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am 10. April 2001
Neben dem Wunsch Turin zu besuchen und mehr über die Gnostik zu erfahren vermittelt das Buch echtes Krimivergnügen. Daß jeder danebentippt, der den Mörder oder auch nur dessen Naheverhältnisse vorzeitig erraten möchte, kann fast als Garantie abgegeben werden. Dazu das Vergnügen, Zeuge jener piemontesischen Italienità zu werden, die sich von jener allgegenwärtigen toskanischen doch um Nuancen unterscheidet und sich nicht nur in den geraden Straßen Turins manifestiert durch welche man gerade gefahren wird. Manchmal mit Blaulicht. Zeit zum Lesen muß man allerdings haben, denn es ist ein richtiger Schmöker.
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am 17. Juli 2009
Was erwarte ich mir von einem guten Buch? Siehe Titel.
F.+L. schaffen das in jedem ihrer Bücher, dieses hier lese ich aktuell zum 2. Mal nach 1996; und ich habe nach ein paar Seiten verstanden, warum ich es damals so gern hatte und immer noch habe.
Atmosphäre zu schaffen, daß Handlung und Gefühlswelt nachvollziehbar macht, ist eine hohe Kunst. Und dazu braucht es eben auch ein bißchen Geduld, um mir einen sanften Tadel an einer anderen Rezension zu erlauben.
Die Handlung ist durchaus spannend, die Beschreibung der Figuren fast schon körperlich spürbar so wie auch der Winter in Turin.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Thea und Graziano- und meistens fange ich da zu gähnen an- ist spannend und nachvollziehbar.
Schade nur, daß ich schon alle ihre Bücher habe. Und da ich zumindest vom Tod eines der beiden Autoren weiß (Krebserkrankung, Suizid) macht es mich traurig, da es dieses Duo nicht mehr gibt.

Lesen und geniessen.
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am 13. Februar 2002
Die italienische "Firma" hat wieder zugeschlagen.
Dieses Buch über einen Turiner Krimi, der mit dem Tod eines Pfarrers beginnt ist schlicht und einfach fantastisch.
Nach und nach verblüffen Fruttero&Lucentini immer wieder mit den überraschenden Wendungen dieser Geschichte, in dem z.B. auch die Mafia und der Fiat Konzern eingebunden werden.
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am 15. Februar 2007
Der Krimi entwickelt im von Fruttero & Lucentini gewohnten Stil seine Handlung nach und nach. Vor dem eigentlichen Verbrechen werden die prototypischen, schrägen Charaktere eingeführt: der Priester, der Verleger... Das polizeiliche Ermittlunsgteam wird ergänzt durch eine Anwärterin, die im Telegrammstil Notizen vom Fall macht, die tagebuchartige Züge tragen und eine neue interessante Perspektive vermitteln -- ein gelungener Kunstgriff, der die Erzählung auflockert, ebenso wie auch die Idee, das Mordopfer über Tonbänder selbst zu Wort kommen zu lassen. Der Fall entwickelt bald seine eigene Dynamik und zieht den Leser in seinen Bann. Der italienische Touch von Weltverschwörung führt auf eine ganz spezielle Fährte, auf der man quasi nebenbei etwas über Gnostik lernt und nimmt im Laufe der Ermittlungen eine Wendung in die kaum weniger verwirrende Welt der Wirtschaft.

Die komplexe Handlung wird durch den lockeren, abwechslungsreichen Erzählstil der beiden Autoren gut lesbar, allerdings eignet sich der Roman kaum als leichte Bettlektüre oder Krimi-Fast Food für unterwegs, sondern verlangt vom Leser, sich auf die Handlung einzulassen und ihr zu folgen. Um so schwerer fällt es, das Buch aus der Hand zu legen...

Fazit: nicht der beste Roman des Autorenduos, dennoch sehr lesenswert.
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am 15. April 2000
Bis die im Klappentext angekündigte Explosion der Kerze in der Hand des dämonischen Priesters Don Pezza endlich passiert, hat man sich schon mühsam ein halbes Buch lang durch eine wirre Geschichte mit einer Ansammlung mehr oder weniger psychisch auffälliger Personen geschleppt. Erschwert wird die Lektüre durch immer wieder im Telegrammstil eingeflochtene "Tagebuchnotizen" einer jungen Polizistin, deren Sinn sich auch über der Hälfte des Buches hinaus dem Leser noch nicht erschlossen hat. Auf Seite 296 (von 570) habe ich das mich bis dahin schon nervende Buch endlich weggelegt. Kann ich leider nicht empfehlen, ganz im Gegensatz zur "Sonntagsfrau" des gleichen Autorenpaares.
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