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Wie man leben soll: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2010

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren und arbeitet seit 1991 als freier Schriftsteller. 1998 erschien sein viel beachtetes Debüt ›Carl Haffners Liebe zum Unentschieden‹, das vom ›Daily Telegraph‹ zum Buch des Jahres gewählt wurde. 2001 folgte der Roman ›Der Kameramörder‹, für den Glavinic mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere Romane folgten. Thomas Glavinics Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien ›Unterwegs im Namen des Herrn‹. Er lebt in Wien.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
1986 explodierte die Challenger, sieben Astronauten starben. Charlie aber, 16jährig, dick, durchaus orientierungslos und träge, erlebt just in diesem Moment seine erste Annäherung an die weibliche Anatomie.
Neben dieser intensiven Suche und Beschäftigung mit dem weiblichen Geschlecht gibt es nur noch das beständig eher unmotivierte vor sich hin singen und den Versuch, als Dicker nicht allzu sehr unter die Räder des Spotts zu geraten.

Charlie sucht seinen Weg und laviert sich durch die Jahre seiner Jugend und seines jungen Erwachsenenlebens hindurch, umgeben von einer Familie, deren Mitglieder jeder für sich einzigartige Macken offen zur Schau trägt und die dennoch ein hervorragend beobachtetes kleinbürgerliches Bild der ausgehenden 80er Jahre abgeben.

Wie kann es sein, dass dieser Charlie, der im Verlauf des Buches von einer Trägheit zur anderen fließt, keinen Plan für sein Leben entwickelt und lakonisch bemerkt, dass man als Dicker eben nur jene Frauen beglückt, die am Wegesrand wie liegengeblieben auftauchen, wie kann es sein, dass wir diese Charlie am Ende des Buches hineingeschlittert in eine Art Karriere dann erleben? Pünktlich zum Tage des zweiten, großen Shuttle Unglückes der Columbia?

Thomas Glavinic erzählt in teilweise mitreißendem, lakonisch-ironischem Sprachstil mit einem staubtrockenen Humor die Entwicklungsgeschichte dieses haltlos durch die Gegend und durch die Zeit taumelnden Jungen und Mannes, der in eine Vielzahl von Situationen, der in ganze Berufe, alleine deswegen hineingerät, gerade weil er eben ein "Sitzer" ist, kein Draufgänger und Sitzer nun mal nur in extremen Situationen entweder "Nein" sagen oder die Initiative ergreifen.
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Format: Taschenbuch
Zugegebenermaßen war Wie man leben soll ein Kaufunfall.
Als Selbstbelohnung schlenderte man durch das Buchhaus und stieß auf diesen bezeichnenden Titel. Als Lebenswandel-Initiative abseits der großen gesellschaftsbelehrenden Ratgeber wie "Sorge dich nicht, lebe!"; "Glück kommt selten allein ..." sucht man eher nach reiferen Männern wie Fromm, Watzlawick und andere, die einem den Sinn des Lebens erklären wollen und sich gleichzeitig noch einigermaßen eindrucksvoll im Bücherschrank präsentieren. Auffallende Parallelen zu Karl Charlie Kolostrum. Man wagt zu behaupten, dass sich jeder Leser ein Stück weit in Charlie wiedererkennen wird, egal ob man eher zu den Sitzern oder zu den Draufgängern gehört. Dass beides in uns steckt, zeigt das Buch mit großem Witz.
Gekauft und gelesen, das Falsche erwartet, das Richtige bekommen. Thomas Glavinic schafft es mit seinem kurzweiligen und amüsanten Text dem Leser ein Sammelsurium von Merksätzen zu geben, ohne ihm dabei mit dem "Jetzt wird unser Leben viel besser"-Grinsen irgendwelcher euphorieüberschwänglichen Lebenscoachs daherzukommen.

Nein ganz im Gegenteil, die Heilung besteht aus dem Lachen bei der Lektüre dieses Buches, welches uns durch bestgeformte Ironie entzogen wird. Diese Absurdität der Zu-/Un-fälle, diese allgegenwärtige Passivität, die Charlie unweigerlich in den Strudel der Fremdbestimmung zieht, sodass man ihm eigentlich einen kräftigen Tritt in den Hintern verpassen will, provozieren eine positive Lebenseinstellung und man freut sich, wenn man herzlich lachen darf, man freut sich, wenn man von den Leuten angeguckt wird und einfach nur zurücklächeln kann.
Man muss unbedingt die anderen Bücher auch noch lesen!
Fazit: Eine schnelle Spitze Lebensfrische.

Merke: Wenn man viel liest, wundert man sich, was man früher für Blödsinn geglaubt hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe bei der Lektüre des Romans oft in mich hineingelacht. Er ist wirklich unterhaltsam und empfehlenswert. Meine Frau war von dem Roman weniger angetan und hat ihn mehr so als pubertierend-maskuline Dumpfliteratur abgetan. Macht mir aber nichts aus, finde ihn trotzdem genial.
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Format: Taschenbuch
Nein, nein, das ist nicht einer dieser esoterischen Lebensratgeber. Die Hauptperson, mit Namen Karl Kolostrum - nur eine seiner Buerden -, liest aber gern welche. Auch ist er ein Liebhaber psychologischer Tests, die ihm - eher zum Ueberfluss - bestaetigen, dass er ein sehr phlegmatischer Mensch ist. Im folgenden passiert ihm das Leben eher, als dass er es lebt. Wenn einer die Zuegel nicht in der Hand hat, dann ist es Charlie. So geraet er in die haarstraeubendsten Situationen, die ihn dann zu mehr oder weniger geistreichen Merksaetzen animieren z.B."Wenn man sich fuer keine Albernheit zu schade ist, entstehen Legenden." oder "Wenn man glaubt, sich blamiert zu haben, hat man manchmal in Wahrheit eine Bruecke geschlagen." und auch "Wenn man von seiner Tante zu Weihnachten einen rosa Frotteeschlafrock geschenkt bekommt und sie einem erklaert, das sei fuer den Fall, dass man einmal ins Krankenhaus komme und operiert werde, betet man, dass Wahnsinn nicht erblich ist."
Ansonsten ist Charlie davon ueberzeugt, zu wenig Geschlechtsverkehr zu haben, gibt sich gern Tagtraeumen hin, in denen er ein beruehmter Rockstar ist und singt fortwaehrend vor sich hin, womit er seinen Mitmenschen sehr auf die Nerven geht. Und auch sonst hat er noch so Schrullen und Eigenarten, die in der Regel nicht zur Erleichterung seines Lebens beitragen.
Uebrigens ist das ganze Buch in der man-Form geschrieben. Wenn man also meint, das koenne man auf Dauer nicht ertragen, sollte man das Buch vielleicht nicht zur Hand nehmen. Ich finde es eigentlich ganz passend, denn auch wenn Charlie immer mitten im groessten Schlamassel steckt, so distanziert er sich doch gleichzeitig davon.
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