAMEam 6. Dezember 2003
Das erste, was mir durch den Kopf ging, als ich „Wild Things" damals im Kino gesehen hatte, war „wow...wie krank". Aber „krank" nicht im negativen Sinne, sondern einfach weil der Film wirklich abgedreht ist. Er hat mich total umgehauen. Endlich mal wieder ein Film mit einer genialen Geschichte, die das Ende absolut unvorhersehbar macht. Selten habe ich einen so raffiniert gestrickten Film gesehen.
Das schlimme beim Schreiben einer Rezension für "Wild Things" ist, dass man eigentlich nichts von der Handlung verraten kann, ohne zu VIEL zu verraten. Ich kann nur soviel sagen - zwei Highschool Mädchen klagen ihren (bei allen Schülern sehr beliebten) Vertrauenslehrer Sam Lombardo der Vergewaltigung an. Doch dann stellt sich heraus, dass alles nur gelogen war. Nach ca. einer halben Stunde macht der Film eine totale Kehrtwendung, und eine Überraschung und Wendung jagt die nächste. Keiner ist das, was er zu sein scheint. So, mehr kann ich wirklich nicht sagen, sonst schockt der Film nicht mal halb so gut, wenn man ihn das erste Mal sieht. Am Ende sitzt man wirklich da und denkt „oh...mein...Gott...". Ich kenne KEINEN anderen Film, der soviel Wendungen und Überraschungen parat hat, und ich garantiere, dass NIEMAND damit rechnen wird, was bei „Wild Things" so alles passiert. Während man sich den Film ansieht (sogar noch beim zweiten, dritten, vierten Mal), versucht man, zwischen den Figuren eine Verbindung herzustellen, und die Puzzleteile zusammen zu setzen, doch es will nie so wirklich gelingen.
Außerdem möchte ich auch besonders darauf hinweisen: wenn der Film fertig ist, seht euch auf jeden Fall noch den Abspann an, und nicht gleich auf Stop drücken, denn erst im Abspann wird alles aufgelöst, und in Rückblicken werden die Zusammenhänge deutlich. Ein weiterer Punkt, der diesen Film ziemlich einzigartig macht, denn ich kenne keinen anderen Film, bei dem es diese Art der Auflösung gab. Außerdem sollte man nicht nur den Abspann abwarten, sondern auch während des Films wirklich gut aufpassen, denn sonst könnte dem Zuschauer das eine oder andere wichtige Detail verloren gehen. Jeder, der den Film sieht wird früher oder später denken, er wüsste genau, was Sache ist, doch am Ende wird garantiert JEDER überrascht. Und möglicherweise muss man den Film auch mehr als einmal ansehen, um ihn richtig zu kapieren.
Natürlich hat „Wild Things" eine Haupthandlung, doch trotzdem beleuchtet dieser Film so einige Themen. Es geht um Vergewaltigung. Es geht um Sex und Geld. Es geht um Intrigen. Es geht um die Armen und die Reichen, und wie die Reichen unter einer Decke zu stecken scheinen und die Armen wieder mal verlieren. Es geht um die Abgründe der menschlichen Seele. Diese Abgründe können einen zwar ganz schön schocken, und es ist ein ziemlich schwarzer Film, doch Regisseur John McNaughton hat es geschafft, den Film trotzdem sehr anschaulich und ansprechend zu gestalten und zu verpacken. Sehr beeindruckend ist auch das Staraufgebot in diesem Film. Stars und Sternchen vom allerfeinsten. Da hätten wir Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Denise Richards und auch „alte Hasen" wie Robert Wagner und Bill Murray. Einfach spitzenklasse! Eine bessere und beeindruckendere Besetzung hätte es kaum geben können.
Wieder mal ein Minuspunkt (reicht allerdings nicht für einen Sternabzug) wäre, dass es leider nur die deutsche Version gibt. Wild Things kann man sich also leider nicht auf englisch ansehen. Für mich schade, aber für andere vielleicht eher nebensächlich. Ein Making of gibt es auf dieser DVD auch, mit Interviews von allen Darstellern.
Fazit: Wenn man also einen Film sehen will, mit einem mehr als raffinierten Plot, dann sollte man bei Wild Things auf jeden Fall zugreifen. Ein SUPER Film, der einen nicht so schnell los lässt!
