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Who Killed Marilyn? - Poupoupidou 2012

CC

Dem Krimi-Autor Rousseau sind die Ideen ausgegangen. Passenderweise ruft ihn während der Schreibblockade das Erbe seines verstorbenen Onkels in die Provinz. Als dort die Leiche der Dorfschönheit Candice gefunden wird, wittert er eine vielversprechende Story. Die Lokalpresse überschlägt sich mit Spekulationen über den Selbstmord des Starlets, das nicht nur äußerlich an Marilyn Monroe erinnert.

Darsteller:
Jean-Paul Rouve, Sophie Quinton
Laufzeit:
1 Stunde, 43 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Komödie, Action & Abenteuer
Regie Gérald Hustache-Mathieu
Hauptdarsteller Jean-Paul Rouve, Sophie Quinton
Nebendarsteller Olivier Rabourdin
Studio Dharamsala
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Französisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
... ist der Originaltitel von -Who killed Marilyn-. In dieser gehauchten Songzeile von Marilyn Monroes -I wanna be loved by you- steckt die gesamte Story und die Auflösung von Gerald Hustache-Mathieus genialer Detektivgeschichte. Das Jahr ist zwar noch nicht zu Ende, aber ich lege mich fest: -Who killed Marylin- ist mein "Film des Jahres 2012". Nicht etwa, wegen der bisher mäßigen Kritken oder der Auszeichnungen des Films, nein. Ich habe selten einen Plot erlebt, der mich so angesprochen hat. Hätte Philippe Djian zu seinen besten Zeiten einen Krimi geschrieben, vermutlich hätte er genau so ausgesehen. Das Ganze exzellent umgesetzt mit kleinen Kniffen und Tricks, die mir das Herz haben höher schlagen lassen. Also gut, wo soll ich anfangen?

Der Krimi Autor David Rosseau(Jean-Paul Rouve) will im kältesten Ort Frankreichs, Mouthe, sein Erbe antreten. Doch statt ein paar Millionen erbt er einen ausgestopften Hund. Das passt in Rosseaus Leben, denn er kriegt momentan keinen Buchstaben aufs Papier getippt. In Mouthe wird er Zeuge einer lokalen Katastrophe. Das regional bekannte Käse-Modell Martine(Sophie Quinton) wird tot im Wald aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus, aber David bezweifelt das. Noch ehe er weiß wieso, macht er sich an die Spurensuche. Er findet Martines Tagebücher und lernt den jungen Polizisten Bruno(Guillaume Gouix) kennen, der Davids Zweifel teilt. In Martines Büchern und Fotos findet David eine unglaubliche Ähnlichkeit zu Marilyn Monroe. Und nicht nur das. Auch Martines Leben scheint sich in exakt den gleichen Bahnen wie das der berühmten Hollywoodschönheit abgespielt zu haben. Zufall? In einer Sache ist sich David jedoch ganz sicher: Martine wurde ermordet.
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Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 16. Dezember 2012
Format: Blu-ray
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: sehr detailiert und plastisch
- TON: gut und transparent, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: making of (34 min.), Trailer
- SONSTIGES: FSK 12 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

WHO KILLED MARILYN? beginnt mit einem wunderbaren Vorspann und sofort sehr selbstbewusst und mit einer ruhigen Bildsprache die gleich verrät, dass man es nicht mit einem normalen Drama oder Kriminalfall zu tun hat. Nein, es handelt sich um einen sehr poetischen, mystery- und fantasy-angehauchten Film zwischen Drama und einer Krimi-Komödie mit fabelhaften Schauspielern und der Hauptdarstellerin Sophie Quinton als Candice Lecoeur in die sich sicherlich die Hälfte der männlichen Zuschauer leicht verlieben könnte. Man sollte sich allerdings lieber in diesen sehr charmanten, leichten und verspielten Film verlieben.

Hier die Grundzüge der Geschichte ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Ein Krimiautor mit kreativer Ladehemmung kommt zufällig in der Provinz an einen Todesfall der sehr kurios und ungeklärt erscheint. Er beginnt sich mit dem Fall auseinanderzusetzen und stößt auf eine undurchsichtige Wand von Dorfbewohnern und er merkt, dass dort mehr dahinterstecken könnte…..erzählt wird vieles aus der charmanten off Stimme der Candice Lecoeur und dieses setup funktioniert fabelhaft. Mit einigem Voyeurismus ist die Kamera stets unterwegs immer wieder unglaublich gute Bilder einzufangen. Dies wurde mit einem sehr liebenswerten Soundtrack gepaart und so werden Augen und Ohren von WHO KILLED MARILYN? mehr als verwöhnt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Nicht-Vorhersehbarkeit ist beim Krimi ein Gütezeichen. In dieser Hinsicht formale 100 Punkte. Aber im Laufe des Films fand ich sie doch arg schwergängig, zu deutlich konstruiert und letztlich unglaubwürdig. Ständig tauchen neue "Verdächtige" auf, die der Möchtegern-Marylin begegnet sind und dann endet dieses mit Gewalt zur traurigen Frau gemachte Opfer völlig unspektakulär. Es gelingt dem Film nicht die Depression der Monroe-Kopie rüberzubringen, es werden lediglich zwanghaft biographische Ereignisse der echten Monroe eingewoben, so daß mir der Plot wie krampfhaft titelpassend gemacht erschien. Die Monroe als Zugpferd überreizt damit der Fan was zum Wiederekennen hat.

Doch ich fand die ersten 2/3 sehenswert, besonders die Figur des recherchierenden Krimiautors ist sehr gelungen und gut dargestellt. Diesem unaufdringlichen, doch insistierenden Charakter mochte ich gerne länger folgen. Seine Ermittlungen sind keine Gehirnakrobatik sondern beharrliches Dranbleiben, das ihn zu gut gewählten und stimmig eingefangenen Locations führt. Das Ganze mit französischem Lebensstil gewürzt, macht den Film kurzweilig trotz des sehr ruhigen Tempos.

"Wer war's" ist mir irgendwann völlig unwichtig geworden, aber die Darstellung des Umgangs in dieser winterlichen, französischen Dörflichkeit haben mich den Film doch als Gewinn empfinden lassen.
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Format: Amazon Video
Ein spannender Kriminalfall wird mit sehr viel Liebe Stück für Stück aufgedeckt. Dabei wird der Zuschauer nicht von einem Plot zum nächsten gejagt mit dem Gefühl, dass das, was als nächsten passiert, unwillkürlich gewählt sei - im Gegenteil: mit sehr viel Behutsamkeit bauen die Szenen aufeinander auf. Und trotzdem weiß man nicht was als nächstes kommt. Diese Kombination aus Behutsamkeit und Nicht-Vorhersehbarkeit kann man als Kunst der Regie erklären.
Als Sahnehäubchen zu dem Ganzen:
- interessante, gut durchdachte Charaktere
- intelligente Dialoge
- die Bilder ! (achten Sie auf die Bilder! die Kompositionen der Bilder in jeder Einstellung; die Farben, die sich konsequent und sogar mit Raum zur Deutung durch den gesamten Film ziehen)

All das macht diesen Film zu einem Stück Stimmung, an der man als Zuschauer teilhaben kann.
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