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Wie werde ich Jude?: Und wenn ja, warum? von [Havemann, Eliyah]
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Wie werde ich Jude?: Und wenn ja, warum? Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ratgeber, Humoreske, Streitschrift und Lehrbuch in einem.“ (Leipziger Volkszeitung)

"Wie man mit den vielen Gesetzen nicht nach den Gesetzen lebt, beschreibt er in seinem Buch mit vielen humorvollen Analogien." (WDR 5)

„Faktenreich, aber durchaus auch witzig erzählt Havemann, ... was es für ihn bedeutet, die komplizierten religiösen Gebote zu erlernen und im Alltag zu befolgen.“ (Hamburger Abendblatt)

Kurzbeschreibung

Ger-Mania!


»In kaum einem anderen Land der Welt gibt es so viele Konvertiten wie in Deutschland. In den Gemeinden macht man darüber schon Witze: ‚Konvertit‛ auf Hebräisch ist ‚Ger‛. Wundert es dann noch, dass ‚Deutschland‛ auf Hebräisch ‚Ger-Mania‛ heißt? Man sollte meinen, eine Religionsgemeinschaft freut sich über einen solchen Zuspruch. Nun, die Juden sind da anders. Will sagen, wir Juden. Ich bin selbst zum Judentum konvertiert und schreibe dieses Buch als Jude. Daher verzeihen Sie mir bitte, wenn ich Ihnen gleich rate: Lassen Sie das mit dem Konvertieren. Und wenn Sie das Buch gelesen haben, dann widersprechen Sie mir gerne. Ihr bestes Argument ist und bleibt ja: Sie, lieber Eliyah, haben es doch auch getan und sind glücklich damit!«






Eliyah Havemann ist orthodoxer Jude – geworden. Doch so einfach ist das nicht. Er musste sein Leben umkrempeln, Überzeugungen relativieren, Herausforderungen bewältigen.


Jude zu werden ist wie eine Reise. Pointiert und witzig erzählt Eliyah Havemann davon: von den Jahren des Giurs, des Konvertierungsprozesses, von Schabbat und wie es ist, jüdische Feiertage zu begehen, wenn alle um einen herum Ostern und Weihnachten feiern, von der Beschneidung und dem Untertauchen in der Mikve, dem rituellen Bad, von koscherer Küche und von Dresscodes an der Westmauer in Jerusalem und von der Rolle von Männern und Frauen ...



Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [299kb PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 646 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: Ludwig Buchverlag (17. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IG6P7ZS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #117.072 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, weil in meinem engen Freundeskreis gerade jemand zum Judentum konvertiert und ich verstehen will, was das für ihn bedeutet und was die ganzen Regeln bedeuten. Das Buch ist voller Informationen, aber man hat nie das Gefühl, dass man belehrt wird. Das hat mich begeistert. Durch den feinsinnigen Humor und die vielen jüdischen Witze macht es richtig Spass, auch über die komplexeren Themen zu lesen.
Der Autor ist sehr offen und persönlich, was mir geholfen hat zu verstehen, was in meinem eigenen Freundeskreis passiert. Aber an einer Stelle war er mir dann doch ein wenig zu offen: Er beschreibt seine eigene Beschneidung sehr plastisch.... für zartere Gemüter vielleicht zu plastisch.
Trotzdem 5 Sterne und eine absolute Empfehlung für alle, die verstehen wollen, wie orthodoxe Juden und besonders Konvertiten ticken!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
....also, auch nach dem ich das Buch gelesen habe, werde ich kein Jude :) , aber ich habe bewusst das Buch gewählt, weil ich die Juden als Volk und als Religion kennenlernen wollte. Ich selbst bin Atheist (geboren in streng Katholische Familie) und zu erst bleibt auch so (ich schließe nichts im Leben aus), aber ich interessier mich für Religionen und aus Erfahrung weis ich, dass jemand der konvertiert hat besser und intensiver sich mit "neue Religion" beschäftig als jemand der in eine Religion "eingeboren" ist. Herr Havemann hat das Buch auf eine sehr verständliche und angenehme Weise geschrieben, ohne jemanden, der nicht Jude ist das Gefühl geben etwas schlechteres zu sein. Ich werde sicherlich das Buch noch paar mal lesen müssen um die alle Informationen zu "verinnerlichen" aber das werde ich auch gerne machen :). Ich habe NIEMALS gedacht, dass das Jüdische Volk so interessant sein kann.
Herr Havemann - mit vollstem Respekt und größtem Dank für das Buch, wünsche ich Ihnen alles Beste
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Format: Kindle Edition
Lesetipp!

Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben je ein Buch so verschlungen, so interessiert gelesen hab, dessen Ziel mir (auch nach der Lektüre) so fremd, so anders, so das-ist-so-überhaupt-garnix-für-mich war... Und dessen Inhalt und was man daraus darüber lernt, wie es ist "ein Jude zu sein", mich so fasziniert hat, wie das hier. Spannend, lehrreich, humorvoll - gleichermaßen mit einem Zwinkern wie mit überzeugter Ernsthaftigkeit geschrieben... chapeau, Felix, ähmm... Eliyah! danke für diesen Einblick in Dein Leben und wie es sich und Du Dich verändert hast. und das nur weil Du es wolltest und es Dein Weg war. wow!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Von den persönlichen Religiösen und Weltanschaulichen Dingen abgesehen (auch wenn diese für den Kontext wichtig sind) fand ich dieses Buch faszinierend. Havemann schafft es in diesem Buch die oftmals seltsam oder anmutenden Rituale der Juden, ihre Verbundenheit zum Staat Israel und ihr Bekenntniss zur jüdischen Tradition und zum Jüdischsein in Worte zu fassen die auch einem Atheisten wie mir sofort einleuchtend erscheinen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch füllt eine Lücke, denn anders als bei den dickeren (Lehr)bücher (z.B. Der Honig und der Stachel von Rabbiner Walter Rothschild) bekommt man eine rasche und zum Teil witzige Einführung ins Judentum aus der Sicht eines Konvertiten. Das Buch liest sich daher sehr leicht und jedenfalls immer amüsant. Es ist für angehende Konvertiten und auch für am Judentum interessierte als lockere Einführung recht gut geeignet.

Trotzdem bleiben einige Fragen zurück, nämlich wieso sich ein Mensch diese Mühsal + Operation antut. Denn im Grunde genommen hat Havemann 3 Konversionen gemacht, wobei die vom Nichtjuden zum Juden wohl noch die geringste war. Damit hätte auch seine Familie die wenigsten Probleme gehabt. Viel interessanter sind die religiöse Transformation oder wieso plötzlich aus einem Atheisten ein tiefreligiöser Mensch wird und schließlich die politische Wandlung von einem der aus aus einem liberalen, eher linken Milieu stammt und dann als Strick Kippa Träger in Israel lebt. Zur Info: die Strick Kippa wird in Israel vorwiegend von national religiösen getragen.

Wieso führt Konversion immer zu religiöser Inbrunst? Es dürfte wohl so sein, dass man sich seine neue, in diesem Fall jüdische Identität, als Konvertit mühsam zusammenkratzen muss. Oder anders formuliert: ist man in Israel geboren, spricht akzentfreies hebräisch und war 3 Jahre in der Armee, kann man sich zurecht als Jude fühlen ohne jemals eine Synagoge von innen gesehen zu haben.

Fünf Sterne aus Respekt diesen steilen Weg erfogreich bewältigt zu haben, sehr gut darüber zu schreiben und jetzt Israel als neue Heimat nennen zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... ja, ein ABER bleibt bei mir: warum dies alles lieber Eliyah-Felix? Der Großvater war Jude, der Vater Wolf Biermann Atheist. Und Sie? Fast scheint es mir, dass Sie dies alles auf sich genommen haben, weil Sie sich in dieser Welt allein und verloren vorgekommen sind. Ich kenne mehrere Konvertiten, und die berichten mir alles genau so: die Katholikin, die Zeugin Jehovas geworden ist und sich nun endlich geborgen im Leben fühlt, die Protestantin, die katholisch wurde und sich endlich spirituell auf der richtigen Seite weiß, die Atheistin, die nun Muslima ist und sich plötzlich verschleiert, eine andere Protestantin, die nun als Baha'i ihre Erfüllung gefunden hat. Ich kenne auch eine Deutsche, die als Erwachsene erfuhr, dass ihr richtiger Vater eigentlich Italiener ist. So hat sie inzwischen italienisch gelernt ist katholisch geworden und spricht "als Italienerin" nun sogar mit einem italienischen Akzent! Gerade die (Identitäts-)Konvertiten sind immer sehr penibel strenggläubig und haben auch ein besonderes Sendungsbewusstsein, was ihren neuen Glauben und Lebensform angeht. Mich irritiert auch Ihr "wir Juden", so, als wären Sie schon immer Jude gewesen und nicht erst seit ein paar Jahren. Sie sind doch noch ganz neu! Hoffentlich wachen Sie nicht eines Tages auf und bereuen Ihren Entschluss ... Mit (vermutlicher) Sicherheit wird aber in circa 10 Jahren Ihr Sohn, wenn er in der Pubertät ist (und wenn er dann ganz nach Opa Wolf Biermann kommt!) Ihnen erklären dass er Religion als spießig, altmodisch und überflüssig ansieht!
Ihr Buch habe ich trotz alledem mit großem Vergnügen gelesen. Es ist gut und humorvoll geschrieben und gibt Interessierten viele neue Einblicke in eine Vielen unbekannte Lebensform.
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