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am 29. Dezember 2015
... die Umsetzung hat mich selbst nicht überzeugt.
Ehrlich gesagt ist mir die Geschichte einfach zu mühsam. Ich finde zwar die Idee dahinter und die Messages die man mitnimmt gut, aber ich würde das Buch von der Story her nicht mehr kaufen. Es ist für mich persönlich langweilig zu lesen. Trotzdem finde ich die Kernaussagen absolut treffend!
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am 1. September 2017
Gutes Buch. Einfach und leicht verständlich geschrieben.
Es regt zum nachdenken an und macht einem die eigene "Engstirnigkeit" deutlich. Kann es empfehlen auch zum verschenken
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am 4. Juni 2017
Simple, but to the point! I liked it, it is describing different personalities on very simple way. Recommended for anyone looking for more about change, people psychology etc.
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am 21. Januar 2004
Sicherlich, die Aussagen des Buches sind nicht neu. In jedem modernen Management-Buch, Buechern zu Motivation, Gluecklich leben, etc. kann man die nahezu gleichen Inhalte finden.
Da ich allerdings finde, dass es zwar offensichtlich ist, sich nicht an das "Alte" und "Gewohnte" zu klammern, sondern immer nach vorne zu schauen, Chancen zu erkennen und zu handeln, ist es doch nicht immer leicht, dieses auch entsprechend umzusetzen.
Dementsprechend ist die Geschichte von den Maeusen und Zwergen eine etwas andere Art, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es auf eine etwas spielerische Weise versuchen, den Lesern naeher zu bringen.
Das Buch ist leicht zu lesen, gross geschrieben und die wichtigsten Aussagen sind jeweils besonders auffaellig rausgestellt.
Da ich als Selbststaendige eines Wasserbettengeschaeftes mich derzeit mehr als je zuvor mich mit der sich aendernden Wirtschaftswelt auseinander setzen muss, und die meisten Management-Buecher immer nur ueber die grossen Firmen schreiben, ist diese Buch leicht auf jedermann zu uebertragen und anzuwenden.
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am 27. Juni 2001
Dieses Buch zeigt auf lustige und einfache Art und Weise, wie man mit Veränderungen im Leben umgeht. Obwohl der Autor im Grunde nur das festhält, was die meisten schon wissen, hat er mit einer Fabel genau die richtige Erzählweise gewählt, um es dem Leser noch einmal deutlich und eindrucksvoll vor Augen zu führen. Das simple Bild von Mäusen und Käse ist in diesem Fall goldrichtig gewählt, da es nicht darum geht, ein literarisches Meisterwerk zu schreiben, sondern eine Botschaft einfach und effektiv zu vermitteln. Das ist dem Autor sehr gut gelungen.
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am 6. April 2017
„Das Leben ist kein schöner, gerader Gang, den wir ungehindert frei durchschreiten, sondern ein Labyrinth aus Korridoren, durch die wir unsern Weg zu bahnen haben, verirrt und verwirrt und immer aufs Neue in Sackgassen gefangen.
Doch wenn wir nur den Glauben haben, wird Gott uns immer eine Türe öffnen, keine vielleicht, an die wir selbst auch nur im Traum gedacht habe, doch eine, die sich uns am Ende segensreich erweisen wird.“

…wird A.J. Cronin auf Seite 20 von Spencer Johnson in seinem Spitzentitel der internationalen Bestsellerlisten „Who moved my cheese“ oder zu Deutsch „Die Mäuse-Strategie“ zitiert. Die Dinge verändern sich – manchmal schneller als man denkt. Wie wir ihnen mutig und gelassen begegnen und sogar als Sieger aus scheinbar ausweglosen Situationen erfolgreich hervorgehen, erzählt die Parabel von Mäusen und Menschen. Darin geht es um die Suche nach Käse, der Erfolg in allen möglichen Lebenslangen darstellen soll, und den unterschiedlichen Charakter wie man das Labyrinth des Lebens (nicht) meistert.

