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Wie wir Schule machen: Lernen, wie es uns gefällt Gebundene Ausgabe – 10. Februar 2014

4.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein bereicherndes Buch für jede Bildungsdiskussion, auf jeder Ebene und in jedem Kontext." (forum schule heute (Ausgabe 2/2014) (A))

"Wer möchte, dass Lernen gelingt, sollte zuallererst hören, was die Schüler sagen. So wie in diesem Buch." (Gerald Hüther)

„Ein Buch, das richtig gute Laune macht“ (Petra Gerster)

"Ein spannender Denkansatz!" (Gong)

"Wie wir Schule machen" erzählt salopp und in forderndem Teenager-Ton, wie Schule anders funktionieren kann.“ (ORF "Kontext")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alma de Zárate, Jamila Tressel und Lara-Luna Ehrenschneider, 1999, 1998 und 1997 in Berlin geboren, besuchen die Evangelische Schule Berlin Zentrum, die für ihr Lernkonzept vielfach ausgezeichnet wurde (u.a. von der Karg-Stiftung). „Wie wir Schule machen‟ ist Almas, Jamilas und Lara-Lunas erstes Buch, das sie zusammen mit Uli Hauser, „stern‟-Reporter und Autor („Jedes Kind ist hoch begabt‟), geschrieben haben.


Margret Rasfeld ist Schulleiterin der Evangelischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Zentrum. Als Visionärin und tatkräftige Bildungsinnovatorin inspiriert und motiviert die gefragte Referentin und Autorin mittlerweile unzählige Schulen im deutschsprachigen Raum, sich auf den Weg zu einer Lernkultur der Potenzialentfaltung zu machen. 2013 erhielt Rasfeld den Querdenker-Award in der Kategorie ‘Vordenker’.


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Top-Kundenrezensionen

Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2014
Format: Kindle Edition
Ich habe schon einmal Schülerinnen dieser inzwischen bundesweit bekannten Schule erlebt.

Eines fällt sofort auf, sowohl „live“ als auch in diesem Buch: Diese Schülerinnen und Schüler machen uns nichts vor. Sie haben wirklich Spaß an ihrer Schule. Dabei sind es ganz normale Jugendliche, keine lernsüchtigen Freaks.

Wie kommt es, dass Schülerinnen und Schüler sich so stark mit ihrer Schule identifizieren, gern (!!!) hingehen und sogar ein Buch darüber schreiben, einfach mal so nebenbei zum Unterricht? Warum wirken sie bei alldem nicht so gestresst wie Schülerinnen und Schüler anderer Schulen? Warum kennen sie keinen Schulfrust?

Im Buch geben drei Schülerinnen Einblick in einen Schulalltag, der sehr weit entfernt ist von den Zuständen an „normalen“ Berliner Schulen. Leider. Denn das Konzept scheint sehr sinnvoll zu sein und – den im Buch eingeschobenen Texte Erwachsener zufolge – Persönlichkeit hervorzubringen, die in der Wirtschaft mit Kusshand genommen werden und denen man die Zukunft unseres Landes bedenkenlos in die Hände legen kann.

„Und wie toll ist es außerdem, morgens aus dem Haus zu gehen, um zu lernen? Dinge zu erfahren, von denen man noch nie etwas gehört hat? Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen? Herausgefordert zu werden und sich beweisen zu müssen?“

Ich denke, der große Unterschied liegt im letzten Satz. Den Schülerinnen und Schülern wird Vertrauen entgegengebracht. Sie dürfen selbstbestimmt und im eigenen Tempo lernen, ihnen wird zugetraut, ihre Lernziele zu erreichen. Sie werden respektiert und die Konzentration liegt auf ihren Stärken statt auf ihren Schwächen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Liebe Alma, Jamila und Lara-Luna,
vielen Dank für eure klaren und mutigen Worte, für eure Offenheit und euren Entschluss dieses Buch zu schreiben. Ich habe eure Schule und eure Schulleiterin schon kennengelernt und bin begeistert. Genauso begeistert, wie ich traurig darüber bin, dass Veränderungen so langsam vor sich gehen. Und darüber, dass es für meine Kinder in erreichbarer Nähe eine solche Schule nicht gibt. Und darüber, dass es noch so viele Lehrer und Eltern gibt, die nichts verändern wollen, dass man gegen Wände rennt.

