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Wie das Christentum die Welt veränderte: Menschen - Gesellschaft - Politik - Kunst (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft) Broschiert – 1. April 2009

4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Dieses große, aber dennoch leicht und eingängig lesbare Werk des amerikanischen Soziologen Alvin J. Schmidt unternimmt den wichtigen Versuch, in einer nichttheologischen, einer eher soziologischen, dennoch für den Nichtwissenschaftler nachvollziehbaren Sprache das Christentum im Kontext seiner geschichtlichen Entwicklung zu beschreiben.
Das Buch liest sich wie ein Roman, obwohl es überaus sorgfältig recherchiert ist und allen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Seine These ist, dass die gesamte abendländische Kultur ohne den Einfluss des Christentums nicht denkbar wäre. Insbesondere die Ethik des Jesus von Nazareth etwa in Bezug auf die Menschenrechte, das Verständnis von Ehe und der Rolle der Frauen braucht den Vergleich mit emanzipierten Ethiken der Gegenwart nicht zu scheuen. Ja, sie ist auch ihnen gegenüber geradezu revolutionär, nach wie vor, nach 2000 Jahren.

In einem großen theologiegeschichtlichen und kulturgeschichtlichen Abriss zeigt Schmidt, wie das Weltverständnis des Christentums der wissenschaftlichen Forschung zum Durchbruch verhalf und wie besonders die Kunst, die Architektur, die Musik und die Literatur durch das Christentum geprägt wurden.

Unsere Kultur steht auf dem Fundament des Christentums. Noch. Wir dürfen das nicht vergessen, obwohl es sicher möglich ist, insbesondere in Europa auch andere Kulturen, etwa die islamische zu respektieren. Vergleiche dazu besonders: Navid Kermani, Was ist wir ? ,C.H. Beck 2009.

Doch wir dürfen nicht zulassen, das die Wurzeln vergessen werden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch liefert Einblick, auf welche Art und Weise das Christentum eine entscheidende und grundlegende Rolle z. B. für die westliche Welt bildet. Die geschichtlichen Abläufe werden schonungslos aufgedeckt und es wird deutlich, warum auch heute noch in großen Teilen der Welt, die wenig Einfluss des Christentums aufweist, so manches in unseren Augen Grausames üblich ist. Beim Aufgeben christlicher Werte wird erkennbar, wie altes unsoziales Verhalten wieder neu um sich greift.
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Format: Broschiert
Von allen Büchern, die ich hier rezensiere, halte ich dieses für das allerwichtigste.

Warum? Weil es zeigt, wie sehr unsere Kultur, unsere ganze westlich geprägte Gesellschaft auf der Basis der christlichen Lehre steht, auch wenn wir das nicht mehr bewusst wahrnehmen. Es ist alles so selbstverständlich geworden! (Gott sei Dank.) Beispielsweise ...

- dass wir alle Menschen für wertvoll halten, Mann und Frau gleichermaßen
- dass das Leben geschützt werden muss
- dass Sex bestimmten Regeln folgen sollte, die dem Schutz der Schwachen dienen
- dass Kranke gepflegt werden, wenn sie nicht arbeiten können
- dass die Starken und Reichen arme und alte Menschen, Witwen und Waisen unterstützen sollten
- dass Kinder ein Recht auf Schulbildung haben, und zwar auch Mädchen, und Kinder der Menschen, die nicht viel Geld besitzen
- dass wir an der Natur forschen
- dass wir Arbeit als ehrenhaft betrachten
- dass man ein Recht auf Privateigentum hat
- dass es keine Sklaverei geben sollte

Der Autor macht klar und belegt an zahlreichen historischen Fakten, dass es das Wirken überzeugter Christen war, mit dem all diese Errungenschaften erkämpft wurden, und dass die Botschaft Jesu ihnen die Grundlage und Motivation dafür lieferte. Dank ihnen sind wir heute so frei, dass wir sogar die Basis unserer Freiheit in Frage stellen können ... Erinnern wir uns daran, damit wir nicht versehentlich den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Gemäß Evolutionstheorie blicken wir auf ca. 200.000 Jahren Menschheitsgeschichte zurück. Über Jahrtausende hinweg entstanden immer neue beeindruckende Hochkulturen. Der Zivilisationsgrad, an dem wir uns gegenwärtig erfreuen, ist jedoch einmalig. Ist es Zufall, dass die Entwicklung hin zu einer freiheitlichen, rechtsstaatlichen, von beständigem wissenschaftlichem Fortschritt getragenen Gesellschaft gerade im christlichen Kulturkreis einsetzte und zwar zu einer Zeit, die infolge der Reformation so christlich geprägt war, wie keine je zuvor? Alvin J. Schmidt geht in seinem absolut faszinierendem Buch dieser Frage nach. Er findet dabei den renommierten Sozialhistoriker Fernand Braudel bestätigt, wenn dieser sagt: "Die ganze abendländische Geschichte hindurch stand das Christentum im Herzen der Gesellschaft, die es inspirierte, auch dann, wenn es sich von dieser Gesellschaft gefangen nehmen oder verbiegen ließ".

Universalismus

Mit dem Christentum kam in historisch einmaliger Art und Weise der Gedanke der Gleichheit aller Menschen in die Welt. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person (Jak. 2, 1-9). Für Christen 'gibt es nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau' (Gal 3,27f). Jesus nennt die seine "Mutter und Brüder", 'die den Willen des himmlischen Vaters erfüllen' (Mt 12,50). Gott ist aus jedem Volk 'willkommen, wer ihn fürchtet und ehrt' (Apg 10,35). Mit dem Missionsbefehl wurde dem Christentum ebenso eine universalistische Dimension zuteil, wie mit der Erweiterung des Nächstenliebegebotes über die eigenen ethnischen und religiösen Grenzen hinaus.
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