Ich liebe Bücher in denen große Weisheiten in spannenden und einfachen Anekdoten verpackt werden. Genau so etwas findet man in diesem Werk. Außerdem ist es auch durchwegs mit tollen Sprüchen gespickt, die eine ganze Seite füllen. Die meiner Meinung nach besten führe ich hier an:

• Wer sich nicht ändert, kann untergehen.
• Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
• Schnupper oft am Käse, damit Du merkst, wenn er alt wird.
• Wer losgeht und seine Angst hinter sich lässt, fühlt sich frei.
• Je schneller Du den alten Käse sausen lässt, desto eher findest Du neuen.
• Alte Überzeugungen führen Dich nicht zu neuen Käse.
• Wenn Du erkennst, dass Du neuen Käse finden und genießen kannst, änderst Du den Kurs.

Dieses Büchlein ist einfach zu lesen und man möchte es gar nicht aus der Hand legen, was dazu führt, dass man in unter einer Stunde damit durch ist. Ich empfehle es allen, die sich auf Veränderungen vorbereiten, ja sogar spielerisch damit umgehen wollen. Um diese Rezension würdig zu beenden, bediene ich mich der Worte Heraklits:

„Das einzig Beständige ist der Wandel.“
Die Mäusestrategie für Manager: Veränderungen erfolgreich begegnen
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Süß geschriebene Parabel zum Change Management. Die Geschichte von den Mäusen und Zwergen ist schnell erzählt: Alle leben vom Käse aus einem Lager. Als der Käse - wie zu erwarten - eines Tages leer ist, ist das für die Mäuse kein Problem, sie gehen sofort wieder auf Suche nach neuem Käse. Die Zwerge sitzen jedoch noch Monate lang im leeren Lager und überlegen, was schief gegangen ist. Und die Moral von der Geschicht: gar nichts ist schief gegangen, nur die Welt hat sich geändert und der Käse liegt jetzt woanders. Statt den alten Zustand zu bewahren, sollten auch die Zwerge bzw. jeder von uns der neuen Realität ins Auge sehen.
Der Marketing-Hype um das Buch ist vielleicht überzogen, aber es sind eben die einfachen Dinge, die gut verstanden werden. Eine (einigen vielleicht zu) simple Idee, an der jedoch viele verzweifeln. Dieses Buch vermittelt auf nette Weise und im Kern nur 50 Seiten, Veränderungen nicht als Gefahr, sondern als normal und evtl. sogar als Chance zu begreifen. Seien es Änderungen in der Firma, in der Beziehung oder Deutschlands kaputtes Renten- und Sozialsystem: manchmal geht es so wie es ist nicht weiter, und es hilft nicht, gegen jegliche Veränderung zu blockieren. Viele Mäuse unserer Welt (= Wettbewerber und andere Länder) haben sich schon lange verändert und sind uns zeitlich weit voraus.
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am 22. Juli 2000
I had a chance to read this book last night. Actually, I could have read it during the commercials of a rerun of "Gilligan's Island." This book is frightening. And it's inspirational. I mean inspirational in the sense that you can take one tiny little insignificant and silly story, wrap some inane gibberish around it, bind it in hardcover and sell it for $20 a throw. And because it is clearly propaganda, multiple copies of the book are bought and distributed at many companies, sales meetings, conventions, etc. Someday, I'd like to figure out a scam like that.
First of all, the book is so childish, it's embarrassing to read. In fact, I found my self skipping over parts just because I couldn't read that slowly. And I'm not a speedy reader. Even the discussions before and after the story seem to be written for a pre-schooler.
Secondly, the book's basic premise is that we're all small little animals (the smartest of whom are mice) who are running around in a maze looking for cheese being placed in arbitrary positions by some unknown power. Yep, that's exactly the way that I want to envision my life's paradigm. The book's message is to "go for the cheese" and to bow to the will of those unknown powers. And if you stand up and challenge the situation, in effect challenging those powers, you're clearly a loser.
In fact, fans of the book will probably accuse me of being a "Hem." Well, if Hem hadn't been this poor defenseless little critter stuck in the maze, but had been able to reach out to the guy in the white coat who had moved his cheese, I'm guessing it would have been a much different story. Hem would have gotten his cheese, throttled the lab assistant, and maybe even have found some nice apple pie as well.
