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Wie Pech Und Schwefel

4.6 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Wie Pech Und Schwefel
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Audio-CD, 17. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: F.a.m.e. Artist Recordings (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00079QXQE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

"Auf WIE PECH UND SCHWEFEL entzücken die Münchner Barden einmal mehr mit ihrer charakteristischen Klang-Gewandung aus federleichten Mittelalter-Sounds und groovigen Rock-Nummern." -- Metal Hammer - Mai 2004

"Deutsche Texte zwischen tiefsinnig und schelmisch-frech, harte Rock-Rhythmen und süße Schalmeien - und Geigenklänge ergeben eine explosive und eingängige Mischung." -- EMP, Sonja Angerer - April 2004

Ausdrucksvoll und vielfältig präsentieren sich Schandmaul als eine musikalische Einheit, die ihre Fans wohl nicht zum letzten Mal überrascht hat." -- Orkus, Matthias Schwappach - Mai 2004

Tipp des Monats im Sonic Seducer/Mai2004! "Was das gutgelaunte Sextett da im Finale von "Tyrann" auffährt, rockt entschieden ungestümer als alles, was sich auf den bisherigen Studiowerken der Schandmäuler findet." -- Sonic Seducer, Christoph Kutzer - Mai 2004

Biographie der Mitwirkenden

Von liebenden und rockenden Feen

Wie ein sanfter Schleier umspielt der dichte, wallende Nebel seinen Leib, taucht die Bäume, Büsche und Sträucher um ihn herum in ein mystisches Gewand. Schritt für Schritt entfernt er sich vom „Drachentöter“, dem letzten Gasthaus dieser Region, in dem man ihn vor diesem Teil des Waldes gewarnt hatte. Dennoch schreitet er ohne Furcht den schmalen, moosbewachsenen Pfad hinab, als es ihm mit einem Male erscheint, als höre er leises Fiedeln in der Ferne. Von Neugier getrieben folgt er den lieblichen Klängen, zu denen sich bald noch das Spiel einer Flöte hinzugesellt, und es scheint ihm, als könne er einen feenhaften Gesang vernehmen, der sein Herz mit Sehnsucht und Liebe erfüllt. Als ein gespenstischer Luftzug den grauen Dunst vor seinen Augen verweht, taucht ein alter, einsamer Turm vor ihm auf, der aus einem blütenübersäten Sumpf in den Himmel hinaufragt ...

In diesem Moment erstrahlen die Bühnenlichter, Schlagzeug und E-Gitarre verwandeln die elfische Ruhe in einen groovenden Rocksong, und in dem Augenblick, wenn Thomas’ Stimme erschallt, ist man als Wanderer auf einem Schandmaul-Konzert oder in einem ihrer Lieder angekommen. Wie keine andere Band verbinden die zwei Damen und ihre vier Herren Neuzeit und Historie, Phantasie und Realität zu einem atemberaubenden Ganzen. Ihre Musik erzählt von Sagen und Mythen, von Drachentötern und Tyrannen, von Geisterschiffen und heidnischen Ritualen - doch zu jedem Zeitpunkt schwingen zwei Konstanten in den schandmaulschen Songs mit: Liebe und das breite Grinsen eines Harlekins, denn Gefühl und Humor machen die Seele all ihrer Erzählungen und Kompositionen aus. Immer wieder luken aus den scheinbar alten Märchen zeitgenössische Gedanken und Sichtweisen hervor und verbinden die fiktive Welt mit dem Jetzt. Mit Martin Duckstein, Matthias Richter und Stefan Brunner steht das moderne Rockbesteck, bestehend aus Strom-Gitarre, Bass und Schlagzeug, zur Stelle, während die beiden Damen Birgit Muggenthaler und Anna Kränzlein wörtlich den Bogen zur Historie spannen: mit Geige, Drehleier, Flöte, Dudelsack und Schalmei. Und in der Mitte all derer erklingt Thomas Lindner mit seinem vielfältigen Gesang, einer Akustik-Gitarre und dem Akkordeon.

