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The Who & Special Guests - Live at Royal Albert Hall [2 DVDs]

4.7 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: The Who
  • Regisseur(e): Dick Carruthers
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS Surround)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainmant
  • Erscheinungstermin: 5. Mai 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 145 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00008Y4JD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.254 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 27.November 2000 krönten "The Who" ihre sechsmonatige Nordamerika- und Grossbritanien-Tour mit jenem Abend in der ehrwürdigen "Royal Albert Hall" in London. Bryan Adams, Noel Gallagher (Oasis), Kelly Jones (Stereophonics), Kennedy, Eddie Vedder (Pearl Jam) und Paul Weller unterstützen "The Who" auf der Bühne bei dieser einmaligen Performance zugunsten des Teenage Cancer Trust. It's still My Generation!

Tracklisting:
01 Baba O'Riley
02 Won't Get Fooled Again
03 Pinball Wizard
04 Subsitute
05 Behind Blue Eyes
06 so Sad About Us
07 I'm One
08 The Real Me
09 Who Are You
10 See Me, Feel Me
11 You Better You Bet
And More...

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Viele ihrer Live-Auftritte sind legendär. The Who haben in ihrer langen Karriere so manches Konzert gegeben, von dem die Fans heute noch sprechen, man denke nur an Monterey oder Woodstock. Bereits zu Beginn ihrer Laufbahn machten die Briten Schlagzeilen mit ihrem energiegeladenen Bühnengebaren, später fuhren sie gigantomanische Verstärker- und Lautsprechertürme auf, zertrümmerten am Ende ihres Programms regelmäßig das Instrumentarium und boten so stets eine sehr vitale Performance. 1982 verabschiedete sich die Band dann mit einem letzten Konzert in Birmingham von den Anhängern -- und hielt sich Gott sei Dank nicht an die einmal getroffene Entscheidung: In der Folgezeit zog es sie immer wieder in Comebacks zurück auf die Bühne, etwa 1985 bei Live Aid oder 1989 anlässlich einer Konzertreise durch die USA. Auch im Jahre 2000 kamen die verbliebenen Originalmitglieder von The Who noch einmal für eine sechsmonatige Tournee durch Nordamerika und das United Kingdom zusammen und bewiesen, dass sie nichts verlernt hatten.

Wie der tolle Filmmitschnitt vom 27. November 2000 aus der Royal Albert Hall zu London eindrucksvoll zeigt, gingen die Herren Künstler damals noch immer mit dem Sturm-und-Drang-Gestus der Frühzeit zu Werke. Sie spielten an diesem Abend ein Benefizkonzert für den Teenage Cancer Trust und agierten dabei so frisch wie jugendliche Heißsporne. Obwohl sie allesamt die 50 längst überschritten hatten, brachten sie die Klassiker "Pinball Wizard" (Tommy), "I Can't Explain", "Magic Bus" (mit dem Publikum als Chor), "You Better You Bet", "My Generation" und "See Me Feel Me" mit der gleichen Verve wie zur Entstehungszeit dar. Roger Daltrey schrie sich die Seele aus dem Leib und wirbelte das Mikro fulminant durch die Luft, Pete Townshend drosch wie eh und je in Windmühlenmanier auf seine Gitarre ein, und John Entwistle blieb der Fels in der Brandung, der stoisch-ruhig die Basssaiten zupfte.

