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Wild Card

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Audio-CD, 23. August 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (23. August 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00DGLDFD4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': On The Sideline
  2. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': The Limbic System
  3. Wild Card
  4. Precibus
  5. Nothing
  6. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': Neurasthenia
  7. Distorted Lullabies
  8. Amendatory
  9. I Can Become
  10. Misery's No Crime
  11. Wolf And Dog
  12. Sins

Produktbeschreibungen

REVAMP, WILD CARD


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Floor nun lange Zeit als Ersatzsängerin bei Nightwish verbracht hat, ist es Zeit für ihr zweites Soloalbum, dass deutlich auf dem Stil des ersten Albums aufbaut. Jedoch fällt deutlich auf dass der Härtegrad noch einmal deutlich angezogen wurde, die Gitarren sind sehr präsent - hier kann niemand behaupten es würde sich nicht um Metal handeln! Ansonsten liegt der Fokus natürlich auch auf der Stimme der Niederländerin, die ihr gesangliches Talent einmal mehr unter Beweis stellt.

Los geht es erstmal mit den ersten beiden Titeln unter der Überschrift "The Anatomy of a Nervous Breakdown". "On The Sideline" und "The Limbic System" gehen nahtlos ineinander über und überzeugen mit viel Härte und komplexen aber markanten Strukturen die stellenweise an neuere Epica erinnern. Ein gelungener Einstieg!

Der Titelsong des Albums geht den eingeschlagenen Weg weiter, lässt jedoch im Refrain Platz für einige ruhigere Stellen, während die druckvollen Verse zum Headbangen einladen. Dazu gesellen sich später noch ein paar Growls. Sehr vielseitiger Song, den man ein paar mal hören muss, bis er sich richtig entfalten kann.

Bei "Precibus" steht dann deutlich Floors Gesang im Mittelpunkt. Ruhigere und schnellere Passagen wechseln sich ab, dazu einprägsame Melodien. Sicher einer der eingängigsten Titel des Albums und definitiv einer meiner Favoriten auf "Wild Card".

Auch bei "Nothing" geht es stellenweise etwas ruhiger zu. Insgesamt wirkt der Song auf mich aber etwas zu gewollt komplex. Die Strophen können voll überzeugen, der Chorus ist aber irgendwie unpassend zum Rest des Liedes und kann sich auch nicht im Kopf festsetzen, ist eher etwas anstrengend zu hören.
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Von Stockfisch am 8. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als die Nachricht durch die Medien ging, ein neues Album von Revamp käme raus, war die Freude groß, denn das erste und gleichnamige Album der Band war schon sehr gut gewesen.
Nun ist das neue Album erhältlich und ich habe es mir eingehend angehört.

Ich hatte mit einer, dem ersten Album ähnlichen, Klangwelt gerechnet und musste feststellen, dass „Wild Card“ leider nicht den Anschluss am Vorgänger schafft, und das beginnt schon bei dem ersten Song.
Klangtechnisch mutet das Album bombastisch an, doch hört man genauer hin, bekommt man schnell mit, das anfänglich starke Songs auf einmal einen Tiefgang mit disharmonischen bis chaotischen Klängen bekommen. Die gesamten Songs scheinen nicht ausgewogen zu sein, sondern klingen teilweise stark durcheinander gewürfelt. Bestimmte Breaks in den Songs klingen im Übergang zu abgehackt oder passen schlichtweg überhaupt nicht zum Song selbst. Die Musik erinnert mich im ganzen mehr an den Stil von After Forever, doch ich meine sogar, leichte Klänge Richtung Nightwish mit Olzon (und die kann einfach nicht singen!) gehört zu haben. Klänge, die gar nicht zu Revamp passen.
Im Allgemeinen ist das Album nicht schlecht, man kann es hören, aber nach geraumer Zeit und bei bestimmten Titeln neige ich auch dazu, den Song zu überspringen.
Wer Symphonic Metal von Leaves‘ Eyes, Tarja, After Forever oder Xandria mag, und dann „Wild Card“ hört, wird vermutlich enttäuscht sein. Aber das entscheidet jeder für sich selber.

Mein Fazit: Das Album hat mich nur mäßig überzeugt. Und meine persönliche Meinung zu dem Stil von Revamp ist: Wenn das (irgendwann mal) dritte Album produziert wird und der Stil dem zweiten Album ähnelt, können Revamp vielleicht sogar die Koffer packen, denn vom Hocker wird es einen dann nicht mehr hauen und der Wow – Effekt wird wahrscheinlich auch ausbleiben.
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Format: Audio CD
8.5 von 10 Punkten,
warum trotzdem 5 von 5 Sternen?:

ReVamp haben es mit diesem Werk geschafft sich vom Einheitsbrei des Symphonic Metal abzuheben. Chaotisch, komplex, hart, weniger symphonisch und trotzdem bleibt der Ohrwurmfaktor nicht aus.

Ab der Hälfte fangen die Songs zwar an zu schwächeln aber zum Schluss hin bekommt man wieder solide Arbeit ins Trommelfell gebrettert.

Allein der Mut etwas anderes zu schaffen und keine Scheu davor zu haben in härtere Gewässer zu segeln, ist mehr wert als 4 von 5 Sternen.

Anspieltipps: Precibus, The Limbic System, Distorted Lullabies,
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Format: Audio CD
Ja genau das ist es!!! Allerdings eines, das sich einem nicht bereits beim ersten Mal Hören erschließt, auch nicht beim 2. oder 3. Mal. Aber alles der Reihe nach.

Nach dem ersten Durchlauf hab’ ich mir noch gedacht: Nicht übel, haut mich aber nicht vom Hocker (genauso ging es mir übrigens auch mit dem Erstlingswerk von MAYAN – mittlerweile auch eine meiner absoluten Lieblingsscheiben.), aber bereits da war mir klar, dass das wieder so eine Platte ist, bei der man sich erst einmal in Ruhe einhören muss, bis sie sich einem dann in ihrer ganzen Schönheit und Genialität erschließt! Und genauso war es dann auch.

Eins gleich vorweg: Diese Platte ist noch wesentlich komplexer als ihr Vorgänger. Fast jede Nummer ist voll von musikalischen Ideen, aus denen andere Bands wahrscheinlich mindestens 3 Nummern machen würden. Es dauert daher ein bisschen bis man sich eingehört hat und sie so richtig genießen kann. Abgesehen von dem vorab veröffentlichten „On the Sideline“, hat sich bei mir beim Rest der Platte erst nach dem 4.Durchlauf zum ersten Mal vereinzelt Gänsehautfeeling eingestellt. Seit dem ca 10. Durchlauf find ich die Scheibe hingegen einfach nur mehr geil!
Nachdem nun gut 3 weitere Monate vergangen sind, seit ich mit dieser Rezension begonnen und ich die Platte locker noch 60 – 70 Mal gehört habe ist es wohl an der Zeit meine Rezension endlich zu beenden und online zu stellen.

Nun zu den einzelnen Songs:

1.) On The Sideline ist ein grandioser Opener: schnell, fetzig, treibend, fetter Gitarrensound, Floor singt mit klarer Stimme, mit verfremdeter Stimme, sie shouted, und ja zum ersten Mal können wir sie Grunten hören.
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