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Wie wollen wir sterben?: Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin Gebundene Ausgabe – 15. März 2010

4.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende.« (Heilberufe, 05/10)

»Nach der Lektüre seines Buches beginnt man zu verstehen, was uns auf dem Weg vom Leben zum Tod erwartet.« (WDR Köln, 02.05.10)

»Meisterhaft schafft der Autor den Spagat zwischen sachlicher Information und leidenschaftlicher Parteinahme.« (ORF Ö1, 09./11.06.10)

»Ein vielfach schmerzhaftes Buch, das eigentlich eine Revolution auslösen müsste.« (Kleine Zeitung, 23.05.10)

»Die Argumente richten sich dabei nicht nur an Ärzte und das Krankenhauspersonal, sondern auch an dich und mich!« (socialnet.de, 02.07.10)

»Michael de Ridder verbindet in diesem Buch eine medizintheoretische und -ethische Debatte mit beeindruckenden anonymisierten Fallbeispielen.« (roterdorn.de, 02.09.2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael de Ridder ist seit mehr als dreißig Jahren im ärztlichen Beruf tätig, zuletzt als Chefarzt der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses und als Geschäftsführer des von ihm mitbegründeten Vivantes Hospiz. Als Vorsitzender einer Stiftung für Palliativmedizin befasst er sich seit vielen Jahren kritisch mit dem Fortschritt in der Medizin und Fragen der Gesundheitspolitik und erörtert dies immer wieder in den Medien, unter anderem in »Die Zeit«, »Frankfurter Allgemeine Zeitung« und »Cicero«. Für sein medizinisches Wirken wurde er vielfach ausgezeichnet.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Warum eigentlich sind alle Beurteilungen so voll des Lobes und begeistert über das aktuelle Buch von Michael de Ridder, das ja von schwierigen, oft verdrängten Erfahrungen sowie von Leid und belastenden Erlebnissen berichtet - nämlich dem Sterben? Vielleicht, weil uns diese Thematik zutiefst berührt; und weil sie einfühlsam und hochkompetent dargestellt ist. Sicher auch, weil die Krankengeschichten und Sterbeschicksale den Autor selbst spürbar bewegen. Offensichtlich im Gegensatz zu den vielen "medizintechnischen Handwerkern", die (wie etwa jener wiederholt zitierte Herzchirurg) nie verstanden haben, was Arzt-sein im Kern bedeutet. Und noch etwas scheint mir vorbildlich an diesem Buch: Wir erleben, wie sich de Ridder auch gegen den (erschreckend häufigen) Widerstand seiner Kollegen für die Würde der sterbenden Patienten einsetzt, ihm selbst die letzte Entscheidung überläßt, sich nicht hinter juristischen Spitzfindigen versteckt. Es ist ja im Prinzip so einfach: der Kranke und allein sein Wille sind Maßstab ärztlichen Handelns, nichts sonst. Letzter Punkt: Die Gedanken und Handlungsprinzipien dieses Arztes bei seinen kritisch kranken und sterbenden Patienten werden klar dargestellt, logisch entwickelt, auch hier und da juristisch gesichert. Als Laie kann man sich freuen über dieses Buch, als Arzt bleibt lediglich, dem Kollegen zu danken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist anstrengend. Weil es von Themen und Bereichen handelt, mit denen man ungern seine gesunden und guten Zeiten verbringt. Aber es ist die einzige Zeit, in der man sich damit beschäftigen soll und kann. Ich erlebe gerade, dass ein Freund, der innerhalb von neun Jahren viermal wiederbelebt wurde, jetzt seit einigen Monaten mit Magensonde und künstlicher Beatmung wehrlos im Bett liegt und nichts, aber auch gar nichts mehr sagen und für sich tun kann. Ich (noch nicht alt) mache daraufhin gerade meine Patientenverfügung. Dieses Buch hat mir einen tiefen und kompetenten, auch bitteren Einblick in die Behandlungsabläufe gegeben. Es hilft mir jetzt bei meiner Entscheidung und Formulierung. Vielen Dank für dieses -auch für einen Laien- sehr gut zu verstehende und hilfreiche Buch, Herr de Ridder!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegene Buch ist ein ehrliches und offenes Plädoyer für das Recht, nach Selbstbestimmung, wie wir unser Leben am Lebensende ev. beenden wollen, angesichts von aussichtslosen Krankheiten, Siechtum, oder elenden gesundheitlichen Situationen, etwa von unerträglichen Schmerzen und darüber hinaus.."Wer glaubt, Schmerz, und sei er noch so übermächtig, sei das am wenigsten erträgliche Übel in schwerer Krankheit, irrt" oder auch komahaften Zuständen, wo etwa Menschen nur noch mit der Zuführung künstlicher Ernährung am Leben erhalten werden. Die anschauliche Darstellung, macht sowohl das Dilemma, in der die Ärzteschaft steht, als auch die oft verzweifelte Situation, in der betroffene Patienten stehen, die ein "Recht auf Nichtbehandlung" einfordern, angesichts auswegloser Leidenssituationen.

Wenn ich mir überlege, wie ich dieses Buch erlebt habe, kommen mir Begriffe wie, medizinisch, wissenschaftlich, fachspezifisch, Expertentum, ehrlich, offen, Würde, menschlich in den Sinn. Der sehr engagierte Chefarzt einer Berliner Klinik, beginnt mit seiner ersten Erfahrung mit Tod als Kind, erzählt Erfahrungsberichte aus seinem Klinikalltag, beleuchtet darin die Haltung der Ärzteschaft "Besonders Ärztinnen und Ärzte sind oftmals durch nichts davon abzubringen, eigene Symtome, Beschwerden und Krankheiten zu verharmlosen, zu verschieben oder gar vollkommen zu ignorieren", zeigt auf Schwachstellen der Medizin, "Dort starb er, was zweifellos auf die fehlerhafte Medikamentenverordnung zurückzuführen war".
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Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Auf ein Buch wie dieses habe ich lange gewartet. Einige Todesfälle im persönlichen Umfeld haben mir gezeigt, dass es in der modernen Medizin, die viel Großartiges zu leisten vermag, ein echtes Stiefkind gibt: die Situation, in der wir sterben müssen. Bis zuletzt wird an Todkranken oft therapiert und gewerkelt, selbst wenn das Ende unausweichlich ist und vom Kranken sogar herbeigesehnt wird. Wenn der Tod dann wirklich kommt, sterben viele Menschen unter Bedingungen, die sich wirklich keiner wünscht. Allein in einem schmucklosen Krankenhauskabuff, bei grellem Neonlicht; wenn man Pech hat, gar im Dreibettzimmer, während zwei andere Schwerkranke dabeiliegen. Ärzte und Krankenhauspersonal sagen offen, dass Zeit, einen Sterbenden in seinen letzten Stunden zu begleiten, im medizinischen System nicht vorgesehen ist. Angehörige fürchten sich oft vor dieser Situation, bei der der geliebte Mensch möglicherweise röchelt, Atemnot hat oder mit Schmerzen kämpft. Im Grunde ist es absurd, dass wir auf einen Moment, der auf jeden von uns zukommt, so wenig vorbereitet sind. De Ridder benennt das Problem und zeigt Wege auf, wie es besser werden könnte.
Das ist ein großer Verdienst. Dass der Autor auch noch glänzend schreiben kann, macht die Lektüre trotz des schweren Themas leicht. Fünf Punkte für dieses gute und wichtige Buch.
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