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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2002
Ein weiteres Buch aus der Sachbuchreihe von Ravensburger Wieso? Weshalb? Warum?. Das Thema "Bei den Indianern". Für kleinere Kinder ab 3 Jahre ein tolles Buch. Hier wird veranschaulicht, wie die Indianer gelebt haben z.B. Wohnen, Essen, Schlafen, Leben, Jagen usw.
Buch mit Klappen, sehr interssant für kleinere Kinder.
Für größer Kinder (ab ca. 7 Jahre) sind die Informationen nicht ausführlich genug.
Ein weiteres tolles Buch aus dieser Serie, sehr zu empfehlen.
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am 21. Juni 2007
Nach diesem Buch wusste sogar ich mehr über die Lebensweisen der Indianer als vorher. Sprich: Hut aber, sehr informativ und detailliert, dabei aber auch verständlich erklärt.

Aber ich kann diesen Band nicht ohne vorherige Warnungen empfehlen.

1. Bevor man es dem Kind vorliest (und das sollte man auch bei Kindern tun, die selber lesen können), sollte man es alleine ein, zweimal durcharbeiten, damit man die ganzen Indianerwörter, z. B., manche Stämme ohne sich zu verhaspeln von der Zunge kriegt (Zitat: "Mama, kannst du nicht mehr lesen?" Gefolgt von manischem Gekicher einer Vierjährigen.). Wirklich, vorher üben oder man macht sich vor seinem Kind lächerlich machen will.

2. Es gibt einen Crash-Kurs zum Thema "Was kann man alles aus einem Büffel machen?". Zwar alles kindgerecht, aber sollte ein Kind so behütet sein und nicht wissen, dass man für Fleisch und Leder ein Tier tötet, dann könnte das einen kleinen Kulturschock geben. Selbst meine Tochter fand das nicht toll und die wusste vorher Bescheid.

3. Hier wird gestorben.
Auch das Schicksal der Indianer wird erklärt. Das führte bei uns zum Wiederaufleben der "Warum sind manche Menschen so böse?"-Diskussion. Und das für mehrere Tage, das ließ die Kleine gar nicht mehr los.

Wenn das alles kein Problem ist, dann ist das Buch eine sehr, sehr gute Informationsquelle. Und die Verarbeitung ist wie immer gut, auch hier keine Probleme.
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am 25. Februar 2006
Das Indianerbuch findet schon bei unserem dreijährigen Sohn großen Anklang. Die Klapptüren und Drehschreiben und die Büffelmaske laden immer wieder zum Spielen und Durchschauen an und sind eine Anregung für eigene Indianerspiele.
In dieser Ravensburger Buchreihe sind auch Bücher mit "schwierigeren" Themen enthalten, das Indianerbuch ist aber auch etwas für die Kleineren und enthält viele Informationen, mit denen die Kinder etwas anfangen können. Insgesamt also ein Buch, das oft in die Hand genommen wird und ein Gesprächsthema unter den Kindern ist.
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am 12. Oktober 2008
Das Buch war ein Geschenk zum Geburtstag und sorgte beim Auspacken für Furore. 8 Kinder stürzten sich sofort über das Buch. Meine Sorge galt primär mal den Klappteilen, die von 16 Kinderhänden begrapscht wurden. Gott sei Dank ist das Buch heil geblieben! Eine ganze zeitlang waren 16 Kinderaugen auf die bunten Bilder gerichtet. Beim Durchblättern sorgte die Seite mit den nackten Menschen für Gekicher und Getuschel. Den Partygästen (alle im Alter von 6 bis 7 Jahren) wird wahrscheinlich das am besten in Erinnerung geblieben sein.

Nach der Feier hab ich das Buch dann mit dem Geburtstagskind in Ruhe durchgeschaut. Uns hat es beiden sehr gut gefallen, da es sehr informativ war. Man lernt, wieviele verschiedene Indianerstämme es gegeben hat, was man alles vom Büffel verwendet hat, usw.

