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White Line Fever, English edition: Lemmy - The Autobiography (Englisch) Taschenbuch – 2. Juni 2003

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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In White Line Fever, Lemmy, the thinking person's Ozzy Osbourne, provides a completely unreconstructed, warts and all account of his excessive life--well, the bits he can, or cares to, recall of it anyway. "That was a great time, the summer of 71", he wistfully muses at one point, "I can't remember it, but I'll never forget it!" Leader of Motorhead for close to 30 years, Lemmy has had more drugs, drinks and girls than hot dinners. His mechanism really has gone--in 1980 his blood was officially diagnosed as toxic to other human beings.

Lemmy, born in 1945 and christened Ian Fraser Kilmister, was a vicar's son. His dad, however, didn't stay around long and he was raised, predominantly, by his librarian mother in Wales. A teenager at the birth of rock 'n' roll, Lemmy first took an interest in music after discovering, as he forthrightly puts it, "what an incredible pussy magnet guitars were". After spells in local beat combos he headed off to Manchester and then London. Here he became a roadie for Jimi Hendrix, played in Opal Butterfly, before pretty much ambling into space rockers Hawkwind's line-up during 1971. This was, of course, an era when the group "would get high in the park and talk to the trees--sometimes the trees would win the argument". Sometimes it sounded as if the trees wrote the songs, too. Four years later speedfreak Lemmy was sacked for "doing the wrong drugs".

Vowing to form the "dirtiest rock 'n' roll band in the world", he put together Motorhead, arguably the heaviest (and according to the Guinness Book of Records for about five years, the loudest) heavy metal band ever to grace a stage. Thrilling buzzsaw songs such as Ace of Spades, Bomber, Killed by Death and Hellraiser (as deep as their names suggest) gained them a legion of headbanging fans. And while Lemmy may spend a little too long berating his former record label Sony and griping about recent albums being overlooked, this sex, drugs and metal memoir certainly goes all the way up to 11. --Travis Elborough -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

The autobiography of the frontman of the loudest rock band in the world. Told with Lemmy's indomitable charisma and humour, this is the autobiography of a rock icon who over the past thirty years in the industry, has stayed true to his music, his fans and his pleasures. Lemmy was born Ian Fraser Kilmister in 1945, the son of a vicar who walked out on his mother when Lemmy was just three months old. Having been inspired to play the guitar by chicks, Little Richard and Buddy Holly, Lemmy formed what would become the ultimate metal group in 1975 and christened them Motorhead. The group went on to embrace a rock-and-roll lifestyle fuelled by drink, drugs and women, and in the process released twenty-one albums and attracted a huge following. WHITE LINE FEVER is a truly headbanging tour through the last few decades of speedmetal, offering a sometimes hilarious, often outrageous, but highly entertaining trip with the frontman of the loudest rock band in the world.

