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Wie ein Flüstern im Wind Broschiert – 1. September 2013

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Broschiert, 1. September 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
10. Mai 1866
Nashville, Tennessee

Olivia Aberdeen eilte mit gesenktem Kopf zu der wartenden Kutsche. Die Blicke der Leute auf der Straße bohrten sich wie rostige Nägel in sie, aber sie wandte den Blick ab, da die Passanten sonst Schuldgefühle in ihrem Gesicht gesehen und sie noch mehr für das verantwortlich gemacht hätten, was passiert war.
Sie umklammerte den Briefumschlag in ihrer Hand und ließ sich von dem Diener in die Kutsche helfen. Trotz allem, was ihr verstorbener Mann den Menschen von Nashville - und ihr - angetan hatte, legte sie Wert darauf, sich gebührend zu benehmen. Obwohl ihr Herz weit davon entfernt war, den frühen Tod von Charles Winthrop Aberdeen zu betrauern, trug sie die angemessene Witwenkleidung, die von einer Frau ihres Standes erwartet wurde.
Oder besser gesagt, ihres früheren Standes.
Sobald sie in der Kutsche Platz genommen hatte, atmete Olivia tief durch. Zum ersten Mal seit fünf Jahren. Sie wusste, dass das, was sie fühlte, falsch war. EinerFrau, die erst seit einer Woche verwitwet war, sollte nicht nach Tanzen zumute sein. Aber Gott stehe ihr bei, genau das hätte sie am liebsten getan. Natürlich nicht auf dem Grab ihres kürzlich verstorbenen Mannes. Das wäre pietätlos. Neben dem Grab würde ihr reichen.
Ein Anflug von Reue begleitete diesen ungebührlichen Gedanken und Olivia stiegen Tränen in die Augen. Allein die Vorstellung, dass jemand ihre wahren Gefühle erraten könnte, versetzte sie in Angst und Schrecken. Ihre komplizierte Situation zehrte an ihren ohnehin aufgewühlten Emotionen. Genauso wie das Wissen, dass die Leute, die sie beobachteten, sie verurteilten.
Aber in einem Punkt würden ihr bestimmt alle recht geben - einschließlich der Männer, die mit ihrem Komplott, ihren Mann zu töten, Erfolg gehabt hatten: Charles Aberdeen war einer der gemeinsten Männer der Welt gewesen, ohne jede Moral oder Ethik oder Loyalität zur Konföderation. Sie hatte Charles nie den Tod gewünscht. Aber ab dem Moment, in dem sie vor Gottes Augen seine Frau geworden war, hatte sie sich gewünscht, aus dieser Ehe befreit zu werden. Die Ehe mit Charles hatte ihr Vater als eine der letzten Entscheidungen seines Lebens arrangiert - eine unauflösbare Partnerschaft, wie er erklärt hatte. Und Olivia wusste von Anfang an, dass sie kein Recht hatte, das zu scheiden, was Gott, wenn auch ohne ihre Zustimmung, zusammengefügt hatte.
Aber anscheinend hatte am Ende doch Gott diese Arbeit übernommen und sie mit großer Präzision und Endgültigkeit ausgeführt. Olivia war darüber so erstaunt, dass sie trotz einiger Zweifel in den letzten Tagen angefangen hatte, sich zu fragen, ob Gott vielleicht wirklich alles hörte, auch das stumme Flüstern einer verzweifelten Seele.
Diese Möglichkeit brachte ihr einen gewissen Trost, aber noch stärker ein Gefühl des Unbehagens, wenn sie daran dachte, wie wenig sie in Wirklichkeit über Gottes Wesen wusste. Sie hatte versucht, ihrem verstorbenen Mann die bestmögliche Frau zu sein, und so belohnte Gott ihre Mühen."Eine Truhe habe ich schon aufgeladen, Mrs Aberdeen. Aber wo sind alle anderen, Madam?"Olivia richtete sich in der Kutsche höher auf und versuchte sich an den Namen des Dieners zu erinnern. Er war nur geschickt worden, um sie abzuholen. "Ich nehme lediglich diese eine Truhe mit, Jedediah. Alles, was ich brauche, hat darin Platz." In der Truhe war tatsächlich nichts, was ihr Schwager ihr mitzunehmen verboten hatte. Er war zum alleinigen Erben des Vermögens ihres Mannes eingesetzt worden. Ihm gehörte jetzt jeder Cent, den Charles damit erworben hatte, dass er fast jeden, den sie kannten, belogen, betrogen und getäuscht hatte. Selbst ihre Freunde, wie sich herausgestellt hatte. Diese Freunde, die dank Charles' älterem Bruder, dem letzten Nachkommen der Familie Aberdeen, jetzt glaubten, sie habe die ganze Zeit über die dunklen Geschäfte ihres Mannes Bescheid gewusst.
Sie hatte jedoch keine Ahnung gehabt.
Eines konnte man -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Format: Broschiert
"Das Leben steckt voller Entscheidungen, Madam. Die meisten Entscheidungen haben nur eine kurzfristige Wirkung und wir vergessen sie bald wieder. Aber andere Entscheidungen (...) durchleben wir tausendmal und können sie bis ans Ende unseres Lebens nicht vergessen. Wichtig ist es zu erkennen, welche Entscheidungen so weitreichende Folgen haben. Und dann zu überlegen, ob wir bereit sind, den preis dafür zu zahlen. Denn Entscheidungen kosten ihren Preis." (S.442)

Nach dem brutalen Tod ihres Mannes Charles, der die Menschen in Nashville betrog und um ihr ganzes Geld brachte, ist Olivia Aberdeen eine Ausgestoßene. Mittellos und ohne Familie wird sie von der Familie der besten Freundin ihrer Mutter, den Hardings, aufgenommen. Doch auch dort ist sie mehr geduldet als willkommen. Doch Olivia ist eine Kämpferin und ist gewillt zu beweisen, was in ihr steckt.