Fazit: Ein guter Einstieg in die Welt der Indianer.
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am 14. April 2009
Keine Frage, dieses Buch ist nicht nur schön gestaltet, sondern auch inhaltlich sehr informativ und interessant. Etwas unpassend finde ich nur die Altersempfehlung: Kinder im Vorschulalter sind mit so manchen Informationen und Begriffen in diesem Buch, die nicht klar erklärt bzw. bebildert werden, einfach überfordert: Was kann sich ein 3-jähriges Kind zum Beispiel unter "Indianern der Plains" vorstellen? Oder unter Stammesnamen wie Mandan, Hopi oder Zuni? Solche speziellen Infos sind eher für Schulkinder geeignet. Übrigens gibt es ein sehr schönes und interessantes Buch, das für Kinder ab 7 wohl noch besser geeignet ist: "Indianer" von Rita Steininger, erschienen 2008 bei Ravensburger in der Reihe "Expedition Wissen".
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am 21. Februar 2012
Mein Sohn hatte das Thema Indianer zu Fasching in der Kita. Leider hatte er wie viele Kinder in seinem Alter überhaupt keine Ahnung von Indianern und ich habe dieses Buch als Einstieg ausgesucht. Diesen Zweck hat es voll erfüllt. Es gab eine ersten Überblick, schöne Bilder, verschiedene Klappen zum öffnen und auch Ideen für das Kostüm ( leider wollte er keine Irokesen-Haarschnitt :)) ) Insgesamt kann ich das Buch als Einstieg empfehlen, Kinder die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben werden nicht viel Neues erfahren.
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am 17. Mai 2012
Das Buch, bietet, wie alle Wieso,weshalb, warum Bücher, kindgerechte Bilder, kurze Texte und auf jeder Seite ein paar Klapptüren hinter der sich jedesmal etwas anderes befindet, zum Beispiel klappt das Tipi auf, um einen Blick ins Innere des Zeltes zu erlauben.

Die Erklärungen gehen bis in Details, die von Kindergartenkinder zwar nicht alle sofort verstanden werden, aber nach mehrmaligem Erzählen verstehen sie immer mehr und behalten vieles auch.

Das Buch behandelt diese Themen:

Wer sind die Indiander? - Was ist ein Tipi? - Was kann man aus einem Bison machen? - Hatten die Indianer immer Pferde? - Was gab es rund um's Jahr zu tun? - Haben Indianer rote Haut? - Was mussten Indianerkinder lernen? - Wie wird man Häuptling? - Was war, wenn jemand krank wurde? - Warum kamen die Weissen? - Warum kam es zum Krieg? - Gibt es heute noch Indianer?
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am 22. Mai 2015
ich zitiere exemplarisch die ersten sätze des buches und jeder soll selbst entscheiden, ob dieses buch dem angegeben alter von 4 bis 7 entspricht (jedes kind ist ja auch anders): „Indianer nennen wir die Ureinwohner Nordamerikas. Sie lebten dort schon viele tausend Jahre vor der Ankunft der Europäer. Denken wir an „Indianer“, stellen wir uns vor allem Präriebewohner mit....“ meine erfahrungen mit meiner 5jährigen tochter: ich konnte keinen satz wirklich zu ende lesen, da ständig zwischenfragen kamen und alle begriffe (1000 jahre, ureinwohner, nordamerika, europäer, prärie) erklärungsbedürftig waren und mir zu abstrakt für eine einfache erklärung erscheinen. man kann dies sehen wie man will: fragen stellen und beantworten kann ja auch nicht unbedingt schlecht sein und gehört im gewissen rahmen sicher dazu, aber eine art lesefluss war in dem umfang nicht möglich.
wichtig erscheint mir - und das erwarte ich von einem buch mit der altersangabe – dass der inhalt weitestgehend selbsterklärend für das entsprechende alter sein muss. dies ist in diesem buch, in meinen augen, nicht gegeben.
zudem: die formulierungen, wortwahl als auch länge der sätze erscheinen eher für ältere kinder (eher zweitklässler) gedacht.
den einen punkt gibt es für die aufwendige graphische gestaltung, klappen sowie für die inhaltliche vielfalt.
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am 13. Oktober 2013
Dieses Buch beginnt schon auf dem Cover. Es ist hier natürlich der Titel zu sehen, und auch ein Indianerzelt sowie zwei Indianerkinder mit ihrer Mutter. Hier gibt es schon Textbeispiele. Man erfährt zum Beispiel etwas über die Friedenspfeife.