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Format: Gebundene Ausgabe
Hmmm... als alter Motörheadbanger (seit 1980 Fan) war ich natürlich mehr als gespannt auf Lemmys Werk. Es liest sich gut, man kommt zügig voran und ist schnell fertig (sicherlich auch ein Verdiest der "großzügigen" Schrift, die die Seiten schnell füllt!). Am Ende angekommen, hat man sich gut unterhalten gefühlt, viele nette Einzelanekdötchen über viele Unbekannte und manche Bekannte aus dem Rockbiz inhaliert... und doch sind für eine Biografie massenhaft Fragen offen. Statt allgegenwärtiger Drogenexzesse (die für meinen Geschmack hart an der Grenze zur Verherrlichung sind...) und Tourstories hätte ich mir viel mehr Facts aus dem musikalischen Schaffen gewünscht. Schließlich haben wir es hier mit der Biografie eines Musikers zu tun - obwohl das ja viele bestreiten *g*. Dieser Bereich verkommt jedoch zum Nebenkriegschauplatz und wird nur am Rande gestreift. Genauso fehlt mir der Bereich der Pressereaktionen und vor allem der Fans - es gibt wohl keine zweite Heavytruppe mit so treuen Anhängern! Auch das dürftige Bildmaterial versöhnt nicht gerade ob des nicht gerade günstigen Preises.
Aber vielleicht kommt ein Teil der Problematik auch aus der Tatsache der Autobiographie. An vielen Stellen wünscht man sich Kommentare der anderen Bandmitglieder und auch die objektivere Sicht des neutralen Beobachters.
Fazit: Nett zu lesen und gut unterhalten - aber kein Standardwerk zur Info über Motörhead und deutlich weniger informativ als andere Bücher dieses Genres wie z.B. Mick Walls "Marillion"-Biografie; die der Toten Hosen oder auch - im Bereich der Autobiografie "Hunde wollt ihr ewig rocken" von Chris von Rohr (ex-Krokus, heute leider nirgendwo mehr erhältlich). Aber drei Sterne sind's schon - schon alleine wegen des britischen Humors, der zwischen jeder Zeile aufblitzt!
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Von Ein Kunde am 2. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Lemmy hat in seinem nun schon fast 58 Jahre dauernden Leben viel erlebt und erzählt in diesem Buch von den Anfängen seiner Rock-'n'-Roll-Leidenschaft in den 60ern (sehr bemerkenswert, wen er so alles kennen lernte) bis in die heutige Zeit - und das in einer Art, die den Leser des öfteren schmunzeln, teils sogar laut lachen lässt. Man sollte sich nicht von der englischen Sprache abschrecken lassen.
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Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Der gute alte Lemmy! Von dieser (Auto)Biographie hatte ich mir eigentlich etwas mehr versprochen, sprich mehr delikate Stories aus Lemmy's Party- und Liebesleben. Aber erstmal nix da. Der Sohn eines englischen Pfarrers läßt es erstmal gemächlich angehen und erzählt uns seine Kindheitserinnerungen. Bis es mit Motörhead so richtig losgeht, sind knapp 100 Seiten vergangen und keine nennenswerten Hammerschoten passiert. Das ist aber egal, denn das Buch entwickelt auch aufgrund seines klasse Schreibstils (liest sich, als ob Lemmy das tatsächlich selbst geschrieben hätte, was aber nicht der Fall ist)und der interessanten Schilderungen seinen ganz eigenen Reiz. Auch wenn die totalen Insider Stories über Philthy oder Fast Eddie fehlen, wurde das Buch bei mir zum Page-Turner - ich habs in einer Nacht verschlungen (und das white line fever schlägt im Verlaufe des Buches dann doch so einige male zu). Wer Lust hat, mehr über eine der letzten echten Rocklegenden zu erfahren, sollte hier zugreifen. Bei mir rotieren jetzt jedenfalls auch wieder alte Motörhead Klassiker wie Overkill oder Ace of Spades im CD Schacht (auch wenn Lemmy seine neuen Songs besser findet...)
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Von JD am 29. April 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lemmy mag in seinen Zitaten zynisch und manchmal beleidigend sein: Aber er äußert sich immer direkt und mit erfrischender Offenheit - und vor allem ist er alles andere als ein tumber Rockstar, wie sie einem heute so häufig unterkommen.
Ich habe nicht erwartet, dass ich einen vollständigen Überblick über Motörhead bzw. Lemmy Kilmister bekomme. Ich wollte einfach eine Bonmot-Sammlung einer der authentischsten und ehrlichsten Figuren der heutigen Musikszene bekommen, und wie oft habe ich zustimmend genickt, milde gelächelt oder mich halb weggeschmissen vor Lachen.
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Format: Taschenbuch
Motörhead sind eine lebende Legend. Schon allein die Tatsache, daß diese Band den Thrash Metal erfand, also die Mischung aus Punk und Metal erfunden hat macht sie so interessant. Und als Lemmy, so zu sagen, seine Biographie veröffentlichte wollte ich auch mal wissen was dieser Rebell eines Musikers durchgemacht hatte.
Das Buch ist sicherlich interessant geschrieben aber an manchen Stellen fühlt man sich doch etwas vernachlässigt. Vor allem vermisse ich Informationen zur Entstehung der Motörhead Alben. Gerne hätte ich daher gewußt wie denn nun solche zeitlosen Klassiker wie "Overkill", "Bomber", "Ace of Spades" oder "Another Perfect Day" zustande kamen. Aber statt dessen wird man mit solch nichts sagenden Zeilen wie "Wir gingen ins Studio, und spielten das ALbum schneller ein als erwartet" abgespeist! Hier macht Lemmy einfach einen großen Fehler, denn ich bin mir sicher, daß viele seiner Fans gerne mehr gewußt hätten über das Einspielen der Klassiker der Band.
Das Lemmy kein Unschludslam war oder ist, war natürlich schon vor der Lektüre dieses Buches allen bewußt und muß nicht unbedingt immer wieder erwähnt werden.
Trotzdem muß man sagen, daß das Buch sich gut liest und man vieles über Lemmy und Motörhead erfährt, das man zuvor nie kannte.
Alles in allem trotzdem ein gelungenes Buch mit jedoch den erwähnten Mängeln.
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