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Kundenrezensionen

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am 17. November 2003
Der Titel erklärt worum es geht, eine Methodik Freunde zu gewinnen. Wer dieses Buch kauft verrät schon viel über sich selbst, nämlich dass er glaubt es gäbe eine solche Methodik. Nun gut, Sie sind schon mitten drin und es empfiehlt sich daher auch dieses Buch zu kaufen. Vielleicht befällt Sie beim Lesen manchmal ein komischer Beigeschmack der Manipulationen, der Opportunitäten eben so beiwohnt... aber Sie sollten weiter lesen.
Weshalb? Es ist ein hervorragendes Lehrbuch, wie Menschen normalerweise reagieren. Gut beschrieben, gut analysiert und mit guten Anweisungen versehen.
Gute Freund gewinnt man damit allerdings nicht, nur gute Opportunisten, die uns exakt dann wieder verlassen, wenn wir die "Funktion des Nutzenbietens" nicht mehr aufrecht erhalten können.
Wer sich ernsthaft mit Liebe und Freundschaft beschäftigt braucht dieses Buch nicht, sollte es aber trotzdem lesen, damit ihm auffällt, wie methodisch fehlerhaft manche (auch wir selbst) an Partnerbindungen herangehen.
Für Verkäufer und Manager ein gutes Buch, eben um die Opportunisten, die einen umgeben zu identifizieren. Eventuell ist man selbst daran schuld, weil man auf die Carnegie Methode unbemerkt reagiert - inosfern ein gutes Buch zur Eigenreflexion.
Überall dort, wo es von Kundennutzen spricht hervorragend, überall dort wo es um eigene Gesinnungen, die absichtlich opportunistisch werden, weniger hervorragend.
Dale Carnegie hätte sich selbst wahrscheinlich als altruistisch bezeichnet und jeden Opportunismus abgelehnt. Wer Lust hat, die Grenzlinie zwischen beiden genauer zu untzersuchen, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
Lesen Sie es nicht als kochbuchartige Anweisung sondern als kritische Reflexion im Umgang mit Ihren sozialen Beziehungen. Dass dieses Buch zum Welterfolg wurde sollte Sie besonders nachdenklich machen. Versuchen Sie die Frage zu klären, ob es an dem allgemeinen Wunsch nach Freunden liegt oder an der allgemeinen Unfähigkeit Freundschaften zu schliessen. Wie Sie wissen, liegt es meistens daran, dass wir uns selbst nicht ausreichend mögen, um die Kraft zu ernsten Freundschaften zu haben.
Dale Carnegie wird Sie nachdenklich machen, zeitweise hoch begeistern, an anderer Stelle wieder abschrecken ... Eben eine gute Gelegenheit über sich selbst nachzudenken, weshalb man einmal so und einmal anders reagiert. Am Ende werden Sie mit sich selbst Freundchaft schliessen - auch ein lohnenswertes Ergebnis dieser anregenden Lektüre.
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am 29. Oktober 2009
Ich schreibe hier, weil ich mir vor allem die negativen Bewertungen durchgelesen habe.

Der Titel "Wie man Freunde gewinnt" ist nicht unbedingt auf echte Freunde gemünzt. Dieses Buch beschreibt viel mehr, wie man Menschen dazu bringt, einem zu helfen, damit man selbst an sein Ziel kommt und Menschen helfen gerne, wenn sie einen mögen, wenn sie sich bestätigt fühlen. Andererseits komme ich mit Menschen auch Freunden, Partnerin, Familie etc. viel besser aus, seit ich dieses Buch bewußt anwende.

Gerade die, die dieses Buch verurteilen haben es am notwendigsten, denn wenn ich solche Sache lese wie "man muss seinen Charakter durch Konflikte formen", dann ist es genau eine solche Person, die dieses Buch aufmerksam lesen sollte, denn es beschreibt wo man das kann und wo nicht.

Es hilft die eigene Art zu reflektieren und zu überlegen wo man an sich arbeiten könnte. Nichts darin ist neu, aber es tut gut, wenn es gesagt wird.
Denn so eine simple Sache wie "aufmerksam zuhören ohne zu unterbrechen" können die wenigsten.