Lernen wird so oft als etwas Schlimmes angesehen. Das fängt schon damit an, dass kleine Kinder keine Buchstaben lernen sollten, selbst wenn sie es möchten, weil sie "auch mal Kind sein sollten". Was anderes ist ein Kind, als ein lernendes Lebewesen? Ein Schwamm, der Wissen aufsaugt. Lernen ist verpönt, etwas Schlimmes, etwas was keinen Spaß macht und zu dem man gezwungen wird. Es tut mir in der Seele weh!

Und wie schön, dass es eure Bewegung gibt...unsere Bewegung, denn wir alle sind und sollten Teil davon sein. Ich wünsche mir mehr, noch mehr von euch in den alltäglichen Nachrichten zu hören, an den Schulen zu sehen und Berichte zu lesen. Macht weiter, schreibt weiter, erzählt weiter, lernt weiter und erfindet weiter. Ihr seid die Zukunft!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ganz berührt von dem Buch. Da machen sich einfach 3 Schülerinnen (aus der mittlerweile sehr bekannten Schule Evangelischen Schule Berlin Zentrum, welche 2007 gegründet worden ist.) auf und schreiben auf Anregung hin ein Buch. Wow, das ist doch ausreichender Beweis, was alles drin ist, wenn Schule sich öffnet, Lernräume parat stellt, Potenzial aufblühen lässt. Und endlich das Modell Schule aus dem 19. Jahrhundert, welches Gehirne und Körper gleichmäßig nach Plan und mit Konkurrenz „beschulen“, fit machen will für die vermeintlichen Anforderungen moderner Arbeitswelt, ablöst. Diese Mädchen sind fit, das liest man und frau aus den Zeilen heraus. Und das über einen völlig anderen Lernprozess als allgemein immer noch angedacht. Ich bin berührt über das tiefe menschliche Wissen der jungen Autorinnen bezüglich Themen wie Lernen, Entwicklung, Miteinander, Kooperation und konstruktiver Haltung dem Leben gegenüber. Und dass man und frau auch noch ganz andere Dinge lernt, wenn man sich an große Projekte ran macht wie dieses Buch, ist selbsterklärend!

Die Schülerinnen bieten Einblick in den gar nicht so einfach zu beschreibenden Schulalltag, da er keinen durchdeklinierten zu transportierenden Fächerkanon, sondern individuelle Bildungsprozesse als Ziel hat. Dies ist die Perspektive jener, welche tagtäglich modernes – d.h.auch menschengerechtes - Lernen erfahren, welches Freude bringt und Motivation erhält. In einen Schulalltag, der die pädagogischen Prozesse auf den Kopf dreht. Willkommen ist jedeR, der oder die nach einem Einschulungsgespräch dafür geeignet erscheint.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...eher ihre momentane Schule beschreiben, als visionierend ein neues Schulsystem erdenken.

Das Buch wurde von drei Mädchen im Alter von 13, 14 und 15 zusammen mit Uli Hauser niedergeschrieben. Die Mädchen besuchen in Berlin eine Gemeinschaftsschule, die Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ). In diesem Buch wird das gängige Schulsystem kritisiert. Die drei Autorinnen gehen selbst gerne zur Schule, weil ihre Schule anders ist. Sie kritisieren den Leistungsdruck der aus der Notenvergabe erfolgt, als auch die Trennung der einzelnen Schulformen. Die Schule, die die Mädchen in Berlin besuchen ist anders strukturiert. Erst ab der neunten Klasse werden Noten vergeben und die Schüler und Schülerinnen (SuS) von siebter bis neunter Klasse haben gemeinsam Unterricht. In dieser Schule bestimmen die SuS ihre eigene Lerngeschwindigkeit, was die Mädchen gutheißen.
Das Buch lässt sich angenehm und einfach lesen, da es in der Umgangssprache verfasst wurde. Es befasst sich mit einem allzeit aktuellem Thema. Bildung ist ein Thema, dass jeden betrifft und bei dem Kinder und Jugendliche nicht gefragt werden. Das Buch ist ein Appell an das Schulsystem, es fordert Veränderung. Es zeigt Schule und Bildung aus der Sicht der Jugend. Die Autorinnen bringen viele Veränderungsbeispiele anhand ihrer eigenen Schule. Ein spannendes Buch, dass nicht nur Lehrer/innen und Schulleiter/innen zwischen die Finger nehmen, nein, auch SuS sollten dies lesen. Somit würden sie einen Blick auf einen andere Struktur des Lernens erhaschen. Die Mädchen sind in ihrem Schreiben durchaus strukturiert. Durch Fragestellung und deren Beantwortung fällt es einem leicht dem Buch zu folgen.
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