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Wie Kinder sprechen lernen: Kindliche Entwicklung und die Sprachlichkeit des Menschen Taschenbuch – 8. Oktober 2008

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Wolfgang Butzkamm hat in Deutschland und den USA studiert und mehrere Jahre lang als Lehrer für Englisch und Französisch gearbeitet. Seit 1974 ist er Lehrstuhlinhaber für englische Sprache und ihre Didaktik in Aachen. Er gehört zu den meist zitierten Sprachlehrforschern; sein Hauptthema ist die Mitwirkung der Muttersprache beim Fremdsprachenerwerb. Veröffentlichungen zur Sprachdidaktik, Pädagogik und Sprachphilosophie. Vorträge in Europa, USA, Australien und China.
Dr. Jürgen Butzkamm studierte Psychologie, Pädagogik und Sozialwissenschaften. Promotion über Fragen der Motivationspsychologie. Tätigkeit in der Behinderten-, Jugend- und Altenhilfe sowie in der Psychiatrie. Leiter der Ausbildungsstätten der Lobetalarbeit, Celle. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Die Sprache ist die bedeutendste Errungenschaft im Leben eines Menschenkindes und unter seinen großen Gaben vielleicht diejenige, die am gleichmäßigsten und gerechtesten verteilt ist. Sie ist unser wichtigstes Organ zur Aneignung der Welt. Durch sie kann die Welt unser Zuhause werden. Mit ihr regeln wir unser Zusammenleben. Eine Rechtsordnung gibt es nur in ihr und durch sie. Denn Recht wird gesprochen. Nur der sprachbegabte Mensch treibt Handel und tauscht Güter und Informationen mit Fremden. Sprache ist auch die Weise, in der wir uns zu uns selbst verhalten.

Denken ist nicht gleich Sprechen, aber immer wieder kommen wir an den Punkt, wo wir uns selbst sagen müssen, was wir denken und was wir tun sollen. Darüber hinaus bezeugt die jüdisch-christliche Theologie Gott als einen, der spricht, und den glaubenden Menschen als einen, der zu seinem Gott spricht: Gebet als Zwiesprache. In der Sprache entdeckt der Mensch seine Freiheit und wird selbst zum Schöpfer. In ihr drückt sich unser Menschsein am klarsten aus.

Dieses Buch ist der Versuch, das Wunder der Sprache zu verstehen. Einblicke in das Werden der Sprache beim Kind bilden den faszinierendsten und schönsten Zugang zum Wesen der Sprache - und des mit der Sprache begabten Menschen. Sprache wird hier nicht (wovor schon Wilhelm von Humboldt warnte) "wie eine abgestorbene Pflanze", sondern in ihrer lebendigen Aneignung erforscht.

Räumen wir gleich mit dem universellen Vorurteil auf, daß Sprache allein Lautsprache sei. Gewiß: für sie ist der Mensch besonders begabt. Allein die Feinabstimmung der Sprech- und Atemmuskeln beim Hervorbringen von artikulierten Lauten gehört zu seinen komplexesten motorischen Leistungen. Sie stellt die muskelmotorische Koordination einer Violinvirtuosin oder eines Tennisspielers der Weltrangliste weit in den Schatten. Aber das geordnete Zusammenspiel von Atem und Sprechmuskeln ist nur die technische Seite von Sprache und kann durch andere, sekundäre Techniken ersetzt werden. Die Sprachlichkeit des Menschen ist nicht an den artikulierten Laut gebunden. Sie ist das Vermögen zur grammatischen Zeichenverwendung. Auch taube Kinder, taubblinde und Kinder mit angeborener Sprechlähmung können zur Sprache kommen. Dieses Buch will zeigen, wie Kinder in die Sprache hineinwachsen, und damit Eltern, Großeltern und anderen Betreuern die Möglichkeit geben, die sprachliche und soziale Entwicklung ihrer Kinder bewußter mitzuerleben.

Was machen wir denn da, wenn wir mit unseren Kindern sprechen? Aber haben wir denn nicht alle einst sprechen gelernt, ohne daß unsere Eltern gelehrte Bücher darüber gelesen hätten? Die meisten Mütter wissen intuitiv, wie sie ihr Baby halten und auch, wie sie es ansprechen sollen. Die Natur hat in diesem Punkt wenig den Zufällen von Geburtszeit und -ort, von elterlichem Rang und Stand sowie elterlicher Schulbildung überlassen. Beide, Eltern und Kind, sind auf den Spracherwerb instinktmäßig vorbereitet. Welche Verhaltensbereitschaften hier spontan vorhanden sind, das versucht die Wissenschaft der Natur erst mühsam nachzubuchstabieren. Da wäre es töricht, so zu tun, als ob wir unbedingt wissenschaftlichen Rat bräuchten, um unsere Sprache erfolgreich an unsere Kinder weiterzugeben. Viele Mütter und Väter sind, wenn sie sich nur Kraft und Zeit für ihr Baby lassen, die geborenen Sprachlehrer - Sprachlehrer aus Intuition und keineswegs als studierte Fachleute.