Das Buch macht sehr viel Sinn und dabei ist es egal ob die Anektoten 100, 1000 Jahre oder nur 10 Minuten alt sind. Menschen verändern sich nicht und um genau die geht es hier.
Wer sich trotzdem darüber beschwert, dass die Beispiele in diesem Buch bereits Jahrzehnte alt sind, sollte bedenken, dass der Autor 1955 gestorben ist. Der Mann hat Franklin D. Roosevelt gekannt. Dieses Buch kann also unmöglich aktuelle Beispiele beinhalten und außerdem ist es eines, wenn nicht DAS erste Buch zu diesem Thema.

Man soll seine eigene Meinung haben, aber man soll sie niemanden aufzwingen, man soll seinem Gegenüber Aufmerksamkeit schenken und das an der Person schätzen, was man schätzen kann und seien es nur die prachtvollen Haare und das sollte man dieser Person auch sagen. "Sage nur etwas, wenn du etwas positives sagen kannst" das ist wohl einer der Grundsätze, dass dieses Buch vermitteln möchte.

Warum fällt uns das meißtens so schwer? Weil wir alle ein Ego haben, das uns zwingt sich über andere zu erheben. So ein Buch wie dieses hier, tut mit Sicherheit jedem gut und denen, die es verurteilen am meißten.
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am 24. Mai 2016
Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen hab, war ich sprachlos, mir schwirrten Tausend Gedanken und Ideen im Kopf rum, viele Verhaltensweisen von Mitmenschen wurden mir klar!
Wer auch immer an seiner sozialkompetenz zweifelt oder einfach nur mehr darüber erfahren möchte, sollte hier zuschlagen. Es lohnt sich alle mal!
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am 14. März 2016
Ich finde das ist eins dieser Bücher die jeder schon mal gelesen haben sollte. ich habe mir immer die wichtigen Punkte notiert und lese sie mir jetzt jeden Morgen nach dem aufstehen durch. Ich bin mir zu 100% sicher das sich meine Sozialfähigkeit bereits verbessert hat.
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am 24. März 2015
Beschäftige mich schon länger mit der Psyche des Menschen und dem Handeln.

Doch Dale Carnegie ist ein super Autor, dem es gelingt zu jeder Aussage die er macht gleich mehrere Situation aus Realtität und Vergangenheit und Beispiele mit einzubeziehen - macht einfach nur Spaß zu lesen und es ist sehr präzise ausgedrückt.

Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.
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am 15. Februar 2002
Dale Carnegie war vermulich ein sehr netter Mensch. Alle Empfehlungen in diesem Buch laufen dann auch darauf hinaus, daß man nett mit seinen Mitmenschen umgeht. Diese werden das früher oder später honorieren. Dahinter steckt die Idee, daß das, was ein Mensch aussendet, letztendlich in irgendeiner Form wieder zu ihm zurückkehrt. Ein interessanter Glaubenssatz, der auch meine persönliche Sympathie hat. Die Realität stellt uns dann aber leider immer wieder auf die Probe, indem sie uns beständig vorführt, wie nicht nur die netten Menschen im Leben erfolgreich sind und Freunde um sich scharen, sondern auch die etwas wenige netten. Prinzipiell finde ich die Richtung von Herrn Carnegie also richtig. Man darf aber nicht vergessen, daß es sich um ein psychologisches Prinzip handelt und kein physikalisches Naturgesetz. Es funktioniert mit anderen Worten nicht immer. Manchmal ist sogar das Gegenteil vom Richtigen noch richtiger. Wenn man das bedenkt und sich seine Flexibilität bewahrt, will heißen gelegentlich auch mal ganz uncarnegisch wütend wird und gemein ist, bietet das Buch wichtige Anregungen, um seine Persönlichkeit zu inspirieren. Denken sollte man aber immer noch selbst auf Basis der eigenen Erfahrungen.
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am 3. Dezember 2015
Dieses Buch wurde mir emfohlen, da ich selbst sehr dominant bin und viel Temperament habe.
Dies kann natürlich auch mal aus dem Ruder geraten.
Carnegie zeigt einem, wie man durch eine freundliche hilfsbereite Art, ein besseres Verhältnis zu seinen Mitmenschen schafft.
Jeder kennt es, oft wollen die Leute nicht so wie man selbst will, aber nur weil man meistens harsch oder fordernd wirkt, was direkt zu einer ablehnenden Haltung des Gegenübers führt. Dieses Buch hält die Antworten auf, wie man seine Mitmenschen zu behandeln hat, sodass diese einer Bitte, auch immer nach kommen werden. Aber hier geht es nicht um Manipulation, sondern sein eigenes Verhalten so anzupassen, das man andere nicht verletzt.
Achtung jeder der dieses Buch liest, man könnte sein Verhalten verbessern und sogar einen guten Ruf schaffen.
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am 29. August 2006
Obwohl der Titel dieses Buches den Anschein macht, dass man einsam im sozialen Gefüge rumirrt, verbirgt sich jedoch darin ein Regelwerk, welches grundlegend für das Auskommen mit unseren Mitmenschen ist. Leicht zu lesen und anschauliche Beispiele schmücken den Klassiker von Carnegie. Die Besonderheit in diesem Buch, was es zu anderen Selbsthilfe Büchern abhebt ist, dass es eine Problemlösung auf äußerst freundliche art anbietet.
Die Rückseite verspricht die Entwicklung zu einem besseren Gesellschafter und "angenehmeren" Mitmenschen. Es zeigt auf, wie man mit kleinen Handlungen, die Menschen um sich herum begeistern kann.
Im Großen und Ganzen kann man dieses Buch nur empfehlen. Es ist ein zeitloses Meisterwerk, welches früher wie heute gelesen und verstanden wird. Die angeführten Beispiele wirken etwas überholt, was aber trotzdem nichts von der Anschaulichkeit und der Botschaft des Autors nimmt.
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am 1. August 2007
Warum bin ich einsam? Warum hört mir nie jemand zu? Warum interessiert sich keiner für meine Probleme? - Ganz einfach: weil sich jeder andere Mensch genau dieselben Fragen stellt.

