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Wie Licht schmeckt: Roman (Reihe Hanser) Taschenbuch – 1. Juni 2005

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Scheinbar mühelos und wie nebenbei hat Ani eine kleine große Geschichte geschrieben.«
tz, München

»Friedrich Anis neuer Jugendroman entführt in eine Welt, die zu ergründen ein Gewinn ist – nicht nur für jugendliche Leser.«
Badische Zeitung

Der Verlag über das Buch

Dieser Roman ist ein Glücksfall, dem Schlagworte nicht gerecht werden und Kurzbeschreibungen auch nicht, es sei denn, dieser Hinweis wirkt und nach der Empfehlung folgt die Lektüre des ganzen Romans. Eselsohr

Scheinbar mühelos und wie nebenbei hat Ani eine kleine große Geschichte geschrieben. TZ, München

Ani gelingt es, durch seinen Stil spürbar zu machen, wovon die Geschichte erzählt. Mit großer Genauigkeit beschreibt er Situationen und Stimmungen und verdichtet sie fast beiläufig in Metaphern, die unter die Haut gehen. So eine Intensität der Wahrnehmung. Die Welt

Friedrich Anis neuer Jugendroman entführt in eine Welt, die zu ergründen ein Gewinn ist – nicht nur für jugendliche Leser. Badische Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von L... am 21. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Der Ich-Erzähler des Romans ist der 14-jährige Lukas. Er befindet sich in der Umbruchphase, ist auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen. Der Faktor Abgrenzung spielt hierbei eine große Rolle, die der Autor uns ganz bewusst vor Augen führt, indem er Lukas einen seltsamen Geburtstagswunsch ausleben lässt: Er will alleine drei Tage und zwei Nächte durch München streunen.

Fast atmet man als Leser auf, entlehnt es Lukas doch dem angespannten Umfeld zu Hause. Seine Mutter hat psychische Probleme, der Ehemann begegnet der Erkrankung mit Schweigen. Das ist seine Universalmethode, die auch Lukas manchmal zur Verzweiflung treiben könnte.

Was Lukas nicht merkt: Auch er versteckt sich hinter dem Nichtreden, wirkt dadurch auf andere ebenfalls schroff, wenn nicht sogar unhöflich. Wir als Leser erhalten die Chance, das was in Lukas Kopf vorgeht und das was er ausspricht oder tut zu vergleichen. Es bestehen oftmals große Diskrepanzen.
Lukas ist ein außergewöhnlicher Junge, einer, bei dem es einen zweiten oder dritten Blick braucht. Dass dieser Blick nicht der aus sehenden Augen sein muss, zeigt uns eindrücklich die Begegnung von Lukas mit der blinden Mädchen Sonja. Sie fördert etwas zu Tage, was verschüttet in Lukas hauste.

Hier ein Zitat:

S. 133
…, die meisten Menschen bewerten ihr Gegenüber nach dem Aussehen, welche Figur jemand hat, was er trägt, wie er sich bewegt, wie er lacht und so weiter, und danach treffen diese Menschen dann ihre Auswahl. Ob sie mit dem oder dem zusammen sein wollen, ob sie überhaupt mit ihm sprechen wollen. Mit den Augen, …, gehen wir auf Distanz. Und das stimmt.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch innerhalb von 1emTag gelesen,es ist sehr flüssig zu lesen und hat mich zurückverzaubert in Jugendtage mit Unbeschwertheit und wie einfach so viel passieren kann. Auch dass ein Buch auch ohne allzugroßem Plot allein mit Präsenz in den Bann ziehen kann.Das Buch hebt einen nicht aus dem Alltag heraus aber bringt ein neues Licht hinein.

Allerdings hat mich das Kapitel mit den Bettszenen mit Sonja mit der Empathie verwirrt weil ich das Gefühl hatte, dass das nicht authentisch ist bzw. ist es mir vorgekommen als ob der Autor da eine andere Seite zur Person hinzufügen wollte die aber für mich nicht stimmig ist.als ob da eher die Gedanken eines erwachsenen Mannes niedergeschrieben wurden und nicht die eines sexuell unerfahrenen Jungen.
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Format: Taschenbuch
Ich war ganz begeistert von diesem Buch. Zeigt es doch die entstehnde Beziehung zwischen der blinden Sonja und dem 14jährigen Lukas sehr fein und einfühlsam. Der oft in sich gekehrte Lukas fängt an sich durch diese Begenung zu öffnen und andere Sichtweisen zu entwickeln. Ein sehr, sehr schönes Buch, das einen in die Gedanken- und Gefühlswelt eines 14jährigen Jungen entführt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein unglaublich dichtes Buch ist das. Dem Autor gelingt es eindrücklich, in die Gefühlswelt seines Helden Lukas einzutauchen. Er trifft dabei den Ton Jugendlicher und schafft es mit Bildern, oft Überzeichnungen, Gefühle "ans Licht" zu bringen. Friedrich Ani gelingt es, diese Gefühle eines 14-Jährigen quasi zu extrahieren, Gefühl pur. Ein wunderbares Buch ist das, das man eigentlich nicht lange um- und besschreiben sondern einfach lesen sollte.
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Format: Taschenbuch
Die anderen Rezensenten haben Recht, dieses Buch erinnert tatsächlich ein wenig an Salingers "Fänger im Roggen", indem der Autor versucht, dass Chaos im Kopf eines pubertierenden Jungen darzustellen. Ani verwendet dafür eine durchaus ungewöhnliche Sprache (z.B.Satzfetzen, ungewöhnliche Vergleiche, abgefahrene Superlative etc.) und vor allem seine Metaphorik gefällt mir, denn die ist etwas Besonderes. Der Autor bemüht sich um eine unverbrauchte Sprache und es wird auch gut deutlich, wo die Grenzen von Sprache zu finden sind, wo eigentlich Sprachlosigkeit einsetzt, aber der Roman, der Text ja dennoch weitergeführt werden muss. Ich kann sehr gut verstehen, warum die vorherigen Rezensenten so ganz unterschiedliche Urteile abgegeben haben. Denn auf der einen Seite ist es eben in der Tat nicht der wirklich große Wurf, nicht der zweite Salinger, der deutsche "Fänger in München". Denn auf der Kritikseite fällt schon hier und da auf, dass ein Erwachsener versucht hat, die Gefühlswelt eines Jugendlichen darzustellen, was bisweilen etwas "gewollt jugendlich" wirkt. Außerdem sind mir auch manche Figuren (wie diejenige des Vaters von Lukas oder der Mutter der blinden Freundin) zu hölzern dargestellt, die Reaktion des Vaters, als der Junge wieder auftaucht, passt z.B. so gar nicht zu der Passivität, die der Figur vorher zugeschrieben wurde. Auch die Liebe des Jungen für Beckett scheint mir etwas zu "passend" für den etwas "gewollten Protestcharakter" der Hauptfigur. Und dennoch gebe ich vier Sterne, denn es ist schon ein sehr ungewöhnliches Jugendbuch, und in dieser Klasse gibt es nicht viele gute Bücher. Ich würde daher auch das Buch durchaus als Schullektüre für die 7-9.Lesen Sie weiter... ›
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