Dieses mannigfaltige Klangbild, in Verbindung mit den vielgestaltigen Lyrics, machte die Kombo schon mit ihrer ersten Platte „Wahre Helden“ (1999) zu einem unverwechselbaren Sinnerlebnis – Schandmaul war vom ersten gespielten Ton an ein eigener, innovativer Stil. Mit „Von Spitzbuben und anderen Halunken“ (2000) und „Narrenkönig“ (2002) bauten die sechs Münchner ihre Schreibart weiter aus und sammelten auf zahlreichen Tourneen und Festivals Eindrücke und Erfahrung. Schnell spielte man sich von den kleinen Bühnen zur Spitze der Festspiele hinauf, wobei sich die musikalische Bandbreite der Truppe durch die unterschiedlichen Auftrittsorte offenbart, denn von den härtesten Metal-Meetings, zu den romantisch-verträumten Mittelalterfesten, bis hin zu den finsteren Bühnen der Gothic-Szene war Schandmaul überall zu sehen und brachte jegliches Publikum zum Toben, wie der „Hexenkessel“ (2003) in Bild und Ton anschaulich beweist. Line-Up: Thomas Lindner – Gesang, Akustik-Gitarre, Akkordeon Birgit Muggenthaler – Flöten, Dudelsäcke, Schalmei Martin Duckstein – Gitarren Anna Kränzlein – Geige, Drehleier Stefan Brunner – Schlagzeug, Percussion Matthias Richter – Bass


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit "Wie Pech und Schwefel" legen die Schandmäuler ihr viertes Studioalbum vor. Aufgrund diverser Vorabkritiken ging ich doch recht ängstlich an das Album heran. Mit der heiteren Unbeschwertheit solle es vorbei sein, habe ich gehört. Die Band habe sich mehr an der letzten unschönen Entwicklung von "Subway to Sally" orientiert als an ihrer eigenen Vergangenheit, habe ich gehört. Das Mittelalterelement wurde deutlich zurückgefahren, habe ich gehört.
Alles Quatsch!
Sicherlich kommt das Album nicht mit der gleichen Ausgelassenheit daher wie der geniale Vorgänger "Narrenkönig". Das mindert die Qualität aber keineswegs. Die Songs sind nach wie vor sehr gut tanzbar, die Mischung aus schnellen und ruhigeren Songs stimmt, das mittelalterliche Element kommt kein bisschen zu kurz.
Sicherlich bleibt nach dem ersten Hördurchgang kaum etwas hängen (im Gegensatz zu so manchem Stück auf dem Vorgängeralbum), aber wer will eine CD denn nur ein einziges Mal hören? Und so geht es einem mit "Wie Pech und Schwefel", wie es einem bei einem guten Album gehen soll: Man steht unter der Dusche und erwischt sich dabei, wie man irgendeine liebliche Melodei vor sich hinpfeift - und erkennt erst einige Sekunden später, dass das vom neuen Schandmaul-Album stammt.
Als Anspieltipps mögen "Leb!", "Drachentöter", "Das Tuch", "Die Flucht" und "Der Schatz" herhalten, wobei die anderen Songs aber auch nicht schlechter sind.
Warum gibt es nach all dem dann aber nur vier Sterne? Das liegt zum einen daran, dass eben die Qualität des Vorgängers doch nicht ganz erreicht wird. Zum anderen wirken die Texte manchmal etwas zu angestrengt auf Mittelalter verbogen.
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Von Ein Kunde am 3. Mai 2004
Format: Audio CD
seit nunmehr 3 jahren beobachte ich den werdegang der 6 schandmäuler und erstaunlich ist, was sich in diesem zeitraum getan hat. es ist nicht nur auffällig, dass die alben von mal zu mal besser wurden, vielmehr die rasant wachsende fangemeinde bestätigt, dass hier was ganz besonderes im busch- und trotzdem einem grossteil der republik wohl immer noch verborgen ist. und das alles ohne funk- und fernseh-unterstützung. jedenfalls habe ich schandmaul bisher weder im tv gesehen, noch im radio gehört. mehr mut ihr programmgestalter! beachtlich ist zudem, daß die konzerte mittlerweile richtige happenings für die ganze familie geworden sind, wenn selbstverständlich der mettrinkende hardcorefan auch weiterhin seine grosse freude an dem sextett haben wird.

