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am 25. September 2006
Das Buch beschreibt klar und deutlich den Weg zum wahren Selbst. Der Autor Zensho W. Kopp stellt dabei die Aussagen von Zen-Meistern und christlichen Mystikern gleichrangig nebeneinander und verdeutlicht so eindrucksvoll, dass der mystische Kern des Christentums mit den radikalen Aussagen der alten Zen-Meister in absoluter Übereinstimmung steht. Durch seine Erklärung zentraler christlicher Bibelstellen, etwa der Kreuzigung, hat mir dieses Buch einen völlig neuen Zugang zur christlichen Überlieferung geöffnet. Als engagierter Christ habe ich mich eines Tages frustriert vom Dogma der Amtskirche ab- und der Zen-Praxis zugewandt. Mit diesem Buch haben für mich hundert Mal gelesene und gehörte Bibelstellen eine völlig neue und lebendige Bedeutung erhalten. Zensho W. Kopp zieht mit diesem Buch die bleischwere und muffige Samtdecke des amtskirchlichen Dogmas von der christlichen Überlieferung und bringt ihre spirituelle Energie und mystische Strahlkraft zum Vorschein. Gerade das Nebeneinander der Aussagen der Zen-Meister und der christlichen Mystiker verdeutlicht, dass die Aussagen der Bibel denen des Zen an Kraft und Direktheit in Nichts nachstehen.

Ein unschätzbar wertvolles Buch für alle, die auf der Suche nach der unmittelbaren Gotteserfahrung sind. Denn als praktizierender Zen-Meister enthüllt Zensho nicht nur den mystischen Kern der christlichen Mystik, sondern er führt den Leser mit seinem Buch sicher auf den geistigen Weg und weist unmissverständlich auf Fallstricke und Gefahren hin.
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am 27. September 2009
Ich habe die webseite des autors besucht, weil ich an einem von ihm geleiteten seshin teilnehmen wollte, und bin dabei auf dieses Buch aufmerksam geworden.Da ich schon einige Bücher über zen gelesen habe ,klang das meiste in diesem Buch vertraut.Was das Werk wohl auszeichnen sollte ,ist die Verbindung, die zwischen zen und christlicher Mystik hergestelt wird.Aber das kennen wir schon.Schopenhauer hat sich ebenfalls eingehend in seinen Werken mit christlicher Mystik befasst und war wohl einer der Ersten ,der behauptete, dass das Christentum seinen Ursprung im Buddhismuss haben müsse.Das bedeutet nicht, dass sich nicht auch andere Autoren mit diesem Thema befassen können, nur leider wirken die ersten Seiten des Buches von W.Kopp als seien sie bei Schopenhauer abgeschrieben, und auch in seine übrigen Büchern, von denen ich Auszüge gelesen habe,reiht er Phrasen aneinander,die er sich bei Schopenhauer oder Kant geborgt hat.Überhaupt ist sein Schreibstil zu definitionslastig,wo doch Sprache im Zen nur ein Fingerzeig sein soll auf den Weg,den der Suchende in Stille selbst beschreiten soll.Das Buch , wie es geschrieben ist, hätte auch von einem philosophisch interessierten Laien ,der sich darüber hinaus für östliche Religionen interessiert, verfasst werden können, und wir haben keine Gewähr dafür, dass der Autor tatsächlich erleuchtet ist.Abgesehen davon unterscheiden Zen Meister verschiedene Grade der Erleuchtung ,und die Tatsache ,dass der Autor durch den Verkauf von Bildern, Musik und Büchern sowie teuren Seshinns anscheinend ein lukratives Geshäft betreibt, gibt einem zu denken.
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am 25. September 2006
Dieses sehr hilfreiche Buch gibt zum Einen eine umfassende Einführung in die Grundwahrheiten des Zen, und zwar endlich einmal in einfacher, klar verständlicher Weise. Was man sich sonst aus Übersetzungen der alten östlichen Schriften oft nur mühsam heraussuchen kann, wird hier klar zusammengefasst und erklärt. Erfrischend unkompliziert und direkt stellt der Autor das Wesentliche heraus, ohne bei religiös-kulturellen Traditionen Halt zu machen. Dies ist insbesondere für uns Leser aus der westlichen Welt sehr wertvoll, da so aufgezeigt wird, wie man die Essenz dieser Lehre auch hier praktizieren kann.

Zudem geht es hier auch - mit einem besonderen Augenmerk auf das Christentum - um die Einheit aller Religionen. Anhand von Zitaten verschiedener Meister und Mystiker werden die Gemeinsamkeiten aufgezeigt und die Quintessenz belegt, dass es nur e i n e göttliche Wirklichkeit gibt. Der Autor, selbst praktizierender Zen-Meister, setzt dies auch in Bezug zu seinen eigenen Erfahrungen und kann so authentische Erkärungen aus erster Hand geben. Dies geschieht nicht abgehoben-philosophisch, sondern in einer ganz natürlichen, für jeden verständlichen Sprache.

