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Kommentar: Ungekürzte Taschenbuchausg. kart. München ; Zürich : Piper, 2010. 347 S. ; 19 cm Wie neu. Stempel Mängel-Exemplar am Buchschnitt. ISBN: 3492257801
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Wie ich mich einmal in alles verliebte: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2010

4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Merrill Block, geboren 1982, aufgewachsen in Texas, lebt heute in Brooklyn. Er studierte an der Washington University in Saint Louis/Missouri. Schon sein erstes Buch »Wie ich mich einmal in alles verliebte«, war national und international ein Erfolg - die Übersetzungsrechte wurden in über 20 Sprachen verkauft. »Aufziehendes Gewitter« ist sein zweiter Roman.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eine hinreißend schöne Liebesgeschichte und die traurige Geschichte eines Teenagers, der seine Mutter langsam an die Krankheit Alzheimer verliert. Was zunächst mal nicht nach einer Lieblingslektüre klingt, erweist sich als (für mich) der Roman dieses Herbstes. Nach diesem phantasievollen, mitreißenden, oft komischen und ganz wunderbar geschriebenen Roman ist dies sicherlich ein Autor, dessen nächste Bücher ich mir auch kaufen werde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erzählt wird über eine Familie, die seit Generationen an Alzheimer leidet.
In Texas wartet Abel, einsam und verlassen, seit 20 Jahren in einem abbruchreifen Haus auf seine verschwundene Tochter Jamie. Immer mehr Land muss er an die Nachbarn verkaufen, die alles in ein einheitliches Wohngebiet umwandeln wollen. Abel lebt in seinen Erinnerungen und wartet'.

Der 15-jährige Seth muss miterleben, wie seine Mutter zunehmend den Verstand verliert und schließlich in ein Pflegeheim kommt. Er beschließt Wissenschaftler zu werden und ein Heilmittel gegen die Erkrankung zu finden. Seth knackt im Internet die Datenbank einer Alzheimer-Forschungsgruppe.

Die Mutter von Seth hat eine Frühform der Alzheimer-Erkrankung (EOA 23), die einst zuerst bei Alban Mapplethrope IV. in England des 18. Jahrhunderts auftrat.
Block erzählt auf anschauliche Weise, wie sich dieser Gendefekt ausbreitete und auch den Sprung nach Amerika schaffte.

Wie ein roter Faden, der all diese Menschen verbindet, zieht sich das Wissen um das goldenen Land Isidora durch das Buch. Diese Geschichte um ein Land, in dem es keine Erinnerung, keine Worte gibt und alle glücklich sind, wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Seth macht sich auf die Suche nach der Herkunft seiner Mutter, die sie stets verschwiegen hat. Block gestaltet diese Suche als ergreifende Odyssee: darin begegnet Seth so absurden wie anrührenden Kranken, seinem ignoranten Vater, seiner eigenen jugendlichen Verzweiflung und am Ende der unsterblichen Liebe eines alten Mannes.

Stefan Merrill Block schildert in seinem Buch die Folgen der Alzheimer-Erkrankung auf die Kranken, aber auch auf die Angehörigen. Trotz dieses ernsten Themas ist es ein wunderbarer Roman mit viel Witz, Lebensfreude und Poesie.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Seth ist sechzehn, als seine knapp fünfunddreißig Jahre alte Mutter die ersten Anzeichen der so genannten Alzheimer-Frühform zeigt, einer erblichen Variante jener degenerativen Krankheit, die das Gedächtnis der Patienten zerstört, so dass sie erst ihre kurzzeitigen Erinnerungen verlieren, bis sie schließlich, nach der Wiederholung einer kindheitsähnlichen Phase, sogar das Atmen "vergessen" und sterben. Der scheue, aknegeplagte Musterschüler wird zum Feldforscher. Er versucht, alles über die Vergangenheit seiner Mutter herauszufinden, über die sich beide Elternteile ausgeschwiegen haben. Seth träumt davon, zu einem Spezialisten für Alzheimer zu werden und ein Heilmittel zu entwickeln. Über all dem schwebt die Frage, ob Seth selbst die Krankheit "erben" wird.

Zur gleichen Zeit sitzt der achtundsechzig Jahre alte Abel irgendwo in Texas in einem verfallenden Farmhäuschen und wartet auf die Rückkehr seiner Tochter. In Rückblenden erzählt er, wie er zum Vater wurde, und wie sein Zwillingsbruder Paul schließlich erkrankte. Während Abel mit der Notwendigkeit konfrontiert wird, seine Eremitage aufzugeben, weil Vorstadt-Neubauten immer dichter an sein hässliches Eigenheim heranrücken, verliert er nach und nach die Hoffnung.

Und dann gibt es da noch "Isidora", jenes geheime, äußerst schwer zu findende Land des Vergessens, von dem nur wenige Menschen wissen, und in dem alle Bewohner glücklich sind, weil sie keine Angst haben, denn Angst existiert nur zusammen mit Erinnerung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr vielschichtiges Buch ist dieses Werk mit einem Titel, der mich von Anfang an neugierig gemacht hat. Der Autor erzählt uns in drei verschiedenen Erzählsträngen die Geschichte von Seth Waller und seiner Familie. Jede einzelne Geschichte steht für sich und doch gehören sie alle zusammen.

Seth ist verliebt in die Frau seines Bruders. Und mehr. Denn er ist in alles mögliche verliebt, was mit ihr zu tun hat. Und seien es nur ihre Magengeräusche oder die Art, wie sie Mais isst. Fast jugendlicher Natur ist die Verliebtheit von Seth, die schon sehr bald realistische Formen annimmt. Doch wie weit geht diese Liebe und vor allem: Wie weit lebt er sie aus? Sehr humorvoll wird die Bewunderung Seths für Mae, seine Schwägerin geschildert.

Auf der anderen Seite erzählt uns der Autor die Geschichte von Seths Mutter, die an Alzheimer erkrankt. Zunächst kommt diese Krankheit schleichend, bis sie dann eines Tages vollkommen Besitz von ihr übernimmt. Seth beginnt, sich mit der Geschichte dieser Krankheit auseinander zu setzen und so wird der Leser ganz nebenbei auf die Anfänge von Alzheimer und deren Entdeckung geführt. Bis hin ins England des 18. Jahrhunderts wird der Leser geleitet, um an diesen Anfängen teilzunehmen, indem Block erklärt, dass Alban Mapplethrope IV diese Krankheit bekam und wie er sie letztendlich über die ganze Welt ausbreiten konnte. Seth begibt sich auf die Suche nach einem Allheilmittel für diese Krankheit und der Leser begleitet ihn dabei. Als ein weiteres Familienmitglied an Alzheimer erkrankt, steigt in ihm noch mehr die Angst hoch, auch ihn könne es eines Tages treffen.
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