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Wie beim ersten Mal 2012 CC

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Nach über 30 Ehejahren Ehe knistert es nicht mehr zwischen Kay und Arnold Soames. Um die Beziehung zu retten, bucht sie eine Paarberatung weit weg von zu Hause, er kommt nur unter Protest mit. Auf der Therapeutencouch sitzen die beiden anfänglich weit auseinander, während er mauert und sich weigert, Fragen zu beantworten, ist sie offen für Ratschläge und versucht sogar, Schwung ins sexuelle Leben zu bringen. Erst sehr langsam begreift der mürrische Mann, dass er etwas tun muss, um die Liebe zu retten.

Darsteller:
Ben Rappaport, Steve Carell
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Ben Rappaport, Steve Carell, Jean Smart, Meryl Streep, Tommy Lee Jones
Regisseur David Frankel
Genres International
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 13. Februar 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Hope Springs
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Ben Rappaport, Steve Carell, Jean Smart, Meryl Streep, Tommy Lee Jones
Regisseur David Frankel
Genres International
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 13. Februar 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Hope Springs

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2015
Format: DVD
Kay (Meryl Streep) und Arnold Soames (Tommy Lee Jones) sind seit nunmehr 31 Jahren verheiratet. Die erwachsenen Kinder sind aus dem Haus, man hat seit Jahren kein gemeinsames Schlafzimmer mehr, womit der letzte Sex nun auch seit 5 Jahren her ist, man berührt sich nicht mehr, es ist alles einstudierte Monotonie. Während Arnold sich damit abgefunden zu haben scheint und letztlich auch die ganze Zeit rumnörgelt und an allem etwas auszusetzen hat, kommt Kay auf die Idee den alten Zauber vergangener Tage wieder zu entfachen und zahlt mit dem Ersparten eine Ehetherapie durch den renommierten Dr. Bernard Feld (Steve Carell).

Arnold gibt sich alles andere als begeistert. Ihm wäre es lieber, man würde sofort wieder zurückfahren. Kay hingegen versucht ihr Bestes um die Sitzungen durchzuführen. Die ersten Sitzungen werden zumeist abgebrochen. Die Zusammenarbeit mit Arnold gestaltet sich schwierig, da er recht verschlossen ist. Erst nach und nach kommt ans Licht, dass auch er sich manchmal mehr gewünscht hätte. Doch auf jeden Fortschritt kommen Rückschritte, die nicht immer schön sind...

Obwohl die letzten Momente dieser Komödie recht kitschig geworden sind, wurden die ehelichen Probleme und die Versuche diese zaghaft zu lösen lobenswert in Szene gesetzt. Hier zeigt man ein reiferes Paar, das sich eigentlich nichts mehr zu sagen hat und das vor der Entscheidung steht: Will ich etwas tun oder so weitermachen wie bisher. Trenne ich mich oder bleibt alles beim Alten. Das Ganze ist recht sensibel gefilmt und teilweise bleibt es auch nicht bei Andeutungen, was mich bei dem Film gewundert hat. Es gibt zwar nichts Nacktes zu sehen, allerdings ist fraglich, wer darauf gekommen ist, den Film ab 6 Jahren freizugeben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich den Film "Wie beim ersten Mal" im Kino gesehen habe, dachte ich erst, es sei gar keine Komödie, so sehr hat mich die Geschichte der beiden Hauptdarsteller berührt. Meryl Streep und Tommy Lee Jones spielen ein Ehepaar, das seit 31 Jahren verheiratet ist, alles hat und sich nichts mehr zu sagen hat. Sie leidert sehr darunter, er bemerkt überhaupt nicht, dass etwas schiefläuft. Er kriegt nicht mal einen Glückwunsch zum Hochzeitstag heraus, jeder Morgen und jeder Abend laufen gleich ab, wortloses Frühstück für ihn, abends Golf-Fernsehen, getrennte Betten. Bis sie eines Tages ausbricht und sie beide bei einem Paartherapeuten in Maine anmeldet für einen einwöchigen Intensivkurs. Sie fliegen nach einigen Schwierigkeiteb auch hin und machen die Therapie mit...Der Therapuet wird gespielt von Steve Carell, der völlig auf Komik und Klamauk verzichtet und dem man den Therapeuten sofort abnimmt...
Man findet sich nach langjähriger Ehe teilweise zumindest in diesem Paar wieder, deshalb berührt es einen auch sehr, was mit ihnen passiert. Die Schauspieler agieren wunderbar, man nimmt Meryl Streep sofort die treusorgende Ehefrau ab, und T.L. Jones ist das Musterbeispiel eines unzufriedenen und brummigen Kerls,. der unglücklich ist, aber nicht weiss, warum.
Der Film hat eine leise Situationskomik, wird nie plump, sonern ist eher ernsthaft. Es ist eine nachdenkliche Komödie, sie man sich durchaus mehrmals anschauen kann.
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Format: DVD
Der deutsche Titel ist nicht nur unpassend, er stimmt auch überhaupt nicht. Es soll doch nicht so sein wie beim ersten Mal (erfahrungsgemäß hängt da ja nicht gerade der Himmel voller Geigen), sondern Kay (Meryl Streep) will einfach nach über 30 Ehejahren etwas Leidenschaft in ihre Beziehung bringen. Ihr Mann Arnold (Tommy Lee Jones) kann das gar nicht verstehen. Er ist zufrieden, so wie es ist.
Der Ort, wo die Ehetherapie stattfindet, heißt Hope Springs. Das nette Wortspiel geht verloren (‘Quelle der Hoffnung‘).
Regisseur Frankel zeigt die beiden nicht aufgehübscht. Auch wenn Meryl dezent geschminkt ist. Und es gibt in den therapeutischen Gesprächen mit Dr. Feld (Steve Carell) und im Verhalten der beiden involvierten Personen eine Mischung aus Klischees und Tiefenanalyse. Die beiden großartigen Darsteller verhindern Peinlichkeiten. Man nimmt ihnen die Aufrichtigkeit einfach ab. Ist die Reaktion von Kay anfangs noch gehemmt und genant, blockt Arnold total. Es entsteht eine interessante Entwicklung, in deren Verlauf der eine die andere schon mal überholt. Angeordnete Annäherungsübungen gehen buchstäblich in die Hose. Erst ganz am Ende floaten die zwei Oldies frei auf einander zu und mit einander davon.
Meryl kennt man in solchen Rollen. Das macht so grandios (unsicher, betreten, hilflos). Tommy Lee, der alte Haudegen, findet sich überzeugend in seine Rolle hinein. Er ist überraschend gefühlvoll, bockig, grantelnd. Die Zuschauer können bei dieser oder jener Bemerkung, von welcher Seite auch immer nicken, losprusten oder die Beckerfaust machen. Eine gekonnte Analyse von Eheproblemen., die aber nur gelöst werden, weil die beiden sich immer noch lieben. Sonst sprießt da keine Hoffnung sondern Scheidung.
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