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Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden Taschenbuch – 9. September 2011

4.5 von 5 Sternen 287 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels
Dieses älteste aller Bücher über den Umgang mit Menschen wurde 1937 zum ersten Mal aufgelegt. Es war ein Blitzerfolg und verkaufte sich schließlich 15-millionenmal. Wie man Freunde gewinnt -- die Kunst, beliebt und einflußreich zu werden ist heute genauso brauchbar wie damals, denn Carnegie hatte ein Verständnis für die menschliche Natur, das nie überholt sein wird. Finanzieller Erfolg, so glaubte Carnegie, hängt zu 15 Prozent von Fachwissen und zu 85 Prozent von "der Fähigkeit ab, seine Ideen auszudrücken, die Führung zu übernehmen, und bei anderen Menschen Begeisterung hervorzurufen". Er vermittelt diese Fähigkeiten durch die grundlegende Lehre, daß man mit Menschen so umgehen sollte, daß sie sich wichtig und anerkannt fühlen. Er hebt auch fundamentale Methoden für den Umgang mit Menschen hervor, ohne daß diese sich manipuliert fühlen. Carnegie sagt, daß man jemand dazu bringen kann, das zu machen, was man von ihm will, indem man die Situation aus dessen Sicht betrachtet und "in ihm ein begeistertes Verlangen erweckt". Man lernt, wie man Leute dazu bringt, einen zu mögen, wie man sie für seine Denkweise gewinnt, und wie man sie verändert, ohne sie zu kränken oder zu verärgern. Beispielsweise: "Geben Sie dem anderen das Gefühl, die Idee stamme von ihm"; und: "Reden Sie über Ihre eigenen Fehler, bevor Sie den anderen kritisieren." Carnegie illustriert seine Argumente mit Anekdoten über historische Figuren, Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft und ganz alltägliche Leute. --Joan Price -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dale Carnegie, geboren 1888, ist der Inbegriff des erfolgreichen amerikanischen Selfmade-Mannes. Aufgewachsen in sehr bescheidenen Verhältnissen, erkämpfte er sich Schulunterricht und Pädagogikstudium. Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges begann er in New York mit großem Erfolg Seminare durchzuführen. Ab den 1930er Jahren erschienen seine Bücher, die zu Bestsellern wurden, u.a. ›Wie man Freunde gewinnt‹ und ›Sorge dich nicht – lebe!‹ Weltweit wurden bisher über 50 Millionen Exemplare seiner Bücher in 38 Sprachen verkauft. Dale Carnegie starb 1955, sein Erbe aber lebt weiter. Mit mehr als sieben Millionen Teilnehmern gehört Dale Carnegie Training heute weltweit zu den führenden Trainingsunternehmen. www.dalecarnegie.de.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel erklärt worum es geht, eine Methodik Freunde zu gewinnen. Wer dieses Buch kauft verrät schon viel über sich selbst, nämlich dass er glaubt es gäbe eine solche Methodik. Nun gut, Sie sind schon mitten drin und es empfiehlt sich daher auch dieses Buch zu kaufen. Vielleicht befällt Sie beim Lesen manchmal ein komischer Beigeschmack der Manipulationen, der Opportunitäten eben so beiwohnt... aber Sie sollten weiter lesen.
Weshalb? Es ist ein hervorragendes Lehrbuch, wie Menschen normalerweise reagieren. Gut beschrieben, gut analysiert und mit guten Anweisungen versehen.
Gute Freund gewinnt man damit allerdings nicht, nur gute Opportunisten, die uns exakt dann wieder verlassen, wenn wir die "Funktion des Nutzenbietens" nicht mehr aufrecht erhalten können.
Wer sich ernsthaft mit Liebe und Freundschaft beschäftigt braucht dieses Buch nicht, sollte es aber trotzdem lesen, damit ihm auffällt, wie methodisch fehlerhaft manche (auch wir selbst) an Partnerbindungen herangehen.
Für Verkäufer und Manager ein gutes Buch, eben um die Opportunisten, die einen umgeben zu identifizieren. Eventuell ist man selbst daran schuld, weil man auf die Carnegie Methode unbemerkt reagiert - inosfern ein gutes Buch zur Eigenreflexion.
Überall dort, wo es von Kundennutzen spricht hervorragend, überall dort wo es um eigene Gesinnungen, die absichtlich opportunistisch werden, weniger hervorragend.
Dale Carnegie hätte sich selbst wahrscheinlich als altruistisch bezeichnet und jeden Opportunismus abgelehnt. Wer Lust hat, die Grenzlinie zwischen beiden genauer zu untzersuchen, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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Format: Taschenbuch
Ich schreibe hier, weil ich mir vor allem die negativen Bewertungen durchgelesen habe.

