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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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am 6. Dezember 2015
Da mich "die verbotene Frau" so mitgerissen hat, habe ich mich sehr darüber gefreut, als ich gesehen habe, dass es ein nachfolgendes Buch dazu gibt. In diesem Buch beschreibt die Autorin, wie es ihr nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches ergangen ist. Teilweise interessant, für meinen Geschmack wurde aber zu wenig auf das persönliche Wiedersehen und den Kontakt zu Khalid eingegangen. Möglicherweise ist auch der Buchtitel falsch gewählt, er verspricht mehr, als der Leser im Endeffekt an Informationen erfährt. Ich finde gut, dass die Autorin offen gebliebene Fragen mithilfe dieses Buches beantworten wollte, wobei ich persönlich hierzu ein anderes Medium als passender empfunden hätte.
Das Buch handelt hauptsächlich von den unzähligen Kontaktpausen und endet leider auch damit. Wie viele andere Leser hab ich mir insgeheim wahrscheinlich ein Happy End gewünscht. Trotzdem bin ich froh, mir dieses Buch gekauft zu haben. Verenas Geschichte hat mich sehr berührt und ich denke sehr oft über sie nach.
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am 27. März 2015
Ich habe zuerst den Film "Die verbotene Frau" gesehen und danach das Buch verschlungen. Gespannt wartete ich auf die Fortsetzung, die ich mir bereits vorbestellt hatte, und konnte es kaum weg legen, so dass ich es in drei Tagen ausgelesen hatte. Aber von dem zweiten Teil war ich eher enttäuscht, da es sich manchmal liest wie Werbung für die anderen "Werke" von Frau Wermuth. Auch kann ich das Drängen von Frau Wermuth bzgl des Films oder der Drehgenehmigung für den Film in Dubai in den Scheich nicht verstehen, da sie doch eigentlich wissen müsste, dass er dem ganzen offiziell nicht zustimmen kann. Auch verstehe ich nicht, warum sie die Mail wegen Dubai schreibt, obwohl sie doch um die häufigen Missverständnisse der Mailkommunikation mit ihm weiß. Dass man das zarte Band der beiden so leicht aufs Spiel setzt..
Ich wüsste zu gerne, ob der Scheich sich inzwischen nochmal gemeldet hat und überhaupt wie das Ganze für Frau Wermuths Mann ist!
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am 26. Dezember 2013
Bereits bei ihrem ersten Buch, hat sich die Leserschaft in 5 und ein Sterne gespalten, was eigentlich, bei einem Thema, das wichtig und interessant wäre, sehr erstaunt.- Da man bei einem Stern meist gebashed wird, muss man sich etwas differenzierter ausdrücken, als die Rezensenten mit den 5 Sternen. und dem Satz...Ein tolles Buch.

Ich äussere mich nicht zur Problematik von interkulturellen Heiraten, ihrem Gelingen , Misslingen, - das ist, in meinen Augen Unsinn, da Menschen, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt haben, es dann tun, und nicht alle das Glück haben, golfspielend , luxusreisend und mit verständigem zweiten Mann davon zu kommen. Es gibt eindrückliche Literatur: "Nicht ohne meine Tochter" aber auch das Buch einer Schwägerin rvon Osama Bin Laden, die uns teilhaben lassen, ohne zu werten.

Ich schreibe keine Inhaltsangabe, das Buch hat eh kaum Inhalt. paar Photos, und Mails , und ist eigentlich eine Publicity für verschiedene Bücher, die die Autorin nun auch promotet. Nebst ihrem Film..und den vieeeeelen Interviews: Von denen aber nicht eines auch ausgeführt wird.

Wie ist man doch gespannt: Bekommen sie sich nun doch....Die Antwort ist so frustrierend wie beim ersten Buch. Wie sagte ein berühmter Mann: "Wer nichts zu sagen hat der schweige"..Frau Wermut meint..."der schreibe".

Selten, habe ich bei einem Buch zu dieser Thematik das gedacht, was einige schon in "die verbotene Frau" geschrieben haben:

- Es ist keine Liebesgeschichte (wäre es nicht ein Araber und eine verwöhnte Weisse" würde es kein Mensch kaufen)
- Die Beziehung ist keine Beziehung sondern auch in diesem Buch..immer , falls es wahr ist, "wir könnten uns dann treffen"..aber dann will sie nicht..dann kann er nicht..dann geht sie wieder in die Ferien...und oh Gnade, es klappt..aber auch nicht ganz so..wieder diese
-Missverständnisse

Das Missverständnis hat nichts mit Khalid zu tun, sondern mit einer verwöhnten Frau, die nie reflektiert, was sie tut , was sie eigentlich will, ausser eben Golfen und diese wunderbare Welt wiedersehen...aber nie bekommt diese "Liebe" Gestalt.

- Voll Schrecken habe ich gedacht, hu, wenn der sich nun trennt von seiner arabischen Frau..dann hat er echt ein Problem..weil sie ist ja verheiratet..mit einem toleranten aber desinteressierten reichen Schweizer...die trennt sich nie.-

- Entweder ist das Ganze ein Plagiat..was so einfach ist, da er sich ja , wenn es ihn gibt, nie orten kann, laut der Autorin Oder aber, und das ist noch viel schlimmer, eine Art "Fortsetzungsroman der Regionalliga 4...die nur dank des süffigen Titels..und der Thematik..nach der "verbotenen" Liebe und den Schandtaten lechzt. -

ich habe auch gelechzt..dass etwas Geschehen möge..irgendetwas..bringen..Ich bekam das Buch zu Weihnachten, weil es mich interessiert, ob man sich finden kann..gereift...anders..irgendeine Form:
Kurz und gut..oder nicht gut:
Ein Viertel handelt von den Filmrechten, die sie unbedingt schriftlich bräuchte. - Eines ist Reisen in feine Hotels. ein Viertel Mail/SMS Kontakte... und der Rest...Publicity und Selbstbeweihräucherung , wie sie von Termin zu Termin geschleppt wird (hmmm) und dann zusammenbricht (schluchz)

Aber es ist, und das ist eine Schande..ein billigster Wein in einer St.Emilion Grand Cru Werbung!