Als ich mir dieses Buch kaufte, erwartete ich ein paar Tricks und Kniffe, wie man Menschen dazu bringt, sich für einen zu interessieren und diese Erwartung wurde zu 100% erfüllt, allerdings ganz anders als erwartet. "Wie man Freunde gewinnt" leitet den Leser nicht dazu an, Menschen zu manipulieren, im Gegenteil: der Autor stellt deutlich heraus, dass seine Strategie nur funktioniert, wenn man seinen Mitmenschen gegenüber echtes - und nicht etwa geheucheltes - Interesse entgegenbringt. Wie der Titel schon sagt: es geht nicht darum, Menschen in seinen Bann zu ziehen (auch, wenn das durchaus ein angenehmer Nebeneffekt sein kann), sondern darum, Freunde zu gewinnen - und das beruht für gewöhnlich auf Gegenseitigkeit.

Zugegeben: obwohl ich das Buch erst zur Hälfte gelesen habe, konnte ich es nicht abwarten, eine Rezension zu schreiben.

Dieses Buch vermittelt viel mehr als es verspricht: es erweitert den Horizont, es zeigt, wie interessant es ist, sich nicht nur auf sich selbst, sondern vielmehr auf andere zu konzentrieren, es hilft, zufriedener und glücklicher zu werden und - last but not least - Freunde zu gewinnen, beliebt und einflussreich zu werden.
Wer die Tipps des Autors im ersten Kapitel beherzigt (wie man mit dem Buch die größten Erfolge erzielt), der muss die Anregungen, die im Verlauf des Buches gegeben werden, nicht stur runterbeten, sondern bekommt durch das mehrmalige Lesen, das Anstreichen von Textpassagen usw. eine völlig neue Grundeinstellung zu sich und anderen - und das im positiven Sinne.
Ich habe gestern angefangen, ein paar der Anregungen umzusetzen und herausgefunden, wie interessant es sein kann, anderen Menschen einfach zuzuhören. Oft reicht schon eine kurze Frage zu einem Thema, das den anderen interessiert, und schon sprudelt es aus ihm heraus.

Dieses Buch und die Erfolge, die man durch die Lektüre automatisch hat, sind derart verblüffend, dass es sich auch für 100 Euro noch lohnen würde, es zu kaufen!
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am 21. Februar 2016
Der Titel klingt etwas "verzweifelt". "Wie man Freunde gewinnt". Als eine Freundin mir von diesem Buch erzählte, war ich zunächst etwas irretiert. Ich habe doch Freunde! ;-)

Die in dem Buch aufgeführten Thesen sind im tw. Selbstverständlichkeiten, die einem nicht immer bewusst sind. Ich habe oft telefoischen Kontakt mit Kunden, daher habe ich in meiner ARbeitswelt einige Thesen in der Praxis angewandt und ich muss sagen, einige Dinge funktionieren in der Praxis tatsächlich. Oft konnte ich mit diesen Techniken "aufgebrachte" Kunden wieder beruhigen.

DAher klarer DAumen hoch. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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