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Wholetrain

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Produktinformation

  • Darsteller: Mike Adler, Florian Renner, Elyas M'Barek
  • Regisseur(e): Florian Gaag
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Los Banditos Films GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001BKVUFM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.387 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Regisseur und Drehbuchautor Florian Gaag erzählt in seinem fulminanten, vielfach preisgekrönten Meisterwerk Wholetrain die Geschichte einer vierköpfigen Graffiti-Writer-Crew (gespielt von Mike Adler, Florian Renner, Elyas M'Barek und Jacob Matschenz), die sich der Szene mit ihren eigenen Hierarchien, Werten, Regeln und Codes verschrieben hat. Nacht für Nacht ziehen sie los, um die U-Bahnen der Stadt mit ihren opulenten Kunstwerken zu verzieren. Als plötzlich Konkurrenz in Form einer anderen Sprayer-Crew auftaucht, entbrennt ein kreativer Wettstreit, der das Leben aller Protagonisten für immer verändert. Wholetrain ist ein hoch spannendes und emotional packendes Drama, das zum ersten Mal tief in den geheimen Kosmos der Graffiti-Szene eintaucht. In dem Film Wholetrain geht es um ein Leben am Limit, immer an der Grenze zur Illegalität und immer auf der Flucht vor der Polizei. Es geht um die Eroberung urbaner Räume, um Freundschaft, Leidenschaft und unbändige Kreativität.

Movieman.de

Florian Gaag hat ein sehr kraftvolles, oftmals rauhes, aber immer realistisch anmutendes Regiedebüt abgeliefert, bei dem der ehemalige Sprayer eigene Erfahrungen verarbeitet und München als jene deutsche Hauptstadt des Graffiti zeigt, die sie wohl zur Mitte der 80er Jahre gewesen ist, wovon heutzutage aber wenig bis gar nichts geblieben ist. Der Film verkneift es sich, über seine Protagonisten den Stab zu brechen. Er entschuldigt aber auch nicht ihre Taten. Sie geschehen einfach. Und mit derselben Simplizität dringt Gaag in eine Subkultur ein, von der der Normalsterbliche kaum etwas weiß. "Wholetrain" ist weltweit auf Festivals mit Preisen ausgezeichnet worden. Dass Gaag seit 2006, da dieser Film ausgewertet wurde, kein neues Projekt mehr verwirklichen konnte, ist die wahre Tragik, denn er erweist sich mit "Wholetrain" als ein vielversprechendes Talent, von dem man gerne mehr sehen würde. Fazit: Kraftvolles Porträt einer Subkultur

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht trotz so mancher Schwäche einen guten Eindruck, für den Ton gilt dasselbe. Diese DVD kann jedoch mit umfangreichem und sinnigem Bonusmaterial glänzen.

Bild: Die Farben sind realistisch gestaltet und lassen die Geschichte dadurch glaubwürdiger und packender erscheinen. Rauschen ist sehr deutlich vorhanden und gibt sich teils auch störend. Die Kompression wartet mit Pixelierung auf (01:06:38; Wände). Der Schärfewert ist etwas variabel. Besonders bei Nachtszenen wird er auch durch den Rausch beeinträchtigt (00:51:10). Bei Tagesszenen sieht das Bild deutlich detaillierter aus. Die Vorlage ist frei von Schäden.

Ton: Der Ton wirkt sehr realistisch. Die Dialoge sind zumeist gut verständlich. Der Hip-Hop-Soundtrack lässt den Bass donnern und nutzt die vorhandenen Kanäle konsequent. Umgebungsgeräusche wie Autos sorgen für ansprechende Atmosphäre. Manchmal ist der Film etwas frontlastiger angelegt, aber das wechselt immer wieder mit Szenen, die dann deutlich mehr Dreidimensionalität aufweisen - so etwa auch beim Besprühen oder Ankommen von Zügen.

Extras: Das Bonusmaterial ist umfangreich und informativ ausgefallen. Das Making Of ist mehr als nur Geplapper, sondern geht auch in die Tiefe. Darüber hinaus hat man einen Audiokommentar des Regisseurs, der jedoch ein wenig zu oft Pausen aufkommen lässt und damit auch ein wenig langweilig gerät. Wenn Gaag jedoch etwas zu erzählen hat, dann ist es durchaus interessant. Neben ein paar entfallenen Szenen gibt es noch reichlich Kleinkram wie Fotos oder eine Auflistung aller Preise, die der Film erhalten hat. --movieman.de

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
In "Wholetrain" ist Graffiti das vorherrschende Ausdrucksmittel. Die beiden Crews KSB uns ATL wollen rausfinden, welche von ihnen die beste ist und überbieten sich gegenseitig mit immer schöneren Bildern und immer waghalsigeren Aktionen. Auf ein Piece auf einem Zug folgt ein Wholecar, auf das Wholecar soll schließlich der Wholetrain folgen.
Abgesehen vom Malen wird der Zuschauer hier in das Leben der vier Hauptfiguren Elyas, David, Tino und Achim mitgenommen. Der eine kämpft gerade dagegen an, eine Jugendstrafe wegen des Malens absitzen zu müssen, der andere kämpft mit Geldproblemen, seiner Ex-Freundin und versucht nebenher noch, sich um den gemeinsamen Sohn zu kümmern.

