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White Men Are Black Men Too
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White Men Are Black Men Too [Explicit]
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Titelverzeichnis
| 1 | Still running |
| 2 | Shame |
| 3 | Feasting |
| 4 | 27 |
| 5 | Rain or shine |
| 6 | Sirens |
| 7 | Old rock N roll |
| 8 | Nest |
| 9 | Liberated |
| 10 | John Doe |
| 11 | Dare me |
| 12 | Get started |
Produktbeschreibungen
Nur einige Monate nach Erhalt des renommierten Mercury Prize für das beste Album 2014 (in dem sie u.a. Damon Albarn und FKA Twigs hinter sich ließen) hauen die Young Fathers ihr neues Album raus - und was für ein Album! Spektakulär,
konsequent und randvoll mit Rock, Pop, Rap und Electro!
Der treibende, vielschichtige erste Song aus dem neuen Album ist "Rain Or Shine". Wenn man die Band um eine Beschreibung bittet, sagen sie: "You wanted to hear The Monks jamming with Can and the Commodores, right? And then The Last Poets jumping in on the end before it gets too late? And a paranoid prophet, wandering a post-apocalyptic desert, talking to himself? Served with fries ..." - besser beschreiben lässt sich der Song wohl nicht. Mit "White Men Are Black Men Too" gelingt der aus Edinburgh operierenden Formation ihr bis dato eingängigstes und ambitioniertestes Werk!
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 14.1 x 12.9 x 0.79 cm; 37.99 Gramm
- Hersteller : Big Dada (Rough Trade)
- Herstellerreferenz : 5054429001358
- Erscheinungsdatum : 2015
- Label : Big Dada (Rough Trade)
- ASIN : B00SZLENAE
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151,322 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 64,433 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Sehr laute, rhytmus- und abwechslungsreiche Musik. Die CD kann man durchweg komplett anhören - mitunter sogar mehrmals.
Die Young Fathers haben es mit „White Men Are Black Men Too“ zur wahren Meisterschaft im Rumpeln gebracht, die zwölf Stücke sind so vielgestaltig, roh und ungestühm, wie es von einem Zweitling kaum zu erwarten war – eine Nummer Sicher jedenfalls klingt entschieden anders. Jeder der Songs ein tiefdunkles Wummern von ganz weit unten her, spannungsgeladene Deadbeats, mal als schiefes Electrospiritual („Feasting“), mal als fiebrig klackernder Sound mit halblaut genuschelten Lyrics („Rain Or Shine“) – wild, archaisch, bedrohlich. Da, wo TV On The Radio die Rhythmuskomponente im Laufe der Zeit für den großen Pop etwas vernachlässigt haben, hauen die drei Kerle aus Edinburgh mächtig auf die Felle. Bei „Shame“ hämmern die Loops zu garstigen Gitarren, in „27“ hüpfen überdrehte Afrobeats in der Runde, als gäbe es keine Sperrstunde.
„Old Rock’n Roll“ kommt wie ein altes, knarzendes Dampfschiff daher, auf dem man sich zu einem beschwörenden Totentanz getroffen hat und an passenden Stimulanzien kein Mangel war. Was ja irgendwie auch hinhaut, denn hier wird er ja auch gerade beerdigt, der gute, der brave schwarze Mann: „I’m tired of playing the good black, I said I’m tired of playing the good black, I’m tired of having to hold back … Some white men are black men too, ni***h to them, a gentleman to you.” Das ganze herrliche Geschrei, Georgel und Gezerre ist nicht weit weg von einem David Lynch und seinem albtraumhaften, surrealen Bilderkosmos, in welchem die abgedrehtesten Gestalten zugleich immer auch die faszinierendsten sind. Die Art und Weise, wie die Young Fathers Bezüge aus Soul, Big Beat, Traditional, Blues und HipHop miteinander vermengen, ist somit nicht weniger als ein hochenergetisches und unterhaltsames Lehrstück in Sachen Musikgeschichte. mapambulo:blog
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