Auf der ersten Doppelseite sieht man eine Karte von Nordamerika. Auf dieser Karte stehen die Namen der verschiedenen Indianerstämme. Viele davon kennt man aus diversen Karl May und anderen Wildwestfilmen. Apachen, Kiowa, Comanche und wie sie alle heißen. Im Text wird erklärt, aus welchen Materialen verschiedene Stämme ihre Häuser gebaut haben. Diese verschiedenen Häuserarten sieht man auch abgebildet. Wusstet Ihr, dass die Schildkröte bei zwei Indianerstämmen ein Symbol für die Erde war? Die Chippewa zum Beispiel glaubten, dass die Erde auf dem Rücken einer Schildkröte entstanden ist. Amerika hieß bei den Irokesen Turtle Island – Schildkröteninsel.

Auf der nächsten Doppelseite wird die Frage „Was ist ein Tipi“ beantwortet. Ein Zelt ist abgebildet, man kann eine Klappe öffnen und sehen, wie es im inneren dieses Tipis aussieht. Es wird erklärt, wie die Zelte aufgebaut werden, und wie das dafür verwendete Bisonfell bearbeitet wird. Außerdem gibt es noch eine Tipi-Hausordnung. Man erfährt auch, dass zwei Frauen in nur einer Stunde ein Tipi aufstellen konnten – und dass sie nur etwa 15 Minuten zum Abbauen brauchten.

Auf der folgenden Doppelseite erfährt der Leser, was man aus einem Bison alles machen kann. Der Bison war das Hauptnahrungsmittel der Prärieindianer. Doch er lieferte nicht nur Fleisch, sondern auch viele andere Dinge. Mittels einer Drehscheibe, bei der ein „Kuchenstück“ fehlt, kann man die verschiedenen Dinge sehen, die aus diesem für die Indianer wichtigen Tier gemacht wurden. Auf der rechten Seite erfährt man, dass das Pferd von spanischen Eroberern nach Amerika gebracht wurde. Diese Pferde verwilderten und bildeten große Mustangherden. Nach und nach wurden die Pferde neben dem Bison zu den wichtigsten Tieren für die Indianer – sie halfen sowohl bei der Jagt als auch beim Schleppen von Lasten.

Auf der nächsten Doppelseite erfährt man, was die Indianer rund ums Jahr alles zu tun hatten. Auf einem schönen Jahresbild erfährt man, was in den einzelnen Monaten für Aufgaben anfielen.

„Haben alle Indianer rote Haut“ – das Thema wird auf der folgenden Seite behandelt. Außerdem erfährt man hier, welche Kleidung Indianer trugen und was es mit der Gesichtsbemalung auf sich hat. Auf der rechten Seite erfährt man, was die Indianerkinder lernen mussten. Babys wurden von vielen Müttern immer mitgetragen. Kinder wurden immer zärtlich behandelt – allerdings wurde lautes Weinen nicht geduldet. Ich würde ja gerne wissen, wie das verhindert wurde. Man sieht hier außerdem das Spielzeug, das Indianermädchen und Indianerjungen hatten – bereits mit fünf bis sechs Jahren hatte ein Indianerjunge ein Pferd. Sie lernten Fische zu fangen und Kaninchen zu jagen. Mit 12 Jahren machte ein Junge die erste richtige Jagd mit. Die Mädchen der Prärieindianer spielten mit Puppen und kleinen Tipis. Mit fünf bis sechs Jahren halfen sie ihrer Mutter beim Brennholzs sammeln, Wasser tragen und anderen Arbeiten.