Der Film zeigt ein sehr authentisches Bild der Jugend in Deutschland in den Post-Neunzigern. Auch die Graffiti-Szene, der Zusammenhalt innerhalb der Crews und die Kunst an sich werden für Laien und Leute, die selbst mit dem Thema zu tun haben, glaubhaft dargeboten.

Neben dem Film darf auch der Soundtrack nicht unerwähnt bleiben! Regisseur Florian Gaag hat dafür eigens die Tracks komponiert und konnte unter anderem Künstler wie KRS-One, Afu-Ra und Planet Asia gewinnen.

Für den Preis kann man echt nichts falsch machen und hat dann einen Film im Regal stehen, der im Kino leider nicht die Resonanz hatte, die ich ihm gegönnt hätte.
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Format: DVD
Im Film "Wholetrain" geht es um 4 völlig verschiedene Jungs, die einzig und allein über das Grafittisprayen zusammen kommen. Da ist der von der Polizei beobachtete David, der türkische Immigrant Elyas, der mit Ausländerfeindlichkeit und Vorurteilen zu kämpfen hat, der Neuling Achim, dessen spießige Eltern ihm drohen, ihn auf ein Internat zu schicken und der verplante Tino, der viel zu früh Vater geworden ist. Die Clique steht in Konflikt mit einer anderen Sprayergruppe und im ständigen Kräftemessen um den besten Tag.

Ich persönlich habe überhaupt keine Ahnung vom Sprayen und der Szene und habe den Film ehrlich gesagt nur wegen dem superheißen Schauspieler Elyas M'Barek geschaut. Gerade desshalb kann ich aber sagen, dass "Wholetrain" ein Film für Alle ist und vorallem in der Schule besprochen werden sollte, da sich jeder Jungendliche, aber auch Erwachsene, in irgendeiner Form mit den Charakteren des Films identifizieren kann. Der Film gibt unglaublich viele Denkanstöße und wirft - gerade für Jungedliche - wichtige Fragen ans eigene Leben auf: Wo stehe ich eingentlich? Wo setze ich meine Schwerpunkte im Leben? Was will ich erreichen und was würde ich dafür geben, um an mein Zeil zu gelangen?

Der Film "Wholetrain" ist ein Plädoyer an die Freundschaft, die Toleranz und Akzeptanz und vorallem an das Leben an sich, dass, wie man sieht, so schnell vorbei sein kann und doch so kostbar ist.
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Format: DVD
Sehr gelungener Film über die Graffiti-Szene.
Leider habe ich von dem Film nie direkt etwas gehört, sondern bin eher durch Zufall darauf gestossen. Vielleicht war das aber auch ein Vorteil, da ich so dem Streifen ohne Erwartungen begegnete. Und tatsächlich hat mich der Film von der ersten Minute an überzeugt.
Der Soundtrack ist Bombe und auch die Pieces, die diese Jungs an die Wand klatschen, sind einfach der Hammer. Die Story ist eher ein wenig flach gehalten, was aber für diese Art von Film überhaupt nicht stört.

Der Film ist sehr stylisch und authentisch gemacht und vermag sicher nicht nur die Graffiti-Szene zu begeistern.
Absolut empfehlenswert...!
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Von sickster am 17. Dezember 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn man Graffiti interesiert ist, ist dieser Film ein must have!
Und eigentlich auch wenn man nicht Graffiti interesiert ist.
Die vielen positive Presse resonanzen geben mir recht:

ULYSSES: „Rasant, brillant, schnell. Dieser Film springt dir ins
Gesicht, geht dir nicht aus den Augen, den Ohren, dem Sinn.“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG FEUILLETON: „Berührendes Jugenddrama und Hommage zugleich.“

SPIEGEL ONLINE: „Florian Gaag hat einen kleinen Film über Graffiti-Sprayer gedreht und ein großes Porträt subkultureller Ninjas geschaffen.
„Exzellentes Kinodebüt.“

TAZ: „Bis in die Nebenrollen sehr gut besetzter Film, der gerade in Details überzeugt und Spaß macht.“

EPD FILM: „Grandiose Liebeserklärung an die Graffiti-Szene.“
„Ein wilder und kompromissloser Film.
„(...) atemlose Bilder (...) überzeugende Schauspieler (...) diese Menschen sind so echt wie nur ganz selten im Kino.“
„Phänomenales Debüt.“

DIE WELT: „Wholetrain hat die Geschwindigkeit eines S-Bahnzuges auf freier Strecke“

BERLINER ZEITUNG: „Genau, sensibel und klischeefrei.“

3SAT KULTURZEIT: "Authentisch, rasant, ruppig (...) Wholetrain ist der überzeugendste Streifen der Sektion.“ (Berlinale 2006, Perspektive Deutsches Kino)

FILMDIENST: „Furioser Debütfilm, der die Ästhetik der Graffiti-Art
kongenial adaptiert und perfekt umzusetzen versteht.“
„Rasant erzählt, emotional packend, nah an den Figuren“.
„Wholetrain gehört mit seiner passgenauen Symbiose von Staccato-Schnitt, Hip Hop-Sounddesign und Handlungsdramaturgie zu den nachhaltigsten Kinoereignissen des Jahres.
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