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Wie beim ersten Mal

4.2 von 5 Sternen 141 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Meryl Streep, Tommy Lee Jones, Steve Carell, Jean Smart, Ben Rappaport
  • Regisseur(e): David Frankel
  • Komponist: Theodore Shapiro
  • Künstler: Kelli Konop, Todd Black, Margery Simkin, Vanessa Taylor, Steven Weisberg, Stuart Wurtzel, Jason Blumenthal, Ann Roth, Florian Ballhaus, Guymon Casady, Steve Tisch, Brian Bell, Matt Maddox, Nathan Kahane, Lawrence Grey, Jessie Nelson
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. März 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 141 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00AM5R98Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.812 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kay und Arnold Soames sind seit 30 Jahren verheiratet. Wie viele andere Paare haben die beiden sich im Laufe ihrer Ehe so sehr aneinander gewöhnt, dass mittlerweile jeder Tag einer fast choreographiert wirkenden Routine folgt. Die Kinder sind längst aus dem Haus und zum Hochzeitstag schenkt man sich Praktisches. Doch insgeheim sehnt sich Kay nach mehr. Ein wenig Liebe, vielleicht ab und zu sogar Leidenschaft. Arnold dagegen will einfach seine Ruhe... Doch schließlich hält es Kay nicht länger aus: Sie nötigt den störrischen Arnold zu einer Reise in das romantische Städtchen Hope Springs, um sich in die Hände des berühmten Eheberaters Dr. Bernard Feld zu begeben… Ihren Mann überhaupt dorthin zu bekommen, war schon schwer genug, doch als es darum geht, die festgefahrene Ehe-Routine und sogar die eingeschlafenen und noch nie besonders experimentierfreudigen Schlafzimmergewohnheiten auf den Kopf zu stellen, um den gewissen Funken in ihrer Ehe wieder zu entfachen, beginnt für Kay und Arnold das eigentliche Abenteuer...