Noch mehr aber sind unsere Kinder geborene Sprachlerner. Wenn wir ihnen das Sprechen systematisch beibringen müßten, wie man das etwa beim Violinspielen muß, würden sie es nie lernen - es jedenfalls nicht zu der mühelosen Selbstverständlichkeit bringen, mit der wir gemeinhin unsere Muttersprache benutzen. Dennoch: Bei den rasanten Veränderungen unserer Lebensbedingungen ist fundiertes Basiswissen über unsere biologischen und kulturellen Grundlagen notwendig. Der mit dem Nobelpreis geehrte Verhaltensforscher Niko Tinbergen und seine Frau beklagen schon "das Verkümmern der Kunst der elterlichen Betreuung." Gerade in den ersten, prägenden Jahren eines Menschenlebens kann manches unaufholbar versäumt werden. Jüngste Meldungen über die Zunahme von Sprach- und Entwicklungsstörungen bei unseren Schulanfängern sind besorgniserregend. Wir müssen uns klar darüber werden, wie wichtig die frühen Jahre sind und was wichtig für unsere Kinder ist. Unser Hebel muß bei den Eltern ansetzen.

Das Übel ist eine nur halb aufgeklärte Öffentlichkeit: nicht komplette Ignoranz, sondern die Tatsache, daß wir so manches zu wissen glauben, was einfach nicht stimmt. Deshalb protokollieren wir nicht nur den Spracherwerb und was sich um ihn herum abspielt, sondern bewerten ihn auch und geben Ratschläge. Den wichtigsten Ratschlag geben wir gleich vorweg: Zuallererst müssen wir auf die Kinder hören. Das bedeutet zugleich vertiefte Hinwendung zum Kind. Wir lernen dabei nicht nur unsere Kinder besser kennen und verstehen, wir entdecken uns auch selbst als Eltern und finden heraus, wie wir von unserem Unbewußten geleitet werden, um dem Kind den Weg in die Sprache zu bahnen. Fundiertes Wissen erzeugt Verstehen. Verstehen erzeugt Liebe. Je mehr wir über unser Kind wissen - und über unsere Beziehung zu ihm - desto mehr werden wir es liebhaben. Liebe aber erzeugt ihrerseits Liebe. So kann das bessere Wissen um den Erwerb der Sprache ein Quell der Freude sein und zum Gelingen des Lebens beitragen.

Wie einst der große dänische Sprachforscher Otto Jespersen setzen wir uns eine biologisch-biographische Sprachwissenschaft zum Ziel. Der Spracherwerb sich normal entwickelnder Kinder wird durch die authentischen, von der Norm abweichenden Geschichten behinderter wie auch hochbegabter Kinder verdeutlicht sowie mit dem schulischen Fremdsprachenerwerb kontrastiert. Mit diesem lebensgeschichtlichen und vergleichenden Ansatz will das Buch in die fortlaufende Debatte um die Sprache und ihre Bedeutung für die Entwicklung des einzelnen und der Gattung eingreifen. Denn "das Geheimnis der Menschwerdung und Sprachwerdung sind eins" (Martin Buber). Neue Erkenntnisse haben den Menschen immer näher an das Tier herangerückt. Sie haben uns Bescheidenheit und Demut gelehrt, doch die den Menschen auszeichnende Besonderheit überspielt. Dieses Buch hebt die Einzigartigkeit des Menschen hervor, gegründet in der Unvergleichlichkeit seiner Sprache. Erst das umstandslose Funktionieren grammatischer Sprache - dies ist eine zentrale These des Buches - ermöglicht die Freiheit menschlichen Denkens. Ohne den menschlichen Beobachter und sein reflektierendes Bewußtsein wäre diese Welt von gigantischer Sinnlosigkeit. Der kindliche Spracherwerb ist uns somit ein Schlüssel zum Verständnis des Menschen überhaupt.

So wenden wir uns auch an Spezialisten, ohne deren zeitraubende Detailarbeit und raffinierte Methodik dieses Buch nicht hätte geschrieben werden können. Vielleicht gefällt ihnen das Mosaik, zu dem wir die vielen bunten Steinchen ihrer Forschungen zusammengelegt haben. Wissenschaftler sollten ihre Ergebnisse so formulieren, daß der gutwillig Interessierte sie nachvollziehen kann. Das ist die Bringschuld staatlich alimentierter Wissenschaft. So haben wir uns bemüht, ein Fachbuch weitgehend ohne Fachjargon zu schreiben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wolfgang und Jürgen Butzkamm schaffen mit diesem Buch die Quadratur des Kreises: ein Buch zu schreiben, das zugleich fachlich fundiert, informativ, poetisch und amüsant ist.

"Wie Kinder sprechen lernen" ist zweierlei: eine Reise durch die Sprachentwicklung des Kindes und eine Reflexion darüber, was Sprache für uns Menschen ist, wie sie uns zum Menschen macht. Wenn ein Kind sich die Sprache erobert, zeigt es uns zugleich, was Sprache sein und leisten kann.

