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Wie Feuer und Wasser Taschenbuch – 2004

3.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Buch Deborah (43) und Sharon (41) Peltz sind Schwestern - das war's dann auch schon an Gemeinsamkeiten. Deborah ist eine mittelmäßig erfolgreiche Drehbuchautorin in New York mit zahlreichen gescheiterten Affären; Sharon besitzt ein sehr erfolgreiches Catering in Boca Raton mit Schwerpunkt Hochzeiten - von denen sie selbst bereits drei hinter sich gebracht hat. Die beiden Schwestern liegen sich seit Kindertagen in den Haaren. Als die 75-jährige Mutter der beiden einen leichten Herzinfarkt erleidet und ins Krankenhaus muß, haben Deborah und Sharon nichts Besseres zu tun, als sich um den gutaussehenden Arzt, Dr. Jeffrey Hirshorn, zu streiten. Und selbst als offensichtlich ist, daß Hirshorn die beiden reingelegt hat, kehrt nur für einen Sekundenbruchteil Frieden zwischen ihnen ein: beim Anblick Hirshorns in einer Blutlache auf seinem Wohnzimmerteppich. Da sie beide kein anderes Alibi als die verhaßte Schwester haben, müssen sie sich wohl oder übel arrangieren. Doch als der dubiose Anwalt Barry Shiller sich bei Sharon einschmeichelt, obwohl es gar nichts zu verteidigen gibt, wird Deborah hellhörig. Sie kommt einem riesigen Komplott Barrys mit Jeffrey Hirshorn auf die Schliche. Und sie hat die einmalige Chance, ihre giftspritzende Schwester Sharon für immer loszuwerden ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jane Heller, 1950 in New York geboren, arbeitete viele Jahre im Verlagsgeschäft, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrem Ehemann, einem Fotografen, in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 16. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Dies war das erste Buch, das ich von Jane Heller gelesen habe und ich fand es so gut, dass ich es meiner Mutter und einer Freundin ausgeliehen habe, weil ich wollte, dass es einfach jeder kennenlernt. Inzwischen habe ich jedes Buch von Jane Heller (und das, obwohl ich Krimis normalerweise HASSE) und freue mich schon auf alles, was von ihr noch kommt.
Sharon und Deborah sind Schwestern, aber unterschiedlich wie Tag und Nacht. Seit ihrer Kindheit haben sie nicht aufgehört, sich zu streiten und die ist inzwischen schon über 40 Jahre her. Als sich beide um die kranke Mutter kümmern müssen, lernen sie deren attraktiven Arzt kennen, der heimlich eine Affäre mit beiden anfängt. Als er ermordet wird, geraten die Schwestern unter Verdacht, während der wahre Mörder noch immer frei herumläuft...
Jane Heller hat eine so ironische Art, die ganzen Umstände zu beschreiben, dass man fast vergisst, sich zu gruseln und sich einfach nur amüsiert. Hoher Suchtfaktor!
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Von B. Kugler VINE-PRODUKTTESTER am 1. August 2007
Format: Taschenbuch
Zwei sich spinnefeinde Schwestern streiten wieder einmal. Dieses Mal vor der Haustür des Arztes ihrer Mutter. Nur dass der Arzt im Haus liegt und tot sind. Beide sind nun verdächtigt ihn umgebracht zu haben. Deborah ermittelt auf eigene Faust und verliebt sich in Ray. Sharon steht urplötzlich ein Anwalt zur Seite, den sie heiraten will. Der Krimi ist nicht so berauschend. Das letzte Drittel habe ich nur noch quer gelesen und die dann die letzten Seiten.
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Format: Taschenbuch
Deborah und Sharon sind Schwestern und liegen in ständigem Clinch miteinander. Als ihre Mutter einen Herzinfarkt erleidet, reißen sie sich zusammen und versuchen besser miteinander auszukommen. Deborah zieht nach Florida, um vor Ort zu sein und sich mit ihrer Schwester um die Mutter kümmern zu können. Die Zwei entwickeln Interesse für den behandelnen Arzt und es kommt zu einigen Komplikationen, als sich beide eines Nachts vor dessen Haus treffen und ihn ermordet auf seinem Wohnzimmmerboden finden. Nachdem Deborah den ermittelnden Beamten von ihrer Unschuld überzeugen kann, beginnt sie sich selbst umzuhören und findet Hilfe in dem smarten Ray Scalley. Ein weiterer Mord geschieht. Durch einen Zufall wird Deborah klar, wer dahinter steckt und "Geschwisterliebe" bekommt für sie eine ganz neue Bedeutung.

Der Stärkste Satz des Romans steht für mich auf Seite 275, gesprochen von Deborahs Mutter: "Ein Herzinfarkt verändert einen wirklich" fuhr sie fort. "Er zwingt einen zu erkennen, dass man das Leben beim Schopf packen soll, weil man sonst selber gepackt wird."

Selbst wenn er richtig ist und man sich das bestenfalls auch ohne vorhergehende, gesundheitliche Schädigung für sich selbst zu Herzen nehmen sollte, sagt er viel über die Qualität dieses Romans aus, denn tiefer geht es hier nicht. Diese banale Lebensweisheit ist alles was Sie an Mehrwert bekommen und leider ist auch die Unterhaltung drumherum diesmal nicht so mitreißend und fesselnd wie in anderen Heller-Romanen.

Der Schreibstil ist wie gewohnt erzählerisch in Ich-Form gewählt und liest sich entspannend, wenn auch etwas zäh runter.
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Format: Taschenbuch
Jane Heller mal wieder in Bestform...
WIE FEUER UND WASSER
2 Schwestern die total zerstritten sind, treffen sich vor der Tür des Arztes ihrer Mutter...
So kommt raus das beide ein Verhältnis mit ihm haben, und als sie ihn zur Rede stellen wollen, finden sie in tod in seiner Wohnung...
Jetzt heißt es zusammenhalten, denn die Eine ist das Alibi für die Andere...
Aber das ist leichter gesagt als getan.
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