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Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt Taschenbuch – 20. Juni 2010

4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Wer dieses Buch liest, kann "einen Schreck bekommen", bekennt der Autor: "So viele Regeln, so viele Anweisungen, da komme ich im Leben nicht mit zurecht ..." Tatsächlich: Prof. Dr. Umberto Eco, bekanntlich ein überdurchschnittlich hochgebildeter Mann mit akademischen Meriten, hält in diesem Buch das wissenschaftliche Ethos hoch. Er berichtet vom wissenschaftlichen Stolz und der wissenschaftlichen Bescheidenheit -- und davon, wie der Examenskandidat wochenlang in Bibliotheken lebt, bis zu drei Jahre am Text tüftelt und Gebirge von Karteikarten besteigt.

Ecos Anspruch mag scheitern an der Wirklichkeit des durchschnittlichen deutschen Studenten, der gerade als Geisteswissenschaftler schon im Studium möglichst berufsgerecht jobben und Praktika ableisten muß. Aber jedem nützen Ecos Tricks -- der Meister verrät, wie er selbst wissenschaftliche Arbeiten schreibt -- und Insidertips à la "Wie man verhindert, daß man vom Betreuer ausgenutzt wird".

Ein weiteres Plus: Fast ebenso spannend wie seine Romane hat Eco auch diesen dialogischen Ratgeber geschrieben. Was ja bei solcher Lektüre -- angesichts knochentrockener Kompendien, die für jegliche Fachrichtung angeboten werden -- keineswegs selbstverständlich ist. --Frank Rosenbauer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Umberto Eco lehrt an der Universität Bologna.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als ich vor etwa zwei Monaten meine letzte Seminararbeit verfaßt hatte, begann ich, über mögliche Themen der Magisterarbeit zu grübeln. Ich hatte zwar schon einige Ideen gesammelt, doch so richtig gefallen wollten sie mir nicht. Dann erinnerte ich mich plötzlich daran, daß mir eine Freundin vor einigen Jahren "den Eco" empfahl. Also stöberte ich ein wenig in seinem Kapitel zur Themensuche.
Bis dahin hatte ich eigentlich einen geschichtlichen Überblick zur amerikanischen Filmkomödie geplant. Doch hier erfuhr ich, daß meine Vorstellungen viel zu allgemein gehalten waren. Eine solche Arbeit würde gezwungenermaßen zu viele Lücken enthalten, und wäre daher von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Eco brachte mich dazu umzudenken. Er servierte mir zwar kein fertiges Thema, doch seine Tips halfen mir enorm dabei, einen eigenen Forschungsbereich zu erarbeiten. Nun konzentriere ich mich auf das Lachen im Kino im Hinblick auf verschiedene Zuschauergruppen. Meine Professorin war sofort begeistert von diesem Vorschlag und erklärte mir, daß sie meine erste Überlegung auch rundweg abgelehnt hätte.
Aber nicht nur für angehende Magisterkandidaten ist Ecos Buch eine fabelhafter Ratgeber. Studenten in den ersten Semestern dürfen sich von seinem Titel nicht beirren lassen. Sie finden dort alle grundsätzlichen Fragen zum Verfassen ihrer Referate und Seminararbeiten beantwortet: Was muß ich beim Anfertigen einer Literaturliste beachten? Wieviele Bücher muß ich für meine Seminararbeiten lesen? Und was versteht man überhaupt unter ‚Wissenschaftlichkeit'?
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Format: Taschenbuch
Umberto Eco zählte bereits 1977 zu den alten Hasen im wissenschaftlichen Geschäft, weswegen seine Ratschläge durchaus Gewicht haben. Er weiß, wo all die Probleme und Stolperfallen beim Erstellen wissenschaftlicher Hausarbeiten liegen, und kann dies dem Leser auch klar verdeutlichen. Ebenso erhält der Band sehr viel Grundwissen, welches für die Arbeit unerlässlich ist. Gerade die lästigen handwerkliche Dinge werden von Eco noch einmal angesprochen, und er weiß, wovon er redet.

Leider hat dieses Buch aber auch ein paar Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen. Zum einen schreibt Eco aus der Sicht eines Professors des italienischen Hochschulsystems, denn der Band war nicht primär für die Übersetzung in andere Sprachen – und damit die Verwendung ausländischer Studenten an ausländischen Hochschulsystemen - intendiert.

Zum anderen – und darin liegt das eigentliche Problem des Buches – merkt man ihm sein Alter deutlich an. Eco geht beim Verfassen der Arbeit von der Verwendung einer Schreibmaschine aus, ein Anachronismus, der an keiner Hochschule heutzutage mehr vorstellbar wäre. Zum Zeitpunkt des Verfassens war der Rechner jedoch noch eine Kuriosität, die erst Jahre später Einzug in die Arbeitszimmer von Professoren wie Studenten hielt. Heute ist der PC dagegen gang und gäbe. Ebenso findet man in dem Buch kein Wort über die Verwendung des Internets als Unterstützung für die Recherchearbeit, worunter natürlich auch elektronische Bibliotheksdatenbanken fallen, die heute an jeder Universität zum Standard gehören.
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Format: Taschenbuch
Um eines vorwegzunehmen: das Buch von Umberto Eco ist großartig. Großartig im Wort, großartig in der Darstellung der Leiden und Nöte eines Studenten (damals, wie heute), großartig in seiner Anschaulichkeit.
Brechtigterweise kritisieren einige Rezensenten, daß das Werk nicht mehr ganz aktuell und eher auf den italienischen Studenten zugeschnitten ist. Hier erlaube ich mir aber, entgegen zu halten, daß es nicht Sache des - im Zweifel diesbezüglich wenig informierten - Übersetzters sein kann, hier Abhilfe zu schaffen. Man sollte überdies von einem Studenten auch erwarten können, daß er die entsprechenden Informationen selbst besorgt (zumal hier auch fachbereichsspeziefische Unterschiede bestehen können). Ich persönlich lobe die textnahe Übersetzung. So bleibt es dem geneigten Leser überlassen, was er aus der Lektüre des Buches macht, oder eben nicht.
Und auf eine wirklich gute Ergänzung sei an dieser Stelle hingewiesen:
Das Buch "Promotion" von Ingo von Münch bringt in ähnlich augenzwinkender Art die Probleme der Promotion auf den Punkt, allerdings auf den deutschen Studenten "gemünzt". Mit beiden Büchern zusammen sollte der Informationsdurst eines Betroffenen sowie die Leselust des Interessierten angemessen befriediegt werden. So schreibt Dr. Georg Neureither aus Frankfurt (NJW 2003, 1026): "Während Eco also Wasser spendet, schenkt von Münch Sekt ein. Am Ende einer Doktorarbeit wird man beides getrunken haben: am Anfang Eco, am Ende von Münch." Dem ist nichts hinzuzufügen!
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