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Wie viel ist genug?: Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. von [Skidelsky , Robert, Skidelsky, Edward]
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Wie viel ist genug?: Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 318 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine kraftvolle Streitschrift, in fast literarischer Sprache geschrieben, zugleich eine Fundgrube für alle, die sich bilden wollen. (...) Das Kapitel 'Über das Streben nach Glück' zählt zum Besten, was man derzeit über dieses Thema lesen kann. (Karen Horn in der FAZ über die englische Originalausgabe)

So kurz nach Weihnachten ist die Idee, wir hätten alle genug von allem, unmittelbar einleuchtend. Im März allerdings, wenn das Buch 'Wie viel ist genug?' in Deutschland erscheint, wird es eine heftige Debatte auslösen. (...) Die Antworten der Skidelskys kommen aus drei Disziplinen: der Philosophie, der Ökonomie und der Politik. Sie sind scharf gedacht, klar formuliert und politisch produktiv. (...) Es macht munter, ihnen zu folgen. (DER SPIEGEL in der Jahresvorschau 2013)

Wie lässt sich also Arbeit ins Leben integrieren? Und das von allen, nicht nur von einigen Privilegierten mit Traumjobs? Die besten Antworten darauf geben der britische irtschaftswissenschaftler und Oberhaus-Politiker Robert Skidelsky und sein Sohn, der Sozialphilosoph Edward Skidelsky. Wenn Sie nur eine der drei Neuerscheinungen lesen können - der Arbeitsstress, schon klar-, dann lesen Sie ihre Streitschrift Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Es ist eine Kritik der Unersättlichkeit. (Tobias Becker, kulturSPIEGEL)

Kurzbeschreibung

Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren – und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange Zeit einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle führen. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen? Robert und Edward Skidelsky zeigen auf, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Sie benennen sieben »Basisgüter« wie Sicherheit, Respekt, Muße und Harmonie mit der Natur, auf denen eine Ökonomie des guten Lebens aufbauen muss. Vor allem aber machen sie Mut, Wirtschaft wieder neu zu denken: als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2372 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: Verlag Antje Kunstmann GmbH; Auflage: 8 (6. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BLVZPB6
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #91.873 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Im Mittelpunkt des Buches stehen zunächst die Grundsätze des John Maynard Keynes, der zu den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts gehört. Die Autoren weisen dabei auf den Irrtum von Keynes hin, der annahm, dass unsere materiellen Begierden von Natur aus endlich seien. Und wenn diese irgendwann erfüllt seien, dann würden sich die Menschen von ihnen abwenden, um sich „höheren Zielen“ zu widmen.
Das Problem: Die bisherigen Erfahrungen, dazu gehören auch die aus der aktuellen Wirtschaftskrise, weisen eher darauf hin, „dass die materiellen Begierden keine natürlichen Grenzen kennen.“ Und sie nehmen sogar noch weiter zu, sofern wir sie nicht bewusst einschränken.

Der These der Autoren, dass der Kapitalismus gerade auf dieser grenzenlosen Expansion der Begierden basiert, kann ich uneingeschränkt beipflichten. Der Kapitalismus habe uns zwar Wohlstand über alle Maßen beschert, doch zugleich den größten Vorzug dieses Wohlstands weggenommen: das Bewusstsein, genug zu haben.
Das Buch erläutert sehr interessant, dass die Philosophen und Denker der Antike im Unterschied zu Keynes davon ausgingen, dass „der Erwerbstrieb immer zum Exzess neigt und seine Eingrenzung unweigerlich einen willentlichen Aufwand erfordert.“ Und selbst Epikur sei der Meinung gewesen, „dass Genuss am besten zu erreichen sei durch die Unterdrückung aller überflüssigen Begierden, einschließlich der Gier nach Reichtum.“ Doch leider wurde dieser Rat in der Moderne zu wenig oder nicht beachtet. So bleibt die bittere Erkenntnis, dass es im reinen Kapitalismus keine Impulse gibt, sich zu etwas Edlerem oder Höheren zu entwickeln.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch durchaus interessiert und aufgeschlossen gelesen, und finde es grundsätzlich gut, dass derzeit einige Titel auf dem Markt sind, die sich dem Thema Kapitalismus, Lebensweise etc. annehmen.

Ich habe die ersten Kapitel gelesen, fand einige Abschweifungen zu Keynes etwas zu ausführlich, konnte dem Tenor aber weiterhin folgen. Etwas geschluckt habe ich allerdings bei der für mich persönlich naiven Aussage, man "müsse einfach daran glauben, dass der Mensch an sich kein faules Wesen sei", dass eine gewissen Struktur brauche, sondern alle könnten bei geänderten Bedingungen und weniger verpflichtender Arbeit für den Lebensunterhalt der Literatur, Philosophie und Muße fröhnen. Das wirkt auf mich wie eine sehr verklärte Sicht aus dem intellektuellen Elfenbeinturm der beiden Autoren. Mit der Lebenswirklichkeit einer Vielzahl von Menschen hat das aber nichts zu tun.

Ich hätte dies noch hinnehmen können, wären die Autoren dann nicht in Kapitel 5 dazu übergegangen, die komplette Umweltschutzbewegung samt und sonders als faschistische, religiöse Märchenbrüder hinzustellen. Sie begründen ihre Abwertung der gesamten Umweltschutzbewegung damit, dass sie einen Mann namens Klages zitieren, der bereits 1913 ein Schreckensszenario niederschrieb, in dem er seine Befürchtungen formulierte, dass der Mensch die (Um-)Welt zugrunde richten würde. Die Begründung der Autoren, dass dies ja nur Unsinn sein kann ist, dass sie sagen, Klages wäre Antisemit gewesen. Welchen Zusammenhang es zwischen diesen beiden Dingen geben muss, ist mir nicht klar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Thema ist hochaktuell. Die beiden Autoren vertreten die zwei wichtigsten Fachgebiete zu diesem Thema: Wirtschaftswissenschaften und Philosophie. Ihre Aussagen sind empirisch begründet und beziehen sich auf eine Vierlzahl an Quellen. Die Darstellungsweise ist klar, präzise und verständlich. Der Sti lebendig und ansprechend. Inhaltlich umfassend. Ihre Position ist gut begründet und keinesfalls ideologisch geprägt.
Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert. Das Beste was ich zu diesem Thema gelesen habe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Neben dem ebenso grandiosen und wertvollen Bestseller "Der grösste Raubzug der Geschichte - warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden" ist dieses Werk von Vater und Sohn ein wegweisendes und wichtiges Buch über unsere wirtschaftliche Zukunft. Diese zwei Bücher läuten einen Epochenwandel ein. Jeder sollte diese zwei Meisterwerke lesen.

Ewiges Wachstum gibt es nicht und nicht Geld arbeitet, sondern Menschen arbeiten!
Es ist an der Zeit, daß wir uns vom den Gedanken des ewigen Wachstums verabschieden zu all unserem Besten. Weniger ist mehr! Vielleicht hatte Keynes doch recht, daß wir irgendwann nur noch 15 Stunden in der Woche arbeiten müßen und trotzdem davon gut leben können.

Fakt ist: Es muß was geändert werden. Das momentane System in seiner jetzigen Form ist für jeden offensichtlich gescheitert. Dieses wertvolle Buch trägt einen wichtigen Teil dazu bei und ich hoffe, daß möglichst viele Menschen dieses Buch lesen und umsetzen.

4 Sterne, weil das Buch nicht immer flüssig und gut zu lesen ist und weil ein paar Punkte zu weit hergeholt sind. Von der Aussage ist es aber definitiv richtungsweisend.
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