Movieman.de

REVIEW: An einer Beziehung muss man immer arbeiten, wenn man sein Leben lang gemeinsam glücklich sein will. Denn allzu schnell zieht der Alltag ein und sorgt dafür, dass sich das Paar immer mehr entfremdet und voneinander entfernt. Wer den richtigen Zeitpunkt verpasst, um eine Rettungsaktion zu starten, wird kaum mehr aus dem festgefahrenen Trott ausbrechen können.Bereits in der Komödie Wenn Liebe so einfach wäre wurde das Thema Liebe und Sexualität jenseits der 50 aufgegriffen, als Meryl Streep und Alec Baldwin als geschiedenes Ehepaar gemeinsam im Bett erwischt wurden. Doch nun setzt Regisseur David Frankel mit seiner romantischen Beziehungskomödie noch eins drauf. Denn im Gegensatz zu anderen Komödien wird in Wie beim ersten Mal nicht klammheimlich über das Alter der Protagonisten hinweg gesehen. Ganz im Gegenteil! Denn hier dürfen die Charaktere stolz auf ihr Alter sein und zeigen, dass man sich jenseits der 60 nicht für seine sexuellen Bedürfnisse schämen muss.Drehbuchautorin Vanessa Taylor schafft es mit ihrem Werk, die unterschiedlichen Ansichten von Männern und Frauen in punkto Beziehung gegenüberzustellen. Auch wenn die Situation überwiegend aus der Sicht der einfachen Hausfrau Kay geschildert wird, lernt doch der Zuschauer auch die Perspektive ihres Ehemannes Arnold kennen. Und dessen Standpunkt ist denkbar simpel: Er genießt die Vorteile einer routinierten Ehe und gibt sich damit zufrieden. Die Frage, ob die Ehe noch glücklich ist oder nicht, stellt er sich nicht.Mit dieser eigenbrötlerischen Art und Weise überzeugt Oscar-Gewinner Tommy Lee Jones (Men in Black 1-3) in seiner Rolle vollkommen. Seine Blicke sagen mehr als tausend Worte und sorgen dadurch für gelungene Situationskomik. Seine Frau Kay hingegen, die von der dreifachen Oscar-Preistägerin Meryl Streep (Die eiserne Lady) verkörpert wird, fühlt sich schon lange in ihrer Ehe einsam und verlassen. Ihr fehlt das Gefühl, von ihrem Partner gewollt zu werden. Doch ihre Sehnsucht nach der körperlichen Nähe versucht sie bestmöglich zu ignorieren. Aber dann fällt ihr ein Ratgeber in die Hände und schon merkt die brave Hausfrau, dass sie das Zepter in die Hand nehmen und mit allen Mitteln für ihre Ehe und vor allem für die Wiederbelebung des Sexuallebens kämpfen muss.Regisseur David Frankel, der bereits in seiner Komödie Der Teufel trägt Prada mit Meryl Streep zusammengearbeitet hat, bewies erneut ein glückliches Händchen mit seiner Besetzung. Die Hauptfiguren harmonieren bestens miteinander und sorgen bei ihren anfänglich unbeholfenen Annäherungsversuchen für einen unschlagbaren Humor. Äußert intime Schlafzimmergeschichten werden hier auf der sprichwörtlichen Therapiecouch zur Sprache gebracht, die eigentlich die eigenen vier Wände niemals verlassen sollten. Doch wer einmal die Dose der Pandora öffnet, muss sich auf einiges gefasst machen. Dank Comedy-Star Steve Carell (Crazy, Stupid, Love), der als ruhiger sowie einfühlsamer Eheberater agiert, können dieWogen wieder geglättet werden. Und sein ein oder anderer Trick hilft dabei, das Paar endlich wieder zu vereinen.Fazit:Warmherzige Beziehungskomödie, in der Meryl Streep ihren Tommy Lee Jones endlich wieder ins Bett kriegen will. Anrührend, humorvoll und einfach nur schön!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die romantische Komödie zeigtklare Bilder, in denen sich zu Beginn ein feines Bildkorn zeigt (0:05:41). Die kräftigen Farben der Kleider des Paares heben sich von der dominanten Holzeinrichtung ab. Die Schwarzwerte im Büro erscheinen kräftig und zeichnen sich von der hellen Kulisse ab (0:19:19). Die ausgewogenen Kontraste heben die Details befriedigend kantig hervor. So können im Close-up beispielsweise die Augenfältchen in dem Gesicht von Steve Carell ausgemacht werden (0:55:52). Die Kanten der Objekte könnten gelegentlich schärfer sein. Einige Bilder wirken sehr weich (0:35:29). Im dunklen Kino kommt es durch die doppelte Belichtung der Leinwand und des Projektors zu minimalen Rauschelementen im Hintergrund, die jedoch nicht negativ ins Detail fallen (1:00:06).Die ruhigen Bilder bieten einen ausgewogenen, aber sehr ruhigen Klangraum. Der Hintergrund im Restaurant (1:09:40) wird leise untermalt. Während der Therapiestunden liegt der Fokus auf den Dialogen. Der Handlung angemessen fallen die Effekte sehr sparsam aus. Hier übernimmt die Musik die Funktion des Spannungsträgers (1:15:19). Die Dialoge sind sehr ruhig und verständlich. Auch in hektischen Situationen und während emotionaler Gefühlsausbrüche sind die Stimmen in der deutschen und englischen Sprachversion gut zu verstehen.Als Extras findet man den Trailer und verschiedene Interviews. Etwas innovativer hätte das schon sein können. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2015
Format: DVD
Kay (Meryl Streep) und Arnold Soames (Tommy Lee Jones) sind seit nunmehr 31 Jahren verheiratet. Die erwachsenen Kinder sind aus dem Haus, man hat seit Jahren kein gemeinsames Schlafzimmer mehr, womit der letzte Sex nun auch seit 5 Jahren her ist, man berührt sich nicht mehr, es ist alles einstudierte Monotonie. Während Arnold sich damit abgefunden zu haben scheint und letztlich auch die ganze Zeit rumnörgelt und an allem etwas auszusetzen hat, kommt Kay auf die Idee den alten Zauber vergangener Tage wieder zu entfachen und zahlt mit dem Ersparten eine Ehetherapie durch den renommierten Dr. Bernard Feld (Steve Carell).

Arnold gibt sich alles andere als begeistert. Ihm wäre es lieber, man würde sofort wieder zurückfahren. Kay hingegen versucht ihr Bestes um die Sitzungen durchzuführen. Die ersten Sitzungen werden zumeist abgebrochen. Die Zusammenarbeit mit Arnold gestaltet sich schwierig, da er recht verschlossen ist. Erst nach und nach kommt ans Licht, dass auch er sich manchmal mehr gewünscht hätte. Doch auf jeden Fortschritt kommen Rückschritte, die nicht immer schön sind...

