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am 12. Oktober 2009
Nach langjähriger Kinderpause, meldet sich auch 80er Ikone und Schnuckelchen Lita Ford zurück.

In den 80/90ern hat Mrs. Ford ziemlich eingängigen und guten Melodischen Rock zelebriert.
Mit Songs wie Kiss me deadly, hungry, shot of poison, close my eyes forever etc.
hatte die gute Dame damals einige Monsterhits zu verbuchen.

Überraschend hat Lita in diesem Jahr Europa beehrt um auf einigen Festivals zu spielen,
wo sie allerdings, gemäss Augenzeugen, bereits einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen hat.
Im weiteren war bald die Rede von einem neuen Album, man durfte somit gespannt sein.
Auch der schreibende hat sich sehr auf ein Lebenszeichen der tollen Dame gefreut,
und die Möglichkeit bekommen das Album das Album hören zu dürfen

Nun, jetzt wissen wir mehr.
Diese Album hat musikalisch NICHTS, aber auch gar nichts mit den alten Scheiben von ihr zu tun.

Die 15 Tracks bewegen sich irgendwo zwischen Nu-Metal, Industrial und weiss nicht was,
schön zeitgemäss getrimmt das Ganze. Aber von gutem Songwriting weit und breit keine Spur.
Nicht der Härtegrad oder die Produktion machen eine gute Platte aus, sondern das Songwriting.
Und das wurde meiner Meinung nach hier irgendwie vergessen.

Im weiteren mehr als störend ist der Ständige Duett / Background Gesang
ihres Göttergatten Jim Gilette.
Jim Gilette ist Mitglied der Band Nitro, hat glaube ich auch mal bei Tuff gesungen.
Gilette hat auch schon diverse Solosachen unter die Leute gebracht.
Der gute Mann hat eigentlich einen enormen Stimmumfang, hat aber leider in Sachen Songwriting nie was auf die Reihe gebracht.

Wieso dieses Album unter dem Namen Lita Ford erscheint, wenn es doch irgendwie mehr nach Jim Gilette tönt....??? Hm.
Aber Achtung, ist jetzt nur ein Verdacht meinerseits, gelle.

Fazit: alte Lita Ford Fans (wie ich), hört euch vor Zücken des Geldbeutels die Scheibe lieber erst mal an.....

Ich habe überhaupt nichts gegen Veränderungen,harten oder modernen Sound. Ein Künstler muss sich auch nichts selber kopieren usw. Aber die Platte ist beim besten Willen einfach Schlecht. Es tut mir als altem Lita Fan weh so etwas zu schreiben, aber beschönigen bringt nichts.

Sorry Lita.....das war gar nix :-/
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am 7. November 2009
14 lange Jahre nach dem letzten Album "Black" meldet sich Ex-Metalqueen Lita Ford mit einem neuen Album zurück.
Das diese lange Pause einige Veränderungen mit sich bringen würde, war zu erwarten. Dass das Album jedoch so schlecht ausgefallen ist, hat wohl niemand erwartet.

Während Lita in den 80ern und frühen 90ern immer die richtige Balance zwischen Härte und Eingängigkeit fand und dabei fast ausnahmslos Ohrwürmer produzierte, ist davon auf "Wicked Wonderland" nichts mehr zu hören.

Statt knackigen Rocksongs mit coolen Soli bekommt man hier einen Mix aus Nu-Metal, Industrial sowie einen bemüht wirkenden Versuchen klassischen Hardrocks. Es wäre ja prinzipiell nicht weiter tragisch wenn wenigstens das Songwriting stimmen würde. Hier stimme ich meinem Vorredner zu. Das Album ist zwar hart, eingängige Melodien oder Hooklines sucht man allerdings vergeblich. Der Sound hört sich an, als ob man verzweifelt versucht, einem Trend hinterher zu hecheln. Leider ist die Gute dafür geschätzte 10 Jahre zu spät am Start.

Einzig und allein Litas Stimme erinnert noch an früher, obwohl hier mit Sicherheit auch ein wenig nachgeholfen wurde. Nervig ist allerdings ihr Mann Jim Gilette, der mit seinem Nichtgesang dafür sorgt, dass die eh schon schlechten Songs richtig anstrengend werden.

Fazit: "Wicked Wonderland" ist wohl DIE Enttäschung 2009 im Rocksektor. Lita sollte sich noch mal ihre alten Alben zu Gemüte führen und richtige Songs schreiben - meinetwegen auch mit moderner Produktion.
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am 9. Februar 2013
...ich kann all diese abwärtenden rezensionen nur schwer nachvollziehen.was man hier zu höhren bekommt ist doch metalrock vom feinsten(aber nicht besten...)hier wird gerockt wie sau.brachialer nu metal angehauchter hardrock wo die fetzen fliegen.lita gibt sich hier von ihrer dreckigen und verkommenen seite.son zeug trägt jeder in sich und irgendwann muss es irgendwie raus,grossartig.litas schlechtere hälfte ist (ihre grosse liebe....)mit von der partie und singt hier und da mit verzerrter stimme was gut passt.lita dominiert das album aber ganz klar,also keine angst vor feindlicher übernahme.ich gebe zu, das hier ist kein out for blood oder you gatta let go,dafür sind die kompositionen nicht wirklich 1a,aber dieses album ist auf jeden hard,laut,fett und metal vom....ihr wisst was ich meine,mal was neues.lasst euch nicht abschrecken von leuten die nur nach dem grundsatz leben...früher war alles besser........kaufen,bier auf,laut machen und mitgebrüllt.danke lita(er...)......gruss plattkopp
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