mit dem neuen werk "wie pech und schwefel" schiesst die band jetzt den vogel ab. für mich das definitive mittelalter-folk-rock-album überhaupt, welches selbst dem hifi-freak den glanz in die augen treiben wird. inhaltlich ist das alles noch viel ausgeklügelter als bei den vorgängern. texte, deren bann man sich nicht entziehen kann, erzählt von einem sänger dem man zuhört, begleitet von filigranen instrumentalisten, die nicht nur ihr handwerk verstehen, sondern schandmaul in den jahren musikalisch konsequent weiter entwickelt haben. da findet man mitreissende folkpopsongs wie "drachentöter", clubhits wie "der tyrann", heavyballaden wie "kalte spuren" und up-tempo-rocknummern wie "das tuch", die selbst dem schwermetaller gefallen werden.
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Von Ein Kunde am 14. Juni 2004
Format: Audio CD
... dacht ich ja oh Gott was soll denn das jetzt sein. Bisher war ich von den Schandmaulalben begeistert , bei denen sich wirklich fast immer ein Knaller an den Nächsten reihte . Doch diesmal hatte ich das Gefühl das irgendetwas bei dem Album fehlt , und zwar das gewisse Etwas , Lieder die man einfach nicht mehr aus dem Kopf kriegt .
Nach mehrfachen hören legten sich diese Zweifel zwar ein wenig , doch trotzdem steht dies Album deutlich hinter dem zweiten Machwerk der Band. Hervorzuheben sind vor allem die Stücke
"Tyrann" und "Klagelied" .Für Fans lohnt sich der Kauf ganz bestimmt , Neulinge auf dem Gebiet Schandmaul sollten sich vielleicht lieber die Alben " Von Spitzbuben ..." oder "Narrenkönig" zulegen bzw. die CD probe hören .Was das einzige rein instrumentale Stück "Folk you " angeht kann ich dazu nur sagen dass man nach zu häufigen hören total duchdreht !Achtung! *g*.Also vier Sterne insgesammt den einen Stern abzug für die fehlenden Ohrwürmer
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Format: Audio CD
...denn ich hab schon oft genug schlechte Rezensionen gegen dieses Album gelesen, dass nach Hubsis Weggang sich Schandmaul angeblich in den Mainstream bewegen würden - so ein Unsinn:P. Fakt ist, die ersten drei Lieder des Albums sind zwar unter dem Durchschnitt von dem, was man von den Jungs und Mädels eigentlich erwartet. "Leb!" ist ein bisschen zu gewöhnlich und kommt als Opener gar nicht an "Herren der Winde" und "Walpurgisnacht" ran. "Drachentöter" ist für mich der Tiefpunkt des Albums, da er mit seinen etwas albernen, überschnellen Flötenmelodien und der Tatsache, dass man vom Refrain denkt, er baut sich erst auf und der richtige Refrain kommt gleich (obwohl das leider nicht zutrifft), für mich nicht wirklich in das Konzept von Schandmauls Sigfrid-Triologie reinpasst.Schade! "Tyrann" ist doch 'ne Spur zu rockig für Schandmaul und wenn der Song nicht auf dem Album gewesen wär, hätte er mir auch nicht gefehlt. Aber warum ich dem Album trotzdem 5 Sterne gebe, basiert auf der Tatsache, dass die folgenden 12 Lieder, die sich wie ein roter Faden durch das Album ziehen, es wirklich in sich haben. Abgesehen von der Reihenfolge hat man hier, bis auf ein zweites Instrumental, an alles gedacht, was man als Fan von Schandmaul liebt. Neben richtigen Abenteuer-Krachern wie "Die Flucht", "Der Stein der Weisen", "Der Sumpf","Der Schatz" und dem "Geisterschiff" gibt es hier traurige Balladen ("Kalte Spuren", "Das Duell", "Reich der Träume", "Klagelied"), einen tanzbaren Akustik-Folksong und noch zwei traurig-komische Fremdgeh-Stories, die für die Band selber zwar eher ungewöhnlich sind, aber gerade dadurch dem Album frischen Wind, ein gewisses Etwas geben, was man gar nicht so kennt.Lesen Sie weiter... ›
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