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am 9. November 2000
Was bei vielen Thriller leider fehlt, besitzt dieser massenhaft. Da die meisten Thriller doch zu vorhersagbar sind, aber dieses Teil ist gerade zu ein Labyrinth an völlig unerwarteten Wandlungen, gerade wenn man denkt, man sei auf der richtigen Fährte, ereignen sich total überraschend neue Erkenntnisse. Dies macht den Film durchgehend spannened und man starrt gebannt auf den Bildschirm, in der Hoffnung neue Anhaltspunkte zu finden. Die Schauspielerrei kann überzeugen und die Bildqualität ist aller erste Sahne. Wer nach einem ziemlich verworenen Thriller sucht, greife hier mit beiden Hände zu. Einziges Manko, die DVD besitzt keine Original Fassung in englischer Sprache, dies ist unverzeilich.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2007
Überzogen, verkitscht, ein Boulevard der Hirnlosen, Reichen und Schönen aus South Florida. Mehr fällt mir zu diesem Film nicht ein. Spannend bis zum Schluss ja, die Auflösung erst im Abspann, unendlich viele Handlungswindungen ineinandergeschraubt! Und dann wie im richtigen Leben: Am Ende gewinnt immer der Anwalt. Dieser Film hat nichts hinterlassen außer dem Gefühl, dass der Drehbuchschreiber überzogen hat, zu viele Ideen verquickt, primitivste Dialoge gemixt, etwas Sex addiert und fertig war dieser unerträgliche amerikanische Brei aus Highschool und edler Society, deren Aufsteiger-Träume schließlich weit weit unten - in der Karibik - enden. 5 Punkte für den spurenverwischenden Plot, aber nur einen für die amerikanische Szenerie & Dialoge, macht 3 insgesamt.
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am 13. Mai 2017
Moralisch tiefer Abgrund, einfach wiederlich.
Solche Filme gefallen mir halt nicht.
Es wird mit dem Zuschauer gespielt, er wird verwirrt und verarscht.
Darauf stehe ich nicht.
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am 9. Juni 2002
Die verwöhnte Kelly (Denise Richards; "James Bond 007: Die Welt ist nicht genung", "Schrei, wenn du kannst", "Starship Troopers") hat ein Auge auf ihren Lehrer Sam Lombardo (Matt Dillon; "Verrückt nach Mary") geworfen. Gerade in dem Augenblick, in dem sie in seinem Haus halbnackt vor ihm steht und er Bauklötze staunt wird die Szene schwarz ausgeblendet - und der Zuschauer hat nicht die geringste Ahnung was passiert ist, als Kelly sichtlich verwirrt und zerstört aus Sams Haus läuft.
Ein paar Tage später zeigt sie ihn wegen Vergewaltigung an - und als ihm auch noch eine zweite Schülerin, die Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell; "Scream-Schrei!", "Ein Date zu dritt"), der Vergewaltigung bezichtigt, scheint seine Schuld bewiesen. Doch während dem Prozess verstricken sich die Mädchen im Kreuzverhör von Sams Anwalt (Bill Murray; "Und täglich grüßt das Murmeltier", "Die Geister, die ich rief") in Widersprüche - und der Prozess nimmt eine überraschende Wendung: Sam wird freigesprochen und kassiert eine Entschädigung in Millionenhöhe. Doch das war erst der Anfang - bei diesem Anfang denkt man zunächst an einen 08/15 TV-Reißer.
Aber die Geschichte geht ja weiter.
Suzie wird nämlich wenig später ermordet und ein (scheinbar) nichtsdamitzutunhabender Cop (Kevin Bacon; "Sleepers", "Picture Perfect-Der gebuchte Mann") glaubt an ein abgekartertes Spiel und ermittelt weiter - und tatsächlich scheint die ganze Sache nicht ganz sauber zu sein.
Und wer der wirkliche Drahtzieher des ganzen Plots ist, offenbart sich erst in den letzten Sekunden des Films...
Selten gab es einen Film, sehen wir mal von den Hitchcock-Werken ab, der den Zuschauer so oft und so fies in die Irre zu führen scheint! Denn gerade wenn man glaubt, den undurchsichtigen Plot durchschaut zu haben, kommt eine neue raffinierte Wendung in die Story - und der Zuschauer sitzt verblüfft wieder da, wo er angefangen hat, zu raten.
Auch die Besetzung lässt nichts zu wünschen übrig, einige sehr erotische Szenen setzten dem Ganzen noch die Krone auf (das einzige, was Hitchcock nicht mit diesem Meisterwerk gemein hat).
Wirklich genial, ein Reißer mit Stil und Klasse.
Raten Sie mit ;)!!
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