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Wiedersehen mit Brideshead Taschenbuch – 11. September 2008

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Evelyn Waugh (1903-1966) war nach dem Studium (Geschichte und Kunst in Oxford und London) als Lehrer und Journalist tätig und unternahm ausgedehnte Reisen in Europa, im Nahen Osten und in Amerika. 1930 konvertierte er zum Katholizismus. »Wiedersehen mit Brideshead« gilt als Waughs wichtigster Roman.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe es genossen jede einzelne Szene dieser tragischen Geschichte mitzuleben. Jedes Gefühl das Evelyn Waugh bzw. Charles Ryder beschreibt ist 1:1 nachfühlbar, sowohl die einzigartige Freundschaft zwischen Sebastian und Charles, wie auch die schmerzliche Lücke die Sebastian hinterläßt nachdem er sich in Marokko dem Alkohol hingibt, , die ständige Erinnerung an jenen Sommer auf Brideshead und die Zeit in Venedig, das Verhältnis zwischen Charles und Julia Marchmain, die Einflüsse und Zwänge der Gesellschaft, die Faszination von Brideshead ..... Ich fand mich ständig in dem Zwiespalt unbedingt weiterlesen zu wollen und gleichzeitig auch nicht, weil ich die Tragik nicht ertragen konnte. Ein wirklich mitreissendes Buch, besonders empfehlenswert auch in der englischen Ausgabe und als "Spoken Word" gelesen von Jeremy Irons und auch als Video-Film. Die filmische Umsetzung zerstört nicht wie in so vielen Fällen die Phantasie, sondern verstärkt noch das Bild, das man sich beim lesen des Buches gemacht hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich die Audio-CD "Brideshead Revisited", gesprochen von meinem Lieblingsschauspieler Jeremy Northam (das ist jedoch eine andere Baustelle, siehe Rezension "Englische Bücher - Jeremy Northam) auch verstehen wollte, habe ich die deutsche Buchausgabe davon gelesen: ich war absolut begeistert! Dieses ergreifende, wehmütige, jedoch völlig kitschfreie Buch hat mich tief berührt, deshalb folgt hier keine sachliche Inhaltsangabe, die kann man sicher an anderer Stelle besser nachlesen. Die schlichte Schilderung einer Freundschaft und des Werdegangs zweier Männer aus Adel und gut situiertem Bürgertum im England zwischen den Weltkriegen hat etwas ganz Besonderes! Evelyn Waugh schafft es, mit seiner außergewöhnlichen "Schreibe" aus Rückblenden, Erinnerungen und ein bisschen Gegenwart für den Leser (zumindest für mich) eine neue, völlig unbekannte Welt lebendig werden zu lassen. Trotz des eher nachdenklichen Themas fehlt es den in Ich-Form erzählten "heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder" m. M. n. nicht an typisch englischer Selbstironie und Humor. Obwohl man ahnt, worauf alles hinauslaufen muss, kann man dieses Buch nicht aus der Hand legen. Es bewirkte bei mir eine seltsame Akzeptanz darüber, welche traurigen, voraussehbaren, aber auch krummen Wege das Leben gehen kann, und wie wenig man doch Einfluß darauf hat. Gut, dass "the very last sentence" zumindest etwas Trost spendet, denn für sensible Seelen ist die Melancholie kaum auszuhalten. Eine Steigerung erfährt das Ganze durch die Hör-CD`s (leider "abridged), wunderschön gesprochen und unterlegt mit Bach`s "Ave Maria". Danach muss man wirklich regelrecht wieder auftauchen in den schnöden Alltag.
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Format: Gebundene Ausgabe
England mit im Zweiten Weltkrieg. Captain Charles Ryder wird mit seinem Regiment verlegt und landet im alten Herrenhaus Brideshead. Und es ist nicht sein erster Besuch, mit diesem Ort ist sein Leben verbunden wie mit kaum einem anderen. Als junger Mann lernt Charles in Oxford während des Studiums Sebastian kennen, den jüngeren Sohn derer zu Brideshead. Sebastian verbringt die Zeit an der Universität mit seinem Teddybären und lebt als zielloser Dandy, vom Leben ebenso enttäuscht wie erschreckt. Er verliert sich immer mehr in seinen Problemen und endet schließlich als Alkoholiker. Bei seinem ersten Besuch in Brideshead lernt Charles auch Sebastians Schwester Julia kennen, eine Begegnung die sein ebenfalls zielloses Leben verändern wird. Das Auf und Ab dieser Liebesgeschichte ist der rote Faden der Geschichte - einer Geschichte vom Ende der britischen Aristokratie und von Englands Ankunft in der modernen Welt. Die Bridedheads sind lebende Monumente einer untergehenden Welt, der Ältere versucht seine Rolle als Erbe eines Adelstitels zu spielen, als aristokratisches Leben eigentlich nicht mehr möglich ist; der Jüngere verliert such auf der Suche nach einer neuen Rolle. Und Charles ist die Zukunft - aus der Mittelklasse, gebildet, Künstler. Aber auch er findet kein Ziel im Leben, auch wenn seine Ära jetzt beginnen sollte - er fühlt ebenfalls nur Verlust und Niederlage. Selten war ein Buch so romantisch und melancholisch, so deprimierend und so fesselnd. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schon die Verfilmung hat mich stark beeindruckt. Darauf habe ich im Internet recherchiert und festgestellt, dass es die Verfilmung eines Romans ist. Das Buch ist ein literarischer Genuss und natürlich viel ausführlicher als die Verfilmung. Es ist eine sprachgewaltige Dokumentation über den Untergang eines englischen Adelshauses.
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Format: Broschiert
Vor langen Jahren habe ich die Verfilmung mit Jeremy Irons gesehen, kürzlich eine Neuverfilmung aus dem letzten Jahrzehnt, das hat den Wunsch geweckt, mal das Original anzusehen.
Charles Ryder wird nach langen Jahren während des Krieges auf dem Adelssitz Brideshead einquartiert, den er von früheren Besuchen kennt. Er hatte sich in Oxford eng mit dem zweitgeborenen Sohn Sebastian befreundet, der ihn der Familie vorstellte. Zu einer der wenigen katholischen Adelfamilien Englands gehören weiter: Lady Marchmain, eine 120% Katholikin, die Töchter Julia (mit Glaubenszweifeln) und Cordelia (später Krankenschwester) und der Erstgeborene, Bridey genannt. Der Vater lebt mit seiner Geliebten Cara in Venedig.
Ryder entfernt sich im Laufe der Zeit von Sebastian, weil dieser unmäßig zu trinken beginnt. Auch das Studium in Oxford bricht er ab, um sich der Malerei zu widmen, die er irgendwann ganz passabel beherrscht.
Nach seiner Heirat trifft er auf der Rückreise von New York auf Lady Julia, verliebt sich und lebt mit ihr zusammen.
Kulminationspunkt ist schließlich die Rückkehr von Lord Marchmain aus Venedig nach Brideshead, weil er dort seinen Lebensabend verbringen möchte. Die katholische Familie besteht auf den Sterbesakramenten, Charles ist als Atheist und angesichts des Lebens von Lord Marchmain dagegen, setzt sich aber nicht durch und trennt sich von Julia.
Der Niedergang der Familie spiegelt sich auch in der Aufgabe des Londoner Stadthauses und der nicht standesgemäßen Ehe des Ältesten. Zuletzt leben noch einige alte Dienstboten in dem Landhaus, dessen Erdgeschoß der Armee zur Verfügung gestellt wird.
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