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Wiegenlied für kleine Ganoven: Roman Taschenbuch – 9. Januar 2012

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eigentlich eine schrecklich traurige Geschichte - das Schicksal eines Mädchens aus dem Drogenmillieu. Aber nicht nur das...

Baby ist zwölf Jahre alt und hat einen heroinsüchtigen Vater, der sich nicht um sich selbst, geschweigedenn um sie kümmern kann. Ihre Mutter ist tot. Daher gerät sie schnell in den Strudel der verdrogten Szene von Montreal. Es widerfahren ihr die grausamsten Dinge, über der ganzen Geschichte hängt von Anfang an Hoffnungslosigkeit. Die Lichtblicke - und damit das Faszinierende am Lesen - ist die Sicht, d.h. Phantasie des Mädchens, die fast allen Situationen einen Hauch Komik zugesteht, obwohl eigentlich kaum etwas lustig ist in Babys Welt...

Der Schreibstil ist wirklich brilliant, keine Längen, man schwankt immer zwischen Schock, Mitleid und Schmunzeln. Ein ganz besonderes Buch eben.

Ein Buch für Leser, die tragikomische Geschichten lieben.
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Format: Taschenbuch
Als ich das Cover sah, hatte ich sofort ein gutes "Bauchgefühl".
Eins vorweg: Dieses Buch gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern!

Inhalt:
Die Hauptprotagonistin ist die kleine Baby. Sie ist zwölf Jahre alt und lebt mit Ihrem drogensüchtigen Vater allein.
Baby ist mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Ihr Vater ist noch sehr jung und mit sich und seiner Sucht beschäftigt.
Es passieren schlimme Dinge und man muss als Leser erst einmal durchatmen, bervor man weiterlesen kann.
Baby schmückt sich Ihre eigene, kleine Welt zusammen und schlägt sich so durchs Leben.
Dabei möchte sie nur eins: Von Ihrem Vater geliebt werden.
Es scheint alles sehr traurig und doch gibt es in dieser Geschichte einen kleinen Hoffnungsschimmer...

Fazit:
Ich bin begeistert von diesem Buch.
Habe es in wenigen Tagen gelesen und bin traurig, dass die Geschichte nun zu Ende ist.
Ich bin völlig faziniert von der Wortwahl der Autorin, mit der Sie die Seiten belebt.
Dieses Buch wird ein Bestseller werden!
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Format: Taschenbuch
Etwa anderthalb Jahre lang begleitet man Baby in ihrem Leben, die Zeit, in der sie dreizehn wird, in der sie ein großes Stück ihrer Kindheit verliert. Es ist die Perspektive der erwachsenen oder zumindest schon deutlich älteren Baby, die diese Monate schildert und bewertet, und trotzdem ist es eine Wahrnehmung, die etwas Kindliches und Naives hat, die immer nah an der Hauptfigur bleibt.

Baby und ihr viel zu junger Vater Jules führen ein unstetes Leben. Er war fünfzehn, als Baby geboren wurde, ihre Mutter starb kurz nach der Geburt. Immer wieder wechseln die beiden ihre Wohnung im Rotlichtviertel Montreals, sie leben ärmlich und Jules verbraucht das meiste Geld für Heroin. Nicht wirklich die richtige Umgebung für eine Zwölfjährige, doch Baby ist nicht nur unglücklich. Sie geht gern zur Schule, sie achtet darauf, ihre Hausaufgaben zu erledigen, sie treibt sich mit anderen Kindern auf der Straße herum, sie liebt ihren Vater. Es ist eine besondere Art der Freiheit, die sie lebt, eine besondere Art von Freundschaften, die jedoch nie von Dauer sind.

Ab und an muss Jules wegen seiner Tuberkulose ins Krankenhaus oder aufgrund der Heroinsucht in die Entzugsanstalt. Monate, die Baby in einem Kinderheim oder einer Pflegefamilie verbringt, doch auch diese Zeiten sind nicht schwarz, auch hier lernt sie besondere Menschen kennen, die für kurze Zeit wichtig sind. Aber immer nur für kurze Zeit. Das, was ihr fehlt, ist Stabilität, eine konstante Form der Aufmerksamkeit und Zuneigung. Denn je älter und erwachsener sie wird, desto mehr entfremdet sie sich von ihrem Vater, dem einzigen Menschen, der immer bei ihr blieb, und mit dieser Entfremdung verliert sie den einzigen Halt in ihrem Leben.
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Format: Taschenbuch
Meinen Vorgängern kann ich mich leider nicht anschliessen. Die Geschichte wurde ja bereits kurz beschrieben, das möchte ich an dieser Stelle nicht mehr tun. Für mich war die Geschichte sehr langatmig. Es war immer irgendwie so vor sich hinplätschernd. Der Vater - ein großer Junge - hat nur mit sich selbst zu tun und das 12 jährige Mädchen war sich zumeist selbst überlassen. Hat halt Sachen erlebt, wie sie jemand erlebt, der 12 ist, auf sich alleine gestellt ist und Zugang zu Themen wie Drogen, Alkohol und Diebstahl hat. Die Geschichte trägt sicherlich autobiographische Züge. Tragisch-komisch finde ich sie nicht. Tragisch-realistisch wäre eher der Bergiff meiner Wahl. Das Ende des Buches ist genauso wie die gesamte Geschichte zu bewerten ist. Nicht herausragendes, plötzlich ist es da und man fragt sich, was das war. Ich hatte eher das Gefühl, der Autorin sind die Ideen ausgegangen. Schade.
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