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Wie man richtig an Sex denkt: Kleine Philosophie der Lebenskunst Taschenbuch – 16. Oktober 2012

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So haben Sie Sex noch nie gesehen!" (Myself)

„Das liebevoll illustrierte Büchlein sieht harmloser aus, als es ist: Tatsächlich geht es richtig zur Sache. Eher ein Sex-Manifest als ein Ratgeber!“ (Glmour)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain de Botton, geboren 1969 in Zürich, ist Philosoph und Autor internationaler Bestseller wie »Trost der Philosophie« oder »Wie Proust Ihr Leben verändern kann«. Leser lieben ihn für sein Talent, philosophische Ideen auf populäre Weise verständlich zu machen. 2008 gründete er in England die School of Life, eine Organisation, die Veranstaltungen rund um die Themen Philosophie und Persönlichkeitsentwicklung anbietet. Alain de Botton lebt in London.

Alain de Botton, geboren 1969 in Zürich, ist Philosoph und Autor internationaler Bestseller wie »Trost der Philosophie« oder »Wie Proust Ihr Leben verändern kann«. Leser lieben ihn für sein Talent, philosophische Ideen auf populäre Weise verständlich zu machen. 2008 gründete er in England die School of Life, eine Organisation, die Veranstaltungen rund um die Themen Philosophie und Persönlichkeitsentwicklung anbietet. Alain de Botton lebt in London.

Silvia Morawetz, geb. 1954 in Gera, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik und ist die Übersetzerin von u.a. Janice Galloway, James Kelman, Hilary Mantel, Joyce Carol Oates und Anne Sexton. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds, des Landes Baden-Württemberg und des Landes Niedersachsen.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Viele haben ja schon versucht darüber zu schreiben, den wenigsten ist es gelungen. Dem Autor schon, wenn auch ein gewisser Pessimismus über die Struktur des Menschen durchschlägt. Der ist sicher berechtigt, gibt aber dem Leser wenig Hoffnung, dass sein Leben wenigstens in den eigenen Augen ein ganz eigenes, gelungenes Kunstwerk sein könnte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit gewohnt humorvollem Stil schreibt Alain de Botton über ein Thema, über das wohl selten so klar und sachlich geschrieben wird. Er wendet dabei, wie auch in seinen anderen Büchern, die Denkweise und das Gedankengut der Philosophie auf unser alltägliches Leben, in diesem Fall das Sexualleben an. Er räumt auf mit Klischees und den gängigen Zerrbildern einer normalen Sexualität, die in unserer Gesellschaft vermittelt werden und wegen deren viele im Stillen leiden. Seine Gedanken zur Sexualität sind mitunter persönlich gefärbt aber immer logisch nachzuvollziehen. Lösungen zu persönlichen Problemen sollte man von diesem (und eigentlich allen Büchern) nicht erwarten, Alain de Botton zeigt aber, wie auch in "Trost der Philosophie" wie man mit seinen Problemen besser umgehen und besser mit ihnen leben kann. Das Buch hilft auch indem es objektiv die Sichten beider Geschlechter darstellt und man so vielleicht zu einem besseren Verständnis des anderen Geschlechts verhilft.
Bei Problemen in der Beziehung mit der Sexualität, die wohl in jeder Beziehung irgendwann vorkommen, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch macht nicht nur das Lesen wieder mehr Spass. Dem ein oder anderen macht danach sicher auch das Lieben und Liebemachen mehr Freude. Denn der Philosoph Alain de Botton schafft es, einen unkonventionellen Blick auf den alltäglichen Sex zu richten. Sie glauben es nicht. Dann schauen Sie einmal über die Irritation des Buchtitels hinweg, den dieser bei Ihnen auslöst und lassen sich auf die Lektüre ein. Denn nach dem aufmerksamen Lesen des Buchs „Wie man richtig an Sex denkt“ werden Sie nicht nur vermehrt über die Liebe und das Liebemachen schmunzeln. Sie werden auch anders darüber denken.
Nehmen Sie das Beispiel der „sexuellen Stagnation in langfristigen Partnerschaften“, wie es Alain de Botton beschreibt. „Dass wir die erotische Seite unseres Partners nicht mehr sehen, liegt oft an der unveränderlichen Umgebung, in der wir unser tägliches Leben führen. Der immergleiche auf dem Boden liegende Teppich und die immergleichen im Wohnzimmer stehenden Sessel sind schuld, dass wir nicht öfter Sex haben …. Die Kulisse wird dauerhaft geprägt durch die Handlungen, die vor ihr stattfinden – staubsaugen, Fläschchen geben, Wäsche aufhängen, Steuerformulare ausfüllen -, wirft sie als Atmosphäre auf uns zurück und behindert uns in unseren Entfaltungsmöglichkeiten“, bemerkt Alain de Botton und empfiehlt schließlich, mit dem Partner oder der Partnerin einmal in ein Hotel zu fahren.
Auch wenn das Buch „Wie man richtig an Sex denkt“ auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, als sei es Lebenshilfeliteratur, so liegt der Betrachter falsch. Alain de Botton schaut nach dem, was dahinter ist. Er lässt sich von der Philosophie leiten, aus der er ja ursprünglich kommt.
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Von Abassador2 am 28. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses kleine Büchlein ist etwas vom Besten, was ich je zum Thema gelesen habe. Alain de Botton schreibt in einer tollen, intelligenten, sinnlichen Sprache, welche die Dinge unverschleiert, direkt und völlig tabulos benennt, ohne auch nur einen einzigen Moment obszön, zweideutig, sexistisch oder anzüglich zu werden. Ohne jeden moralischen Zaumpfahl und dennoch nicht ohne Ethik benennt er die Absurditäten, Dichotomien und per definitionem UNLÖSBAREN Paradoxien des Menschen zwischen sexueller Fantasie und Begierde einerseits und notwendiger Bindung und zivilisierter Gemeinsamkeit andererseits. Vielleicht nicht neu, aber so wunderbar locker, flockig und jenseits von jahrtausendealtem moralischem Ballast und tiefenpsychologischer Gelehrsamkeit geschrieben, dass die Lektüre ab 14 Jahren an jeder Schule zur Pflichtlektüre gemacht werden müsste. Danke, Monieur de Botton.
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Von Thomas Schmelzer TOP 1000 REZENSENT am 30. März 2013
Format: Taschenbuch
Der kleine philosophische Ratgeber holt der Leser gleich zu Beginn mit einer pragmatischen Erkenntnis ab: „Es gibt wohl kaum einen Menschen, der nicht irgendwann einmal im Leben das Gefühl gehabt hätte, dass mit seiner Sexualität etwas nicht stimmt.“
Humorvoll beleuchtet der Autor unsere Gedanken, Wünsche und Realität der Sexualität – und dass ein Kollidieren schon mal vorkommen kann. Der Mann, der sich eine langfristige Partnerin wünscht, die Frau, die nur Spaß für eine Nacht haben will – beide würden nicht zusammenkommen, wenn sie sich gleich beim ersten Treffen das erzählen würden. Hinterher drüber Reden hilft dann doch und verhindert Enttäuschungen...

Sexualität ist nun mal eine gewaltige Kraft, die sich bei jedem anders ausdrückt, und das ist auch nicht schlimm. Wie Sex-Appeal funktioniert, warum viele ihre Fetische haben und dass Impotenz halt mal vorkommt – sind einige der Themen, die auch historisch und gesellschaftlich, stets mit einem Augenzwinkern, untersucht werden.
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