Obwohl die letzten Momente dieser Komödie recht kitschig geworden sind, wurden die ehelichen Probleme und die Versuche diese zaghaft zu lösen lobenswert in Szene gesetzt. Hier zeigt man ein reiferes Paar, das sich eigentlich nichts mehr zu sagen hat und das vor der Entscheidung steht: Will ich etwas tun oder so weitermachen wie bisher. Trenne ich mich oder bleibt alles beim Alten. Das Ganze ist recht sensibel gefilmt und teilweise bleibt es auch nicht bei Andeutungen, was mich bei dem Film gewundert hat. Es gibt zwar nichts Nacktes zu sehen, allerdings ist fraglich, wer darauf gekommen ist, den Film ab 6 Jahren freizugeben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich den Film "Wie beim ersten Mal" im Kino gesehen habe, dachte ich erst, es sei gar keine Komödie, so sehr hat mich die Geschichte der beiden Hauptdarsteller berührt. Meryl Streep und Tommy Lee Jones spielen ein Ehepaar, das seit 31 Jahren verheiratet ist, alles hat und sich nichts mehr zu sagen hat. Sie leidert sehr darunter, er bemerkt überhaupt nicht, dass etwas schiefläuft. Er kriegt nicht mal einen Glückwunsch zum Hochzeitstag heraus, jeder Morgen und jeder Abend laufen gleich ab, wortloses Frühstück für ihn, abends Golf-Fernsehen, getrennte Betten. Bis sie eines Tages ausbricht und sie beide bei einem Paartherapeuten in Maine anmeldet für einen einwöchigen Intensivkurs. Sie fliegen nach einigen Schwierigkeiteb auch hin und machen die Therapie mit...Der Therapuet wird gespielt von Steve Carell, der völlig auf Komik und Klamauk verzichtet und dem man den Therapeuten sofort abnimmt...
Man findet sich nach langjähriger Ehe teilweise zumindest in diesem Paar wieder, deshalb berührt es einen auch sehr, was mit ihnen passiert. Die Schauspieler agieren wunderbar, man nimmt Meryl Streep sofort die treusorgende Ehefrau ab, und T.L. Jones ist das Musterbeispiel eines unzufriedenen und brummigen Kerls,. der unglücklich ist, aber nicht weiss, warum.
Der Film hat eine leise Situationskomik, wird nie plump, sonern ist eher ernsthaft. Es ist eine nachdenkliche Komödie, sie man sich durchaus mehrmals anschauen kann.
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Format: DVD
Der deutsche Titel ist nicht nur unpassend, er stimmt auch überhaupt nicht. Es soll doch nicht so sein wie beim ersten Mal (erfahrungsgemäß hängt da ja nicht gerade der Himmel voller Geigen), sondern Kay (Meryl Streep) will einfach nach über 30 Ehejahren etwas Leidenschaft in ihre Beziehung bringen. Ihr Mann Arnold (Tommy Lee Jones) kann das gar nicht verstehen. Er ist zufrieden, so wie es ist.
Der Ort, wo die Ehetherapie stattfindet, heißt Hope Springs. Das nette Wortspiel geht verloren (‘Quelle der Hoffnung‘).
Regisseur Frankel zeigt die beiden nicht aufgehübscht. Auch wenn Meryl dezent geschminkt ist. Und es gibt in den therapeutischen Gesprächen mit Dr. Feld (Steve Carell) und im Verhalten der beiden involvierten Personen eine Mischung aus Klischees und Tiefenanalyse. Die beiden großartigen Darsteller verhindern Peinlichkeiten. Man nimmt ihnen die Aufrichtigkeit einfach ab. Ist die Reaktion von Kay anfangs noch gehemmt und genant, blockt Arnold total. Es entsteht eine interessante Entwicklung, in deren Verlauf der eine die andere schon mal überholt. Angeordnete Annäherungsübungen gehen buchstäblich in die Hose. Erst ganz am Ende floaten die zwei Oldies frei auf einander zu und mit einander davon.
Meryl kennt man in solchen Rollen. Das macht so grandios (unsicher, betreten, hilflos). Tommy Lee, der alte Haudegen, findet sich überzeugend in seine Rolle hinein. Er ist überraschend gefühlvoll, bockig, grantelnd. Die Zuschauer können bei dieser oder jener Bemerkung, von welcher Seite auch immer nicken, losprusten oder die Beckerfaust machen. Eine gekonnte Analyse von Eheproblemen., die aber nur gelöst werden, weil die beiden sich immer noch lieben. Sonst sprießt da keine Hoffnung sondern Scheidung.
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