Diese doppelte Zielsetzung macht den Aufbau des Buches etwas komplex. Es folgt grob dem Verlauf des kindlichen Spracherwerbs, flicht aber immer wieder an passender Stelle allgemeinere Themen ein.

Im ersten Teil "Vorspiel - Es beginnt im Mutterleib" erfahren wir, wie ein Ungeborenes beginnt, die Welt wahrzunehmen und bereits in Sprache zu "baden".

Der zweite Teil "Spracherwerb als Gemeinschaftsarbeit" beschäftigt sich mit den sozialen Beziehungen des Babies bis zum ersten Lebensjahr: dem Wechselspiel zwischen Geborgenheit, Bindung und Selbstbehauptung. Hören als Hineinwachsen in eine Sprachgemeinschaft und Sprechen als Beginn des eigenen absichtsvollen Handelns spielen dabei eine zentrale Rolle.

Im dritten Teil "Weltbemächtigung durch Wörter" geht es darum, wie Kinder Wörter erlernen, ihren Wortschatz erweitern, wie sie mit Hilfe von Wörtern ihre Weltsicht, Weltdeutungen (und -fehldeutungen) entwickeln, langsam zum abstrakten Denken vordringen und wie Eltern sie dabei unterstützen können.

Das "Zwischenspiel: Kinder von einem anderen Stern?" zeigt, was wir von behinderten Kindern über den Spracherwerb lernen können, und wie bewundernswert sich solche Kinder trotz ihrer Handicaps die Welt aneignen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Wie Kinder sprechen lernen" ist eine wahre Homenage an die Sprache. Von Kindern lernen wir, wie der Mensch überhaupt zur Sprache gekommen ist. Wissenschaftlich fundiert, gleichzeitig für jedermann verständlich, zeichnen die Autoren den Weg vom situativen Verstehen zum Wort, vom Wort zur Grammatik und erklären das Wechselspiel zwischen Denken und Sprechen. Zahlreiche Fallbeispiele kleiner Sprachkünstler laden zum Schmunzeln ein. Es ist aber auch ein Plädoyer für die Gebärdensprache der Tauben. Mitreißend und beeindruckend sind die Geschichten von Autisten, Tauben und Taub-Blinden, die durch Sprache ihren Intellekt befriedigen und die Welt besser verstehen lernten. Ein kurzer Elternratgeber rundet das Buch ab: Wie können wir den genetisch vorprogrammierten Spracherwerb unserer Kinder positiv beeinflussen? Darauf und auf viele andere Fragen gibt dieses Buch Antwort.
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Format: Taschenbuch
Schon wenn man sich das Inhaltsverzeichnis ansieht, merkt man, dass der Titel etwas irreführend ist. Keineswegs "nur" ein Buch über Kinder, sondern auf spannende und für Laien verständliche Weise die gesamte Sprachentwicklung des Menschen. Interessant, dass schon mit sechs bis sieben Monaten der Fötus im Bauch der Mutter in der Lage ist, auf Laute zu reagieren.
Insgesamt: Wie angenehm, wenn sich zwei Wissenschaftler allgemeinverständlich ausdrücken! Extrem viele Beispiele aus dem Erfahrungsschatz der Autoren illustrieren die theoretischen Grundlagen. Hochinteressant und – wegen der Tapsigkeit vieler Kindersprüche – auch sehr amüsant! Tiefergehende Betrachtungen finden sich z. B. im Kapitel "Freiheit und Phantasie als Errungenschaft grammatischer Sprache", eine sehr tiefsinnige (und dabei extrem anschauliche) Betrachtung über die evolutionäre Menschwerdung und den Zusammenhang zwischen Sprache und Denken. Praktische Ratschläge gibt es im Kapitel "Nachspiel: Pädagogik für Eltern und ihre Helfer". Zu den "Attentaten auf die Seele des Kindes" gehört z. B. das (übermäßige) Fernsehen. Ein entscheidender Faktor, der die Entwicklung vorantreibt, ist Kindern vorzulesen. Und Lesen – und die Lust zu lesen – ist einfach zu wichtig, als daß man es ganz der Schule überlassen dürfe. Kinder lernen neue Wörter aus dem Kontext der Sätze. Sehr schön: "Die Erfahrung führt zum Wort, das Wort zurück zur Erfahrung". Lesen ist auch der natürliche Ausweg für hochbegabte Kinder, die oft unter Unterforderung leiden. Und warum sollten Eltern nicht einal den Spieß umdrehen und sich von ihren Kindern vorlesen lassen?!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein umfassendes verständliches Werk, das auch werdenden Eltern empfohlen werden kann. Mir persönlich hat besonders gut gefallen, dass auf S 368 und ff in einem Kapitel : "Höflichkeit trainieren und vorleben " angeregt wurde. Es entspricht meinem Anliegen, dass Sprechen auch gelehrt werden sollte. kritare
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