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Wie soll ich leben?: oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten Gebundene Ausgabe – 14. Januar 2013

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr lesenswert (...) ja fulminant"
Alexander Kluy, Psychologie Heute, 8/2013

"Eine reizvolle Begegnung oder Wiederbegegnung mit dem großen Stoiker der Renaissance"
Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung, 22. März 2013

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Autorenkommentar

Sarah Bakewell lebt als Schriftstellerin in London, wo sie außerdem Creative Writing an der City University lehrt und für den National Trust seltene Bücher katalogisiert.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich diese Rezension so schreibe, dass Interessierte ein Gefühl dafür bekommen, ob ein Kauf dieses Buches lohnenswert bzw. bereichernd für sie sein kann.

Zwar heißt der Titel "Wie soll ich leben? oder Das Leben MONTAIGNES in einer Frage und zwanzig Antworten", das vorliegende Buch ist jedoch in erster Linie das Zweite: eine sehr detailreiche und trotzdem anschauliche Biographie von Michel Eyquem de Montaigne. Ich hatte im Vorfeld zumindest das Gefühl, dass der Schwerpunkt auf Ersterem liegen würde.
In diesem Buch stellt Sarah Bakewell das gesamte Leben Montaignes und dessen gesellschaftliche Rahmenbedingungen dar. Detailliert werden die politischen Verhältnisse und Wirren des 16. Jahrhunderts dargestellt. Besonders am Anfang wird stark darauf eingegangen. Dies ist natürlich sehr wichtig um die Voraussetzungen und Einflüsse zu verstehen, die überwiegend zu Montaignes Ansichten geführt haben. Auch die Erziehung, die er genossen hatte, wird besonders zu Beginn eingehend erläutert. So empfand ich, als jemand der besonders auf den lebensbejahenden philosophischen Inhalt erpicht war, die ersten Seiten etwas mühselig zu lesen. Daher kann ich nur empfehlen, sich von diesem ersten Eindruck nicht unterkriegen zu lassen. Ohnehin war meine persönliche Herangehensweise natürlich falsch, was der Text auf der eingeklappten Seite des Buchumschlages schön auf den Punkt bringt: "Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. << Nein. Lesen sie ihn, um zu leben!>>".
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab sei gesagt, dass ich mich vor der Lektüre dieses Buches mit Michel de Montaigne schon sehr viel beschäftigt habe, nicht nur Auszüge aus seinen Die Essais habe ich mit Freude gelesen, sondern habe mich auch eingehend mit seiner Lebensbiographie auseinandergesetzt und sogar selbst einen Artikel im deutschen Autorenportal Suite 101 geschrieben, so dass ich die vorliegende Biographie durchaus kritisch und mit einigem an Vorwissen lesen konnte. Nun möchte ich an dieser Stelle die Essais in der neuen Übersetzung von Hans Stilett empfehlen: Essais: Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett.

In diesem Buch von Sarah Bakewell wird nicht nur das Leben und Denken von Michel de Montaigne sehr detailliert beschrieben, sondern auch das geschichtliche Umfeld und die Rezeption seiner Essais durch die Jahrhunderte. Ich wurde sehr positiv überrascht von Bakewells großen Überblick, ihrem überaus breiten Wissen über Montaigne und vor allem von ihrer Fähigkeit, in lockerer Weise über die Ereignisse und über Montaignes Philosophie zu schreiben, so dass diese fast in Romanform geschriebene Biographie nie mit kopflastigen Details überschüttet wird und insgesamt nichts an wichtiger Information auslässt. Obwohl ich schon vieles über Montaigne wusste, konnte ich in diesem Buch noch einige neue Informationen über ihn in Erfahrung bringen. Vor allem interessant war die in den letzten zwei Kapiteln enthaltenen Bemerkungen über das Verlagsschicksal seiner Essais.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Lektüre von "Wie soll ich leben? oder: Das Leben Montaignes" fühlte ich mich oftmals erinnert an Diskussionen über Social Media. Viele Menschen fragen sich, was andere Zeitgenossen dazu bewegt, ihr privates Leben in Facebook & Co. auszubreiten. Wen interessiert es denn, was irgendjemand zu Mittag gegessen hat oder welches Buch der gerade liest? Auch die Essays von Montaigne waren solcher Kritik über die Jahrhunderte ausgesetzt.

Und doch haben Sie Millionen von Lesern zu ganz unterschiedlichen Epochen fasziniert und inspiriert. Dabei war Montaigne keineswegs diskreter oder selektiver als heutige Social-Media-Enthusiasten: Er berichtete über seine Krankheiten genauso detailiiert wie über seine Erektionen, nebenbei grübelte über die banalsten Alltagsbeobachtungen nach. All das schildert die Autorin sehr anschaulich und durchaus auch mit einer ironischen Distanz.

Der Reiz des Buches liegt meiner Ansicht nach in dieser Mischung aus Biografie und Rezeptionsgeschichte. Das der Stoff nicht chronologisch, sondern eher thematisch aufbereitet wurde - nämlich anhand der Frage "Wie soll ich leben?" und den entsprechenden zwanzig Antworten - ist auf dem ersten Blick eine ungewöhnliche Gliederung, die aber perfekt den formlosen und umherschweifenden Räsonierens Montaignes entspricht.

Montaigne ist den Verfassern von Personal Blogs und Facebook-Posts näher verwandt als den vielen Memoiren-Schreibern, die im Interesse ihres Nachruhms ihre eigene Biografie glätteten und schönten. Gedanken flossen bei Montaigne weitgehend ungefiltert in die Feder - und landete vermittelt über die Druckerpresse zwischen Buchdeckeln und in den Stuben des Lesepublikums. Im Zeitalter des Social Web hat sich dieser Weg verkürzt - die Blogger heutzutage können ihre Gedanken in Sekunden-Schnelle in die Welt hinaus schicken. Das hätte Montaigne vielleicht gefallen.
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