Auch der ehemalige Soldat Ridley Cooper ist nach Belle Meade gekommen, um auf dem Gestüt des General Harding alles über die Pferdezucht zu lernen. Er will sich seinen Traum von einem eigenen Gestüt in Colorado erfüllen.

O'livia und Ridley freunden sich nach anfänglichen Problemen an und bald entsteht aus einer tiefen Freundschaft mehr. Doch Ridleys Geheimnis könnte nicht nur sein Leben gefärden...

***

Tamara Alexander hat für ihren Roman "Wie ein Flüstern im Wind" nicht nur eine tatsächlich existierende Plantage als Handlungsort genommen, sie hat auch intensive Recherche betrieben und sowohl tatsächlich existierende Personen als Charaktere ihrer Geschichte auserkoren als auch die politischen Entwicklungen dieser Zeit eingebunden.
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Format: Broschiert
1866: Olivia Aberdeen, eine junge Witwe ist seit dem schändlichen Tod ihres Mannes in der Gesellschaft Nashvilles gebrandmarkt und wird dort verachtet. Nur Elisabeth Harding ist bereit, sie auf dem berühmten Gestüt von der Plantage Belle Meade aufzunehmen.
Doch schnell stellt Olivia fest, dass sie dort nicht bei allen willkommen ist. Gleichzeitig mit ihr kommt der junge Mann Ridley auf dem Anwesen an und bekommt eine Anstellung bei den Pferden. Doch niemand außer der ehemalige Sklave Onkel Bob kennt niemand sein Geheimnis... .
Mit diesem Buch ist es der Autorin Tamera Alexander gelungen, einen glaubhaften und sehr unterhaltsamen Roman über die Zeit kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg zu schreiben. Mir hat besonders gefallen, dass sie als Schauplatz des Geschehens ein echtes altes Anwesen gewählt hat, dass tatsächlich Belle Meade heißt und auch heute noch besichtigt werden kann. Während des Lesens erfährt man einerseits, wie das alltägliche Leben der ansässigen Familie aussieht, aber auch wie schwer es für die Angestellten war, die gerade erst aus der Sklaverei entlassen waren. Die Autorin thematisiert in diesem Zusammenhang auch die damals vorhandene Ansicht vieler Leute, dass die Dunkelhäutigen immer noch nicht als gleichwertig mit der weißen Bevölkerung anzusehen seien.
Natürlich hat Mrs. Alexander auch hier eine Liebesgeschichte eingeflochten, die sich jedoch langsam entwickelt und immer wieder auf der Kippe steht. Die handelnden Figuren Olivia und Ridley hat sie dabei glaubhaft konstruiert und sie so gut äußerlich als auch vom Charakter her beschrieben, dass ich sie mir richtig vorstellen konnte.
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Format: Broschiert
Ein Südstaatler, der für die Union kämpft und resigniert vom Krieg der festen Überzeugung ist, dass Gott ihn und die anderen schon vor langer Zeit aufgegeben hat. Eine junge Witwe, die am liebsten neben dem Grab ihres Mannes tanzen würde. Was für ein toller Anfang für einen Roman. Und eben genau diese beiden treffen kurz nach dem Bürgerkrieg auf Belle Meade aufeinander, einer Plantage und bekanntem Vollblutgestüt.

Olivia Aberdeen, in der ganzen Gegend gebrandmarkt durch die betrügerischen Machenschaften ihres getöteten Mannes, findet dort Zuflucht bei der besten Freundin ihrer Mutter. Für Ridley Cooper dagegen soll Belle Meade nur ein kurzer Zwischenhalt werden, denn sein eigentliches Ziel ist das Colorado Territorium, fern von seiner Vergangenheit und eine neue Welt, die es zu entdecken gilt. Bevor er dahin aufbricht möchte er aber von Onkel Bob, einen Pferdeflüsterer den er im Krieg kurz kennen gelernt hat, möglichst viel über Pferde lernen.

Doch aus wenigen Wochen werden Monate. Der unkonventionelle Ridley und die immer auf Schicklichkeit bedachte Olivia sind immer wieder auf Konfrontationskurs. Ridley sieht Olivia als willkommene Herausforderung und tatsächlich kann sie sich mehr und mehr öffnen und von altem lösen. Die beiden beginnen mehr als nur Freunde zu sein. Aber eine Beziehung scheint aussichtslos, denn Olivia ist eine Tochter des Südens und möchte am liebsten immer dort bleiben. Ridley möchte nichts anderes als weg. Und abgesehen davon, dass Olivias Gönner schon auf der Suche nach einem entsprechenden zweiten Ehemann für sie ist, bleibt auch noch Ridleys Geheimnis.
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