Hands off..und ich hoffe, sie gibt jetzt Ruhe!
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am 27. Februar 2015
Das Buch ist nicht so schlecht geschrieben, allerdings kommt auch nicht viel vor von dem wiedersehen mit Scheich Khalid.
Verena Wermuth erzählt da mehr von sich und was sie nicht alles auf sich nehmen musste, nachdem ihr erstes Buch rauskam.
Sie macht in dem Buch sozusagen auch Schleichwerbung für andere Bücher.
Es liegt an jedem selber ob man das Buch kaufen will und lesen will. Ich würde es mir nicht noch einmal kaufen.
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am 18. Januar 2014
Das erste Buch "Die verboten Frau" fand ich sehr gut und man erkannte die enormen kulturellen Schwierigkeiten.
Das zweite Buch "Wiedersehen mit Scheich Khalid" ist genau das Gegenteil.

Um es kurz zu machen:
Man liest hier klar heraus, dass Frau Wermuth einfach nur noch "Stoff" sucht um 1. einen Film zu drehen (ganz nebenbei; furchtbar schlecht) und 2. eine Fortsetzung vom ersten Buch zu schreiben. Dabei geht sie meiner Meinung nach äußerst plump und unsensibel mit Scheich Khalid um. Spätestens jetzt hat Scheich Khalid sicherlich erkannt, dass Verena Wermuth ganz gewiss nicht mehr die Frau ist, die er einst einmal kannte.
Ihrem wahren Charakter lässt sie hier freien Lauf.
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am 12. Juli 2015
Ich habe mir nach dem Film wesentlich mehr versprochen. Mich interessierte, wie es weitergeht. Hier geht es aber hauptsächlich darum, wie das Buch vermarktet wird. Dies interessiert mich nicht. Ich habe irgendwann aufgehört es zu lesen, da ich dies sehr langweilig finde.
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am 28. Dezember 2014
Ich kann mich den anderen 1Sterne Rezensionen uneingeschränkt anschließen.

Das erste Buch von Frau Wehrmut habe ich verschlungen. Nach Lesen des Zweiten Buches habe ich mich fremdgeschämt, da nichts anderes als Profitgier hinter diesem Werk steckt ...Der Titel 'Wiedersehen mit Scheich Khalid' ist schon eine Frechheit, denn es geht in dem Werk um fast nicht anderes, als die Steile Karriere der Autorin, .....Dass ich als Leser erstmal in die Irre geführt werde, um das (teure) Buch zu kaufen, ist die eine Sache, aber dass Frau Wehrmut mit größter Präzision den Scheich verletzt und benutzt, um aus dieser Geschichte Profit zu ziehen, ist die andere Sache.

ICH ICH ICH ist das Mantra der Autorin und sie verrät tatsächlich das einst wertvolle Erlebte.

Ja, man kann in der Tat nur hoffen, dass der Scheich erkannt hat, dass er nichts als ein Goldesel ist für Frau Wehrmut, deren Gefühle sie immer wieder mit Füssen tritt, damit sie ihre Vorstellungen, ihre Ziele umsetzen kann.

Ich bin sprachlos.....
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am 20. Juli 2015
"Die verbotene Frau" war ein sehr bewegendes und gelungenes Buch. Nachdem ich es fertig gelesen hatte, habe ich mir trotz der schlechten Bewertungen sofort "Wiedersehen mit Scheich Khalid" bestellt. Das Buch war leider sehr enttäuschend und ich denke, es wäre für Verena Wermith wirklich besser gewesen, es bei dem ersten zu belassen. Obwohl das Buch "Wiedersehen mit Scheich Khalid" heißt, beschreibt Sie mehr Ihre anderen Buchprojekte und wie Sie nach ihrem ersten Buch in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit geraten ist. Das Wiedersehen wird eigentlich nur am Rande beschrieben. Hätte man ausschließlich das Wiedersehen behandelt, hätte man das Buch auf 15 Seiten kürzen können. Es ist außerdem schade, dass Sie Seiten füllt, indem Sie Geschichten erwähnt, die bereits im ersten Buch zu lesen waren. Wirklich schade!
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am 21. August 2015
Ich konnte einwenig das Leben dort kennenlernen und bin erfreut über die realistische Beschreibung, Augen auf bei Bräutigamauswahl, es ist eine andere Welt, die man leben muß und kann. Die Autorin konnte es wohl nicht.Das wurde sehr deutlich.
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am 17. August 2015
Das 2. Buch "Wiedersehen mit Scheich Khalid" von Verena Wermuth hat mir schon gefallen aber ich hatte mir mehr erwartet.
Das 1. Buch zu diesem Thema hatte mir besser gefallen, es war spannender. Vielleicht wäre es interessant gewesen noch mehr vom historischen Hintergrund hinzuzunehmen und auch noch mehr von dieser Kultur zu erzählen. Dennoch das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert.
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