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Wie der Mensch wurde, was er isst: Die Evolution menschlicher Nahrung Gebundene Ausgabe – 1. September 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wir müssen uns darauf besinnen, wer wir sind und woher wir kommen - auch wenn es um Ernährung geht. Das ist der Grundgedanke in diesem gut und unterhaltsam geschriebenen Büchlein. (Wissenschaft aktuell)

Seit Jahren steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an. Und das, obwohl Ernährungsberater und Diätfanatiker nicht müde werden zu erklären, was, wann und wie viel der Einzelne essen soll, um schlank zu bleiben. Einen anderen Weg hat jetzt der Wiener Biologe Franz M. Wuketits eingeschlagen. In seinem Buch richtet er seinen Blick auf unsere evolutionäre Vergangenheit und damit auf eine Zeit, in der es weder Ernährungsberater noch Kalorientabellen oder Diätpläne gab. (Neues Deutschland)

Dieses Werk ist sowohl ein interessantes, gut verständliches Lesebuch zur Evolution menschlicher Ernährung als auch ein Fachbuch, das anregt sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Sehr empfehlenswert! (etcetera)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Franz M. Wuketits lehrt Wissenschaftstheorie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften an der Universität Wien und hat Lehraufträge und Gastprofessuren an mehreren anderen Universitäten wahrgenommen. Er ist Vorstandsmitglied des Konrad Lorenz Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung in Klosterneuburg (Niederösterreich).


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Top-Kundenrezensionen

Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 16. November 2010
Jeder erzählt einem heute, wie es früher war und warum wir jenes oder dieses essen sollten. Dieses Buch klärt auf, stellt richtig und erhellt, es ist eine spannende Reise in jene Grundlagen, die über Jahrmillionen unseren täglichen Kampf ausmachten: wir wollten uns im Magen wärmen, satt sein und glücklich, wir wollten nicht verhungern.

Fressen und gefressen werden ist die Überlebensstrategie der Natur, aus dem sich der Mensch nicht ausnimmt. "Ursprünglich war er in den Kreislauf von Fressen und Gefressen werden ebenso eingebettet wie jede andere Spezies auch." Er ist und war wohl ein Alles-Esser und hat auch in grauen Vorzeiten Aas vertilgt. Er hatte gute Gründe, sich bei jeder bietenden Gelegenheit vollzustopfen, Energien aufzunehmen, weil das nächste Essen unsicher und nicht planbar war.

Erst mit dem Anbau von Nutzpflanzen in großem Stil, der Haustierhaltung inkl. deren Ackerarbeit bzw. Pflügen (Lastenträger, Zugtiere) und der Nutzung des Feuers bzw. Anfertigung von Werkzeugen konnte ein über das tägliche Futterfinden stattfindender Evolutionssprung stattfinden, der heute in den bekannten Folgen einer Überflussgesellschaft mündet(e). Diese neolithische Revolution bezeichnet den langsamen Übergang vom Lebewesen, das sich Nahrungsmittel aneignete zum Nahrung produzierenden Menschen. Die ersten domestizierten Tiere in Vorderasien und China waren vor ca. 10.000 Jahren Schafe, Ziegen und Schweine. Danach kamen Rind, Pferde, Esel, Wasserbüffel, Lamas, Dromedare und Trampeltiere. "Mit der Entwicklung des Pfluges war die Symbiose zwischen Mensch, Tier und Pflanze im wesentlichen komplett.
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Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt wie der Titel schon sagt die Evolution der menschlichen Nahrung.
Dies wird dabei über große Teile des Buches sachlich und neutral dargestellt was ich sehr gut finde.
Später, gegen Mitte/Ende, gibt der Autor auch seine Meinung zu dem Thema wieder und begründet diese in meinen Augen mit guten stichhaltigen Argumenten.
Insbesondere wird auch darauf eingegangen für welche Art von Nahrung der menschliche Körper geeignet konstruiert ist und welche ökologische Probleme durch die Agrarindustrie auftreten und weiterhin verschärft werden.

Insgesamt ein interessantes Buch für jeden der beim Lesen des Titels schon Interesse zeigt.
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Eigentlich seltsam, dass sich die Biologen so wenig mit der menschlichen Ernährung befassen. Denn neben dem Sex und dem Nicht-Gefressenwerden ist die Nahrungsaufnahme eines der zentralen Probleme aller Lebewesen. Und natürlich auch der Menschen. Insofern ist es sehr zu begrüßen, dass ein ausgewiesener Evolutionstheoretiker wie Franz M. Wuketits sich des Themas aus biologischer Sicht annimmt.

Er spannt einen weiten Bogen: Der erste Teil des Buches geht von der Sicherung der Nahrung über ihre Aufnahme bis zu den verschiedenen Arten der Zubereitung. Im zweiten Teil diskutiert er, wie sich unsere Ernährung von Ackerbau und Viehzucht bis zur industriellen Lebensmittelproduktion verändert hat. Abschließend geht er auf aktuelle Fehlentwicklungen, auf Unter-, Über und Fehlernährung ein. Das Buch ist fundiert, gut zu lesen und immer anregend. Zu empfehlen.
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Der Autor meinte einmal über Balluchs "Kontinuität von Bewusstsein": "Selbst dort, wo man mit Herrn Balluch nicht unbedingt übereinstimmen will, muss man seine Bemühungen und seine Sachkenntnis würdigen." Das Gleiche sage ich nun über das Buch von Franz M. Wuketits himself. Die Hauptaussage des Buches besteht darin, dass Darwins These des Überlebens des Anpassungsfähigsten auch auf die Entwicklung menschlicher Ernährungsformen anwendbar ist. Im Lauf der Evolution mussten sich verschiedene Gattungen immer wieder flexibel an veränderliche Bedingungen anpassen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren sich nicht aufgrund irgendwelcher moralischer Bedenken beim Wählen der Nahrung zurückgehalten haben. Ergo ist der Mensch "von Natur aus" ein Mischstratege, m.a.W. ein Allesfresser. Herr Wuketits zeigt auf, wie die Gattung der Hominiden sich im Laufe der Evolutionsgeschichte ernährt hat und plädiert dafür, dass wir abseits von Diätgurus, Ernährungswissenschaften und Gesundheitsaposteln einfach darauf hören und uns danach richten, welche Bedürfnisse der eigene Körper anmeldet. Denn der weiß schließlich ganz genau, was und wieviel uns gut tut. Wir wählen von Grund auf auch vielfältige und qualitativ hochwertige Nahrung, doch wird uns in der heutigen Kultur bloß der Schein von Vielfalt angeboten, und auch was die Qualität betrifft, tragen die Entwicklungen von Massenproduktion, Gentechnik und Werbestrategien zur Verunsicherung der Konsumenten bei. In den letzten Kapiteln schreibt Wuketits von der Veränderung in Richtung Nahrungsaufbereitung, -bewahrung und verschwendung.Lesen Sie weiter... ›
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