Der Zuschauer darf sich des Weiteren auf einige guest appearances freuen, denn mehrere namhafte Kollegen ließen es sich nicht nehmen, The Who bei der Wohltätigkeitsveranstaltung zu unterstützen. Nigel Kennedy fegte bei "Baba O'Reily" mit energischem Bogenstrich über seine Geige, Paul Weller bot im Duett mit Pete Townshend eine schöne Akustikfassung von "So Sad About Us" dar, Kelly Jones (Stereophonics) gab sich bei "Substitute" die Ehre, Noel Gallagher (Oasis) mimte für "Won't Get Fooled Again" den Rock'n'Roller, Eddie Vedder (Pearl Jam) kam für "I'm One" (von Quadrophenia) auf die Bühne, und Bryan Adams übernahm zu guter Letzt bei "Behind Blue Eyes" den Gesangspart. Das nenne ich ein Staraufgebot! --Harald Kepler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. Juli 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die alten Herren von den Who rocken kräftig ab und spielen ihre jungen Nachfolger von Oasis und Stereophonics, die als Gäste bei diesem Benefizkonzert zugunsten krebskranker Jugendlicher mitspielen, locker an die Wand. Roger Daltrey brüllt sich die Seele aus dem Leib und Pete Townshend läßt wie eh und jeh seine Arme in unnachahmlicher Weise über seine Gitarre kreisen. Außer Noel Gallagher und Kelly Jones sind noch Bryan Adams, Nigel Kennedy, Paul Weller und Eddie Vedder zu Gast und gerade letztere beide fügen sich grandios in die Riege der alten Rocker ein. John Bundrick und Zak Starkey vervollständigen kongenial das musikalische Set up.
Der Sound ist spitze, wenn auch das Schlagzeug etwas schwach abgemischt im Hintergrund zockelt, obwohl Zak Starkey wie der Teufel wirbelt, und Gitarre und Bass bilden die meisten Surroundeffekte im rear Bereich ab.
Das Bild ist ebenfalls klasse und vermittelt neben der üblichen Stagezentrierung auch einen guten Eindruck von der tollen Atmosphäre der Royal Albert Hall, wo das Konzert 2000 stattfand.
Auch Spezialeffekte (wie die beliebte Basskamera beim Bass-Solo) fehlen nicht.
Nach sehr rockigem Beginn folgt ein akustischer Zwischenteil, dann geht`s wieder mit erheblicher Phonzahl weiter. kein Hit fehlt und so ist das Konzert sowohl für alte Who-Fans als auch für Einsteiger ein Genuß.
Die kurze Zusatz DVD bringt noch Hintergrundinformationen zum Zweck des Benefizkonzertes, witzige Probeeinstellungen und eine multi-angle-Funktion von Pinball Wizard.
Macht euch einen schönen Abend.
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Format: DVD
Als reiner Townshend-Solo-Anhänger, der mit den Songs von 'The Who' nie recht wollte oder konnte, habe ich offensichtlich den besten Zeitpunkt in Richtung 'The Who' mit dem Erwerb dieser DVD gemacht. Einfach beeindruckend, wie frisch, spielfreudig und direkt so alte Herren rocken können. Fußwippen ist unvermeidlich. Regelmäßig stellt sich beim 'einatmen' der Songs ein dezentes Grinsen ein, welches die Richtigkeit dieser Investition bestätigt. Ein hin und wieder auftretendes Mitsingen einzelner Textfragmente zeigt mir: so weit war ich 'The Who' nicht entfernt.
Die 'Gaststars' bereichern und bilden das Sahnehäubchen des Konzertes.
Die auf der Bonus-DVD vorhandene Extras zeigen zusätzlich, dass sowohl eine Band als auch der Hersteller gewillt sein können, dem Kunden ein bemerkenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis zu liefern. Beispielhaft!
Fazit:
Kaufen und innehalten!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im November 2000 hatte ich das große Glück "The Who" in der Wembley-Arena live erleben zu dürfen. Ein unvergessliches Konzert. Einfach sagenhaft, welche Energie und Spielfreude drei Endfünfziger ausstrahlen können. Umso mehr freute ich mich auf diese DVD, die ebenfalls im November 2000 aufgezeichnet wurde. Und: ich wurde nicht enttäuscht! Die Atmosphäre eines Who-Konzertes kommt sehr gut 'rüber, der Klang ist druckvoll und transparent.. die Titelauswahl hervorragend.. und "The Who" in Topform, insbes. Pete Towhnshends Gitarrenspiel ist einfach umwerfend... die alten Hits werden nicht einfach runtergespielt, sondern in modifizierten Arrangements dargeboten, bei "The Kids are allright" wurde gar der Text aktualisiert (Townshend singt über SEINE "kids"). Da es ein Benefizkonzert war, durften auch ein paar "Gaststars" mit auf die Bühne... das hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können, denn The Who als Original sind einfach besser. Einzig Eddie Vedder und Paul Weller können ansatzweise überzeugen, bei Bryan Adams tut einem Daltrey fast leid, das er nicht singen darf, und bei Kelly Jones ist es schade um das gute Lied... Ja, die Bonus-DVD ist tatsächlich eher dürftig, trotz der sehr knappen Backstage-Schnippsel bekommt man aber doch einen guten Eindruck davon, was für ein Diktator Towhnshend sein kann...
Alles in allem: The Who stecken auch ohne neues Material noch alle Möchtegernrocker von heute in die Tasche! Einfach ein Ereignis...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt wenige Gruppen, die das Empfinden eines Teiles ihrer Generation so präsentieren können. In Musik, Bühnenausdruck und Text. Die Texte sind selten bis nie Anklagend gegen irgendjemand, sondern beschreiben einfach die Wut, Ohnmacht und Unzufriedenheit eines Teils meiner Generation in den 60ern und 70ern. Jetzt im gesetzten Alter gelingt es ihnen ihre Musik altersentsprechend zu präsentieren ohne albern zu wirken. Und wenn schon Moon nicht mehr an den Drums sein kann, dann scheint mir Zak Starkey die einzige Alternative. Ende der 70er, Anfang der 80er habe ich The Who 2x in Deutschland erlebt mit Kenny Jones als Drummer. Ich fand ihn gut, aber er passt nicht, er ist zu langsam. Starkey kommt an Moons Tempo noch am ehesten ran. Auch davon lebt die Musik und der Sound dieser Band.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mein Geburtsjahr ist 1953
ich habe die 60er und 70er Jahre, den Aufschwung von der Beat - Musik zum progressiven Rock, begeistert mitverfolgt, auch damals in einer Band als Bassist mitgewirkt.
Dies hat meine Musikrichtung entscheidend geprägt. Mit Hipp - Hopp etc. kann ich nichts anfangen. Damals hatte ich das Geld als Student nicht, um mir die Schallplatten all der Bands, die schon bald wöchentlich aus dem Boden gewachsen sind.
Jetzt kann ich mir nach und nach diese Musik als CD bzw. DVD beschaffen.
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