Dieses Buch mag manchem Skeptiker vielleicht schwärmerisch erscheinen - wer sich religiöser Erfahrung und Transzendenz aber nicht verschließt, bekommt hier sehr viele Wegweiser und fundierte Denkanstöße. Das Buch klärt somit auch viele Fragen und Missverständnisse von spirituell interessierten Lesern.
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am 6. August 2004
Dieses Buch ist nichts für den, der nicht bereit ist, sich auf den "Weg" wirklich voll und mit ganzem Herzen einzulassen. Es wird dann für ihn ein Buch sein neben vielen anderen, ganz interessant und informativ, doch nicht mehr. Der aber, der tief in seinem Innersten ergriffen ist von der Sehnsucht, Gott zu erfahren, wird in diesem Buch einen wirklichen Führer auf dem mystischen Pfad, der letztlich zur "Unio mystica" hinführt, erhalten. Zen ist keine dogmatische Lehre, es stellt die Grundlage aller Religionen dar.
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am 13. September 2004
Es ist ein Buch über Mystik. Es vereint die Essenz von Zen und christlicher Mystik, ohne es gegenüberzustellen. Ganz selbstverständlich verbindet Zen-Meister Zensho die Aussagen christlicher Mystiker wie Meister Eckhart und Zen-Meistern wie Huang Po. Es ist ein Buch das umfassend den geistigen Weg beschreibt. Von der Suche eines Meisters, der Hingabe an das Göttliche und auch den Gefahren auf den Geistigen Weg. Ich hab das Buch mit großer Freude gelesen.
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am 25. Februar 2008
Dieses Buch ist ein Meisterwerk von Zensho W. Kopp. Es ist voll von der Mystik des Meisters und auch von vielen Mystikern aus allen Bereichen der Religion. Sehr eindrucksvoll sieht und spürt man bei diesen Buch, dass die Religionen in ihrer Essenz gleichen und alle von der gleichen Wahrheit sprechen.

Der Schreibstil von diesen Zen-Meister ist fast poetisch und das Buch wirkt in sich sehr rund, so dass es ganz flüssig zu lesen ist. Dabei sind die Aussagen alles andere als leichte Kost und man könnte fast jeden Satz unterstreichen und für sich stehen lassen.

Dieses Buch ist jedem zu empfehlen der sich mit Meditation oder dem geistigen Weg beschäftigt und auch denen die den Zugang zum Christentum verloren haben.
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am 3. August 2006
Dieses Buch ist nichts für den, der nicht bereit ist, sich auf den "Weg" wirklich voll und mit ganzem Herzen einzulassen. Es wird dann für ihn ein Buch sein neben vielen anderen, ganz interessant und informativ, doch nicht mehr. Der aber, der tief in seinem Innersten ergriffen ist von der Sehnsucht, Gott zu erfahren, wird in diesem Buch einen wirklichen Führer auf dem mystischen Pfad, der letztlich zur Unio mystica hinführt, erhalten. Mit klaren Worten wird auf das überaus wichtige Verhältnis Meister-Schüler hingewiesen und darauf, wie wenige wirklich erleuchtete Meister es heutzutage gibt. Wohl gibt es viele, die sich als Meister ausgeben, es jedoch in Wahrheit nicht sind. Aber letztlich kann nur ein Schüler einem wahrhaft erleuchteten Meister begegnen, der wirklich aus ganzem Herzen sucht und dafür bereit ist, alle seine Konditionierungen aufzugeben und vollständig umdenken zu wollen. In diesem wichtigen Buch wird auf die Notwendigkeit einer tief greifenden Erneuerung der christlichen Spiritualität durch die Wiedererweckung der in Vergessenheit geratenen christlichen Mystik hingewiesen. Daher sollte dieses Buch von jedem gelesen werden, dem die Erfahrung seiner wesenhaften Existenz wirklich wichtig ist.
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am 20. März 2006
In diesem Buch wird eine auf Konsistenz gründende Vision erarbeitet, um zu einer vereinheitlichten widerspruchsfreien Darstellung der Ursache alles Seins zu kommen. Von der Vision über die wahre Natur Gottes, der Erkennung meiner selbst bis hin zum mystischen Tod wird der Leser auf sehr beeindruckende Art an die Hand genommen und geführt. So richtig in den "Hammer" läuft er dann allerdings, wenn im Kapitel über die Suche des Meisters erklärt wird, dass es ohne Meister mit grosser Wahrscheinlichkeit kaum zur Erleuchtung kommen kann. Oder mit anderen Worten: Das Glück liegt also doch wieder ausserhalb meiner selbst. - Die Nützlichkeit eines Meisters soll nicht in Abrede gestellt werden. Allerdings kann man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass es sich bei der gewählten Darstellung wieder um eine Art "Anhaften" an Traditionen handelt. Das mag zum Meister führen - und zum wahren Selbst?
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am 14. April 2013
... dieser "Vergleich" der zwei Religionen bzw. Philosophien. .... ... .... .... ... .. ... . . . . .
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am 6. August 2008
Also ich habe das Lesen so empfunden: zuerst einmal fühlte ich mich wie erschlagen, weil der Autor einem seine Sicht der Dinge als absolut wahr an den Kopf schlägt. In der Mitte wird er aber friedlicher. Es kommen Zenmeister zu Wort, aber auch Taoisten, Hindus -und natürlich: christliche Mystiker! Irgenwann fängt er aber an, nur noch zu erklären, was Zen ist und was nicht. Und immerhin meint Zensho W. Kopp, daß die christlichen Meister und die Zenbuddhisten so viele Gemeinsamkeiten haben, daß Zen nicht nur von Zenbuddhisten praktiziert werden kann, sondern auch von Christen -bzw. dort: natürlich die Mystiker-, da Zen keine Dogmen kennt.
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