Der Titel "Wie man Freunde gewinnt" ist nicht unbedingt auf echte Freunde gemünzt. Dieses Buch beschreibt viel mehr, wie man Menschen dazu bringt, einem zu helfen, damit man selbst an sein Ziel kommt und Menschen helfen gerne, wenn sie einen mögen, wenn sie sich bestätigt fühlen. Andererseits komme ich mit Menschen auch Freunden, Partnerin, Familie etc. viel besser aus, seit ich dieses Buch bewußt anwende.

Gerade die, die dieses Buch verurteilen haben es am notwendigsten, denn wenn ich solche Sache lese wie "man muss seinen Charakter durch Konflikte formen", dann ist es genau eine solche Person, die dieses Buch aufmerksam lesen sollte, denn es beschreibt wo man das kann und wo nicht.

Es hilft die eigene Art zu reflektieren und zu überlegen wo man an sich arbeiten könnte. Nichts darin ist neu, aber es tut gut, wenn es gesagt wird.
Denn so eine simple Sache wie "aufmerksam zuhören ohne zu unterbrechen" können die wenigsten.

Das Buch macht sehr viel Sinn und dabei ist es egal ob die Anektoten 100, 1000 Jahre oder nur 10 Minuten alt sind. Menschen verändern sich nicht und um genau die geht es hier.
Wer sich trotzdem darüber beschwert, dass die Beispiele in diesem Buch bereits Jahrzehnte alt sind, sollte bedenken, dass der Autor 1955 gestorben ist. Der Mann hat Franklin D. Roosevelt gekannt. Dieses Buch kann also unmöglich aktuelle Beispiele beinhalten und außerdem ist es eines, wenn nicht DAS erste Buch zu diesem Thema.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dale Carnegie war vermulich ein sehr netter Mensch. Alle Empfehlungen in diesem Buch laufen dann auch darauf hinaus, daß man nett mit seinen Mitmenschen umgeht. Diese werden das früher oder später honorieren. Dahinter steckt die Idee, daß das, was ein Mensch aussendet, letztendlich in irgendeiner Form wieder zu ihm zurückkehrt. Ein interessanter Glaubenssatz, der auch meine persönliche Sympathie hat. Die Realität stellt uns dann aber leider immer wieder auf die Probe, indem sie uns beständig vorführt, wie nicht nur die netten Menschen im Leben erfolgreich sind und Freunde um sich scharen, sondern auch die etwas wenige netten. Prinzipiell finde ich die Richtung von Herrn Carnegie also richtig. Man darf aber nicht vergessen, daß es sich um ein psychologisches Prinzip handelt und kein physikalisches Naturgesetz. Es funktioniert mit anderen Worten nicht immer. Manchmal ist sogar das Gegenteil vom Richtigen noch richtiger. Wenn man das bedenkt und sich seine Flexibilität bewahrt, will heißen gelegentlich auch mal ganz uncarnegisch wütend wird und gemein ist, bietet das Buch wichtige Anregungen, um seine Persönlichkeit zu inspirieren. Denken sollte man aber immer noch selbst auf Basis der eigenen Erfahrungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die Bücher "Wie man Freunde gewinnt" und "Sorge dich nicht - lebe" schon vor fast vier Jahrzehnten gekauft, und Dale Carnegies Leitsätze haben mich durch den größten Teil meines Lebens begleitet und mir immer wieder gute Dienste erwiesen. Obwohl ich von Anfang an von der Richtigkeit dieser Prinzipien überzeugt war, war es nicht immer leicht sie umzusetzen (da kommt einem gerne mal der innere Schweinehund in die Quere), aber im Laufe der Jahre haben mir meine eigenen Erfahrungen immer wieder gezeigt wie richtig sie sind und dass man den Erfolg oder Misserfolg in zwischenmenschlichen Beziehungen selbst in der Hand hat. In anderen Worten: Man legt sich seine Steine im Großen und Ganzen selbst in den Weg.

Und warum eine Rezension nach so langer Zeit? Ich hätte damals gar keine Rezension schreiben können, weil es das Internet noch nicht gab, aber ich habe die Bücher gerade meinem Sohn vermacht, der sich im Augenblick mit genau den gleichen Fragen, Bedenken und Unsicherheiten herumschlägt, die auch mich als junge Erwachsene beschäftigt und mir das Leben teilweise sehr schwer gemacht haben. Nachdem ich ihm zunächst nur von Dale Carnegie erzählt und ihm die Rezensionen gezeigt hatte, war mir klar, dass die Bücher bei ihm fortan besser aufgehoben sind als bei mir ... und dann kam mir der Gedanke, dass es für eine gute Bewertung eigentlich nie zu spät sein kann. ;-)
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