This frightening and insipid book insists that we be meek and simply go with the flow. But sometimes standing up and struggling is the answer. But that struggle, while it is necessary for most companies and organizations to survive and grow, is not what many managers want. They want you to be quiet and go find your new cheese. In fact, I was flipping through the endorsements for this book and I found almost all of the people to be managers and executives who presumably like to be surrounded by "yes men."
Finally, the mercenary Dr. Johnson uses the text to blatantly sell more copies. On the very last page, the character known as Michael says that "it works best, of course, when everyone in your organization knows the story." And on the facing page, what do we see but a form to order more copies. I felt like I had just read a hardcover piece of literature for motivational products.
This book is wrong. It teaches that you must accept change without regard to whether it is appropriate it not. It teaches that you must not struggle, you must not fight...you must simply accept whatever change happens. You must meekly move on to find your cheese, wherever it has been arbitrarily placed. I'm sure that Saddam Hussein would have loved to buy a few of these books to airdrop on Kuwait before his invasion.
From management's perspective, this is the perfect book to distribute when a company is going through a reorganization. Rather than try to justify their actions and admit that they're burying a few bodies, management can simply say, "are you a Hem or a Haw?"
One final piece of advice. If you're ever interviewing for a job, and you see this book on someone's desk, get up and walk out. No, don't walk - run. Your cheese isn't at that company.
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am 19. September 2000
I, like many readers of this book received it from my employer. The company that I work for is restructuring. I had been in great debate about whether I needed to accept the changes or move on. After reading this "book" it was clear that I needed to move to another maze.
The idea of working for someone who views his employees as either "mice" or "little people" sickens me. This book is the worse kind of manipulation. Preying on the weak, that are afraid to stand up for themselves.
I must say that I got much more insight from the reviews of the book than from the book itself.
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am 19. September 2000
I was introduced to this book through my job -- there are 10 or 12 copies floating around our organization. The story is simplistic, that's true -- but I find that the lessons it outlines have really stayed in my mind and reminded me to keep an eye out for new opportunities. My industry (securities) is undergoing vast changes and it's both exciting and scary to be in the midst of all the movement. Thanks, Spencer, for laying out the information in such a simple, palatable form.
I actually found the fact that the book was stated as a simple fable made it more memorable, and made it be more impactful. Some reviewers seemed to have found it insulting to be compared to mice. But, if the truth be told, our behavior is often simple and even silly at times. I have seen it over and over again, and it is not that far fetched that the mice in the story were able to cope with change more easily than the humans. Humans, after all, have both the gift and the curse of memory of the past and worry about the future. I feel that Who Moved My Cheese is a noble attempt to bring us into a more pragmatic and appropriate set of behavior - giving us FLEXIBILITY to cope with the present, and with the unexpected changes in our work world.
I'd also like to thank another reviewer who mentioned a book that sounded intriguing -- "Working on Yourself Doesn't Work" - by Ariel & Shya Kane. What a great read! It's simple, humorous and totally enlightening. It delves into the interior tools we need to be "in the moment" -- and the Kanes point out that when a person is "in the moment" and not worried about the future or resentful about the past -- he or she can see a myriad of new possibilities. Their three Principles of Transformation have made a dramatic difference in my approach to work and my ability to cope with change. Working on Yourself Doesn't Work is a great book that I highly recommend. A great companion piece to Who Moved My Cheese!
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