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Wider den Gehorsam Broschiert – 18. Dezember 2015

4.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Keiner von Gruens Kollegen hat die Psychoanalyse derart konsequent und grundsätzlich zur Zivilisationskritik weiterentwickelt. Die psychosozialen Motive der DDR-Revolution z.B. ließen sich mit seiner Grundsatzkritik unserer Werte ziemlich schlüssig erklären - und ebenso das Zögern im Westen, das Herrschafts- und Kontrollinteresse hinter unseren Wertvorstellungen zu thematisieren."
Eike Gebhardt, Deutschlandradio Kultur, 7.11.2014

"... ein glänzender Essay."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.10.2014

"Wir nehmen gar nicht mehr wahr, dass wir Sklaven des Gehorsams sind, weil die Strukturen so allgegenwärtig sind. Zeit aufzuwachen, findet Gruen und hält uns im Folgenden gnadenlos den Spiegel des Systems vor. Die Analyse ist so treffend und erschreckend klar, dass man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr herauskommt."
Christina Kestel, Harvard Businee Magazine, September 2014

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Nur wer ungehorsam ist, lebt frei

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Gehorsam ist das Fundament und die Pathologie unserer Kultur. Weil wir von Kindesbeinen an zu wenig unseren Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen folgen, sie verdrängen, zuweilen ins Gegenteil verkehren und stattdessen die Erwartungen anderer erfüllen, hat Freiheit einen schwachen Stellenwert. Die Masse der Menschen kennzeichnet ein Persönlichkeitsgefüge, das „innere Regungen nach Freiheit mit Ungehorsam gegenüber der Macht gleichsetzt, von der man Anerkennung erhofft.“ Pflichterfüllung, Gehorsam, den Bildern treu bleiben, die Eltern und andere Autoritäten von sich vermitteln, all das steht der inneren Freiheit und damit der Freiheit als Wesensmerkmal der Gesellschaft im Wege.

Arno Gruen, Psychoanalytiker, Professor für Neurologie und Psychologie, Pensionär in der Schweiz, zeichnet in seinem Essay die Pathologien nach, die der Verwirklichung von Freiheit in allen Lebensbereichen entgegen stehen. Das Büchlein ist eine Fundgrube für Einblicke in die eigene Lebensgeschichte und die Umwelt, Ausgangspunkt für zahlreiche praktische und philosophische Erörterungen über den Zustand des Westens. Warum lieben Menschen Ungerechtigkeit im Deckmantel der Gerechtigkeit? Warum verehren wir pathologische Persönlichkeiten wie Herrscher, Kriegsherren und „große“ Politiker? Woher stammt der Knechtsinn, der so vielen Menschen in den Knochen steckt? Antworten auf diese Fragen bietet Arno Gruen, der an sein Werk „Verrat am Selbst“ eine tiefgründige und weitreichende Kritik der herrschenden Ideologie der Macht liefert. Von wirtschaftspolitischen Fehlschlüssen und manchen Wurzeln der Frankfurter Schule sollte man sich nicht abschrecken lassen. Der Weg zur Freiheit lautet: „Mut, Herz und offenes Denken sind die Kräfte, die den Gehorsam besiegen.“
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Von Oliver Völckers TOP 1000 REZENSENT am 18. Dezember 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Psychoanalytiker Arno Gruen wurde 1923 in Berlin geboren und musste 1936 in die USA flüchten. 1979 kehrte er nach Europa (Zürich) zurück. Nicht zuletzt aufgrund dieser Lebensgeschichte ist sein Thema die Auseinandersetzung mit Autorität und die Befreiung von der gewalttätigen Führerdenkweise Hitlerdeutschlands. In seinem großartigen Buch Der Verrat am Selbst: Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau erklärte er, wie die vermeintlich starke Männerrolle wichtige Teile des Menschseins unterdrückt.

Wer sich für das Thema Gehorsam interessiert, kommt nicht an Stanley Milgrams Buch Das Milgram-Experiment: Zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität vorbei, auf das sich auch Gruen in seinem neuen Buch bezieht. Aktuell ist dazu Philip Zimbardo Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen eine gute Ergänzung.

Dieses Büchlein setzt sich eher subjektiv mit dem Gefühl von Unterordnung und Fremdbestimmung auseinander. Keine Statistiken, keine Experimente wie bei Milgram oder Zimbardo, sondern eher wie eine Predigt geschrieben. Von daher dürfte es nicht jedermanns Sache sein. Wer mit Gruens warmem und sensiblen, aber auch unpräzisen und wenig analytischen Stil klarkommt, wird das Buch mit Gewinn lesen können.
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Format: Broschiert
Das System von Lohn und Strafe ist eines der Grundsysteme menschlichen Seins, erlernt von Kindesbeinen an, auch wenn die konkreten Inhalte (das, was belohnt oder bestraft wird) kulturell verschieden sein mögen und sich durch die Zeiten hindurch ebenfalls kulturell wandeln.

So trifft es, wenn Gruen kühl diagnostiziert, dass eine der, wenn nicht die, wesentliche Antriebskraft des Menschen eben „die Angst ist, ungehorsam zu sein“.

„Das Bedürfnis nach Gehorsam ist ein grundlegender Aspekt unserer Kultur“.

Aber mit Folgen, die Gruen in absoluter Klarheit negativ beschreibt, ein Grundaspekt, den er als eine Pathologie kennzeichnet, die von der Kultur selbst hervorgebracht wird.

Diese „Unterwerfung unter den Willen eines anderen“, teils ganz ominösen und kaum fassbaren anderen, verstärkt durch das „Gefühl“ völliger Freiheit ist für Gruner zudem eine der größten Bedrängungen des demokratischen Prinzips, dass von der Freiheit des einzelnen lebt und doch von kulturellen Konventionen weiterhin bestimmt wird.

Da der Gehorsam schon in frühkindlichen Phasen, mit der Geburt bereits, beginnt, ist er weitgehend unbewusst, wird die Unterwerfung verankert und erduldet, ohne sie als solche wirklich wahrzunehmen. Mit Folgen für die eigene Identität, die Gruner in Teilen als „fehlende Identität“ kennzeichnet.

„Wir verfügen über dich, weil es zu deinem Besten ist“, das ist die perfide Logik der „anderen“, der „herrschenden“ Seite, die Gruen ebenso klar und prägnant im Buch herausarbeitet.

Wie er „Wege aus dem Gehorsam“ aufzeichnet.
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