Auf der nächsten Seite erfährt man, wie man Häuptling wird. Alte Menschen wurden aufgrund der Lebenserfahrung verehrt. Es gab daher in jedem Stamm einen Ältestenrat. Ein Häuptling musste mutig, tapfer und großzügig sein. Der Stamm erwartete keine Befehle, sondern Rat on ihm. Seine Aufgabe war es, Frieden zu erhalten und die Armen zu unterstützen.
Außerdem erfährt man, was war, wenn jemand krank wurde. Es gab eine Schwitzhütte, ähnlich unserer Sauna, um Erkältungen vorzubeugen. Die Indianer glaubten, dass in jemanden, der schwer krank wurde, ein böser Geist gefahren war, daher trug jeder Indianer einen Medizinbeutel bei sich, in dem Dinge enthalten waren, die Zauberkraft besitzen sollten. Außerdem kannten die Indianer viele Heilpflanzen, aus denen sie Medizin herstellten. Half das alles nix, gab es noch den Medizinmann – ein Mann oder eine weise Frau mit besonderen Heilkräften.

Nun kommt es zu den Themen „Warum kamen die Weißen“ und „Warum kam es zum Krieg“. Wenn man bedenkt, dass die Siedler die ersten Winter nicht überlebt hätten ohne die Hilfe der Indianer ist es furchtbar, was die weißen Siedler mit den Indianern gemacht hatten. Die Indianer wurden gezwungen, in Reservationen zu leben, die aus wertlosem und unfruchtbarem Land bestanden, der Bison, von dem viele Indianerstämme abhängig waren wurde von den weißen ausgerottet.

Auf der letzten Doppelseite wird noch erklärt, wie Indianer sich unterhalten. Um sich zwischen den Stämmen unterhalten zu können gab es eine Zeichensprache, die auch viele Weiße erlernten. Außerdem gibt es auf dieser Seite eine Büffelmaske zum Ausschneiden. Und es wird auch die Frage, ob es heute noch Indianer gibt, beantwortet.

Wie alle Bücher dieser Reihe finde ich auch das vorliegende sehr schön. Unsere bunte Welt sowie die Geschichte eines für mich faszinierenden Volkes wird kindgerecht und anhand von schönen Bildern erklärt.

Meine Kinder – vor allem mein Großer – schaut das Buch gerne an. Er ist fasziniert von der Lebensweise der Indianer und ich muss ihm alles genau und oft vorlesen. Und dennoch fragt er weiter und weiter. Mich hat das Thema Indianer auch immer schon sehr interessiert, von daher mache ich das natürlich gerne. Ich hoffe nur, dass die Dinge korrekt erklärt werden, denn das weiß man als „außenstehender“ ja nicht immer so recht.

Die Klappen auf den Seiten in diesem Buch sind recht groß. Also ist es für die Kinder nicht schwierig, diese zu öffnen, ohne sie gleich abzureißen. Die Farben finde ich auch schön getroffen und die Texte sind einfach und für Kinder gut verständlich.
Der Preis des Buches ist wie ich finde in Ordnung. In Anbetracht der sehr guten Qualität, der schönen Bilder und des Langzeitspaß beim Anschauen ist dieser durchaus gerechtfertigt.
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am 19. Juni 2013
Ich als Erwachsene verstehe das Buch sehr gut. Auch meine Tochter, die sich allerdings nur um die MASKE gerissen hat, versteht es und kann schon sicher viel damit anfangen. Mein kleiner Sohn - ein Yakari Fan - interessiert sich aber leider noch nicht für die INDIANER! Ich denke aber er ist noch zu klein für das Buch. Ich würde es ab 5 Jahren (VORSCHULE) empfehlen! Bezüglich Indianerstämmeaussprache - ich meine - das ist nicht so wichtig und die KINDER verstehen ja auch, dass wir keine Indianer und Experten sind... Ich denke, dass ist kein Problem und die Kinder werden uns die Fehler der Aussprache verzeihen. Sonst die Klappen finde ich in diesen Büchern immer Klasse, leider halten sie sehr wenig aus und müssen meist mit Tixo wieder etwas fixiert und haltbar gemacht werden. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, da die Altersangabe (Kindergartenalter) für mich einfach noch zu früh ist... Ansonsten ist das Buch aber sehr informativ und interessant.
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